Design Promoviert
Promotion im Design -- Informieren, Vernetzen, Unterstützen. Kolloquien, Workshops, Informationsplattform
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Knapp über 20 im Bereich Design Promovierende und Promotions-Interessierte trafen sich am 30. Mai 2015 im Dachatelier der HBK Saar, um in einer anregenden Atmosphäre über fünf Promotionsvorhaben und zwei übergeordnete Vorträge zu diskutieren.

Begleitet wurden sie von Prof. Rolf Sachsse, der Designtheorie in Saarbrücken lehrt und Prof. Hartmut Wagner, der dort als Rechtsphilosoph die Gebiete Philosophie, Ästhetik und Urheberrecht vertritt.

Der Vormittag begann mit einer Mini-Vorlesung von Helga Aichmaier (Wien), die kurzweilig den Prozess der Suche nach der passenden Forschungsmethode am Beispiel ihres eigenen Dissertationsvorhabens explizierte.

Die anschließenden drei Promotionsvorhaben beschäftigen sich mit Typografie und Trauma (Eva Erber, Wien), einer vergleichenden Analyse visueller und akustischer Rhythmen (Daniel Müller, Basel) und neuen Ausstellungsstrategien für Literaturausstellungen (Vanessa Zeissig, Lübeck).

Nach dem Mittagessen eröffnete als Gast Prof. Oliver Ruf (Furtwangen), der - Eulen nach Athen tragend - ein Plädoyer für Promotionsvorhaben im Design hielt und einen Rundumschlag von den Hierarchien in Academia bis zu einem dreistufigen Vorschlag für Promotionsvorhaben vorstellte.

Am kontroversesten diskutiert wurden seine Ideen eines verpflichtenden Literaturkanons und eines praktischen Promotionsteils - die Vorstellungen darüber, was eine Promotion im Design beinhalten sollte und was nicht, sind sehr vielfältig; wie sich die Linien in den kommenden Jahren formieren, wird spannend zu beobachten bleiben und unser aller tätige Mitarbeit erfordern.

Danach hatten die Bühne der Erstsemester-Unterricht an Gestaltungs-Hochschulen (Angela Clemens, München) und die Automatisierung des Alltags in Verbindung mit dem User Experience-Design (Holger Klapperich, Essen)

Alle vorgestellten Projekte riefen rege, konstruktive Diskussionen hervor. Der Nachmittag klang aus mit einer launigen Hochschulführung von Rolf Sachsse, der die Klassen, Labors und Lehrgebiete im barocken Hauptgebäude und den umliegenden Pavillons aus den späten Vierzigern vorstellte.

Die Organisatoren seitens der DGTF, Sven Quadflieg und Markus Köck, waren mit dem Verlauf mehr als zufrieden und freuen sich schon auf das nächste Kolloquium Design promoviert in Potsdam am 18. Oktober 2015, im Anschluss an die nächste Jahrestagung.
08.06.2015 um 13:19 Uhr
Teilnahmeaufruf

Gastgeber für das dreizehnte Kolloquium „Design Promoviert“ ist dieses Mal die Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken, wie gewohnt in Zusammenarbeit mit der Themengruppe „Design Promoviert“ der DGTF und dem Design Research Network. Das Kolloquium ist eine Veranstaltung für junge Designforschende, um ihre Arbeiten vorzustellen und diskutieren zu lassen. Es bietet Promovierenden im Design eine Gelegenheit, ihr Forschungsthema unter Gleichgesinnten zur Diskussion zu stellen. Erfahrene Designforscher werden eingeladen, uns mit hilfreichen Kommentaren zur Seite zu stehen. Vorträge zu erfolgreich abgeschlossenen Promotionen im Designbereich sollen die Veranstaltung abrunden.

