Ausstellung: Das Internet als Ort. Fotografien von Heinrich Holtgreve. Deutsches Technikmuseum 18.02.18
Das Deutsche Technikmuseum in Berlin zeigt noch bis zum 18. Februar 2018 26 Farb- und Schwarz-Weiß-Fotografien aus der Serie „Das Internet als Ort“ von Heinrich Holtgreve.

Mehr als 3,7 Milliarden Menschen haben weltweit Zugang zum Internet. Die Hälfte der Menschheit surft, chattet oder streamt. Doch was ist das Internet eigentlich? Kann man es besuchen und ist es dort schön?

Der Hamburger Fotograf Heinrich Holtgreve hat sich auf die Suche nach einem Ort namens Internet gemacht. Entstanden sind dabei Bilder mit einer ganz eigenen nüchternen Ästhetik. Holtgreve nähert sich der Sichtbarkeit des Internets vorsichtig und auf vielfältige Weise an. Das ist eine echte Herausforderung, denn das Netz ist in der Vorstellung vieler Menschen nicht wirklich greifbar – obwohl es doch allgegenwärtig ist. In Holtgreves Fotografien gibt es sehr konkrete und sichtbare Hinweise auf die Existenz des Internets – etwa LAN-Steckdosen in Kairoer Wohnungen, Räume voller Kabel in Ostfriesland oder die menschenleere Architektur Frankfurter Rechenzentren.

Heinrich Holtgreve lebt und arbeitet als freier Fotograf in Hamburg. Seit 2016 gehört er der renommierten Fotografenagentur OSTKREUZ in Berlin an.
10.01.2018 um 13:45 Uhr

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