Pinnwand
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von Holger van den Boom
420 Seiten
ISBN 978-3-8325-5284-8


Das Buch beinhaltet einen neuartigen Beitrag zur Designwissenschaft, im konkreten interdisziplinären Austausch zwischen Philosophie, Soziologie, Informatik und Physik. Es stellt dem heute verbreiteten "rhetorischen" Design gesellschaftlicher Vorformatierungen ein Design "konzeptueller Überschüsse" gegenüber. Das Vorbild dafür liefert die physikalische Kosmologie. Deren Basis ist Symmetrie, von Einstein metaphorisch als "Marmor" bezeichnet. Fundamentale Symmetrien diktieren die Architektur des Großen Entwurfs, verkörpert in den Naturgesetzen. Letztere bedeuten Invarianz unter Symmetrieoperationen. Solche Invarianz macht die Physik unabhängig vom Beobachter-Subjekt, eine Eigenschaft, die auf das gesellschaftliche Framing im Design übertragen die Kommensurabilität der Vorformatierungen entscheidend verbessern könnte, zu unser Aller Vorteil.

KEYWORDS: Designwissenschaft, Design Thinking, Semiotik der Physik, Kosmologie der Symmetrien, Kommensurabilität der Sprachspiele, Kritik der Postmoderne

Univ.-Prof. Dr. habil. H. van den Boom (geb. 1943) war bis 2008 an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig tätig und leitete dort die Arbeitsstelle für Designinformatik. Zahlreiche Publikationen zur Designwissenschaft.
13.05.2021 um 15:51 Uhr
Mit Bildern und Geschichten erfolgreich Design Thinking-Projekte umsetzen
Von Felicidad Romero-Tejedor
216 Seiten, Fester Einband
Print-ISBN: 978-3-446-46835-1
E-Book-ISBN: 978-3-446-46890-0

Zur Leseprobe


Mit Design Thinking lassen sich Probleme lösen, Kreativität und Innovationsfähigkeit steigern. Das Problem dabei: Wir müssen komplexe Sachverhalte verstehen, den Kern erfassen, genau wissen, was der Kunde will und ganz nah an den Stakeholdern sein. Abstrakte Abhandlungen helfen hier wenig, sondern unsere Kreativität wird nur angeregt, wenn uns etwas anspricht, etwas berührt. Geschichten und Bilder berühren uns, kognitiv und emotional, lassen uns Schwieriges auf das Wesentliche reduzieren und regen unsere Fantasie an!

Dieses Werk zeigt bildlich, welche Bedeutung Storytelling und Sketching, also Geschichten visualisieren und Illustrationen, im Design Thinking-Prozess haben und wie sich Design Thinking-Projekte umsetzen lassen.
12.05.2021 um 16:54 Uhr
Call for Abstract für einen Buchbeitrag in:
Kunst, Design und die technisierte Ästhetik. Hg. von Lars C. Grabbe, Christiane Wagner und Tobias Held. 2023. Reihe WELT I GESTALTEN, Bd. 6, Büchner-Verlag: Marburg


Einreichungen des Abstracts möglich bis 31. Oktober 2021
Einreichung des ausgearbeiteten Artikels bis 01. März 2022

