Pinnwand
51

The German University in Cairo is looking for highly capable and motivated applicants wishing to join the Architecture and Urban Design Program. Successful candidates will be expected to contribute to undergraduate and graduate teaching. Candidates are expected to be strongly committed to high quality teaching and research. Experience and demonstrated interest in interactive media are desirable. Successful candidates will be expected to contribute to undergraduate and graduate teaching in Visual Design, Freehand Drawing and 3D Modeling. The field of Visual Design is responsible for introducing the basic equipment, media, techniques and principles of graphic communication, reinforcing design fundamentals, where students can experiment and explore several ideas related to two and three-dimensional forms.

http://www.guc.edu.eg/en/jobs/job_details.aspx?jobID=453
23.04.2014 um 15:13 Uhr
Es handelt sich um eine halbe Stelle mit einer Lehrverpflichtung von 9 Kontaktstunden (Semesterwochenstunden). Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Die Höhe des Gehaltes orientiert sich an den an staatlichen Fachhochschulen im Land Berlin gezahlten Vergütungen.
Bei der Professur handelt es sich um eine fachpraktische Stelle auf wissenschaftlicher Grundlage mit den Arbeitsschwerpunkte:

• Grundlagen der Marketingkommunikation
• Instrumente der Marketingkommunikation
• Entwicklung von Kommunikationskonzepten
• Theorie/Praxis-Transfer in der Marketingkommunikation

http://www.design-akademie-berlin.de/stellenangebote
23.04.2014 um 15:05 Uhr
»Museen sind Zeitmaschinen, also Zukunftsschöpfer. Musealisiert euch, werdet zunkunftstauglich!« Bazon Brock

Dieses Symposium nimmt das Thema des diesjährigen Internationalen Museumstages zum Anlass Wissenschaftler/innen und Akteure diverser Disziplinen in Verbindung zu setzen, die sich mit dem Verhältnis von Bewahren, Vermitteln und Gestalten – also dem Spannungsfeld von Geschichte, Gegenwart und Zukunft – beschäftigen. Wir möchten die verschiedenen Blickrichtungen, Erzählformen und Lesarten zu einem ganzheitlichen Blick verbinden und deren Anschlussfähigkeiten sichtbarmachen.

Die Gastgeber dieser Veranstaltung, das Institut für Transportation Design der HBK Braunschweig und das Deutsche Schiffahrtsmuseum, wollen hier der Frage nachgehen, wie die konservierende, vermittelnde und generative Funktion des Museums auf den Raum der Zukunft ausgeweitet werden kann – kann das Museum zu einem Laboratorium der Zukunftsgestaltung werden?



http://www.slanted.de/events/symposium-zum-internationalen-museumstag-2014-am-deutschen-schiffahrtsmuseum-sammeln-verbinde
22.04.2014 um 18:40 Uhr
Im Studiengang Industriedesign der Muthesius Kunsthochschule Kiel wird eine profilierte Industriedesignerin/ein profilierter Industriedesigner ge- sucht, die/der in der Lage ist, den Entwurf neuartiger Produktkonzepte und Produktstrukturen engagiert, kompetent und praxisbezogen zu vermitteln. Genauer geht es hierbei um:
- Die Erarbeitung von zukunftsfähigen und nutzungsorientierten Erneue- rungspotenzialen auf dem Gebiet prozessorientierter Produktstrukturen. Dies sind beispielsweise transformierende, reaktive und adaptive Produkte und Produktsysteme.
- DieBerücksichtigungneuesterEntwicklungenimBereichderWerkstoff-, Mikro- und Fertigungstechnologien.
- DieVermittlungvonkonzeptionell-strategischenDenkweisenundformal- gestalterischen Qualitäten des Produktaufbaus, der Detailausarbeitung sowie der Fertigung im Rahmen der individuellen Entwurfsprojekte.

http://www.muthesius-kunsthochschule.de/allgemein/downloads/stellenausschreibungen/industriedesign.pdf
22.04.2014 um 17:09 Uhr
Wie kann ein Promotions- oder Phd-Projekt in Kunst, Musik oder Gestaltung aussehen? Welche Schwierigkeiten stellen sich dabei für die Forschenden und die Betreuenden? Welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich? Wie reflektieren solche Projekte das Verhältnis von Künsten und Wissenschaft? Zu Erfahrungsaustausch und Diskussion hat die HFK Bremen Promovierende und Betreuende eingeladen, diesen Fragen nachzugehen.

http://www.hfk-bremen.de/t/vorträge/n/promovieren-kunst-musik-und-design
22.04.2014 um 16:38 Uhr

Was macht die soziale Dimension im Design aus? Welches Potenzial besitzt Social Design? Hat Social Design eine Geschichte? Können wir von einer Theorie des sozialen Designs sprechen? Und: Was überhaupt verbirgt sich hinter diesem neuen Begriff? Genau diesen Fragen geht die Tagung der Gesellschaft für Designgeschichte und des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg nach.

Neben der Geschichte und Theorie des Sozialen im Design soll die aktuelle gestalterische Praxis des Social Design einen weiteren Schwerpunkt der Tagung bilden (vgl. Kunstforum International, Bd. 207, März-April 2011). Das Spektrum reicht von den Gartenstädten des 19. Jahrhunderts über Victor Papaneks „Design for a real world“ bis zu aktuellen sozialen Designprojekten. Die Veranstalter möchten in einem Dialog zwischen Wissenschaft und Gestaltung zu einer kritischen Diskussion über die gestalterischen Perspektiven eines sozial orientierten Designs beitragen. Die Tagung „Social Design. Geschichte. Praxis. Perspektiven“ unterzieht den Begriff einer inhaltlichen Revision und fragt nach der aktuellen Relevanz in der gesellschaftlichen Praxis. Die kritische historische und theoretisch fundierte Betrachtung soll dazu beisteuern, die Perspektiven für ein sozial orientiertes Design besser einzuschätzen.

http://www.mkg-hamburg.de/de/vermittlung/social-design-tagung.html
22.04.2014 um 16:37 Uhr
What Design Can Do is an international event investigating the power of design as an agent for social renewal. At the heart of the event is a two-day conference in the centre of Amsterdam, the Netherlands.

As the design profession has expanded enormously in recent years, so too has the role played by designers in social, economic and sustainable developments. As a result, design can sometimes appear as a cure-all that has the solution for every major problem we face today. At the other end of the spectrum we have the type of design that has made aesthetics without substance a goal in itself. Both of these extremes inflate the very notion of design.

http://www.whatdesigncando.nl
22.04.2014 um 16:35 Uhr
Heribert Friedl ist ein Connaisseur im Bereich der olfaktorischen Wahrnehmung. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich mit Duftstoffen und deren Wirkung. Die sehr konsequent im Laufe der Jahre entwickelte Arbeit ist mittlerweile zu einem komplexen System aus subjektiver Wahrnehmung und objektiver Vorgabe geworden. In seiner aktuellen Ausstellung versucht Friedl jedoch wieder einen Bogen zu seinen Anfängen zu spannen. Erste Arbeiten die dem Begriff der „nonvisualobjects“ zuzuordnen sind, wurden mit der Materialität Luft im Sinne eines bildhauerischen bzw. skulpturalen Elements konzipiert. Visualisierungen in Form eines hydraulischen Systems waren die ersten Versuche, dieser nicht visuellen Materie Sprache zu verleihen.

http://www.hanfweihnacht.de
22.04.2014 um 16:25 Uhr
51

Willkommen !



Bitte bestätigen Sie die Kenntnissnahme der Nutzungsbedingungen .