Pinnwand
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On November 2013, The Swedish School of Planning organized an International Seminar on the theme of “Planning for Sustainable Urban Form”.

In an attempt to support the continuity of this meeting, the Swedish School of Planning is organizing the Second International Seminar on November 12th to 14th, 2014.

They invite scholars to submit abstracts on the following broad subjects:
1. Planning processes in changing governance networks
2. Urban form, agency and sustainable development

The deadline for submitting abstracts and registering is September 15th, 2014.
Abstracts should be sent to Abdellah.abarkan@bth.se.
Accepted abstracts will be notified by September 30th.

goo.gl/eZzdte
30.06.2014 um 14:53 Uhr
In a three day workshop, experts and PhD students from different European countries and disciplines will come together for an intensive exchange about strategies and specific possibilities of societal transformation towards more sustainable lifestyles. Through a dialogue between observers and analysts of the transformation on the one hand, and designers of the transformation on the other hand, the workshop promotes an intensive relationship between theory and praxis. The PhD Workshop therefore addresses different disciplines e.g. social, economic and cultural scientists, architects, product-designers, engineers. Best practice projects (e.g. living labs in Barcelona) will be presented and examined from an interdisciplinary perspective.

Since 2009 the Sustainable Summer School combines the discourses of sustainability and design, which are both posing the crucial questions of ‚What is a good life?‘ and ‚What do we have to do in order to achieve it?‘. Every year the event has attracted students from different fields as well as graduates, young professionals and experts from all over the world to come and experience the true meaning of sustainability while enhancing their international commitment.

http://www.sustainable-summer-school.org
25.06.2014 um 13:00 Uhr
Als Gestalter im umfassendsten Sinn hat Hans Hollein der Architektur eine neue Note und dem Attribut Universalkünstler eine neue Dimension verliehen. Die Ausstellung HOLLEIN, die das MAK mit Unterstützung der Universität für angewandte Kunst Wien präsentiert, taucht in sein reiches Universum ein und unternimmt anhand von großteils noch nie öffentlich gezeigten Materialien aus dem Archiv Hans Holleins eine umfassende Neubetrachtung seines Gesamtwerks. Eine speziell für die Ausstellung entstandene, neue Serie von Fotoarbeiten der KünstlerInnen Aglaia Konrad und Armin Linke eröffnet neue Perspektiven auf sein Werk.

http://www.mak.at/programm/event?event_id=1381315858568&article_id=1381315858524
25.06.2014 um 12:40 Uhr
Wassily Kandinsky (1866–1944) war einer der wichtigsten Lehrer am Bauhaus, aber sein Unterricht ist bisher nur in Teilen dokumentiert. Basierend auf einem Forschungsprojekt der Société Kandinsky werden in der Ausstellung erstmals Dokumente und Materialen aus internationalen Archiven und Sammlungen präsentiert, die es ermöglichen, Kandinskys Unterricht am Bauhaus umfassend darzustellen. Dabei handelt es sich vor allem um Aufzeichnungen, die er zur Vorbereitung seines Unterrichts angefertigt hat, sowie um Abbildungen aus den Bereichen Natur, Technik, Architektur und Malerei, die er aus Zeitungen und Büchern ausgewählt hat. Neben Mitschriften und Übungen seiner Schüler werden auch Zeichnungen und Aquarelle von ihm selbst gezeigt. Die Exponate stammen u.a. aus dem Centre Pompidou Paris, aus dem Getty Research Institute Los Angeles und aus den reichen Beständen des Bauhaus-Archivs.

http://www.bauhaus.de/aktuelles/sonderausstellungen.html
25.06.2014 um 11:28 Uhr
Schriften verließen ab dem 18. Jahrhundert zunehmend den Raum des Buches und prägten das Stadtbild besonders im 19. Jahrhundert. Ob politisch oder kommerziell: Buchstaben transportierten an Plakatwänden, Litfaßsäulen oder Schaufenstern Botschaften in die Öffentlichkeit. Neben gedruckten Erzeugnissen existierten von Hand gemalte Schriften auf Schildern und Schaufenstern, in Stein gehauene Straßenbeschriftungen oder wandfüllende Mauerbeschriftungen. Diese diversen Techniken der Umsetzung, wesentliche Entwicklungen in der Druckindustrie sowie Einflüsse aus Architektur und Malerei (z.B. Art Nouveau und Jugendstil) führten im ausgehenden 19. Jahrhundert im deutschen Sprachgebiet zu einer einzigartigen Vielfalt an Schriftformen.

Zusammen mit der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) zeigt das Museum für Druckkunst Leipzig vom 27. Juni bis 28. September die Ausstellung »Vom Buch auf die Straße. Große Schrift von 1600 bis 1920«. Die Ausstellung findet im Rahmen des 250-jährigen Jubiläums der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig statt.

