Design Promoviert
Promotion im Design -- Informieren, Vernetzen, Unterstützen. Kolloquien, Workshops, Informationsplattform
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Liebe Kollegen!

Seit Mai 2011 hat die HBK Saar eine Promotionsordnung, doch - ich zitiere Rolf Sachsse - "die Landesdruckerei vergisst ständig, sie ins Dienstblatt aufzunehmen".

Im Herbst 2011 wird sie in Kraft treten, danach wird der Ausschuss tagen und danach kommen endlich die pot. Doktoranden dran.

Herzliche Grüße aus dem Wartestand,

Markus Köck
30.09.2011 um 10:42 Uhr
Zum Jubiläum mal wieder in Berlin: Wie schon beim allerersten Mal, so werden wir auch das 5. Kolloquium »DESIGN promoviert« wieder in Berlin durchführen.
Dieses Mal an der Universität der Künste, der neuen Heimat des Design Research Lab.

Am 4. Juni 2011 veranstaltet die Themengruppe »DESIGN promoviert« der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF) in Zusammenarbeit mit dem Design Research Network und der UdK Berlin das fünfte Kolloquium »DESIGN promoviert«.

Das Kolloquium bietet Promovierenden im Design eine Gelegenheit, ihr Forschungsthema unter Gleichgesinnten zur Diskussion zu stellen. Erfahrene Designforscher werden eingeladen, uns mit hilfreichen Kommentaren zur Seite zu stehen. Vorträge zu erfolgreich abgeschlossenen Promotionen im Designbereich sollen die Veranstaltung abrunden.

Termine
15. April 2011 Einsendeschluss für alle Beiträge
10. Mai 2011 Anmeldeschluss
04. Juni 2011 5. Kolloquium Design Promoviert
(ca. 10:00 – 16:00 Uhr)

Veranstaltungsort
Design Research Lab, Universität der Künste
Fakultät Gestaltung / IPP
Einsteinufer 43, 10587 Berlin

Kosten
Damit wir die Kosten für Essen und Getränke vor Ort decken können, erheben wir einen Unkostenbeitrag von 15€ pro Teilnehmer. Die Anmeldung ist erst mit Eingang des Unkostenbeitrags abgeschlossen.

Teilnahme und Anmeldung
Das Kolloquium richtet sich insbesondere an alle Designpromovierenden und solche, die es werden wollen. Interessierte, die gern vortragen möchten, können ihre Kurzdarstellung von 500 Wörtern (plus Literaturverweise) bis zum 15. April 2011 auf www.design-promoviert.de/kolloquium hochladen. Dort ist auch die Teilnahmeanmeldung möglich. Auch internationale Designpromovierende sind herzlich eingeladen zu partizipieren.

In der Kurzdarstellung sollen die folgenden Fragen beantwortet werden:
• Was ist, ganz allgemein, der aktuelle Stand der Forschungsarbeit?
• Was ist das Feld, in dem geforscht wird oder werden soll?
• Was ist das Forschungsproblem (nicht nur das Designproblem), das Anlass zur Forschung gibt?
• Wie lautet die Forschungsfrage (nicht nur die Designfrage)?
• Welche Untersuchungsmethoden werden/wurden verwendet bzw. sollen benutzt werden, um diese Frage zu beantworten (in Form von Design- und Beobachtungspraktiken)?
• Wie sind die forscherische und gestalterische Praxis verbunden, welchen Einfluss haben sie aufeinander?
• Wo gibt’s noch Probleme/Unsicherheiten bzgl. derer man sich Feedback im Kolloquium erhofft?

Jeder Vortragende hat 15 Minuten zur Präsentation und 15 Minuten zur Diskussion des Beitrags. Die konstruktive Diskussion des Themas steht im Vordergrund. Wir planen außerdem eine freiwillige Veröffentlichung der überarbeiteten Beiträge in Form von Kurzpapieren (max. 1500 Wörter), in denen die Rückmeldungen und Kommentare aus dem Kolloquium integriert sind.

Übergeordnete Vorträge
Zusätzlich können Vorschläge für übergeordnete Vorträge über Designpromotion in Deutschland eingereicht werden. Diese könnten beispielsweise Methoden, Prozessen und Strategien zum erfolgreichen promovieren im Design beschreiben oder Erfahrungsberichte über gute bzw. schlechte Rahmenbedingungen an Hochschulen sowie institutionelle Voraussetzungen für eine Promotion vorstellen.
Beiträge dieser Kategorie sollten bis zu 2000 Worte umfassen, die vor der Veranstaltung eingereicht und nach dem Kolloquium auf www.design-promoviert.de und www.designresearchnetwork.org dauerhaft veröffentlicht werden.
Folgende Fragen können darin z.B. beantwortet werden:
Welche Probleme gibt es mit einer Promotion im Design, und welche konkreten Möglichkeiten und Ansätze, um sie zu lösen?
Wie sind die formellen Anforderungen, und wie kann man sie am besten erfüllen?
Welche Modelle und Verfahren haben sich bewährt? Welche sind eher hinderlich?