Das Kolloquium richtet sich insbesondere an alle Designpromovierenden und solche, die es werden wollen. Interessierte, die gern vortragen möchten, können ihre Kurzdarstellung von 500 Wörtern (plus Literaturverweise) bis zum 24. April 2015 auf www.design-promoviert.de/kolloquium hochladen. Hier ist auch die Teilnahmeanmeldung möglich. Auch internationale Designpromovierende sind herzlich eingeladen zu partizipieren. Besonders herausragende Vortragende bekommen die Gelegenheit, in der Designtheorie-Zeitschrift »Öffnungzeiten« als Artikel zu veröffentlichen.

Hier die Termine:

Kolloquium: 30. Mai 2015 in der Hochschule der Bildenden Künste Saar (www.hbksaar.de)
Einsendeschluss für Beiträge: 24. April 2015
Anmeldeschluss zum Kolloquium: 15. Mai 2015
Bekanntgabe der Vortragenden und Versand der Reviews: 15. Mai 2015

In der Kurzdarstellung sollen, je nach Arbeitsstand, die folgenden Fragen beantwortet werden:

Was ist, ganz allgemein, der aktuelle Stand der Forschungsarbeit?
Was ist das Feld, in dem geforscht wird oder werden soll?
Was ist das Forschungsproblem (nicht nur das Designproblem)?
Wie lautet die genaue Forschungsfrage (nicht nur die Designfrage)?
Welche Untersuchungsmethoden sollen benutzt werden, um diese Frage zu beantworten (in Form von Design- und Beobachtungspraktiken)?
Wie sind die forscherische und gestalterische Praxis verbunden, welchen Einfluss haben sie aufeinander?
Wo gibt’s noch Probleme/Unsicherheiten bzgl. derer man sich Feedback im Kolloquium erhofft?

Jede(r) Vortragende hat 15 Minuten zur Präsentation und 15 Minuten zur Diskussion des Beitrags. Die konstruktive Diskussion des Themas steht im Vordergrund. Wir planen außerdem eine freiwillige Veröffentlichung der überarbeiteten Beiträge in Form von Kurzpapieren (max. 1500 Wörter), in denen die Rückmeldungen und Kommentare aus dem Kolloquium integriert sind.

Mini-Vorlesungen

Damit bei den Kolloquien nicht nur Arbeiten am Anfang der Promotion diskutiert werden, sondern Promovierende auch Gelegenheit haben, ihr erworbenes Wissen mit anderen zu teilen, gibt es die Möglichkeit für sogenannte Mini-Vorlesungen.

Da das sorgfältige Einlesen in einen bestimmten Wissensbereich oder eine Methode sowieso fester Bestandteil einer Dissertation sein sollte, bietet es sich an, dieses Wissen mit seinen (oder ihren) Mitpromovierenden zu teilen. Die Kurzdarstellungen für Mini-Vorlesungen werden über die Themengruppe „Design Promoviert“ und das DRNetwork nach den Kolloquien als dauerhafte Ressource zur Verfügung gestellt.

Die Mini-Vorlesungen sind viertelstündige Vorträge ohne anschließende Diskussion. Sie sind vor allem zur Information gedacht, für Einsteiger, die noch wenig Erfahrung mit theoretischen Hintergründen und Methoden haben. Sie sollten folgende Informationen beinhalten:

Überblick über wichtige Autoren zum Thema, ihre Positionen und Beziehungen zueinander
Hintergrund des Themas, d.h. Herkunft der Methode/Theorie (welches Feld?), ursprünglicher Zweck oder Zielsetzung
bekannte Schwächen und Stärken der Methode/Theorie
Wieso hast Du diese Methode/Theorie ausgewählt und wie hast Du sie auf Deine Fragestellung angewandt?

