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Internationale Konferenz
im Rahmen des Interreg IVB North Sea Region Programmes und des Projektes Creative City Challenge am Donnerstag, den 24. November 2011, von 9.30 bis 18.30 Uhr, im Roten Salon, Speicher XI 1, Überseestadt Bremen

Was passiert, wenn Forscher, Entwickler und Wissenschaftler mit Designern, Textern oder Projektentwicklern zusammenkommen? Wie entsteht aus der Entwicklung neuester Funktechnologie, wie RFID, ein am Markt erfolgreiches Kinderspielzeug, und wie kann eine künstliche Robbe ein wichtiges Instrument in der Gesundheitswirtschaft werden? Die internationale Konferenz „How does it work? – Creative Industries meet Science” beschäftigt sich mit kreativen und innovativen Prozessen zwischen der Kultur- und Kreativwirtschaft und der Wissenschaft. Darüber hinaus untersucht sie die Rahmen-bedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit dieser beiden Bereiche.

Beispiele für Projekte, Dienstleistungen und Produkte aus den Schnittstellen von Kreativwirtschaft und Wissenschaft werden am 24. November 2011 im Roten Salon des Speicher XI in der Überseestadt ganztägig präsentiert. Die zentrale Frage lautet: Wo und wie entstehen Innovationen, wann werden neue Ideen generiert und wie funktioniert das überhaupt? Im Rahmen der Konferenz verleiht darüber hinaus eine internationale Jury den „BEST COLLABORATION AWARD 2011“. Dieser besondere Preis zeichnet die herausragende Zusammenarbeit zwischen einem Unternehmen aus der Kreativwirtschaft und einem Forschungsinstitut aus.

Termin: Donnerstag, 24. November 2011, von 9.30 bis 18.30 Uhr
Ort: Speicher XI 1, Roter Salon, 28217 Bremen
Eintritt: frei, für Konferenzgetränke und Snacks ist gesorgt
Konferenzsprache: Englisch

Weitere Informationen:
Steffen Wiegmann, steffen.wiegmann@wfb-bremen.de
Andrea Kuhfuß, andrea.kuhfuss@wfb-bremen.de
Pressekontakt: Dr. Babette Gräfe, kultur + kontext, info@kulturundkontext.de

http://www.creative-city-challenge.net/bremen2011
19.10.2011 um 12:52 Uhr
Establishing High-Value Brands
Kongress zum Monitor Markenführung 2011

Am 24. und 25. November 2011 lädt der Rat für Formgebung zum Deutschen Marken- und
Designkongress 2011 nach Kassel ein. “Establishing High-Value Brands” lautet der Titel, unter dem
sich Experten mit der langfristigen Implementierung von Marken beschäftigen
werden – dabei werden unter anderem Aspekte wie Kontinuität, Konsequenz in der
Markenumsetzung sowie Identifikation mit dem Unternehmen thematisiert.

Darüber hinaus stellt der Rat für Formgebung im Rahmen der Veranstaltung die
Ergebnisse des “Monitors Markenführung 2011” vor. In Kooperation mit der GMK Markenberatung
wurden Unternehmen zu Chancen und Herausforderungen in der Markenführung befragt. Dabei
wurden u.a. der Status quo zu Risiken und Problemen der Markenführung, Positionen der internen
Markenführung, organisatorische Aspekte sowie zentrale Trends, Zukunftsthemen und
Entwicklungen der strategischen Markenführung evaluiert. Die Ergebnisse wird Andrej Kupetz,
Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung, den Kongressteilnehmern präsentieren.

Der Deutsche Marken- und Designkongress 2011 wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für
regionale Entwicklung gefördert und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und
Technologie sowie das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
unterstützt.

Deutscher Marken- und Designkongress 2011 – Establishing High-Value Brands
Termin: 24. und 25. November 2011
24. November 2011, 10:00 - 17:00 Uhr, Akkreditierung ab 9.30 Uhr
25. November 2011, 10:00 - 15:00 Uhr
Ort: Alte Brüderkirche, Kassel
Teilnahmegebühr: Regulär EUR 390,-, Student EUR 50,-, je zzgl. MwSt.

