Pinnwand

Die Fachhochschule Potsdam wird aus Mitteln des Hochschulpakts 2020 in den nächsten Jahren die Kompetenzbildung durch Interdisziplinarität mit Schwerpunkt Forschendes Lernen und Lehrende Forschung ausbauen.
Ziel ist es, Studierenden in allen grundständigen Studiengängen der Hochschule zu ermöglichen, interdisziplinär zu arbeiten, ihre Kreativitäts- und Innovationspotentiale zu erschließen und ihnen erste Einblicke und Kontakte in die forschende Praxis zu gewähren.
Hierfür sollen Arbeits- und Forschungsmethoden und –techniken an konkreten Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit Praxispartnern vermittelt und erfahren werden. Nähere Informationen können dem Projektantrag, entnehmen.

Zur Unterstützung des Vorhabens sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Fachbereich Design (4) und eine Position einer/eines

Akademischen Mitarbeiterin / Akademischen Mitarbeiters

Vergütung bis Entgeltgruppe 13 TV-L Kennziffer: 67/2011 + Nr. des Fachbereichs
in 90% einer Vollzeitstelle (36 Wochenstunden) zunächst für die Dauer von einem Jahr zu besetzen.

Ihre Aufgabe ist die systematische Erschließung des beruflichen Umfelds im Hinblick auf mögliche regionale Kooperationspartner in Lehre, Forschung und Entwicklung sowie zur Unterstützung der Studiengänge und Professuren bei der Schaffung der fachspezifischen Voraussetzungen (inhaltlich, organisatorisch, konzeptionell, methodisch, curricular) zur verstärkten Einbindung kooperativer Forschungs- und Entwicklungsprojekte in das grundständige Studium in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen und dem ZE für Wissenschaft und Praxis.

Neben einem abgeschlossenen Hochschulstudium (Master-Abschluss oder entsprechend), mindestens 2 Jahren relevanter Berufserfahrung nach dem Hochschulabschluss und vertieften Kenntnissen von Hochschulstrukturen werden Kommunikations- und Teamfähigkeit, hohe Belastbarkeit, sowie Formulierungssicherheit in Wort und Schrift erwartet.
Auch Bewerberinnen und Bewerber mit einem nichtwissenschaftlichen Hochschulabschluss können bei nachgewiesenen besonderen Leistungen bei der Anwendung, Entwicklung oder Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in Verbindung mit mindestens fünfjähriger Berufstätigkeit berücksichtigt werden.

Erwartet werden außerdem Erfahrungen in der Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Praxis, in Forschung und Entwicklung und ein fachlicher Bezug zu den jeweiligen Fachbereichen, speziell in der Beantragung von Forschungsprojekten.

Die Fachhochschule ist bemüht, den Anteil von Frauen unter den Beschäftigten zu erhöhen und fordert deshalb Frauen zur Bewerbung auf. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre aussagefähige Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer bis zum 13.04.2012 an: Fachhochschule Potsdam, Personalabteilung, Postfach 60 06 08, 14406 Potsdam
03.05.2012 um 16:58 Uhr
Der nächste Workshop »Designdenken in Deutschland« findet auf der Mensch und Computer 2012 in Konstanz statt. Das Thema in diesem Jahr heisst »Framing und Prototyping in der interdisziplinären Kooperation«.

Lesen Sie den Call for Papers und reichen Sie Ihre maximal 10-seitigen Beiträge im Autorenformat der Konferenz bis zum 1. Juli 2012 an arne.berger ätt informatik.tu-chemnitz.de ein.

Die Beiträge werden in einem eigenen elektronischen Tagungsband erscheinen und bei Bedarf auch als Print on Demand zur Verfügung gestellt werden.

Wir freuen uns auf einen spannenden, ganztägigen Workshop auf der Mensch und Computer in Konstanz vom 8. bis 12. September 2012

Arne Berger · Technische Universität Chemnitz
Wolf Landmann · Professional Center der Universität zu Köln


Im Workshop sollen Praktiker und Forscher zusammengebracht werden, um die Bedeutung und das Zusammenspiel der Konzepte Framing und Prototyping im Designprozess zu diskutieren und zu untersuchen.

Idealerweise organisieren oder kommunizieren Sie Ihre Arbeit durch Design-Prototypen - etwa weil Sie agile Methoden einsetzen oder digitale Prototypen als vermittelnde Instanz in der Kommunikation zwischen Interessenvertretern nutzen - oder Sie haben Erfahrung in der Praxis des Framing und Reframing teambezogener Arbeitsentscheidungsprozesse, insbesondere ausgelöst durch die spezifisch interdisziplinäre Intervention eines Designers in ansonsten monothematisch besetzten Teams.

LINKS
Workshop-Webseite
http://designdenken.tumblr.com/

Autorenformat der Konferenz
http://hci.uni-konstanz.de/mc2012/mensch-computer-2012/beitragsformen-und-autorenhinweise/#Autorenrichtlinien

Call for Papers
http://bit.ly/cfp-ddid2012
02.05.2012 um 15:45 Uhr
In der Reihe Technisches Design erschienen und seit April im Buchhandel erhältlich: Jan-Henning Raff: »Lernende als Designer – Untersuchungen zum Alltagsdesign in der Lerntätigkeit«. Dresden: TUDpress Verlag der Wissenschaften. ISBN 978-3-942710-58-9, Softcover, 17 × 22 cm, 252 Seiten, mit zahlr. Abbildungen und Tabellen. Zugleich Dissertation, Technische Universität Dresden, Fakultät Erziehungswissenschaften.

