Pinnwand
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Einfach. Jetzt. Machen!
Wie wir unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen

Wir befinden uns im Jahre 2014 n. Chr. Der ganze Erdball steht der Verknappung unserer Ressourcen und dem Klimawandel ohnmächtig gegenüber. Der ganze Erdball? Nein! Mehr als 1.000 engagierte Kommunen und Initiativen haben begonnen, vor Ort Widerstand zu leisten. Ihre Bewegung hat einen Namen: Transition, ihre Ziele sind Krisenfestigkeit und der Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Ob es nun darum geht, Solaranlagen zu errichten, gemeinsam zu gärtnern oder sich bei der Erstellung einer Homepage zu unterstützen, ob in Seattle eine \"Tool Library\" ins Leben gerufen wird oder eine \"Pflückoase\" im hessischen Witzenhausen – überall auf der Welt werden Menschen aktiv und nehmen ihre Zukunft selbst in die Hand. Anhand zahlreicher Beispiele des Gelingens schildert das Buch \"Einfach. Jetzt. Machen!\", wie man Probleme vor Ort identifiziert, Lösungen entwickelt und Mitmenschen mobilisiert, frei nach dem Motto: Mit lokalem Tun die Welt verändern.

Die Präsentation des Buches von und mit Rob Hopkins wird Chancen und Grenzen lokaler Initiativen angesichts globalisierter Wirtschaftsstrukturen und Machtverhältnisse ausloten.

Mit:
Rob Hopkins, Mitgründer und Autor, Transition Network, Großbritannien
Gerd Wessling, Co-Autor und Mit-Übersetzer \"Einfach. Jetzt. Machen!‟ und Vorstand, Transition Netzwerk e.V, Bielefeld
Kerstin Andreae, MdB Bündnis 90/Die Grünen (angefragt)

Moderation: Dorothee Landgrebe, Heinrich-Böll-Stiftung

Beginn: 19:00 Uhr

http://calendar.boell.de/de/event/einfach-jetzt-machen
11.06.2014 um 15:37 Uhr
Textile Spaces investigates the renewed interest for textile as spatial definer in art and architecture. Showing work by contemporary artists and architects, the exhibition presents sensitive approaches to using textile as a creator of space and artistic medium. Textile spaces actualizes textile’s poetic potential, emphasizes good craftsmanship and presents visions of other possible spaces.

The exhibition forms an insight into several approaches to using textiles in a spatial context, offering new understandings of soft materials and concrete proposals for their use and poetic potentials.

Nicola Louise Markhus and Marte Danielsen Jølbo (Ed.)
Another Space: Textile Spaces
Another Space, 2013, 9788799645305
EUR 25.00

http://pro-qm.de/another-space-textile-spaces
11.06.2014 um 11:47 Uhr
3 Semester Master – Studieren an der Hochschule Anhalt in der Bauhaus-Stadt Dessau:

Das konsekutive Master-Studium bietet die Möglichkeit sich in einer der drei Design-Disziplinen – Visuelle Kommunikation, Produktdesign, Zeitbasierte Medien – zu spezialisieren. Pro Semester kann zwischen drei intermedialen Studios gewählt werden, die gesellschaftlich-relevante Themen unter einem gemeinsamen Dachthema bearbeiten.

Darüber hinaus bieten wir individuelle Betreuung und Mentoring, sowie Orientierungsmöglichkeiten in allen Disziplinen. Gemeinsame Seminare mit dem Internationalen Master fördern den interkulturellen Austausch. Wissenschaftliches Forschen, Vorbereitung für Führungsaufgaben und weitere Kompetenz-Module sowie Exkursionen ergänzen das Angebot. Unterrichtssprachen sind Deutsch und Englisch.

Zur Bewerbung ist ein absolviertes Bachelor-Studium mit mindestens 210 Credits und einer Abschlussnote von mindestens „gut“ vorzuweisen. Neben der Bewerbung mit Portfolio entscheidet ein Auswahlgespräch mit der Zulassungskommission über die Zulassung.