Übergeordnete Vorträge

Zusätzlich können Vorschläge für übergeordnete Vorträge über Designpromotion in Deutschland eingereicht werden. Diese könnten beispielsweise Methoden, Prozessen und Strategien zum erfolgreichen promovieren im Design beschreiben oder Erfahrungsberichte über gute bzw. schlechte Rahmenbedingungen an Hochschulen sowie institutionelle Voraussetzungen für eine Promotion vorstellen. Beiträge dieser Kategorie sollten bis zu 2000 Worte umfassen, die vor der Veranstaltung eingereicht und nach dem Kolloquium auf www.design-promoviert.de und www.designresearchnetwork.org dauerhaft veröffentlicht werden. Folgende Fragen können darin z.B. beantwortet werden:

Welche Probleme gibt es mit einer Promotion im Design, und welche konkreten Möglichkeiten und Ansätze, um sie zu lösen?
Wie sind die formellen Anforderungen, und wie kann man sie am besten erfüllen?
Welche Modelle und Verfahren haben sich bewährt?
Welche sind eher hinderlich?
16.01.2015 um 17:35 Uhr
Liebe Designforschende und Interessierte!

Gastgeber für das zwölfte Kolloquium „Design Promoviert“ ist dieses Mal die HTWG Konstanz, wie gewohnt in Zusammenarbeit mit der Themengruppe „Design Promoviert“ der DGTF und dem Design Research Network. Das Kolloquium ist eine Veranstaltung für junge Designforschende, um ihre Arbeiten vorzustellen und diskutieren zu lassen. Es bietet Promovierenden im Design eine Gelegenheit, ihr Forschungsthema unter Gleichgesinnten zur Diskussion zu stellen. Erfahrene Designforscher werden eingeladen, uns mit hilfreichen Kommentaren zur Seite zu stehen. Vorträge zu erfolgreich abgeschlossenen Promotionen im Designbereich sollen die Veranstaltung abrunden.

Das Kolloquium richtet sich insbesondere an alle Designpromovierenden und solche, die es werden wollen. Interessierte, die gern vortragen möchten, können ihre Kurzdarstellung von 500 Wörtern (plus Literaturverweise) bis auf dieser Webseite hochladen (Wichtig: Termine). Hier ist auch die Teilnahmeanmeldung möglich. Auch internationale Designpromovierende sind herzlich eingeladen zu partizipieren. Besonders herausragende Vortragende bekommen die Gelegenheit, in der Designtheorie-Zeitschrift »Öffnungzeiten« als Artikel zu veröffentlichen.

Termine und Kosten

19. September 2014, 23:59 Uhr: Einsendeschluss für alle Beiträge
6. Oktober 2014: Bekanntgabe der Vortragenden,
Versand der Reviews zur Überarbeitung der Beiträge
30. September 2014, 23:59 Uhr: Anmeldeschluss
19. Oktober 2014: 12. Kolloquium Design Promoviert

Damit wir die Kosten für Essen und Getränke vor Ort decken können, erheben wir einen Unkostenbeitrag von 15€ pro Teilnehmer. Die Anmeldung ist erst mit Eingang des Unkostenbeitrags abgeschlossen.

In der Kurzdarstellung sollen, je nach Arbeitsstand, die folgenden Fragen beantwortet werden:

Was ist, ganz allgemein, der aktuelle Stand der Forschungsarbeit?
Was ist das Feld, in dem geforscht wird oder werden soll?
Was ist das Forschungsproblem (nicht nur das Designproblem)?
Wie lautet die genaue Forschungsfrage (nicht nur die Designfrage)?
Welche Untersuchungsmethoden sollen benutzt werden, um diese Frage zu beantworten (in Form von Design- und Beobachtungspraktiken)?
Wie sind die forscherische und gestalterische Praxis verbunden, welchen Einfluss haben sie aufeinander?
Wo gibt’s noch Probleme/Unsicherheiten bzgl. derer man sich Feedback im Kolloquium erhofft?

Jede(r) Vortragende hat 15 Minuten zur Präsentation und 15 Minuten zur Diskussion des Beitrags. Die konstruktive Diskussion des Themas steht im Vordergrund. Wir planen außerdem eine freiwillige Veröffentlichung der überarbeiteten Beiträge in Form von Kurzpapieren (max. 1500 Wörter), in denen die Rückmeldungen und Kommentare aus dem Kolloquium integriert sind.

