Design Promoviert
Promotion im Design -- Informieren, Vernetzen, Unterstützen. Kolloquien, Workshops, Informationsplattform
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Das siebzehnte Kolloquium „Design Promoviert“ – wie gewohnt in Zusammenarbeit mit der Themengruppe „Design Promoviert“ der DGTF und dem Design Research Network – wird am 1. Juli in Zürich stattfinden.

Das Kolloquium ist eine Veranstaltung für junge Designforschende, um ihre Arbeiten vorzustellen und diskutieren zu lassen. Es bietet Promovierenden im Design eine Gelegenheit, ihr Forschungsthema unter Gleichgesinnten zur Diskussion zu stellen. Erfahrene Designforscherinnen und Designforscher werden eingeladen, uns mit hilfreichen Kommentaren zur Seite zu stehen. Vorträge zu erfolgreich abgeschlossenen Promotionen im Designbereich sollen die Veranstaltung abrunden

http://www.design-promoviert.de/
12.05.2017 um 09:28 Uhr
Das sechzehnte Kolloquium «Design Promoviert» findet am 20. November ab 10:00 Uhr an der Hochschule Anhalt in Dessau statt. In Zusammenarbeit mit der Themengruppe «Design Promoviert» der DGTF und dem Design Research Network.

Es richtet sich insbesondere an alle Designpromovierenden und solche, die es werden wollen. Junge Designforschende haben die Gelegenheit, ihre Arbeiten vorzustellen und ihr Forschungsthema mit Gleichgesinnten zu diskutieren. Erfahrene Designforschende begleiten die Veranstaltung, um uns mit hilfreichen Kommentaren zur Seite zu stehen.
Für eine Teilnahme als ZuhörerIn beim Kolloquium ist die Anmeldung bis zum 6. November unter möglich.

Vorträge

Interessierte, die vortragen möchten, können ihre Kurzdarstellung – 500 Wörter (plus Literaturverweise) – bis zum 20. Oktober auf unserer Webseite www.design-promoviert.de/kolloquium hochladen. Auch internationale Designpromovierende sind herzlich eingeladen, teilzunehmen. Besonders herausragende Vortragende bekommen die Gelegenheit, ihren Beitrag in der Designtheorie-Zeitschrift »Öffnungszeiten« als Artikel zu veröffentlichen.
Für die Kurzdarstellung ist von entscheidender Bedeutung, dass die folgenden Fragen beantwortet werden:
• Was ist, ganz allgemein, der aktuelle Stand der Forschungsarbeit?
• Was ist das Feld, in dem geforscht wird oder werden soll?
• Was ist das Forschungsproblem (nicht nur das Designproblem)?
• Wie lautet die genaue Forschungsfrage (nicht nur die Designfrage)?
• Welche Untersuchungsmethoden sollen benutzt werden, um diese Frage zu beantworten (in Form von Design- und Beobachtungspraktiken)?
• Wie sind die forscherische und gestalterische Praxis verbunden, welchen Einfluss haben sie aufeinander?
• Wo gibt es noch Probleme/Unsicherheiten bzgl. derer man sich Feedback im Kolloquium erhofft?
Die Kurzdarstellung muss anonymisiert und als Word-Dokument/OpenOffice eingereicht werden, da sie in einem Blind Peer Review-Verfahren begutachtet wird. Wenn ein Vortrag angenommen wird, hat jede(r) Vortragende 15 Minuten zur Präsentation und 15 Minuten zur Diskussion des Beitrags. Die konstruktive Diskussion des Themas steht im Vordergrund. Wir planen außerdem eine freiwillige Veröffentlichung der überarbeiteten Beiträge in Form von Kurzpapieren (max. 1.500 Wörter), in denen die Rückmeldungen und Kommentare aus dem Kolloquium integriert sind.