Ein Teil der Ausstellung zeigt die für Schrift häufig verwendete Methode des Schablonierens. Anhand eines rekonstruierten Schabloniertisches können Besucher diese Reproduktionstechnik selbst erproben. Eine Auswahl von historischen Objekten gibt Einblicke in die Herstellung und Entwicklung dieser manuellen Technik. Die Fachklasse Type-Design, die als profilbildender Strang der HGB Leipzig auf eine 110-jährige Tradition zurückblicken kann, ermöglicht somit auch einen Einblick in die eigene Arbeitsweise eines Schriftgestalters, bei der die historische Reflexion einen wesentlichen Anteil einnimmt.

Unter der Leitung von Julia Blume, Prof. Fred Smeijers und Pierre Pané-Farré (alle HGB Leipzig) recherchierten Studierende der Fachklasse Type-Design in Leipziger Archiven und Bibliotheken nach Zeugnissen, die die visuelle Kraft und den Facettenreichtum von Schrift darlegen.
25.06.2014 um 11:19 Uhr
Cindy Sherman (*1954) blickt auf eine lange und eindrückliche Karriere zurück. Ihre Arbeiten wurden in vielen wichtigen Museen der Welt gezeigt, doch in Zürich waren sie bisher noch nie in einer Einzelausstellung zu sehen. Im Zentrum der Retrospektive «Cindy Sherman – Untitled Horrors» steht das Groteske und Schaurig-Schreckliche in ihrem Werk, von den Anfängen bis zu den neuesten Arbeiten.
Bereits 1975 entstanden ihre ersten Werke. Diese produzierte Sherman bei sich zu Hause mit Selbstauslöser. Schon damals ging es um die Inszenierung von verschiedenen (Geschlechter-)Rollen und ständig wechselnden Identitäten. Diese bisher nur selten zu sehenden, frühen Werke werden in der Ausstellung umfassend gezeigt und erlauben es den Besuchern, das Schaffen von Cindy Sherman in seiner ganzen Breite zu sehen und neu kennen zu lernen.

Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Astrup Fearnley Museet, Oslo, dem Moderna Museet, Stockholm, und dem Kunsthaus Zürich.

http://www.kunsthaus.ch/sherman/site/index_de.html
25.06.2014 um 11:12 Uhr
Verschiedenes: One, Nicolas Ritter
Die fotografische Arbeit „One“ imitiert durch einen technischen Kniff die Art und Weise, wie unser Auge Menschenmengen wahrnimmt: Unsere Aufmerksamkeit richtet sich auf kleine, überschaubare GIF-Animationen, die im Gegensatz zu den übrigen, statischen Szenen der Fotografien als einzige bewegt sind. Die Fotos wurden an belebten Orten in London aufgenommen und sollen daran erinnern, dass jedes Individuum innerhalb der Menge seine eigene komplexe Geschichte und Identität besitzt.

http://www.nicolasritter.com/One
25.06.2014 um 10:57 Uhr
Die Fachhochschule Düsseldorf ist eine der großen Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen und bildet in den Fachbereichen Architektur, Design, Elektrotechnik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Medien, Sozial- und Kulturwissenschaften und Wirtschaft mehr als 8.500 Studierende aus. Weitere Informationen zur Hochschule erhalten Sie unter www.fh-duesseldorf.de.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist folgende unbefristete Professorenstelle zu besetzen:

Fachbereich Design
W 2-Professur mit dem Lehr- und Forschungsgebiet: \"Designtheorie im interdisziplinären Kontext\"
Kennziffer 2/1-14

Aufgaben:
- Reflexion von Design und Gestaltung aus interdisziplinärer, geisteswissenschaftlicher Perspektive
- Vermittlung relevanter Theorien und Diskurse zu Kultur, Kommunikation, Gesellschaft, Politik
- Integration des theoretischen Programms in die gestaltungsorientierten Projekte des Fachbereichs
- Interdisziplinäre Designforschung und Lehre der Grundlagen wissenschaftlicher Arbeit und Methoden

Anforderungen:
- Akademische Ausbildung, M. A.
- Wissenschaftliche Promotion in einer der Disziplinen Kulturwissenschaft, Soziologie, Philosophie oder in verwandten Fächern
- Nachgewiesene wissenschaftliche Leistungen sowie praktische Erfahrungen in den Bereichen Design, Gestaltung, Kommunikation, Kulturmanagement
- Empathie und Begeisterungsfähigkeit in der Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Theorien im Rahmen des Designstudiums

Die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung wird vorausgesetzt. Ebenso wird die Bereitschaft und Befähigung erwartet, die weitere Internationalisierung der Fachhochschule Düsseldorf durch englischsprachige Veranstaltungen zu unterstützen und aktiv die Entwicklung und Stärkung des Forschungsprofils und damit verbundene Drittmitteleinwerbungen zu verstärken.

Bewerbungsfrist:
16.07.2014

Bewerbungsanschrift:
Fachhochschule Düsseldorf
Team Personalentwicklung und -gewinnung
z. Hd. Ulrike Keller
Universitätsstraße, Geb. 23.31/32
40225 Düsseldorf

http://www.fh-duesseldorf.de
25.06.2014 um 10:30 Uhr
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