Mini-Vorlesungen

Damit bei den Kolloquien nicht nur Arbeiten am Anfang der Promotion diskutiert werden, sondern Promovierende auch Gelegenheit haben, ihr erworbenes Wissen mit anderen zu teilen, gibt es die Möglichkeit für sogenannte Mini-Vorlesungen.

Da das sorgfältige Einlesen in einen bestimmten Wissensbereich oder eine Methode sowieso fester Bestandteil einer Dissertation sein sollte, bietet es sich an, dieses Wissen mit seinen (oder ihren) Mitpromovierenden zu teilen. Die Kurzdarstellungen für Mini-Vorlesungen werden über die Themengruppe „Design Promoviert“ und das DRNetwork nach den Kolloquien als dauerhafte Ressource zur Verfügung gestellt.

Die Mini-Vorlesungen sind viertelstündige Vorträge ohne anschließende Diskussion. Sie sind vor allem zur Information gedacht, für Einsteiger, die noch wenig Erfahrung mit theoretischen Hintergründen und Methoden haben. Sie sollten folgende Informationen beinhalten:

Überblick über wichtige Autoren zum Thema, ihre Positionen und Beziehungen zueinander
Hintergrund des Themas, d.h. Herkunft der Methode/Theorie (welches Feld?), ursprünglicher Zweck oder Zielsetzung
bekannte Schwächen und Stärken der Methode/Theorie
Wieso hast Du diese Methode/Theorie ausgewählt und wie hast Du sie auf Deine Fragestellung angewandt?

Übergeordnete Vorträge

Zusätzlich können Vorschläge für übergeordnete Vorträge über Designpromotion in Deutschland eingereicht werden. Diese könnten beispielsweise Methoden, Prozessen und Strategien zum erfolgreichen promovieren im Design beschreiben oder Erfahrungsberichte über gute bzw. schlechte Rahmenbedingungen an Hochschulen sowie institutionelle Voraussetzungen für eine Promotion vorstellen. Beiträge dieser Kategorie sollten bis zu 2000 Worte umfassen, die vor der Veranstaltung eingereicht und nach dem Kolloquium auf www.design-promoviert.de und www.designresearchnetwork.org dauerhaft veröffentlicht werden. Folgende Fragen können darin z.B. beantwortet werden:

Welche Probleme gibt es mit einer Promotion im Design, und welche konkreten Möglichkeiten und Ansätze, um sie zu lösen?
Wie sind die formellen Anforderungen, und wie kann man sie am besten erfüllen?
Welche Modelle und Verfahren haben sich bewährt?
Welche sind eher hinderlich?
02.09.2014 um 11:05 Uhr
Liebe Designforschende und Interessierte!

Das 11. Kolloquium »Design promoviert« wird am 28. Juni in der Bergischen Universität Wuppertal stattfinden:

Das Kolloquium bietet Promovierenden im Design eine Gelegenheit, ihr Forschungsthema unter Gleichgesinnten zur Diskussion zu stellen. Erfahrene Designforscher werden eingeladen, uns mit hilfreichen Kommentaren zur Seite zu stehen. Vorträge zu erfolgreich abgeschlossenen Promotionen im Designbereich sollen die Veranstaltung abrunden. Gastgeber für das elfte Kolloquium »Design Promoviert« ist dieses Mal die Bergische Universität Wuppertal wie gewohnt in Zusammenarbeit mit der Themengruppe »Design Promoviert« der DGTF und dem Design Research Network. Das Kolloquium ist eine Veranstaltung für junge Designforschende, um ihre Arbeiten vorzustellen und diskutieren zu lassen. Es bietet Promovierenden im Design eine Gelegenheit, ihr Forschungsthema unter Gleichgesinnten zur Diskussion zu stellen. Erfahrene Designforscher werden eingeladen, uns mit hilfreichen Kommentaren zur Seite zu stehen. Vorträge zu erfolgreich abgeschlossenen Promotionen im Designbereich sollen die Veranstaltung abrunden.

