Bauhaus 4.0 meets Designlehre
Sind Digitalisierung und Globalisierung als die großen ökonomischen und gesellschaftlichen Themen von heute vielleicht vergleichbar mit der Industriellen Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts? Können wir das utopische Potenzial des Bauhauses nutzen, um Wege zu finden, die Designlehre den neuen Bedarfen anzupassen? Wie können wir die in den letzten Jahren vollzogene Erweiterung der Arbeitsfelder von Designerinnen und Designern nutzen und dabei nicht in die Falle geraten, den Designbegriff bis zur Unkenntlichkeit zu verwässern? Welche Entsprechung gibt es zur Forderung nach lebenslangem Lernen für eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung von berufstätigen Designerinnen und Designern, und was eigentlich hilft uns bei all diesen Fragen die Designtheorie?

In der deutschlandweiten Podiumsreihe »Bauhaus 4.0: Zukunft wird aus Design gemacht« beleuchtet der Deutsche Designtag, Dachverband der Designverbände in Deutschland an zehn Abenden Vorstellungen und Ideen für die Gestaltung einer lebenswerten Zukunft.

Bei der Podiumsdiskussion am 19.02.2019 in Dieburg bei Frankfurt soll das Spannungsverhältnis von Lehre und Praxis in Zeiten der Digitalisierung pointiert und provokativ diskutiert werden. U.a. mit Susanne Lengyel, Frank Zebner, Valentin Heisters, Markus Frenzl, Rüdiger Pichler und den beiden Moderatoren Ulrich Müller und Boris Kochan. Begrüßung durch Ralph Habich und Nicolas Markwald.

Ein Abend in kleinem Rahmen für Designerinnen und Designer, Lehrende und Studierende im Papierlager der Igepa.

Mehr dazu unter www.designtag.org
17.02.2019 um 14:53 Uhr

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