»Lernende sind zunehmend herausgefordert ihren Lernprozess selbstständig zu steuern, zu organisieren und zu gestalten. Die vorliegende Arbeit geht von diesen Erwartungen aus und fragt nach den kreativen Prozessen in der Lerntätigkeit. Dazu wird eine kritische Prüfung von Lerntheorien hinsichtlich ihrer Berücksichtigung von Kreativität und Materialität unternommen. Durch Entwicklung eines Designbegriffs, der die scheinbar selbstverständlichen Techniken und Strategien im Lernalltag als Alltagsdesign erfasst, wird ein wenig berücksichtigtes Forschungsgebiet eröffnet, das in qualitativen Untersuchungen medienübergreifend analysiert wird. Die verschiedenen Aspekte des Alltagsdesigns in der Lerntätigkeit – die Einrichtung des Arbeitsplatzes, das Aufgabenmanagement, die Aufbewahrung und die Verarbeitung von Lernmaterial werden detailliert beschrieben und analysiert. Resultat ist eine gegenstandsbezogene Theorie des Alltagsdesigns in der Lerntätigkeit, die einen Beitrag zum Verständnis von Wissensarbeit als materiale Praxis liefert.«
26.04.2012 um 11:30 Uhr
Ort:
Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg, Klösterle, Raum 006, Rudolfstraße 19,
88212 Ravensburg

Veranstalter:
Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg

Eintritt:
Kostenfrei, alle Veranstaltungsteile sind öffentlich.

Konzeptionelle Leitung:
Dr. Cornelia Lund (Universität Hamburg/FH Vorarlberg Dornbirn) und Prof.
Dr. Holger Lund (DHBW Ravensburg)

Konzeption:
In dem Maße, in dem aktuell ökonomische, technologische und soziale Veränderungen mit hohem
Druck und hoher Geschwindigkeit in die Gesellschaften hineinwirken, ändern sich Aufgaben,
Strukturen und Optionen von Design.
Auf welche Welt treffen wir, basierend auf den aktuellen Entwicklungen, in 10, 20 oder 30 Jahren?
Welche Rolle wird Design darin spielen?
Wie greifen Digitalisierung und Neuronalisierung in Designprozesse und -resultate ein? Wie
transparent werden Interfaces? Wo wird das Echte sein, wenn Authentizität nur als Simulation des
Echten existiert? Welche Dimensionen werden Social Design und Resistance Design erlangen? Wer
kontrolliert Licencing in der Nachfolge von Autorschaft und Originalität? Wer darf was zu welchem
Preis?
Das Symposium bringt WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen sowie DesignerInnen,
ArchitektInnen, KünstlerInnen und MusikerInnen zusammen, die sich jeweils auf ihre Weise forschend
mit Zukunftsfragen und Gestaltungsfragen beschäftigen. Ziel ist es, die futurologische Sensibilität von
PraktikerInnen mit der reflexiven Kompetenz von wissenschaftlichen TheoretikerInnen zu verbinden,
um Szenarien zu entwickeln und zu daraus ableitbaren Denk- und Handlungsoptionen zu gelangen.
Ein thematischer Rahmen anhand von sechs exemplarischen Themenblöcken steckt das Feld der
Untersuchungen ab:
Postbiotik und Neurotechnologie (Mensch-Maschine-Interfaces); Partizipative Nischen-Ökonomie
(digitale Ökonomiesysteme); Post Future und Retromania (stilistisch-ästhetische Entwicklungen);
Social Design, Critical Design und Resistance Design (kollektiv motiviertes anstelle von finanziell
motiviertem Design); Utopia-Design (neue Weltentwürfe) und Peripherie als neues Zentrum
(Neuhierarchisierung der Weltordnung, Asien und Lateinamerika vs. USA und Europa).
Innerhalb dieses Rahmens, ihn bei Bedarf ergänzend, befinden sich die Beiträge der ReferentInnen.

http://www.designderzukunft.de/
25.04.2012 um 16:55 Uhr
Digitale Selbstvermessung - Leben nach Maß?

Die Hybrid Plattform, Ort für transdisziplinäre Projekte der UdK Berlin und TU Berlin, und Third Wave, Agentur für digitale Strategien, veranstalten am 11. und 12. Mai 2012 ein Symposium mit anschließenden Workshops zum Thema Mensch und Datensammlung in den EIT ICT Labs in Berlin.

Anmeldung unter:
Googledocs-Anmeldung


Sprecher sind:
Johannes Kleske, Third Wave
Prof. Kora Kimpel, UdK Berlin
Florian Schuhmacher, Münchner QS-Gründer
Yasmina Haryono, Fjord
Daniela Kuka, UdK Berlin
Prof. Sebastian Möller, Telekom Labs und TU Berlin

Ausführliche Informationen sowie den Ablaufplan gibt es auf:

Hybrid-Plattform
oder
Third Wave

24.04.2012 um 11:51 Uhr

Willkommen !



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