Die gestalterische Produktion – vornehmlich der letzten Jahrzehnte – vollzieht sich im Kontext einer alles umfassenden Technisierung, welche gleichermaßen analoge und digitale Aspekte artikuliert, die ihrerseits wieder die Grundbedingung für quantenbasierte Entwicklungen zu bilden scheinen. Das Kreative zeigt sich somit auch schlechthin in der kreativen Unvorhersehbarkeit der neuen Apparate und im Kontext einer bereits mannigfach in der Alltagskultur verankerten Maschinen-Ästhetik. Seitdem dies der kulturelle Regelfall geworden ist, sind unterschiedlichste kommunikative Transformationen durch grafische und interaktive Interfaces entstanden, die zu allgemeinen Veränderungen in der Wahrnehmung von analogen und digitalen Medien geführt haben und vermutlich eine »technisierte Ästhetik« einleiteten, deren Ausprägungen durch Vernetzung, Hyperlokalität und multimodale Apparaturen intensiv geprägt werden. Es scheint sich eine Sprache der gestalterischen Felder herausgebildet zu haben, die produktiv in Bereiche des Apparativen vorzudringen vermag und ein klassisches Verständnis von Ästhetik geradezu herausfordert oder destabilisiert. Unter diesen Bedingungen erhalten die vornehmlich praxisbasierten und -orientierten Bereiche der Kunst sowie des Designs und ihre jeweiligen innovativen Ideen auch durch digitale Programme und Apparate einen progressiven Status und werden in gewissen Kontexten direkt durch Hard- und Software selbst produziert oder bleiben nur in Abhängigkeit zu diesen technischen Artefakten möglich. Kunst und Design im Kontext der Maschinen-Ästhetik bieten dabei gleichermaßen eine neue ästhetische Dynamik, die ihrerseits sowohl die Rezeption, die Hervorbringung als auch die ästhetische Klassifikation oder Kennzeichnung problematisiert. In diesem Sinne adressiert diese Publikation vor allem interdisziplinäre Beiträge, die sich mit diesem Themenfeld produktiv auseinandersetzen und allen voran die »Logik des Technischen« mit der »Logik des Ästhetischen« systematisch in Beziehung setzen.
Historisch gesehen haben sich bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts vielfältige ästhetische Koordinaten im inner- und außerakademischen System herausgebildet und erlebten je eigene Aufschwünge, seien es die Gestalt- und Genie-Ästhetiken, die transzendentalen Perspektivierungen oder sensualistischen Ansätze sowie die historisch und archivarisch arbeitenden Felder. Schlicht gesprochen changierte das »Ästhetische« zwischen Schönheit, Erhabenheit, Zeit und Raum, zwischen Wahrnehmung, Sinnlichkeit und Empfindung sowie Form, Transzendenz und historischem Faktum. Die technologisch geprägten Medientransformationen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren kulturell wie auch intellektuell für die Manifestation der Avantgarden und ihrer Einflüsse auf die Kunst und das Design wesentlich. Eine Reihe von modernen Bewegungen hatte einen direkten Einfluss auf die mediale Form der visuellen Kommunikation innerhalb des 20. Jahrhunderts. Dabei reichten die Motive von der Krise der traditionellen schönen Künste über den Modernismus bis letztlich in die Ausprägung der Gestaltung innerhalb zeitgenössischer Kunst und Design.
Die These von einer »technisierten Ästhetik« ist vielleicht am besten vor den Hintergrund der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu stellen: Als Moment des Kunstwerks im Kontext seiner technischen Reproduzierbarkeit. Allerdings ist bei aller positiver Historie die Imago des Phantoms (ko)präsent und begleitet jede Technik-Utopie als ein dystopischer Schatten. Die ästhetische Erfahrung in der Gegenwart ist vor allem durch Mediatisierung und Digitalisierung massiv in der öffentlichen Kultur verankert und hat unlängst den Boden des Genies und von Schönheit und Erhabenheit verlassen. Vielmehr findet technische Gestaltung netzwerkartig und über Hard- und Software vermittelt statt, so dass neue Kontexte und eine Koexistenz von physischer und digitaler Welt, d. h. künstlicher und physikalischer Realität, adressiert werden. Gestaltung als Ausprägung jener Maschinen-Ästhetik formt hierbei nicht nur die grundlegenden Interfaces der digitalen Mensch-Maschine-Kommunikation, sondern stabilisiert eine digitale Medienrealität zwischen Hypertext und Hyperrealität im Sinne Baudrillards. Die Digitalisierung prägt nicht nur die Reflexion über Artefakte der Gestaltung, sondern formt diese selbst. Maschinen-Kunst und Maschinen-Design werden zu Bezugssystemen einer »technisierten Ästhetik« deren Grundbedingungen, Logiken und Varianzen noch nicht klar verstanden und diskutiert wurden, sollte dieses Unterfangen überhaupt jemals vollumfänglich gelingen. Klar ist jedoch, dass die visuelle Kunst und das visuelle Design einen integralen Bestandteil von Kultur und Gesellschaft darstellen und damit auch das kulturelle Erbe für nachkommende Generationen zum Ausdruck bringen. Die Streitfrage bleibt: Was kennzeichnet und bestimmt die strukturellen und ästhetischen Bedingungen der Möglichkeit von technisierter Gestaltung in Bezug auf die täglichen Experimente in der globalen Kunst- und Designwelt?
Zielsetzung dieses Buches ist es, interdisziplinäre Ansätze aus denjenigen wissenschaftlichen Disziplinen zu versammeln, die sich mit den analytischen Bedingungen einer »technisierten Ästhetik« befassen. Hier sind philosophische, technologische und historische Perspektiven, genau wie auch kultur-, sozialwissenschaftliche und medientechnologische Perspektivierungen explizit erwünscht, deren Fokus dann eine tiefergehende Verortung von Gestaltung, Technologie, Kreativität, Wahrnehmung, Kultur und Gesellschaft erlaubt. Mit dieser Strategie soll die Beziehung von Ästhetik und Technologie im Kontext aktueller Gestaltungs-Entwicklungen und Prototypen herausgearbeitet werden, um ebenfalls ein Schlaglicht auf Technologietransfers, künstliche Intelligenz und menschliche sowie nicht-menschliche Gestaltung zu werfen.

Eine Auswahl von möglichen Fragestellungen oder Themengebieten soll an dieser Stelle für thematische Impulse dienlich sein:

• Eine »technisierte Ästhetik« im Spannungsfeld von Tradition und Moderne
• Das Verhältnis von analoger und digitaler Ästhetik
• Technologie und deren struktureller Einfluss auf Kunst und/oder Design
• Die begriffliche Bestimmung von Apparat, Maschine, Technik und Ästhetik
• Die Logik von Ästhetik und Technologie im Feld einer »technisierten Ästhetik«
• Die Interdependenz von Kultur, Gesellschaft, Technologie und Ästhetik
• Materialität und Immaterialität als ästhetisches Spannungsfeld
• Die »technisierte Ästhetik« im Spannungsfeld von Phänomenologie, Semiotik und Anthropologie
• Die Bestimmung der Ästhetik in der Technikforschung
• Die Abgrenzung von Medien-Ästhetik, Maschinen-Ästhetik und Technik-Ästhetik

Das wünschenswerte Ziel dieses Buches ist es, dass etablierte Theorien mit aktuellen Forschungsergebnissen in Beziehung gesetzt und gleichermaßen auch aktuelle Kon-zepte der ästhetischen Theorie diskutiert oder vielleicht neu entwickelt werden. Dies soll gleichermaßen eine Diskussion auf dem Fundament faktisch vorliegender künstleri-scher Werke oder Designartefakte sowie Prototypen anregen und eine Beschäftigung mit den theoretischen Grundlagen der klassischen und zeitgenössischen Literatur im-plizieren. Der Fokus soll dabei den Zeitraum von der Mitte des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart umfassen und den Zusammenhang von Theorie und Praxis im Kontext einer »technisierten Ästhetik« berücksichtigen.
Die Auswahl der Beiträge wird über das Einreichen von Abstracts erfolgen, die eine Länge von bis zu 800 Wörtern umfassen sollen. Die Herausgeber Prof. Dr. Lars C. Grabbe, Prof. Dr. Christiane Wagner und Tobias Held werden in einem internen Re-viewverfahren die Publikationsentscheidung treffen und die AutorInnen über das Ergeb-nis informieren. Die Deadline der Einsendung von Abstracts ist der 31. Oktober 2021. Die ausgearbeiteten Artikel mit einem Umfang von 5.000 bis 6.000 Wörtern sollen bis zum 01. März 2022 vorliegen.

Bitte senden Sie eine Kurzbiografie, institutionelle Informationen, Kontaktdaten und das Abstract an Prof. Dr. Lars C. Grabbe via:
l.grabbe@fh-muenster.de.
07.05.2021 um 09:05 Uhr
An der Technischen Universität München (TUM) ist die Stelle als Professor (w/m/d) für »Design Methodologies« in Besoldungsgruppe W2 Tenure Track Assistant Professor (mit Tenure Track auf W3) oder W3 Associate/Full Professor zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.

Wissenschaftliches Umfeld
Die Professur ist dem Department of Architecture an der künftigen School of Engineering and Design (ED) zugeordnet. Das Department ist eng mit den Ingenieurdisziplinen verbunden. Die Vision der TUM ist, Designpraxis erfolgreich mit der Forschung zu verknüpfen. Die Professur wird sich am Aufbau des neuen Integrative Research Center, Munich Design Institute (MDI), intensiv beteiligen. Das MDI pflegt die dynamische Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Innovation – als Katalysator für designgetriebene Systeminnovation an der TUM.

Aufgaben
Zu den Aufgaben gehören Forschung und Lehre sowie Betreuung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Gesucht wird eine Expertin oder einen Experten im Forschungsgebiet Design Methodologies. Zu den Aufgaben in der Lehre gehört die Mitwirkung in den Bachelor- und Masterstudiengängen der TUM. Die Persönlichkeit vermittelt theoretische Grundlagen, methodische Kenntnisse und fachspezifisches Wissen in studiobasierten Studienprojekten. Sie adressieren praxisbasierte Design-Forschung. Transferleistungen in die Designpraxis werden erwartet, sowie eine Vollzeitpräsenz an den Standorten der TUM, München und Garching.

Qualifikationen
Gesucht wird eine Persönlichkeit, die herausragende Leistungen, entsprechend des zutreffenden Karrierelevels, in Forschung und Lehre in einem international anerkannten wissenschaftlichen Umfeld vorweisen kann (weitere Informationen unter www.tum.de/faq-berufungen/).
Ein abgeschlossenes Hochschulstudium, eine überdurchschnittliche Promotion oder eine vergleichbare besondere Befähigung zu wissenschaftlich/künstlerischer Arbeit und besondere pädagogische Eignung sind ebenso Voraussetzung. Internationale Forschungserfahrung wird erwartet, die nachgewiesene Fähigkeit Drittmittel einzuwerben, wird vorausgesetzt.
Gefordert wird der Einsatz von Designmethoden zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen System-, Prozess-, Raum- und Produktentwicklung. Erwartet wird eine hohe Affinität für Innovations- und Entrepreneurship-Themen. Die Professur steht Designer*innen oder Geisteswissenschaftler*innen mit kreativwirtschaftlicher Erfahrung offen.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und Bewerbung finden Sie unter:
http://portal.mytum.de/jobs
06.05.2021 um 13:02 Uhr
Design Thinking ist zu einem Modethema geworden, mit dem Unternehmen gerne ihre Zukunftsorientierung betonen. In der Praxis bleiben Vorstellungen von Inhalt und strategischer Zielsetzung jedoch oft vage, während etablierte Kulturen und Strukturen der Umsetzung zusätzlich im Weg stehen. Andrea Augsten untersucht als teilnehmende Beobachterin die Einführung von Design Thinking im Volkswagenkonzern. Ihre Analyse stellt vier Spannungsfelder heraus, die den Erfolg eines menschzentrierten, systemischen Organisationswandels bestimmen. Sie gibt Handlungsempfehlungen für das Management und bereichert die Designtheorie um ein empiriebasiertes Konzept von Design als Praxis der Organisationsgestaltung.

Mehr unter: https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5543-8/design-thinking-in-der-industrie/?number=978-3-8376-5543-8

Titelgestaltung: Silja Hillmann
02.05.2021 um 12:07 Uhr
Die Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim besetzt im Fachbereich Kultur- und Medientheorie zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine interessante und vielseitige Stelle zur Akademischen Mitarbeit (m/w/d) (50% / TV-L 13).

https://stellen.hs-pforzheim.de/jobposting/918c68168229cb8161d957093bf585cc1e1410c7?ref=homepage

Join the team!

30.04.2021 um 15:57 Uhr
Wir suchen ab sofort Verstärkung im Bereich Grafik- bzw. Kommunikationsdesign (z.Z. komplett remote). Bezahlung, Arbeitsumfang und - zeiten gerne nach individueller Absprache.
26.04.2021 um 15:51 Uhr
INFORMATION+ 2021
Interdisciplinary practices in information design & visualization
ONLINE: 27 September - 1 October 2021
http://informationplusconference.com/

Information+ is an interdisciplinary conference that brings together researchers, educators, and practitioners in information design and data visualization to discuss common questions and challenges in these rapidly changing fields. Information+ seeks to foster productive exchanges amongst the variety of people involved in the theories, practices and pedagogies of analyzing and communicating information.

Information+ will be held online between 27th September – 2nd October, 2021 at minimal cost to attendees. Building on the experiences from the previous installments of Information+ 2016 at Emily Carr University of Art + Design, Vancouver and Information+ 2018 at University of Applied Sciences Potsdam, we seek to significantly broaden the base of our interdisciplinary community. We are working to design a new kind of online event for the Information+ community; it will not be a typical online conference. We will be posting regular updates about our plans for the format as they develop.

In 2020, Information+ was scheduled to be held in-person at the Georgia Institute of Technology in Atlanta, Georgia (USA). Due to the risks posed by COVID-19, that event was cancelled. The 2021 online format is intended to enable the safest and most inclusive possible event, given continued uncertainties about the viability of large in-person gatherings.

CALL FOR PARTICIPATION
Information+, an interdisciplinary conference for information design and data visualization, invites proposals from all relevant areas of professional practice, research, and pedagogy.

We welcome submissions on topics, such as but not limited to the following: algorithmic accountability, critical visualization, cultural analytics, data journalism, data studies, digital civics, digital humanities, environmental awareness, health information, historical collections, science communication, and social advocacy. All proposals must feature original work, which has not been presented previously.

Proposals should contain the following elements: a clear research question or design objective; a discussion of related work; an explanation of methods employed or design decisions undertaken; culminating findings, reflections, and contributions. There are two possible formats for proposals, both of which are appropriate for academic and practice-based work: 15-minute paper presentations and 5-minute lightning talks. Please, use EasyChair to submit your proposals by 15 May 2021 (http://easychair.org/my/conference?conf=info2021#). The paper presentations and lightning talks will be pre-recorded by the authors, with live discussions among presenters and participants during the event between 27th – October 2nd. More information about the live format will be shared after contributions have been accepted.

For further information please visit: https//informationplusconference.com/2021/

For questions please send an email to admin[at]informationplusconference.com
24.04.2021 um 13:16 Uhr
Aktuelle Ausschreibungen: Call for the MAKE/SENSE PhD @FHNW
Call for the MAKE/SENSE PhD Programme
A joint programme between the FHNW Academy of Art and Design in Basel and the University of Art and Design Linz

The MAKE/SENSE PhD programme promotes practice-based research in art and design. Operating within three future-facing areas of concern: Planetarity, Materiality and Response-ability, our programme focuses on the relevance and potentials of practice-based research in art and design for sociocultural, political, and ecological transformations.

We welcome applications to the PhD programme from candidates from all fields of art, design and related fields with an MA or an equivalent degree. Our next application deadline is June 1st 2021 for the study programme starting in September 2021.

We will open up to six non-funded PhD positions. We offer a 3-year structured curriculum attuned at practice-based research skills. PhD candidates will have supervisors from FHNW Academy of Art and Design (supervisors list) in Basel and University of Art and Design Linz (supervisors list). We encourage the candidates to consider future supervisors and contact them in advance. PhD candidates will be enrolled at the University of Art and Design in Linz. The programme takes place at the FHNW Academy of Art and Design in Basel.

The FHNW Academy of Art and Design in Basel provides media production and library facilities, work places, and lab and workshop facilities. We also offer support in obtaining funding, e.g. through placement in SNSF projects or Doc.ch grants. Additionally, we offer a flexible programme structure to allow students to keep up with other obligations.

Applications may be submitted here , in English or German, and should include the following:

Project outline (3-5 A4 pages) including:
- Research question
- State of the art
- Relevance and topicality regarding areas of concern: Planetarity, Materiality, Response-ability
- Proposed methods
- Proposed outcomes
- Timeline
- Portfolio of artistic and design work
- Curriculum Vitae, inkl. research record
- Copies of relevant diplomas

Admission procedure:
- 1st round: candidates to be notified of results by Tuesday, June 15th, 2021.
- 2nd round: Interviews are scheduled after June 16th, 2021
- Final decision: June 28th, 2021

For further information, please contact: Dr Selena Savic, selena.savic[at]fhnw.ch or visit makesensephd.ch
24.04.2021 um 13:08 Uhr
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