Mini-Vorlesungen

Promovierende in fortgeschrittenen Stadien haben die Gelegenheit, in Mini-Vorlesungen ihr erworbenes Wissen zu teilen. Die Kurzdarstellungen für Mini-Vorlesungen werden über die Themengruppe »Design Promoviert« und das DRNetwork nach den Kolloquien als dauerhafte Ressource zur Verfügung gestellt.
Mini-Vorlesungen sind viertelstündige Vorträge ohne anschließende Diskussion. Sie dienen vor allem zur Information für Einsteiger, die noch wenig Erfahrung mit theoretischen Hintergründen und Methoden haben. Sie sollten folgende Informationen beinhalten:
• Überblick über wichtige Autoren zum Thema, ihre Positionen und Beziehungen zueinander
• Hintergrund des Themas, d.h. Herkunft der Methode/Theorie (welches Feld?), ursprünglicher Zweck oder Zielsetzung
• bekannte Schwächen und Stärken der Methode/Theorie
• Wieso hast Du diese Methode/Theorie ausgewählt und wie hast Du sie auf Deine Fragestellung angewandt?

Übergeordnete Vorträge

Es können auch Vorschläge für übergeordnete Vorträge zu Designpromotionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingereicht werden. Mögliche Aspekte sind Methoden, Prozesse und Strategien zum erfolgreichen Promovieren im Design oder Erfahrungsberichte über gute bzw. schlechte Rahmenbedingungen an Hochschulen sowie institutionelle Voraussetzungen für eine Promotion. Beiträge dieser Kategorie sollten bis zu 2.000 Worte umfassen, die vor der Veranstaltung eingereicht und nach dem Kolloquium auf www.design-promoviert.de und www.designresearchnetwork.org dauerhaft veröffentlicht werden. Folgende Fragen können darin z. B. beantwortet werden:
• Welche Probleme gibt es mit einer Promotion im Design, und welche konkreten Möglichkeiten und Ansätze, um sie zu lösen?
• Wie sind die formellen Anforderungen, und wie kann man sie am besten erfüllen?
• Welche Modelle und Verfahren haben sich bewährt?
• Welche sind eher hinderlich?

Blind Peer Review

Geschätzt wird nicht nur die Diskussionskultur, sondern auch das kritische Lesen unter Designforschenden. Deswegen werden alle Beiträge einem Review-Verfahren unterzogen. Das Review-Ergebnis dient uns und Euch ausschließlich zur besseren Vorbereitung der Präsentation und nicht als Ausschlusskriterium. Für die Reviewer sind vor allem folgende inhaltliche Aspekte ausschlaggebend:
• Das vorgestellte Projekt sollte den Anspruch und den Umfang eines Promotionsthemas haben. Es muss einerseits umfangreich genug sein, um eine mehrjährige Forschungsarbeit zu rechtfertigen. Es sollte andererseits neues grundsätzliches Wissen auf einem Gebiet erarbeiten. Entwurfsprojekte im Rahmen des Promotionsvorhabens sollten deswegen im Kontext einer übergeordneten Forschungsfrage stehen.
• Das Thema sollte ein Designforschungsthema sein. Die Forschungsfrage sollte eine grundsätzliche Relevanz für das gestalterische Handeln haben und nicht mit einer rein praktischen Designarbeit zu beantworten sein.
• Designpraxis kann für die Forschungsarbeit dennoch eine zentrale Rolle spielen. Diese sollte dann nicht nur gestalterisch, sondern auch sprachlich artikuliert und reflektiert werden und in Bezug zu verwandten wissenschaftlichen Wirkungsfeldern stehen.
• Der Forschungsanteil im Design muss deutlich werden. Entsprechend sollte der/die Vortragende Antworten und Hinweise auf die Problemstellung, die Forschungsfrage, die verwendeten Methoden, mögliche Hypothesen und erwartete Schlussfolgerungen geben können.
• Die oben genannten Fragen sollten in der Kurzdarstellung beantwortet werden.