Weitere Informationen:
Rat für Formgebung/German Design Council
Judith Stuntebeck
stuntebeck@german-design-council.de
Julia Häusler
haeusler@german-design-council.de
http://www.german-design-council.de/akademie
18.10.2011 um 09:29 Uhr
Erfolg durch kreatives Denken – Und eine Antwort auf die Frage, warum Universal Design ein Wirtschaftsfaktor ist.

Am 4. November 2011 findet erstmals die Konferenz „Die Diagonale“ mit dem diesjährigen Themenschwerpunkt „Universal Design Thinking“ statt. Diskutiert wird die Rolle des Designs im unternehmerischen Innovationsprozess. Verknüpfungen verschiedener Denk- und Arbeitsweisen aus Wirtschaft und Kreativbranche sowie Wege zu innovativen Produkten werden anhand von Best Case Szenarien, Impulsvorträgen und interaktiven Workshops veranschaulicht. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) in Kooperation mit der Fachhochschule Hannover (FHH) und dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) laden Unternehmen, ManagerInnen, BeraterInnen, DesignerInnen, WissenschaftlerInnen, Lehrende und andere Kreative herzlich ein.

„Die Diagonale“ versteht sich als Querverbindung von Wirtschaft und Kreativbranche und zeigt auf, wie Denkansätze und Arbeitsweisen dieser Bereiche konstruktiv miteinander verbunden werden können. Ziel ist es, Design direkt in die Innovationsprozesse einzubinden und nicht mehr als eine dem Entwicklungsprozess nachgelagerte Disziplin zu verstehen. Die Konferenz zeigt auf, in welchen Prozessen und Strukturen Design bereits eine Rolle spielt und möchte diskutieren, wo diese nachhaltig verbessert und Hemmschwellen im unternehmerischen Alltag abgebaut werden können.
Unsere sich rasant verändernde Welt erfordert Produkte und Dienstleistungen, die größtmögliche Benutzerfreundlichkeit und Implementierbarkeit bieten. Darüber hinaus sollen sie Begehrlichkeiten wecken – und zwar bei einem möglichst großen Kundenkreis – ungeachtet von Alter, Gesundheit, Bildungsgrad und kulturellem Hintergrund.

Genau hier greift Universal Design Thinking (UDT): UDT ist ein Hybrid einer bewährten Methode, dem Design Thinking und den inhaltlich orientierten Denk- und Sichtweisen von Experten/-innen verschiedener Fachgebiete im Bereich Universal Design. Durch die Adaption von Ansätzen aus dem Designprozess und vor dem Hintergrund der bestmöglichen Anpassung an Bedürfnisse und Motivationen eines großen Nutzerkreises, gibt UDT Unternehmen die Fähigkeit, eine signifikant höhere Marktreichweite zu erlangen als ein Ansatz, der die menschliche Diversität missachtet und dessen Output geringere Leistungsfähigkeit bietet.

Erfahren Sie, wie durch eine erfolgreiche interdisziplinäre Zusammenarbeit Innovation geschaffen und Ihr wirtschaftlicher Erfolg vorangetrieben werden kann. \"Die Diagonale\" lädt ein, gemeinsam mit Fachleuten, Lernenden und Lehrenden aus Wirtschaft und Design, über „Universal Design Thinking“ als Methode zur Entwicklung wirtschaftlich erfolgreicher Lösungen für einen möglichst großen Nutzerkreis zu diskutieren. Best Pratice Beispiele, Impulsvorträge und interdisziplinäre Workshops am 4. November 2011. Melden sie sich jetzt an: http://www.die-diagonale.de/anmeldung.html


Die Diagonale – Konferenz für interdisziplinäre Kreativprozesse
Im Fokus 2011: Universal Design Thinking

Konferenzprogramm
Konferenzprogramm und weitere Informationen unter http://www.die-diagonale.de

Termin
Freitag, 4. November 2011
Beginn: 9:00 Uhr

Ort
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Campus Wilhelminenhof
Gebäude G
Wilhelminenhofstraße 75A
12459 Berlin

Anmeldung
http://www.die-diagonale.de/anmeldung.html
13.10.2011 um 17:54 Uhr
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