DGTF News
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Aufruf zur Teilnahme: Unconference Design Research
Die elfte Jahreskonferenz der DGTF bietet als »Unconference« jede Menge Spielraum für Impulse der Teilnehmer. In unterschiedlichen Gruppen können selbst eingereichte Themen besprochen und Fragen, die den Gästen wichtig sind, erörtert werden.

Vorschläge für Unconference Sessions können in dieses Dokument eintragen werden, oder per Email an die Veranstalter gesendet werden.

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DGTF Tagungsseite
05.06.2014 um 14:49 Uhr
Videos online: Die Politik der Maker, 10. Jahrestagung der DGTF
Die gesellschaftliche Bedeutung neuer Möglichkeiten des Produzierens von Design

Die Tagung „Die Politik der Maker“ fand am 22. und 23. November 2013 an der HFBK Hamburg statt und wurde von über 200 Teilnehmer/-innen besucht. In moderierten Panels und Workshops und Vorträgen,wurden die Hintergründe der „Maker Culture“ ergründet. Es ging darum die neuen Möglichkeiten des Produzierens von Design vorzustellen, theoretisch zu beschreiben und kritisch zu reflektieren.

Wohin zielen die Ansätze? Sind die Diskussionen darüber Schattengefechte einer Totalisierung des Marktes? Ist D.I.Y. emanzipativ? Und überhaupt: Kann man die bessere Welt 3D drucken?

Die Keynotes bestritten:







Die Videodokumentation aller Vorträge der Tagung finden Sie hier:

http://www.dgtf.de/tagungen/dokumentation/
11.10.2013 um 13:42 Uhr
Neuerscheinung: Wer gestaltet die Gestaltung?
Das Interesse an einer gleichberechtigten Teilhabe im Design hat von den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart zu einer Reihe produktiver Gestaltungspraktiken und Theorien geführt. Heute stellt sich jedoch die Frage, ob das Leitbild der partizipatorischen Gestaltung nicht auf einem idealisierenden Verständnis von Demokratie und sozialer Beteiligung gründet.
Der Band unternimmt eine kritische Bestandsaufnahme der partizipatorischen Gestaltung, ihrer Entwicklung und der gegenwärtigen Theoriebildung. Die Beiträge, u.a. von Gilbert Cockton, Pelle Ehn, Jesko Fezer, Richard Herriott, Claudia Mareis und Elizabeth Sanders, prüfen den Stellenwert von Partizipation in der praxisbasierten Designforschung und fragen kurzum: Wer gestaltet die Gestaltung?
Ausgangspunkt des Sammelbandes war die gleichnamige Tagung an der Hochule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd 2011. Das Buch bildet den Auftakt für die neue Reihe "Design" im transcript Verlag.

Mitglieder der DGTF können vergünstigte Exemplare bei der Geschäftsstelle beziehen!






Claudia Mareis, Matthias Held, Gesche Joost (Hg.)
Wer gestaltet die Gestaltung?
Praxis, Theorie und Geschichte des partizipatorischen Designs
320 S., kart., zahlr. z.T. farb. Abb.,
SBN 978-3-8376-2038-2
19.08.2013 um 15:43 Uhr
Die Politik der Maker, Call for Papers zur DGTF-Tagung 2013 in Hamburg
Die Tagung „Die Politik der Maker“ möchte die Hintergründe der „Maker Culture“ in Vorträgen, moderierten Panels und Workshops ergründen. Es geht darum die neuen Möglichkeiten des Produzierens von Design vorstellen, theoretisch zu beschreiben und kritisch zu reflektieren.

Wohin zielen die Ansätze? Sind die Diskussionen darüber Schattengefechte einer Totalisierung des Marktes? Ist D.I.Y. emanzipativ? Und überhaupt: Kann man die bessere Welt 3D drucken?

Die Tagung findet vom 22. bis zum 23. November an der HFBK Hamburg statt. Die Gastgeber sind Prof. Jesko Fezer und Prof. Dr. Friedrich von Borries. Abstracts (2-3 Seiten) zum Thema sowie kurze Angaben über Ihren beruflichen und/oder wissenschaftlichen Werdegang können bis zum 15. September 2013 eingesendet werden.

Den Ausführlichen Call finden Sie hier:

http://www.dgtf.de/tagung2013/cfp

Eine Publikation ausgewählter Beiträge ist für 2014 geplant. Die Abstracts werden vom Tagungskomitee und von externen Experten/-innen begutachtet. Mit der Auswahl des Abstracts, die wir am 01. Oktober bekanntgeben, sind Sie als Vortragende/-r akzeptiert.
26.07.2013 um 11:54 Uhr
Das 9. Kolloquium »DESIGN promoviert« findet am 01.06.2013 an der Hochschule Luzern statt
Die Themengruppe »DESIGN promoviert« der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF) veranstaltet das Kolloquium »DESIGN promoviert« in Zusammenarbeit mit dem Design Research Network an wechselnden Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Das Kolloquium bietet Promovierenden im Design eine Gelegenheit, ihr Forschungsthema unter Gleichgesinnten zur Diskussion zu stellen. Erfahrene Designforscher werden eingeladen, uns mit hilfreichen Kommentaren zur Seite zu stehen. Vorträge zu erfolgreich abgeschlossenen Promotionen im Designbereich sollen die Veranstaltung abrunden.