Bewerben Sie sich mit einem überzeugenden Portfolio für den Master-Studiengang. Bitte senden Sie dafür den Zulassungsantrag bis zum 2. Juli ein. Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 22. Juli statt.

http://www.design.hs-anhalt.de/news/show/289
09.06.2014 um 12:14 Uhr
Seit einigen Monaten ist die Neuausrichtung des Instituts Design- und Kunstforschung (IDK) in vollem Gange und trägt zunehmend ihre Früchte. Forschende aus unterschiedlichen Feldern für das Team wurden hinzugewonnen, die intensiv an Vorhaben in neu definierten Forschungsschwerpunkten arbeiten. Eine Reihe von spannenden Projekten und Kooperationen sind in diesem Jahr bereits gestartet. Zudem laufen auch die Vorbereitungen für den Umzug auf den neuen \"Campus der Künste Basel\" und das hier entstehende Critical Media Lab auf Hochtouren.

Um diese Veränderungen auch nach aussen abzubilden, hat sich das Institut dazu entschlossen, sie mit einer Umbenennung zu begleiten. Aus IDK wird ixdm: Institut Experimentelle Design- und Medienkulturen. Der neue Titel fasst das übergreifende Interesse für Designforschung und (post-)digitale Kultur-, Medien- und Wissenstechniken zusammen und ist zugleich Ausdruck einer Forschungskultur, die kritische Reflexion und theoretisch-historische Analyse mit experimenteller Praxis zu verbinden versucht.

Nicht zuletzt geht die neue Webseite online, die diesen Wandel und die Aktivitäten laufend dokumentiert:

www.ixdm.ch
02.06.2014 um 10:37 Uhr
Ein »Mann ohne Eigenschaften« war er gewiss nicht.

Auch wenn er Robert Musils Roman zum Thema seiner Dissertation gemacht hatte.
Doch wer war Dieter Fuder? Gleich nach seinem Tod im Jahre 2011 fasste seine Kollegin, die Kommunikationsdesignerin und Professorin Irmgard Sonnen, den Plan, all das zu versammeln, was von ihm zu finden war – und was von ihm inspiriert wurde. Neben etlichen Texten aus seiner eigenen Hand gehören dazu vor allem Arbeiten seiner Studenten sowie Beiträge von Freunden.

Über zwei Semester beschäftigte sich ein Seminar im Fachbereich Design der Fachhochschule Düsseldorf
mit einer kongenialen Recherche und Aufarbeitung der Forschung und Lehre von Professor Dr. phil. Dieter
Fuder. Hier war der gelernte Germanist und Philosoph seit 1979 als Designtheoretiker und Medienwissenschaftler tätig gewesen, um den angehenden Gestaltern das geistige und sprachliche Rüstzeug fürs Leben mitzugeben.

Jetzt ist das Werk vollbracht. »Der Funke der Semantik« ist eine Abhandlung »über einige blinde Flecke im Spiegel der Designtheorie« und über Dieter Fuder.

http://www.design.fh-duesseldorf.de/k_pers/l_lehrbws/sonnen/fuder

Dieter Fuder. Der Funke der Semantik.
Designtheorie als Erkenntnismethodik
hrsg. Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Design,
Irmgard Sonnen
240 Seiten, Format 21 x 28 cm, 4c
Rasch Verlag, Bramsche 2013
isbn 978-3-89946-199-2
EUR 30.-
02.06.2014 um 09:48 Uhr
Ferdinand Kramer gilt als einer der wichtigsten Architekten und Designer der deutschen Gestaltungsmoderne. Mit neuen Vorstellungen vom Gebrauch der Dinge – den Begriff „Mobil-iar“ nahm er wörtlich – verlieh er den sich verändernden Lebensverhältnissen im 20. Jahrhundert Ausdruck und Gestalt. Wie für ein Warenhaus und lange vor Unternehmen wie IKEA schuf Kramer flexible Möbel zum Selbst-Zusammenbauen, modulare Möbelsysteme sowie zerlegbare Tische und Schränke.