Termine, Ort und Kosten

• 20. Oktober 2016, 23:59 Uhr: Einsendeschluss für alle Beiträge
• 6. November 2016, 23:59 Uhr: Anmeldeschluss für das Kolloquium
• (ca.) 6. November 2016: Bekanntgabe der Vortragenden, Versand der Reviews zur Überarbeitung der Beiträge
• 20. November 2016, 10:00-17:00 Uhr: 16. Kolloquium Design Promoviert in Dessau

Damit wir die Kosten für Essen und Getränke vor Ort decken können, erheben wir einen Unkostenbeitrag von 15 € pro Person.
Fragen beantworten wir gern unter design-promoviert@dgtf.de.

Design Promoviert
12.09.2016 um 16:59 Uhr
Das fünfzehnte Kolloquium „Design Promoviert“ – wie gewohnt in Zusammenarbeit mit der Themengruppe „Design Promoviert“ der DGTF und dem Design Research Network – wird am 11. Juni an der Kunstuniversität Linz in Österreich stattfinden.

Das Kolloquium ist eine Veranstaltung für junge Designforschende, um ihre Arbeiten vorzustellen und diskutieren zu lassen. Es bietet Promovierenden im Design eine Gelegenheit, ihr Forschungsthema unter Gleichgesinnten zur Diskussion zu stellen. Erfahrene Designforschende werden eingeladen, uns mit hilfreichen Kommentaren zur Seite zu stehen. Vorträge zu erfolgreich abgeschlossenen Promotionen im Designbereich sollen die Veranstaltung abrunden.

www.design-promoviert.de
19.05.2016 um 11:25 Uhr
Liebe Designpromovenden und -innen, liebe Promotionsinteressierte,

das vierzehnte Kolloquium Design Promoviert wird am 18. Oktober 2015 im Anschluss an die DGTF-Jahreskonferenz (16./17. Oktober) an der Fh Potsdam stattfinden. Es richtet sich insbesondere an alle Designpromovierenden und solche, die es werden wollen. Junge Designforschende haben die Gelegenheit, ihre Arbeiten vorzustellen und ihr Forschungsthema mit Gleichgesinnten zu diskutieren. Erfahrene Designforscher begleiten die Veranstaltung, um uns mit hilfreichen Kommentaren zur Seite zu stehen. Einsendeschluss für alle Beiträge ist der 25. September 2015. Die Anmeldefrist endet am 5. Oktober 2015.

Für eine Teilnahme als Zuhörer beim Kolloquium ist die Anmeldung bis zum 5. Oktober unter http://www.design-promoviert.de/kolloquium möglich. 


Vorträge

Interessierte, die vortragen möchten, können ihre Kurzdarstellung - 500 Wörter (plus Literaturverweise) – bis zum 25. September auf unserer Webseite hochladen. Auch internationale Designpromovierende sind herzlich eingeladen, teilzunehmen. Besonders herausragende Vortragende bekommen die Gelegenheit, ihren Beitrag in der Designtheorie-Zeitschrift »Öffnungzeiten« als Artikel zu veröffentlichen.

Für die Kurzdarstellung ist von entscheidender Bedeutung, dass die folgenden Fragen beantwortet werden: 

o Was ist, ganz allgemein, der aktuelle Stand der Forschungsarbeit?
o Was ist das Feld, in dem geforscht wird oder werden soll?
o Was ist das Forschungsproblem (nicht nur das Designproblem)?
o Wie lautet die genaue Forschungsfrage (nicht nur die Designfrage)?
o Welche Untersuchungsmethoden sollen benutzt werden, um diese Frage zu beantworten (in Form von Design- und Beobachtungspraktiken)?
o Wie sind die forschende und gestalterische Praxis verbunden, welchen Einfluss haben sie aufeinander?
o Wo gibt es noch Probleme/Unsicherheiten bzgl. derer man sich Feedback im Kolloquium erhofft?

Die Kurzdarstellung muss anonymisiert und als Word-Dokument/OpenOffice eingereicht werden, da sie in einem Blind Peer Review-Verfahren begutachtet wird. Wenn ein Vortrag angenommen wird, hat jede(r) Vortragende 15 Minuten zur Präsentation und 15 Minuten zur Diskussion des Beitrags. Die konstruktive Diskussion des Themas steht im Vordergrund. Wir planen außerdem eine freiwillige Veröffentlichung der überarbeiteten Beiträge in Form von Kurzpapieren (max. 1500 Wörter), in denen die Rückmeldungen und Kommentare aus dem Kolloquium integriert sind.