Einreichen von Kolloquiums-Beiträgen

Das Kolloquium richtet sich insbesondere an alle Designpromovierenden und solche, die es werden wollen. Interessierte, die gern vortragen möchten, können ihre Kurzdarstellung von 500 Wörtern (plus Literaturverweise) bis zum 9. Mai 2014 auf www.design-promoviert.de/kolloquium hochladen. Hier ist auch die Teilnahmeanmeldung möglich. Auch internationale Designpromovierende sind herzlich eingeladen zu partizipieren. Besonders herausragende Vortragende bekommen die Gelegenheit, in der Designtheorie-Zeitschrift »Öffnungzeiten« als Artikel zu veröffentlichen. In der Kurzdarstellung sollen, je nach Arbeitsstand, die folgenden Fragen beantwortet werden:

· Was ist, ganz allgemein, der aktuelle Stand der Forschungsarbeit?
· Was ist das Feld, in dem geforscht wird oder werden soll?
· Was ist das Forschungsproblem (nicht nur das Designproblem)?
· Wie lautet die genaue Forschungsfrage (nicht nur die Designfrage)?
· Welche Untersuchungsmethoden sollen benutzt werden, um diese Frage zu beantworten (in Form von Design- und Beobachtungspraktiken)?
· Wie sind die forscherische und gestalterische Praxis verbunden, welchen Einfluss haben sie aufeinander?
· Wo gibt's noch Probleme/Unsicherheiten bzgl. derer man sich Feedback im Kolloquium erhofft?

Jede(r) Vortragende hat 15 Minuten zur Präsentation und 15 Minuten zur Diskussion des Beitrags. Die konstruktive Diskussion des Themas steht im Vordergrund. Wir planen außerdem eine freiwillige Veröffentlichung der überarbeiteten Beiträge in Form von Kurzpapieren (max. 1500 Wörter), in denen die Rückmeldungen und Kommentare aus dem Kolloquium integriert sind.

Mini-Vorlesungen

Damit bei den Kolloquien nicht nur Arbeiten am Anfang der Promotion diskutiert werden, sondern Promovierende auch Gelegenheit haben, ihr erworbenes Wissen mit anderen zu teilen, gibt es die Möglichkeit für sogenannte Mini-Vorlesungen. Da das sorgfältige Einlesen in einen bestimmten Wissensbereich oder eine Methode sowieso fester Bestandteil einer Dissertation sein sollte, bietet es sich an, dieses Wissen mit seinen (oder ihren) Mitpromovierenden zu teilen. Die Kurzdarstellungen für Mini-Vorlesungen werden über die Themengruppe ,,Design Promoviert" und das DRNetwork nach den Kolloquien als dauerhafte Ressource zur Verfügung gestellt. Die Mini-Vorlesungen sind viertelstündige Vorträge ohne anschließende Diskussion. Sie sind vor allem zur Information gedacht, für Einsteiger, die noch wenig Erfahrung mit theoretischen Hintergründen und Methoden haben. Sie sollten folgende Informationen beinhalten:

· Überblick über wichtige Autoren zum Thema, ihre Positionen und Beziehungen zueinander
· Hintergrund des Themas, d.h. Herkunft der Methode/Theorie (welches Feld?), ursprünglicher Zweck oder Zielsetzung
· bekannte Schwächen und Stärken der Methode/Theorie
· Wieso hast Du diese Methode/Theorie ausgewählt und wie hast Du sie auf Deine Fragestellung angewandt?