Es ist zudem die Reflexion gesellschaftlicher Entwicklungen, das Mitdenken des – immer auch sozialen – Umraumes in einem Prozess des Gestaltens, der sich speist aus dem Geist einer veränderten Sicht auf die Welt, es sind Attribute wie Einfachheit, Variabilität, Klarheit und Benutzbarkeit, die seine Arbeiten ausmachen.

27.05.2014 um 12:41 Uhr
Der weiterbildende Master-Studiengang Raumstrategien entstand aus dem Konzept einer architekturbezogenen und künstlerischen Praxis im städtischen Raum. Eine zentrale Rolle spielte dabei die Disziplin „Kunst im öffentlichen Raum“, die seit der Nachkriegsmoderne einer der wichtigsten Austragungsorte für die Diskussion der sozialen Relevanz von Kunst war. Es ist jedoch notwendig geworden, den Begriff von „Raum“ und den Begriff von „Öffentlichkeit“ neu zu überdenken.

Angesprochen sind BewerberInnen aus allen künstlerischen und kunstwissenschaftlichen Bereichen, aus der Architektur und Stadtforschung und aus kultur-, geistes- und sozialwissenschaftlichen Studiengängen. Das Studium bietet eine Weiterqualifizierung an der Schnittstelle zwischen künstlerischer Praxis und Diskursen in Feldern wie Kunsttheorie / Kunstkritik, politischer Theorie und Kunstgeschichte, kritischer Stadtforschung, Migrationsstudien oder Automaten- und Computertheorie. Schlagwörter wie Artistic Research, Transdisziplinarität, Intervention, Artistic Curating sollen kritisch hinterfragt werden. In den Blick genommen wird dabei auch die eigene Studienstruktur als Teil eines Prozesses, der Wissen jenem Effizienzgehorsam unterwirft, der es für
die Arbeitsmärkte anwendbar machen soll, die morgen schon wieder wegrationalisiert werden. Diese Ökonomisierung von Wissen verläuft parallel zur Ökonomisierung von Stadt, und es wird ein spannender Aspekt sein, diese Parallelität zu erforschen – an der Stadt, den virtuellen und globalen Räumen und an uns selbst.

Dozenten:
Alice Creischer, Andreas Siekmann: Politische Theorie / Kunst im öffentlichen Raum Günter Nest: Interkultureller Vergleich
Stephan Mörsch / Gerda Heck: Migration / städtischer Raum Michael Schwarz: Automatentheorie
Kathrin Wildner: Kritische Stadtforschung

http://www.raumstrategien.com
26.05.2014 um 11:21 Uhr
Entwickeln ohne Design, ohne Entwerfen, ist kaum möglich – so der Ausgangspunkt der neuen Veranstaltung Artekfakt. Pforzheimer Vorträge zu Kunst-, Design- und Medientheorie. „Handwerker, Ingenieure oder Gestalter nutzen Design für ihre Ideen“, so Dr. Thomas Hensel. Mit der neuen Vortragsreihe rückt der Professor an der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim diese Schnittstellenfunktion des Designs in den Fokus. Zum Auftakt der neuen Reihe fragt am kommenden Mittwoch, 28. Mai 2014, Professor Dr. Oliver Ruf „Was ist Medien-Design-Wissenschaft?“ um 19 Uhr in der Fakultät für Gestaltung, Holzgartenstraße 36, Raum G1.014.

„Artefakt“ wird am 10. Oktober 2014 mit Prof. Dr. Wolfgang Ullrich fortgesetzt, der an der Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe Kunstwissenschaft und Medienphilosophie lehrt.

http://www.designpf.com/2014/05/28-5-was-ist-medien-design-wissenschaft/
26.05.2014 um 10:52 Uhr
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