Peer Review
Wir wollen nicht nur die Diskussionskultur, sondern auch das kritische Lesen unter Designforschern üben. Deswegen werden alle Beiträge einem Review-Verfahren – ebenfalls unter Design-Doktoranden – unterzogen. Das Review-Ergebnis dient hier zu besserer Vorbereitung auf die Präsentation und nicht als Ausschlusskriterium.

Für den Review sind u. a. folgende inhaltliche Aspekte ausschlaggebend:
Das vorgestellte Projekt sollte den Anspruch und den Umfang eines Promotionsthemas haben. Das heißt, es sollte einerseits groß genug sein, um eine mehrjährige Forschungsarbeit zu rechtfertigen. Es sollte andererseits neues grundsätzliches Wissen auf seinem Gebiet erarbeiten. Kürzere Entwurfsprojekte sollten deswegen in den Kontext einer entsprechend größeren Forschungsfrage gestellt werden.
Das Thema sollte ein Designforschungsthema sein, das heißt, für das designerische Handeln relevant sein. Es sollte sich also nicht nur um eine rein praktische Designarbeit handeln, sondern deutlich eine Forschungsfrage behandeln.

Wir sind Freunde von Forschung-durch-Design; der Forschungsanteil im Design soll jedoch deutlich werden. Entsprechend sollte ein Beitrag Antworten und Hinweise auf die Problemstellung, die Forschungsfrage, die verwendeten Methoden und Schlussfolgerungen geben können.

Falls Fragen aufkommen, schreibt eine Mail an:
sametinger (at) udk-berlin de
25.02.2011 um 15:50 Uhr
Am 14. November 2010 veranstaltet die Themengruppe »DESIGN promoviert« der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF) in Zusammenarbeit mit der HBK Braunschweig das vierte Kolloquium »DESIGN promoviert«.
Das Kolloquium bietet deutschsprachigen Promovierenden im Design eine Gelegenheit, ihr Forschungsthema unter Gleichgesinnten zur Diskussion zu stellen. Erfahrene Designforscher werden eingeladen, uns mit hilfreichen Kommentaren zur Seite zu stehen. Vorträge zu erfolgreich abgeschlossenen Promotionen im Designbereich sollen die Veranstaltung abrunden.

Anmeldung im Netz
www.design-promoviert.de/kolloquium

Termine
Einsendeschluss für alle Beiträge: 8. Oktober 2010
Benachrichtigung der Teilnehmer: 22. Oktober 2010
Anmeldeschluss: 1. November 2010
Kolloquium Design Promoviert: 14. November 2010

Veranstaltungsort
HbK Braunschweig

Kosten
Damit wir die Kosten für Essen und Getränke vor Ort decken können, erheben wir einen Unkostenbeitrag von 15€ pro Teilnehmer. Nach der Online-Teilnahmeanmeldung wird eine elektronische Rechnung erstellt. Die Anmeldung ist erst mit Eingang des Unkostenbeitrags abgeschlossen.

Teilnahme und Anmeldung
Alle Designpromovierenden sind erneut eingeladen, das vierte Treffen inhaltlich mitzugestalten. Interessierte können ihre Kurzdarstellung von 500 Wörtern (plus Literaturverweise) bis zum 8. Oktober 2009 auf www.design-promoviert.de/kolloquium hochladen. Dort ist auch die Teilnahmeanmeldung möglich.

In der Kurzdarstellung sollen, je nach Arbeitsstand, die folgenden Fragen beantwortet werden:
Was ist, ganz allgemein, der aktuelle Stand der Forschungsarbeit?
Was ist das Feld, in dem geforscht wird oder werden soll?
Was ist das Forschungsproblem (nicht nur das Designproblem), das Anlass zur Forschung gibt?
Wie lautet die genaue Forschungsfrage (nicht nur die Designfrage)?
Welche Untersuchungsmethoden sollen benutzt werden, um diese Frage zu beantworten (in Form von Design- und Beobachtungspraktiken)?
Wie sind die forscherische und gestalterische Praxis verbunden, welchen Einfluss haben sie aufeinander?

Jeder Vortragende hat 15 Minuten zur Präsentation und 15 Minuten zur Diskussion des Beitrags. Die konstruktive Diskussion des Themas steht im Vordergrund. Eine Veröffentlichung der Beiträge über das Kolloquium hinaus ist nicht vorgesehen.

Übergeordnete Vorträge
Zusätzlich können Vorschläge für übergeordnete Vorträge über Designpromotion in Deutschland eingereicht werden. Diese könnten beispielsweise Methoden, Prozessen und Strategien zum erfolgreichen promovieren im Design beschreiben oder Erfahrungsberichte über gute bzw. schlechte Rahmenbedingungen an Hochschulen sowie institutionelle Voraussetzungen für eine Promotion vorstellen. Beiträge dieser Kategorie sind Artikel mit bis zu 2000 Worten verbunden, die nach dem Kolloquium auf www.design-promoviert.de dauerhaft veröffentlicht werden.
Folgende Fragen können darin z.B. beantwortet werden:
Welche Probleme gibt es mit einer Promotion im Design, und welche konkreten Möglichkeiten und Ansätze, um sie zu lösen?
Wie sind die formellen Anforderungen, und wie kann man sie am besten erfüllen?
Welche Modelle und Verfahren haben sich bewährt? Welche sind eher hinderlich?

