Visuelle Kommunikation
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Deutsche Nationalbibliothek
Deutsches Buch- und Schriftmuseum
Deutscher Platz 1
04103 Leipzig

Montag - Freitag 8 - 16 Uhr
Samstag 9 - 18 Uhr

„Zeichen – Bücher – Netze: Von der Keilschrift zum Binärcode“ ist der Titel der neuen Dauerausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums in Leipzig.

Mit der Schau wird zugleich der Ausstellungsbereich des im Mai 2011 eröffneten Erweiterungsbaus der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig mit Museums- und Musiklesesaal, Magazinen und Museumskabinett der Öffentlichkeit übergeben.

Die Ausstellung erzählt entlang der drei Medieninnovationen Schrift, Buchdruck und digitale Netzwelten eine kurze Mediengeschichte der Menschheit. Mit etwa 1.000 Objekten – von Knotenschnur und Kerbholz über Bücher, Flugblätter und Druckwerkzeuge bis zu Tarnschriften, digitalem Spielzeug und künstlerischen Arbeiten zur Zukunft der Medien – spannt die Ausstellung den zeitlichen Bogen von der Frühgeschichte bis heute und regt dazu an, über die Zukunft der Medien in der Gesellschaft nachzudenken.

http://www.leipzig.de/de/buerger/newsarchiv/2012/Buch-und-Schriftmuseum-beleuchtet-Vergangenheit-und-Zukunft-der-Medien-22283.shtml

(Bild: "Sachsenspiegel" aus dem 14. Jahrhundert (vorn) – © dpa / Jan Woitas)
22.03.2012 um 11:03 Uhr
4./5. Mai 2012 im Gutenberg-Museum Mainz
Fünfte Jahrestagung der Gesellschaft für Designgeschichte e.V.

Nach den politischen Dimensionen von Typografie fragt ein Typo-Symposium im Mai dieses Jahres: Kann die Wahl einer bestimmten Schrift politische und weltanschauliche Implikationen beinhalten? Können bestimmte Schriftsysteme und Logotypes als Manifestationen von Macht begriffen werden? Welche Diskurse und Überlegungen stehen hinter bestimmten Schriften? Und: Wie und warum kann sich konventionelle Typografie in eine subversive Geste verwandeln?

Namhafte Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis, unter anderem Ruedi Baur, Johannes Bergerhausen, Akira Kobayashi, Andreas Koop, Dan Reynolds, Regula Stämpfli und Andreas Uebele werden zu diesen und anderen Fragen kritisch Stellung beziehen und ihre Standpunkte verdeutlichen.

»Schrift / Macht / Welten. Typografie und Macht«. Fünfte Jahrestagung der Gesellschaft für Designgeschichte e.V. (GfDg) im Gutenberg-Museum Mainz.
Eine Kooperation der GfDg mit dem Gutenberg-Museum Mainz, dem Institut Designlabor Gutenberg und dem Studiengang Kommunikationsdesign, Fachhochschule Mainz.

Tickets und Informationen
http://www.schrift-macht-welten.de (ab 28.03.2012)
http://www.gfdg.org

13.03.2012 um 09:28 Uhr
The Global Interaction in Design Conference (GLIDE) is working in collaboration with Iridescent to solicit scholarly papers for virtual presentation on 7 November 2012. GLIDE is a biennial, virtual conference that disseminates cutting-edge research on the role of communication design within global society. GLIDE’12 will promote research and critical thinking on international issues surrounding food, nutrition, and health. It is an interdisciplinary conference, welcoming submissions on paper topics that include but are not limited to:

_ The role of communication design in addressing the issue of hunger and nutrition or the pursuit of good health
_ The role of communication design in effecting good health or engendering healthy nutritional habits for disease prevention or management
_ Collaborative research and practices between communication designers and other stakeholders on the creation of more eco-friendly and sustainable food systems and public policy regarding food displacement
_ The visual or design culture of food or health systems globally
_ The effectiveness of social media to manage food consumption, nutrition, or health

Successful papers will be eligible for one or more of the following at the review panel’s discretion:

_ Publication in the Iridescent online journal
_ Publication in the 2013 print edition of Iridescent
_ Synchronous presentation via a virtual conferencing system November 7
_ Asynchronous presentation via the conference’s website for open access by conference attendees.

Submission Guidleines:
 Submit a 500-word abstract in pdf or word format by 15 March 15 2012.
Send your proposal to
submissions@glideconference.org
with the subject line: [Insert your last name], Abstract for GLIDE’12. Proposals will undergo a review process according to the following schedule:

_ Deadline for all abstract submissions: 15 March 2012
_ Notification of acceptance with comments: 15 April 2012
_ First draft papers due: 15 July 2012
_ Notification of acceptance with comments: 15 August 2012
_ Final draft papers due: 15 September 2012
_ Conference presentation: 7 November 2012

http://www.glideconference.org
info@glideconference.org

19.02.2012 um 12:43 Uhr
Die die fünfte Jahrestagung der Gesellschaft für Designgeschichte (GfDg) fragt nach den politischen Dimensionen von Typografie.

Abstracts mit Themenvorschlägen (max. 1 Seite / 1.700 Zeichen und Kurzbiografie) können bis zum 27.02.2012 gesendet werden an:
info@gfdg.org

Fragen- und Themenkomplexe:

Wie politisch ist Schrift?
Oder: Wer bestimmt die Schrift?

Wie spricht der Staat mit seinen Bürgern?
oder: Schrift und Gesetz

Welches Corporate für Deutschland?
Oder: Schrift und nationale Identität

Wie kommuniziert die Stadt?
oder: wandelnd zwischen intelligenten Fassaden und subversiven Icons

Welche Botschaften tragen wir auf der Haut?
oder: Trends, T-Shirts und Tattoos

Wer führt den Diskurs über Typografie?
oder: Meinungen und Meinungsmacher

Wer erinnert vergessene Sprachen und Schriftsysteme?
oder: Schrift und kulturelles Gedächtnis

Wem gehört das digitale Wort?
oder: Jahrzehnte nach dem propagierten „end of print“

Wie kommuniziert eine globalisierte Welt?
oder: Schrift in Zeiten von Unicode

Wem gehört die Schrift?
oder: Schrift und Urheberrechte

http://www.gfdg.org/home/nachricht/2012-01-23-18-24-58/


28.01.2012 um 01:07 Uhr
Ausstellung | München | 13.01.2012 - 18.03.2012
Pinakothek der Moderne. Design
http://die-neue-sammlung.de/aktuell/ausstellung/unplugged-bureau-mirko-borsche-design-works/

2007 gründete Mirko Borsche in München das Bureau Mirko Borsche, das mit Editorial Design – u.a. Zeit-Magazin – , Plakaten, Websites etc. internationale Auszeichnungen erhielt. Für die Ausstellung reduziert Borsche die visuelle Sprache seiner originalen Entwürfe auf handgemalte Schwarz-Weiß-Plakate in Din A1. Die Abstraktion der ursprünglichen Ideen und das immer gleiche Format erlaubt einen ungewöhnlichen, neuen Blick auf die Arbeit und gestalterische Haltung des Bureaus Mirko Borsche.

Ob das aufgeht? Ein Interview dazu auf:
http://www.satellitevoices.com/de/munich/art-design/2047/bureau-mirko-borsche-unplugged





18.01.2012 um 16:40 Uhr
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