Pinnwand

Kennziffer: HHI-2011-63 Bewerbungsfrist bis: 31.12.2011

Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI), sucht für die Abteilung Corporate Communications, für den Bereich Web- und Printdesign zum nächst möglichen Termin eine/einen engagierte/engagierten
Studentische Mitarbeiterin/Studentischen Mitarbeiter

Ihre Aufgaben:
- Mitarbeit bei der Konzeption und Umsetzung von Weiterentwicklungen des Corporate Web des HHI in Bezug auf die Benutzerführung und den Funktionsumfang.
- Mitarbeit bei der Optimierung von Usability und Design des Corporate Web .
- Konzeption und Gestaltung von Screen- und Interaktionsdesigns für das Corporate Web des HHI.
- Website-Aufbau und –Pflege mit Hilfe des Content Management Systems Typo3.
- Mitarbeit bei der Weiterentwicklung bestehender grafischer Konzepte.
- Gestaltung und grafische Umsetzung von Flyern, Postern und Broschüren in InDesign.

Ihre Voraussetzungen:
Sie sind Vollzeitstudentin/Vollzeitstudent an einer deutschen Universität und idealerweise konnten Sie während Ihres Studiums oder Ihrer Ausbildung im Bereich Mediendesign, Grafikdesign, Kommunikationsdesign oder Interface Design bereits praktische Erfahrungen als Web-Designer/in sammeln.

Konkret wünschen wir uns von Ihnen:
- Kenntnisse im Umgang mit Content-Management-Systemen (idealerweise Typo3) und in den gängigen Grafikprogrammen (Adobe Creative Suite),
- Erfahrung in der kreativen Gestaltung von Webseiten und Newslettern,
- Erfahrung in der Search Engine Optimization (SEO),
- gute Englischkenntnisse,
- selbständige Arbeitsweise in Verbindung mit kooperativer Teamarbeit.

Allgemein:
Die Vergütung richtet sich nach der Gesamtbetriebsvereinbarung zur Beschäftigung der Hilfskräfte.
Die Stelle ist auf zunächst auf 6 Monate befristet.
Die monatliche Arbeitszeit beträgt 80 Stunden.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Die Fraunhofer-Gesellschaft legt Wert auf die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern.
Fragen zu dieser Position beantwortet gerne:
Frau Sabrina Ortmann,
Tel.. 030 31002-248,
E-Mail: sabrina.ortmann@hhi.fraunhofer.de

Bitte stellen Sie alle wichtigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, aktuelle Immatrikulationsbescheinigung, Nachweis Vordiplom etc.) in unser Recruiting-Portal ein.
Informationen über das Institut finden Sie im Internet unter:
http://www.hhi.fraunhofer.de

08.12.2011 um 11:20 Uhr
bis 15. Januar 2012
Museum für Angewandte Kunst
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt am Main

Der Titel der Ausstellung Double lntensity steht für den Idealismus und die Passion der Verleger: von 1980 bis 1995 in der Personalunion Günter Karl Böse und Erich Brinkmann, von 1998 bis heute Erich Brinkmann und Rike Felka. Die typografische Subtilität der Bücher blieb über 30 Jahre stets konstant. Da­bei transformieren die gestalterische Vorstellungskraft, die handwerkliche Ausführung und die Qualität der Texte die Bücher zur Buchkunst.

http://www.angewandtekunst-frankfurt.de/deutsch/05_bb.html

Bild: Cover von Jan Tschichold: Schriften 1925 - 1974, Band 2 [1992]
06.12.2011 um 23:21 Uhr
10. Dezember 2011 – 18. März 2012
Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig
Karl-Tauchnitz-Strasse 11 | D-04107 Leipzig

Zak Kyes ist ein Grafik Designer, der sich um die konzeptuelle Fragen des Grafik Design sorgt. So hat er das IAPSIS Forum on Graphic Design and Critical Practice mit organisiert, auf dem verschiedene Grafik Designer diskutierten und zeigten, wie kritische Praxis im Grafik Design aussehen könnte.