Mini-Vorlesungen

Promovierende in fortgeschrittenen Stadien haben die Gelegenheit, in Mini-Vorlesungen ihr erworbenes Wissen zu teilen. Die Kurzdarstellungen für Mini-Vorlesungen werden über die Themengruppe ,,Design Promoviert" und das DRNetwork nach den Kolloquien als dauerhafte Ressource zur Verfügung gestellt.

Mini-Vorlesungen sind viertelstündige Vorträge ohne anschließende Diskussion. Sie dienen vor allem zur Information für Einsteiger, die noch wenig Erfahrung mit theoretischen Hintergründen und Methoden haben. Sie sollten folgende Informationen beinhalten:

o Überblick über wichtige Autoren zum Thema, ihre Positionen und Beziehungen zueinander
o Hintergrund des Themas, d.h. Herkunft der Methode/Theorie (welches Feld?), ursprünglicher Zweck oder Zielsetzung
o bekannte Schwächen und Stärken der Methode/Theorie
o Wieso wurde diese Methode/Theorie ausgewählt und wie wurde sie auf die Fragestellung angewandt?

Übergeordnete Vorträge

Es können auch Vorschläge für übergeordnete Vorträge zu Designpromotionen in Deutschland eingereicht werden. Mögliche Aspekte sind Methoden, Prozesse und Strategien zum erfolgreichen promovieren im Design oder Erfahrungsberichte über gute bzw. schlechte Rahmenbedingungen an Hochschulen sowie institutionelle Voraussetzungen für eine Promotion. Beiträge dieser Kategorie sollten bis zu 2000 Worte umfassen, die vor der Veranstaltung eingereicht und nach dem Kolloquium auf www.design-promoviert.de und www.designresearchnetwork.org dauerhaft veröffentlicht werden. Folgende Fragen können darin z.B. beantwortet werden:

o Welche Probleme gab/gibt es im Verlauf einer Promotion im Design und welche konkreten Möglichkeiten und Ansätze, um sie zu lösen?
o Wie sind die formellen Anforderungen und wie kann man sie am besten erfüllen?
o Welche Modelle und Verfahren haben sich bewährt?
o Welche sind eher hinderlich?

Blind Peer Review

Wir schätzen nicht nur unsere Diskussionskultur, sondern auch das kritische Lesen unter Designforschern. Deswegen werden alle Beiträge einem Review-Verfahren – in der Regel ebenfalls unter Design-Doktoranden – unterzogen. Das Review-Ergebnis dient uns und Euch ausschließlich zur besseren Vorbereitung der Präsentation und nicht als Ausschlusskriterium. Für die Reviewer sind vor allem folgende inhaltliche Aspekte ausschlaggebend:

• Das vorgestellte Projekt sollte den Anspruch und den Umfang eines Promotionsthemas haben. Es muss einerseits umfangreich genug sein, um eine mehrjährige Forschungsarbeit zu rechtfertigen. Es sollte andererseits neues grundsätzliches Wissen auf einem Gebiet erarbeiten. Entwurfsprojekte im Rahmen des Promotionsvorhabens sollten deswegen im Kontext einer übergeordneten Forschungsfrage stehen.
• Das Thema sollte ein Designforschungsthema sein. Die Forschungsfrage sollte eine grundsätzliche Relevanz für das gestalterische Handeln haben und nicht mit einer rein praktischen Designarbeit zu beantworten sein.
• Designpraxis kann für die Forschungsarbeit dennoch eine zentrale Rolle spielen. Diese sollte dann nicht nur gestalterisch, sondern auch sprachlich artikuliert und reflektiert werden und in Bezug zu verwandten wissenschaftlichen Wirkungsfeldern stehen.
• Der Forschungsanteil im Design muss deutlich werden. Entsprechend sollte der/die Vortragende Antworten und Hinweise auf die Problemstellung, die Forschungsfrage, die verwendeten Methoden, mögliche Hypothesen und erwartete Schlussfolgerungen geben können.