Übergeordnete Vorträge

Zusätzlich können Vorschläge für übergeordnete Vorträge über Designpromotion in Deutschland eingereicht werden. Diese könnten beispielsweise Methoden, Prozessen und Strategien zum erfolgreichen promovieren im Design beschreiben oder Erfahrungsberichte über gute bzw. schlechte Rahmenbedingungen an Hochschulen sowie institutionelle Voraussetzungen für eine Promotion vorstellen. Beiträge dieser Kategorie sollten bis zu 2000 Worte umfassen, die vor der Veranstaltung eingereicht und nach dem Kolloquium auf www.design-promoviert.de und www.designresearchnetwork.org dauerhaft veröffentlicht werden. Folgende Fragen können darin z.B. beantwortet werden:

· Welche Probleme gibt es mit einer Promotion im Design, und welche konkreten Möglichkeiten und Ansätze, um sie zu lösen?
· Wie sind die formellen Anforderungen, und wie kann man sie am besten erfüllen?
· Welche Modelle und Verfahren haben sich bewährt?
· Welche sind eher hinderlich?

Peer Review

Wir wollen nicht nur die Diskussionskultur, sondern auch das kritische Lesen unter Designforschern üben. Deswegen werden alle Beiträge einem Review-Verfahren - in der Regel ebenfalls unter Design-Doktoranden - unterzogen. Das Review-Ergebnis dient hier zur besseren Vorbereitung auf die Präsentation und nicht als Ausschlusskriterium. Für den Review sind u. a. folgende inhaltliche Aspekte ausschlaggebend:

· Das vorgestellte Projekt sollte den Anspruch und den Umfang eines Promotionsthemas haben. Das heißt, es sollte einerseits groß genug sein, um eine mehrjährige Forschungsarbeit zu rechtfertigen. Es sollte andererseits neues grundsätzliches Wissen auf einem Gebiet erarbeiten. Entwurfsprojekte aus dem Zusammenhang des Promotionsvorhabens sollten deswegen im Kontext einer entsprechend größeren Forschungsfrage stehen.
· Das Thema sollte ein Designforschungsthema sein. Das heißt, es sollte eine Forschungsfrage behandelt werden, die grundsätzliche Relevanz für das gestalterische Handeln besitzt und nicht mit einer rein praktischen Designarbeit beantwortet werden kann.
· Designpraxis kann und sollte für die Forschungsarbeit jedoch eine zentrale Rolle spielen. Diese sollte nicht nur gestalterisch, sondern auch sprachlich artikuliert und reflektiert werden und im Bezug zu verwandten wissenschaftlichen Wirkungsfelder stehen.
· Der Forschungsanteil im Design soll deutlich werden. Entsprechend sollte der/die Vortragende Antworten und Hinweise auf die Problemstellung, die Forschungsfrage, die verwendeten Methoden, mögliche Hypothesen und erwartete Schlussfolgerungen geben können.

Termine, Ort und Kosten

9. Mai 2014, 23:59 Uhr: Einsendeschluss für alle Beiträge
30. Mai 2014, 23:59 Uhr: Anmeldeschluss
2. Juni 2014: Bekanntgabe der Vortragenden, Versand der Reviews zur Überarbeitung der Beiträge
28. Juni 2014: 11. Kolloquium »Design Promoviert« an der Bergischen Universität Wuppertal

Damit wir die Kosten für Essen und Getränke vor Ort decken können, erheben wir einen Unkostenbeitrag von 15 EUR pro Teilnehmer.

Fragen beantworten wir gern unter design-promoviert [at] dgtf.de.

Beste Grüße

Markus Köck und Sven Quadflieg
08.04.2014 um 21:54 Uhr
Das Kolloquium bietet Promovierenden im Design eine Gelegenheit, ihr Forschungsthema unter Gleichgesinnten zur Diskussion zu stellen. Erfahrene Designforscher werden eingeladen, uns mit hilfreichen Kommentaren zur Seite zu stehen. Vorträge zu erfolgreich abgeschlossenen Promotionen im Designbereich sollen die Veranstaltung abrunden.

