DESIGNKRITIK
Die Kritik ist in der Krise - seit Jahrzehnten schon stirbt die klassische Kritik immer wieder qualvolle Tode. Für und...
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…ein Streitgespräch über die Messbarkeit von Nutzen und Design
von Florian Walzel und Matthias Georg Will

aus Neuwerk, Zeitschrift für Designwissenschaft: x mal Nutzen
erschienen im form+zweck Verlag

Wir freuen uns, exklusiv einen vollständigen Artikel aus der aktuellen Neuerscheinung von Neuwerk vorzustellen. Die Publikation der Burg Giebichenstein, Halle beleuchtet in ihrer zweiten Nummer höchst lesenswert das Thema des „Nutzens” im Design aus vielfältigen Perspektiven.

Zum Text:
Wie könnte man das Verhältnis von Ökonomik und Design besser befragen als in einem Dialog zwischen zwei gegensätzlichen Blickwinkeln? Florian Walzel und Matthias Georg Will dokumentieren in Ihrem Streitgespräch typische Differenzen der beiden Pole und bilden dabei obendrein die Erwartungen ab, die die beiden Disziplinen aneinander stellen. Gesprächstherapie!


Nachzulesen auf www.designkritik.dk

Bestell-Link für das gesamte Heft ebenda. Wir danken den beiden Autoren.
19.01.2011 um 17:40 Uhr
Prof. Christian Demand über Gute Form, Schönheit, Geschmack im Design und darüber, wie es kommt, dass in allen Designmuseen der Welt die ewig gleichen “Klassiker” präsentiert werden. Der Text stammt aus der aktuell erschienenen Veröffentlichung “Kunst und Philosophie – Ästhetische Werte und Design”, gerade bei Hatje Cantz erschienen.

http://www.designkritik.dk/2010/10/31/haltung-wie-viel-ethos-braucht-design-christian-demand/
22.11.2010 um 11:07 Uhr
The School of Visual Arts MFA Design Criticism Department presents “Crossing the Line: The 2010 D-Crit Conference,” organized by graduating D-Crit students. Moderated by D-Crit faculty member, award-winning author and “Studio 360” host Kurt Andersen, the inaugural event will feature thesis presentations by all 15 graduating students alongside professional critics and thinkers including design visionary and Doors of Perception founder John Thackara and author and educator Peter Hall. The fast-paced, daylong forum will be held at the SVA Theatre in New York City on Friday, April 30 from 9:30 a.m. to 6:30 p.m.

Event Information:
When: 30 Apr 2010, 9:30 a.m.–6:00 p.m.
Where: Visual Arts Theatre, 333 West 23rd Street (between Eighth and Ninth Avenues)
Price: Free, RSVP to dcrit@sva.edu or 212.592.2228.

For further Informations:
http://dcrit.sva.edu/conference2010/#item_3168

23.04.2010 um 12:17 Uhr
In October 2010 the RCA will launch a new MA programme in Critical Writing in Art & Design. The
postgraduate programme has been designed to develop the literary and intellectual skills required for art and design criticism in an age of rapid technological and cultural change. More new books, magazines and journals – online and in print – are being published than ever before, many exploring experimental and new approaches to writing about art and design. At the same time, media, the gallery, the studio and the practice of writing itself are being transformed by the deep penetration of new technologies into all aspects of our lives.

This full-time, two-year MA explores different aspects of writing about and for contemporary art and design. On joining the programme, successful candidates will be encouraged to develop specialist knowledge of a field of art, design, architecture, fashion or the applied arts. They will also follow a common programme of classes designed to develop their skills as writers, editors and thinkers.

For further informations: http://www.rca.ac.uk/prospectus
Prospectus: http://www.rca.ac.uk/Docs/4RCA_PROSPECTUS_CWAD.pdf
22.01.2010 um 12:23 Uhr
Vorab: wir wollen diesem Heft, das ja eigentlich ein Buch ist, kein Haar krümmen, ihm nicht das winzigste Eselsohr zufügen – denn das zarte Pflänzchen der Designkritik in Deutschland, hier in Gestalt von Texten mit wissenschaftlichem Anspruch, gilt es zu pflegen und zu hegen. Neuwerk, mit viel persönlichem Einsatz von Absolventen der Uni Burg Giebichenstein Halle herausgegeben, ist so eine Pflanze – und sie ist wunderbar, punkt.

Designwissenschaft lebt in und von dem Dilemma, einerseits präzisen Erkenntnisgewinn generieren zu wollen, andererseits aber nicht zu können, da sein Gegenstand, die veränderliche Designpraxis, schon die Repräsentation seines Forschungsvorgangs ist. So schildern es die Herausgeberinnen der Zeitschrift Neuwerk in ihrem Vorwort. Sie schicken die Leser mit viel Skepsis in den Text des Heftes, das mit dem Thema Oberflächen/Untersichten eine interessante Steilvorlage mitten in den Strafraum des Design macht. Der selbe Spielzug führt mit etwas mehr Courage zum Führungstreffer.

Diese Rezension weiterlesen auf:
http://www.designkritik.dk/2009/12/unter-der-oberflache-sexy-durchschillern-die-erste-ausgabe-von-neuwerk/
09.12.2009 um 12:12 Uhr
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