Termine:

8. April 2013 (23:59 Uhr): Einsendeschluss für alle Beiträge
ca. 25. April 2013: Bekanntgabe der Vortragenden, Versand der Reviews zur Überarbeitung der Beiträge
20. Mai 2013 (23:59 Uhr): Anmeldeschluss
1. Juni 2013: 9. Kolloquium »Design Promoviert«
Veranstaltungsort. Hochschule Luzern (Schweiz); genauer Tagungsort wird noch bekannt gegeben.

Kosten. Damit wir die Kosten für Essen und Getränke vor Ort decken können, erheben wir einen Unkostenbeitrag von 15€ pro Teilnehmer. Die Anmeldung ist erst mit Eingang des Unkostenbeitrags abgeschlossen. Eine entsprechende Zahlungsaufforderung wird nach der Online-Anmeldung automatisch gesendet.

Teilnahme und Anmeldung. Das Kolloquium richtet sich insbesondere an alle Designpromovierenden und solche, die es werden wollen. Interessierte, die gern vortragen möchten, können ihre Kurzdarstellung von 500 Wörtern (plus Literaturverweise) bis zum oben genannten Datum auf www.design-promoviert.de/kolloquium hochladen. Dort ist auch die Teilnahmeanmeldung möglich. Auch internationale Designpromovierende sind herzlich eingeladen zu partizipieren. Die Teilnahme ist auch ohne eigenen Vortrag möglich. In der Kurzdarstellung sollen die folgenden Fragen beantwortet werden:

Was ist, ganz allgemein, der aktuelle Stand der Forschungsarbeit?
Was ist das Feld, in dem geforscht wird oder werden soll?
Was ist das Forschungsproblem (nicht nur das Designproblem), das Anlass zur Forschung gibt?
Wie lautet die Forschungsfrage (nicht nur die Designfrage)?
Welche Untersuchungsmethoden werden/wurden verwendet bzw. sollen benutzt werden, um diese Frage zu beantworten (in Form von Design- und Beobachtungspraktiken)?
Wie sind die forscherische und gestalterische Praxis verbunden, welchen Einfluss haben sie aufeinander?
Wo gibt’s noch Probleme/Unsicherheiten bzgl. derer man sich Feedback im Kolloquium erhofft?
Jeder Vortragende hat 15 Minuten zur Präsentation und 15 Minuten zur Diskussion des Beitrags. Die konstruktive Diskussion des Themas steht im Vordergrund.

Übergeordnete Vorträge. Zusätzlich können Vorschläge für übergeordnete Vorträge über Designpromotion in Deutschland eingereicht werden. Diese könnten beispielsweise Methoden, Prozessen und Strategien zum erfolgreichen promovieren im Design beschreiben oder Erfahrungsberichte über gute bzw. schlechte Rahmenbedingungen an Hochschulen sowie institutionelle Voraussetzungen für eine Promotion vorstellen. Besonders sind wir interessiert an Vorträgen zur Finanzierung von Dissertationen im Design-Bereich. Beiträge dieser Kategorie sollten bis zu 2.000 Worte umfassen, die vor der Veranstaltung eingereicht und nach dem Kolloquium auf www.design-promoviert.de und www.designresearchnetwork.org dauerhaft veröffentlicht werden können.

Peer Review. Wir wollen nicht nur die Diskussionskultur, sondern auch das kritische Lesen unter Designforschern üben. Deswegen werden alle Beiträge einem Review-Verfahren – ebenfalls unter Design-Doktoranden – unterzogen. Das Review-Ergebnis dient hier zu besserer Vorbereitung auf die Präsentation und nicht als Ausschlusskriterium. Für den Review sind u. a. folgende inhaltliche Aspekte ausschlaggebend: Das vorgestellte Projekt sollte den Anspruch und den Umfang eines Promotionsthemas haben. Das heißt, es sollte einerseits groß genug sein, um eine mehrjährige Forschungsarbeit zu rechtfertigen. Es sollte andererseits neues grundsätzliches Wissen auf seinem Gebiet erarbeiten. Kürzere Entwurfsprojekte sollten deswegen in den Kontext einer entsprechend größeren Forschungsfrage gestellt werden. Das Thema sollte ein Designforschungsthema sein, das heißt, für das designerisc he Handeln relevant sein. Es sollte sich also nicht nur um eine rein praktische Designarbeit handeln, sondern deutlich eine Forschungsfrage behandeln.

Wir sind Freunde von Forschung-durch-Design; der Forschungsanteil im Design soll jedoch deutlich werden. Entsprechend sollte ein Beitrag Antworten und Hinweise auf die Problemstellung, die Forschungsfrage, die verwendeten Methoden und Schlussfolgerungen geben können.

Organisation. Das 9. Kolloquium »Design promoviert« wird von Ute Ziegler, Samuel Frei und Christian Wölfel organisiert.

Sie beantworten Eure Fragen gern unter:

design-promoviert@dgtf.de
28.02.2013 um 10:30 Uhr
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