Die oben genannten Fragen sollten in der Kurzdarstellung beantwortet werden.

Zusammenfassung von Terminen, Ort und Kosten

• 25. September 2015, 23.59 Uhr: Einsendeschluss für alle Beiträge
• 5. Oktober 2015, 23.59 Uhr: Anmeldeschluss für das Kolloquium
• 9. Oktober 2014: Bekanntgabe der Vortragenden, Versand der Reviews zur Überarbeitung der Beiträge
• 18. Oktober 2015, 10.00 Uhr: 14. Kolloquium Design Promoviert
• Anmeldung für Vortragende wie für Zuhörer unter http://www.design-promoviert.de/kolloquium

Damit wir die Kosten für Essen und Getränke vor Ort decken können, erheben wir einen Beitrag von 15 EUR pro Teilnehmer.

Fragen beantworten wir gern über die E-Mail-Adresse: >design-promoviert@dgtf.de

Herzliche Grüße von den Organisatoren,
Markus Köck und Sven Quadflieg 
23.08.2015 um 21:35 Uhr
Knapp über 20 im Bereich Design Promovierende und Promotions-Interessierte trafen sich am 30. Mai 2015 im Dachatelier der HBK Saar, um in einer anregenden Atmosphäre über fünf Promotionsvorhaben und zwei übergeordnete Vorträge zu diskutieren.

Begleitet wurden sie von Prof. Rolf Sachsse, der Designtheorie in Saarbrücken lehrt und Prof. Hartmut Wagner, der dort als Rechtsphilosoph die Gebiete Philosophie, Ästhetik und Urheberrecht vertritt.

Der Vormittag begann mit einer Mini-Vorlesung von Helga Aichmaier (Wien), die kurzweilig den Prozess der Suche nach der passenden Forschungsmethode am Beispiel ihres eigenen Dissertationsvorhabens explizierte.

Die anschließenden drei Promotionsvorhaben beschäftigen sich mit Typografie und Trauma (Eva Erber, Wien), einer vergleichenden Analyse visueller und akustischer Rhythmen (Daniel Müller, Basel) und neuen Ausstellungsstrategien für Literaturausstellungen (Vanessa Zeissig, Lübeck).

Nach dem Mittagessen eröffnete als Gast Prof. Oliver Ruf (Furtwangen), der - Eulen nach Athen tragend - ein Plädoyer für Promotionsvorhaben im Design hielt und einen Rundumschlag von den Hierarchien in Academia bis zu einem dreistufigen Vorschlag für Promotionsvorhaben vorstellte.

Am kontroversesten diskutiert wurden seine Ideen eines verpflichtenden Literaturkanons und eines praktischen Promotionsteils - die Vorstellungen darüber, was eine Promotion im Design beinhalten sollte und was nicht, sind sehr vielfältig; wie sich die Linien in den kommenden Jahren formieren, wird spannend zu beobachten bleiben und unser aller tätige Mitarbeit erfordern.

Danach hatten die Bühne der Erstsemester-Unterricht an Gestaltungs-Hochschulen (Angela Clemens, München) und die Automatisierung des Alltags in Verbindung mit dem User Experience-Design (Holger Klapperich, Essen)

Alle vorgestellten Projekte riefen rege, konstruktive Diskussionen hervor. Der Nachmittag klang aus mit einer launigen Hochschulführung von Rolf Sachsse, der die Klassen, Labors und Lehrgebiete im barocken Hauptgebäude und den umliegenden Pavillons aus den späten Vierzigern vorstellte.

Die Organisatoren seitens der DGTF, Sven Quadflieg und Markus Köck, waren mit dem Verlauf mehr als zufrieden und freuen sich schon auf das nächste Kolloquium Design promoviert in Potsdam am 18. Oktober 2015, im Anschluss an die nächste Jahrestagung.
08.06.2015 um 13:19 Uhr
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