Sein Werk ist nun in Leipzig zu betrachten. Anlass ist die Verleihung des INFORM Preises für konzeptionelles Gestalten.

http://www.gfzk-leipzig.de/gfzkhome/?p=1610
05.12.2011 um 18:52 Uhr
Zur ethischen Legitimation des Ästhetischen

Christian Demand (Professor für Kunstgeschichte, Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg) im Gespräch mit Prof. Dr. Karlheinz Lüdeking, Berlin

Donnerstag, 15. Dezember 2011, 19 Uhr
Einstein Forum
Am Neuen Markt 7
14467 Potsdam

Nach Vitruv zeichnet sich gute Architektur durch solide Konstruktion, eine zweckmäßige Anlage und gefällige Formgebung aus. Um diese drei Kriterien kreisen bis heute alle interessanten Debatten über architektonische Qualität. Über die Solidität und Funktionalität von Gebäuden lässt sich meist auf rational-diskursivem Wege Konsens erzielen. Für die Frage nach der Gefälligkeit der Form aber berufen sich alle Parteien gleichermaßen auf die Souveränität des eigenen ästhetischen Empfindens. Ein Dissens darüber, ob eine gestalterische Lösung gelungen ist oder nicht, lässt sich deshalb in der Regel mit argumentativen Mitteln nicht auflösen. Merkwürdigerweise drehen sich nun aber die allermeisten öffentlich geführten Qualitätsdebatten um die formale Gestaltung von Gebäuden, also um dasjenige der drei Vitruvischen Kriterien, das sich für eine begriffliche Auseinandersetzung am wenigsten eignet. Untersucht man derartige Diskurse genauer, so stellt man fest, dass dabei in den seltensten Fällen über die rein ästhetische Dimension gesprochen wird. Sie drehen sich vielmehr um die Frage, welche ethisch-moralischen Botschaften das jeweils in Frage stehende formale Vokabular transportiert. Deutlicher noch als bei der äußeren Hülle zeigt sich das, wenn es um den inneren Kern geht: Die Literatur zur Gestaltung des privaten Wohnraums thematisiert die gute Form als Zeichen für ein gutes Leben und präsentiert sich dementsprechend über weite Strecken als moralische Umerziehungslektüre, und das, wohlgemerkt, unabhängig von der weltanschaulichen Position der Autoren. Wie diese ethische Kodierung des Ästhetischen funktioniert und welche Form der Beweisführung sich auf dieser Basis etablieren lässt, kann man exemplarisch anhand ausgesuchter Beiträge aus Fachzeitschriften der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erörtern.

http://www.einsteinforum.de/index.php?id=821




01.12.2011 um 16:58 Uhr
Veranstaltung: IMAGO, ACTIO, IUSTITIA
3.-4.12.2011

ICI Berlin Institute for Cultural Inquiry
Christinenst r. 18-19, Haus 8
10119 Berlin

Die Tagung widmet sich der Verkörperung und Visualisierung von Rechtsnormen und juridischen Prinzipien. Rechtswissenschaft und Bildgeschichte werden auf ihre Bedeutung für rechtliche Handlungen hin geprüft. Dabei reicht das Spektrum der Thesen von der Gefährlichkeit der Bildkultur für die Normativität des Rechts bis zu Positionen, die die Abhängigkeit des Juridischen von visuellen Medien akzentuieren. Die erste Sektion IMAGO: Verkörperung und Evidenz behandelt die Relation von Recht und Verkörperung und mögliche Parallelen zwischen Rechtsbegriffen und Körperbildern. Die zweite Sektion ACTIO: Bild und Genozid. Die Präsentation des Unvorstellbaren setzt sich mit den Folgen medialer Darstellung von schweren Menschenrechtsverletzungen für Politik und Öffentlichkeit auseinander. Im letzten Teil IUSTITIA: Form und Normativität wird die normative Dimension von Kunst und Medien diskutiert: was ist die Funktion des Bildes und wie sind ästhetische und juristische Diskurse vergleichbar?

http://www.ici-berlin.org/event/408/

01.12.2011 um 14:55 Uhr

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