Peer Review
Wir wollen nicht nur die Diskussionskultur, sondern auch das kritische Lesen unter Designforschern üben. Deswegen werden alle Beiträge erstmals einem Review-Verfahren – ebenfalls unter Design-Doktoranden – unterzogen.

Einreichungen sind in zwei Kategorien möglich, als Einsteiger und Fortgeschrittene. In der Einsteiger-Kategorie sichert eine frühe Anmeldung einen Platz. Das Review-Ergebnis dient hier zu besserer Vorbereitung auf die Präsentation und nicht als Ausschlusskriterium. Es wird erwartet, dass offene Fragen im Review in der Präsentation angesprochen werden.
Für die Fortgeschrittenen ist das Review-Ergebnis dann entscheidend, wenn es mehr Interessenten als Plätze gibt. Als fortgeschritten gilt, wer bereits einmal erfolgreich am Kolloquium teilgenommen hat bzw. bereits eine konkrete Problemstellung innerhalb eines Forschungsfelds erarbeitet hat.

Für den Review sind u. a. folgende inhaltliche Aspekte ausschlaggebend:

Das vorgestellte Projekt sollte den Anspruch und den Umfang eines Promotionsthemas haben. Das heißt, es sollte einerseits groß genug sein, um eine mehrjährige Forschungsarbeit zu rechtfertigen. Es sollte andererseits neues grundsätzliches Wissen auf seinem Gebiet erarbeiten. Kürzere Entwurfsprojekte sollten deswegen in den Kontext einer entsprechend größeren Forschungsfrage gestellt werden.

Das Thema sollte ein Designforschungsthema sein, das heißt, für das designerische Handeln relevant sein. Es sollte sich also nicht nur um eine rein praktische Designarbeit handeln, sondern deutlich eine Forschungsfrage behandeln.
Designpraxis kann und sollte für die Forschungsarbeit eine Rolle spielen. Es sollte aber auch deutlich werden, wie sie sprachlich artikuliert und reflektiert wird, um eine Anbindung an traditionellere wissenschaftliche Wirkungsfelder herzustellen. Insofern die wissenschaftliche Innovation also mit gestalterischem Handeln artikuliert wird, sollte dies noch anderweitig verständlich deutlich gemacht werden. Wir sind Freunde von Forschung-durch-Design; der Forschungsanteil im Design soll jedoch deutlich werden. Entsprechend sollte ein Beitrag Antworten und Hinweise auf die Problemstellung, die Forschungsfrage, die verwendeten Methoden und Schlussfolgerungen geben können.

Bei den kritischen Erfahrungsberichten sind wir interessiert an einer konstruktiven und verallgemeinerbaren Darstellung. Eigene Erfahrungen und Schwierigkeiten sollten dabei in einen allgemeinen Kontext gestellt werden (bürokratische und inhaltliche Anforderungen, erfolgreiche Bewerbungsstrategien, mögliche Anlaufstellen). Jeder strategische Beitrag sollte sich also inhaltlich deutlich auf das Promovieren beziehen und konkrete Hinweise darauf geben, was funktioniert und was nicht.
15.09.2010 um 21:38 Uhr
Freitag, 12. November, 13-17 Uhr
Aula der HBK Braunschweig, Gebäude 02, Johannes-Selenka-Platz 1 , Braunschweig
Der Workshop findet im Rahmen der 7. Jahrestagung der DGTF statt: http://www.dgtf.de/tg-news
Workshopleiterin: Katharina Bredies (T-Labs Berlin, Managerin des DRN)

Im Workshop werden existierende Modelle von Promotionen im Design vorgestellt und diskutiert, u. a. aus Braunschweig, Offenbach und Weimar. Ziel ist es, Anregungen für bestehende oder geplante Programme zu liefern. Gleichzeitig geht es auch um einen Erfahrungsaustausch für Promovierende, Lehrkräfte und Interessierte.

Teilnahmegebühren (Workshop und Tagung): 20 EUR Studierende/Promovierende, 40 EUR DGTF-Mitglieder/Angehörige der HBK Braunschweig, 60 EUR Standard

Anmeldung:
online: http://tinyurl.com/DGTF-Tagung2010
oder via E-Mail: mail@dgtf.de


15.09.2010 um 11:56 Uhr
Am vergangenen Samstag fand an der Hochschule der Künste (HKB) Bern das 3. Kolloquium Design promoviert statt. Auch viele deutsche NachwuchsdesignforscherInnen kamen den langen Weg, um Themen, Chancen und Probleme der Promotion im Design zu diskutieren. Die acht Promotionsvorträge wurden von einer Podiumsdiskussion zu schweizspezifischen Problemen der Promotion im Design ergänzt. Gavin Melles, der momentan einen vom DAAD geförderten Forschungsaufenthalt in Deutschland macht, präsentierte erste Zwischenergebnisse seiner Untersuchung zur Designpromotion in Deutschland.
29.06.2010 um 17:08 Uhr
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