Gastgeber für das zehnte Kolloquium »Design Promoviert« ist dieses Mal die HFBK Hamburg, wie gewohnt in Zusammenarbeit mit der Themengruppe »Design Promoviert« der DGTF und dem Design Research Network. Das Kolloquium ist eine Veranstaltung für junge Designforschende, um ihre Arbeiten vorzustellen und diskutieren zu lassen. Es bietet Promovierenden im Design eine Gelegenheit, ihr Forschungsthema unter Gleichgesinnten zur Diskussion zu stellen. Erfahrene Designforscher werden eingeladen, uns mit hilfreichen Kommentaren zur Seite zu stehen. Vorträge zu erfolgreich abgeschlossenen Promotionen im Designbereich sollen die Veranstaltung abrunden.

Einreichen von Kolloquiums-Beiträgen

Das Kolloquium richtet sich insbesondere an alle Designpromovierenden und solche, die es werden wollen. Interessierte, die gern vortragen möchten, können ihre Kurzdarstellung von 500 Wörtern (plus Literaturverweise) bis zum 4. Oktober 2014 auf www.design-promoviert.de/kolloquium hochladen. Hier ist auch die Teilnahmeanmeldung möglich. Auch internationale Designpromovierende sind herzlich eingeladen zu partizipieren. Besonders herausragende Vortragende bekommen die Gelegenheit, in der Designtheorie-Zeitschrift »Öffnungzeiten« als Artikel zu veröffentlichen. In der Kurzdarstellung sollen, je nach Arbeitsstand, die folgenden Fragen beantwortet werden:

- Was ist, ganz allgemein, der aktuelle Stand der Forschungsarbeit?
- Was ist das Feld, in dem geforscht wird oder werden soll?
- Was ist das Forschungsproblem (nicht nur das Designproblem)?
- Wie lautet die genaue Forschungsfrage (nicht nur die Designfrage)?
- Welche Untersuchungsmethoden sollen benutzt werden, um diese Frage zu beantworten (in Form von Design- und Beobachtungspraktiken)?
- Wie sind die forscherische und gestalterische Praxis verbunden, welchen Einfluss haben sie aufeinander?
- Wo gibt’s noch Probleme/Unsicherheiten bzgl. derer man sich Feedback im Kolloquium erhofft?

Jede(r) Vortragende hat 15 Minuten zur Präsentation und 15 Minuten zur Diskussion des Beitrags. Die konstruktive Diskussion des Themas steht im Vordergrund. Wir planen außerdem eine freiwillige Veröffentlichung der überarbeiteten Beiträge in Form von Kurzpapieren (max. 1500 Wörter), in denen die Rückmeldungen und Kommentare aus dem Kolloquium integriert sind.

Mini-Vorlesungen

Damit bei den Kolloquien nicht nur Arbeiten am Anfang der Promotion diskutiert werden, sondern Promovierende auch Gelegenheit haben, ihr erworbenes Wissen mit anderen zu teilen, gibt es die Möglichkeit für sogenannte Mini-Vorlesungen. Da das sorgfältige Einlesen in einen bestimmten Wissensbereich oder eine Methode sowieso fester Bestandteil einer Dissertation sein sollte, bietet es sich an, dieses Wissen mit seinen (oder ihren) Mitpromovierenden zu teilen. Die Kurzdarstellungen für Mini-Vorlesungen werden über die Themengruppe „Design Promoviert“ und das DRNetwork nach den Kolloquien als dauerhafte Ressource zur Verfügung gestellt. Die Mini-Vorlesungen sind viertelstündige Vorträge ohne anschließende Diskussion. Sie sind vor allem zur Information gedacht, für Einsteiger, die noch wenig Erfahrung mit theoretischen Hintergründen und Methoden haben. Sie sollten folgende Informationen beinhalten:

- Überblick über wichtige Autoren zum Thema, ihre Positionen und Beziehungen zueinander
- Hintergrund des Themas, d.h. Herkunft der Methode/Theorie (welches Feld?), ursprünglicher Zweck oder Zielsetzung
- bekannte Schwächen und Stärken der Methode/Theorie
- Wieso hast Du diese Methode/Theorie ausgewählt und wie hast Du sie auf Deine Fragestellung angewandt?

Übergeordnete Vorträge

Zusätzlich können Vorschläge für übergeordnete Vorträge über Designpromotion in Deutschland eingereicht werden. Diese könnten beispielsweise Methoden, Prozessen und Strategien zum erfolgreichen promovieren im Design beschreiben oder Erfahrungsberichte über gute bzw. schlechte Rahmenbedingungen an Hochschulen sowie institutionelle Voraussetzungen für eine Promotion vorstellen. Beiträge dieser Kategorie sollten bis zu 2000 Worte umfassen, die vor der Veranstaltung eingereicht und nach dem Kolloquium auf www.design-promoviert.de und www.designresearchnetwork.org dauerhaft veröffentlicht werden. Folgende Fragen können darin z.B. beantwortet werden:

- Welche Probleme gibt es mit einer Promotion im Design, und welche konkreten Möglichkeiten und Ansätze, um sie zu lösen?
- Wie sind die formellen Anforderungen, und wie kann man sie am besten erfüllen?
- Welche Modelle und Verfahren haben sich bewährt?
- Welche sind eher hinderlich?

Peer Review

Wir wollen nicht nur die Diskussionskultur, sondern auch das kritische Lesen unter Designforschern üben. Deswegen werden alle Beiträge einem Review-Verfahren – in der Regel ebenfalls unter Design-Doktoranden – unterzogen. Das Review-Ergebnis dient hier zur besseren Vorbereitung auf die Präsentation und nicht als Ausschlusskriterium. Für den Review sind u. a. folgende inhaltliche Aspekte ausschlaggebend:

- Das vorgestellte Projekt sollte den Anspruch und den Umfang eines Promotionsthemas haben. Das heißt, es sollte einerseits groß genug sein, um eine mehrjährige Forschungsarbeit zu rechtfertigen. Es sollte andererseits neues grundsätzliches Wissen auf einem Gebiet erarbeiten. Entwurfsprojekte aus dem Zusammenhang des Promotionsvorhabens sollten deswegen im Kontext einer entsprechend größeren Forschungsfrage stehen.
- Das Thema sollte ein Designforschungsthema sein. Das heißt, es sollte eine Forschungsfrage behandelt werden, die grundsätzliche Relevanz für das gestalterische Handeln besitzt und nicht mit einer rein praktischen Designarbeit beantwortet werden kann.
- Designpraxis kann und sollte für die Forschungsarbeit jedoch eine zentrale Rolle spielen. Diese sollte nicht nur gestalterisch, sondern auch sprachlich artikuliert und reflektiert werden und im Bezug zu verwandten wissenschaftlichen Wirkungsfelder stehen.
- Der Forschungsanteil im Design soll deutlich werden. Entsprechend sollte der/die Vortragende Antworten und Hinweise auf die Problemstellung, die Forschungsfrage, die verwendeten Methoden, mögliche Hypothesen und erwartete Schlussfolgerungen geben können.
Termine, Ort und Kosten

4. Oktober 2013, 23:59 Uhr: Einsendeschluss für alle Beiträge
20. Oktober 2013: Bekanntgabe der Vortragenden,Versand der Reviews zur Überarbeitung der Beiträge
27. Oktober 2013, 23:59 Uhr: Anmeldeschluss
24. November 2013: 10. Kolloquium Design Promoviert an der HfBK Hamburg

Damit wir die Kosten für Essen und Getränke vor Ort decken können, erheben wir einen Unkostenbeitrag von 15€ pro Teilnehmer.

Fragen beantworten wir gern unter design-promoviert - at - dgtf.de.

Beste Grüße von den Organisatoren:
Katharina Bredies, Bettina Minder, Sven Quadflieg und Christian Wölfel
18.09.2013 um 17:00 Uhr
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