Pinnwand
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The Stuff Between Us: Designing Interactions Beyond the Object
Zurich University of the Arts
4–5 October 2013

The design of a technology is also always the design of an interaction. Hence the subject of design goes beyond formal aspects, appearances, and interfaces of technologies to concern the experiences, behaviours and qualities of life that emerge from them. As designed interactions influence individuals and societies, technology cannot be considered as neutral. This necessitates that the political, social and psychological effects of technology assume a more prominent position within the discourse surrounding design.

This symposium explores the current state of the design of interactions from three perspectives. First, from the perspective of interacting through technologies, by discussing how technological artefacts increasingly mediate interpersonal communication and thus, human relationships. The promise of new communication channels, for example, often lures us into a private world that, rather than allowing us access to the world’s knowledge, reinforces our preexisting views. Second, from the perspective of interacting within environments shaped by technologies, exploring for instance how technologies such as light not only ameliorate everyday situations, but fundamentally influence and reconfigure social interactions. Third, from the perspective of thinking about possible or alternative ways of living through fictional and speculative design objects, which thereby become objects of debate and forms of interacting with possibilities of existence.

Speakers include: Langdon Winner (Rensselaer Polytechnic Institute), Heather Horst (RMIT University), Raiford Guins (Stony Brook University), Don Slater (London School of Economics), Noortje Marres (Goldsmiths), Usman Haque (London), Francois Roche (New-Territories), Fiona Raby (Royal College of Art) and Jason Tester (Institute for the Future).

The Symposium is organised by Karmen Franinovic, Zurich University of the Arts, and Björn Franke, University of Applied Arts Vienna

thestuffbetweenus.zhdk.ch
21.08.2013 um 17:42 Uhr
Sieben Begriffe hat Ruedi Baur gewählt, um seine konzeptionelle Haltung zu umschreiben: Antizipieren, Hinterfragen, Einschreiben, Irritieren, Orientieren, Unterscheiden und Übersetzen. Sie dienen als Struktur des Buches und als Basis für sieben Dialoge zwischen ihm und Gesprächspartnern aus unterschiedlichen Disziplinen. Dazwischen wird die praktische Umsetzung der Begriffe anhand verschiedener Projekte aus seinem Atelier Intégral in Zürich und Paris präsentiert. Unpublizierte neue Projekte werden thematisch integriert in die Entwicklung des Gesamtwerkes. Das Buch hält die konzeptuellen und gestalterischen Konstanten und die Faszination der Arbeit von Ruedi Baur fest. Fünf Jahre nach dem Erfolg von Ruedi Baur, Intégral et associés zieht der Autor erneut Bilanz.

Herausgeber: Ruedi Baur
Verlag: Lars Müller Publishers
Veröffentlichung: Oktober 2009
Umfang: 404 Seiten
Format: 16,5 x 24 cm
Sprache: Deutsch
Ausführung: Hardcover
ISBN: 978-3-03778-202-6
Preis: EUR 50,-
21.08.2013 um 16:19 Uhr
THE FUTURE IS HERE: A NEW INDUSTRIAL REVOLUTION

Want to know your additive manufacturing from your 3D printing, and find out how the \'new industrial revolution\' will impact your life? Or just want to understand more about how the things around you are made? Then visit The Future is Here.

We are in the midst of a transformation in the way we design, make and use the objects that we depend on. It is a transformation that will affect commerce, industry, and the way that we all live as profoundly as any previous Industrial Revolution. The exhibition explores how the boundaries between designer, manufacturer and consumer are becoming increasingly blurred. See some of these manufacturing techniques demonstrated in The Future is Here Factory and find out how they will change the designed world around you.

http://designmuseum.org/exhibitions/2013/the-future-is-here

21.08.2013 um 15:57 Uhr
Eines der einflussreichsten Werke zur Farbtheorie gibt es jetzt als interaktive App für den iPad. Der Bauhaus-Lehrer Josef Albers schrieb und gestaltete “Interaction of Color” 1963 in Amerika. Albers praktische Übungen demonstrieren durch Farbtäuschung die Relativität und Instabilität von Farbe. Konzipiert als Handbuch und Lehrmittel für Künstler, Lehrer und Studenten, wurden seither mehr als eine Viertelmillion Exemplare verkauft. Die neue iPad App bringt Albers experimentellen Unterricht ins 21. Jahrhundert. Von 125 Originaltafeln sind 63 interaktiv umgesetzt. Der Benutzer wählt Farben aus einer Palette, platziert sie in das Design, verändert und optimiert die Farbauswahl. Wer will, kann alles gleich per Facebook und Twitter in die Welt verschicken. