Design Didaktik
Diskurs über Lehre hochschulgebundener Gestaltungsausbildung.
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In Absprache und auf Wunsch des Programmkomitees der Tagung wurde das Format der Designdidaktik-Session geändert:
In der Session der Themengruppe Designdidaktik behandeln wir die Frage, welche Kompetenzen angehende Designer benötigen und wie man diese vermittelt, um die politischen und sozialen Dimensionen im Design zu bewältigen. Lehrende berichten in kurzen Statements über Best-Practice-Projekte zur Anreicherung der anschließenden Round Table Diskussion. Teilnehmer sind eingeladen ebenfalls Lehrerfahrungen vorzubereiten und zu teilen. Moderatoren: Prof. Guido Kühn, Philip Zerweck

Voraussichtliche Berichter*innen / Projekte:
• Sebastian de Andrade: Das ansonsten eher ruhige Fach Medienanalyse in unruhigen Zeiten. Trennung von Antikriegsfilmen und Propaganda.
• Traugott Haas: Design und Demenz. Studentische Kompetenzen bei der Entwicklung von Gestaltungsideen in direktem Kontakt mit demenziell Erkrankten und Pfleger*innen.
• Prof. Michael Hebel: Spielerischer Ernstfall, Games und Serious Games als Unterrichtsgegenstand. Nutzbarmachung des studentischen Spieltriebs bei der Vermittlung von unbeliebten Themen.
• Philip Zerweck: Disput des Pluralismus und des Postfaktischen: ein Beitrag der Designwissenschaft zur Bildung junger Bürger als beispielhafte Unterrichtseinheit
• Prof. Guido Kühn: Wenn Studis nicht wissen, warum es Europa gibt - Illustrations- und Ausstellungsprojekt zur anarchischen Phase Europas nach 1945.
weitere Informationen:
Prof. Guido Kühn, mail[at]guido-kuehn.de oder
Philip Zerweck, zerweck[at]heikoundphilippa.de
13.10.2017 um 10:51 Uhr
Der Artikel "Zur Situation des akademischen Nachwuchses im Design" vom September 2015 auf designdidaktik.de wurde jetzt ein Jahr nach Inkrafttreten des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes um einen längeren Nachtrag erweitert.
http://designdidaktik.org/2015/09/06/zur-situation-des-akademischen-nachwuchses-im-design/

Wichtiges Fazit: die Befristung von Qualifikationsstellen im Bereich Design hat wohl in weiten Teilen keine rechtliche Grundlage (mehr). Grund ist die aktuelle Rechtsprechung, die den Befristungsgrund "Qualifikation" streng fasst. Es wird eine kodifizierte Qualifikation gefordert. Ausführliches und Literatur im Artikel.
20.03.2017 um 14:43 Uhr
Frisch entgraut: Bitte beachten Sie bei Ihren Recherchen und Quellenangaben, dass die Plattform designdidaktik.de der Themengruppe Designdidaktik der DGTF ab sofort als wissenschaftlicher Blog mit einer eigenen ISSN gelistet ist. Damit gehört designddiaktik.de nicht mehr zur grauen Literatur, sondern zu den sog. allgemein zitierfähigen Quellen. Designdidaktik hat seit heute die ISSN 2366-7036 und wird demnächst unter dieser Nummer bei der Deutschen Nationalbibliothek und in allen einschlägigen Verzeichnissen gelistet.
Dadurch erhöht sich die Attraktivität für Autoren und Leser noch einmal. Auch hoffen wir so die Attraktivität des Vereins DGTF für Lehrende im Design weiter steigern zu können. Für Einreichungen, für die die Veröffentlichung im Internet nicht optimal ist, sind wir ebenfalls in der Planung einer besseren Alternative.

Hinweis: ISSN der designdidaktik.de
25.01.2016 um 17:43 Uhr
Designdidaktik bei Twitter
Seit ein paar Woche kann DD auf Twitter verfolgt werden. Wer auf diese Weise über neue Beiträge benachrichtigt werden will sollte Designdidaktik auf Twitter followen.

Zur Situation des akademischen Nachwuchses im Design
Angeregt durch die (zu verpatzen drohende) Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes und der aktuellen Diskussion über die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses wird hier die aktuelle Situation des akademischen Nachwuchses im Design dargestellt.

Session Designdidaktik auf der Unconference Design Research 2014
Leider sind die Dokumentationen der Sessions nicht vollständig auf der Konferenzseite zu finde … daher hier nun die DD-Session aus Konstanz.

FAZ: Anleitung zur Leidenschaftslosigkeit
Lesetipp: In seinem lesenswerten Artikel zur Art und Verwendung von „Leistungsanreizen“ stellt Stefan Kühl diesem Instrument der Hochschulsteuerung ein vernichtendes Urteil aus.

Leseliste Q3/2015
Literatur-, Web- und Pressefunde gefunden im 3. Quartal 2015
03.10.2015 um 19:28 Uhr
Unter dem Titel "Warum eine kleine Taxonomie der Lehrmethoden im Design ein Anfang sein kann." posteten wir einen Beitrag, welcher sich mit der Frage einer beschreibenden, offenen Sammlung von Unterrichts- und Lehrmethoden im Design auseinandersetzt:
http://designdidaktik.de/2015/07/warum-eine-kleine-taxonomie-der-lehrmethoden-im-design-ein-anfang-sein-kann/

Der Beitrag endet mit dem Aufruf:
An dieser Stelle wollen wir Designlehrende aufrufen aus dem Nähkästchen zu plaudern. Schreiben Sie uns in Ihren Worten wie Sie Ihr Lehrkonzept beschreiben würden, worauf sie Wert legen, wie sie dieses Entwickelt haben. Womit hatten Sie Erfolge? Gab es in ihrem Lehrkonzept im Laufe der Jahre Veränderungen? Welche Unterrichts- / Lehrmethoden setzen Sie ein?

Linktips:
>>allgemeine Liste der Unterrichtsmethoden auf Wikipedia
>>Methodensammlung des Bildungsservers NRW

Ausformulierte Beiträge (Best Practice Projects) werden wir gerne auf Designdidaktik veröffentlichen. Andere Beiträge oder Kommentare oder Stichpunkte … werden wir sammeln und in Übersichten einarbeiten. Gerne behandeln wir Ihre Zusendung anonym.
26.08.2015 um 17:39 Uhr
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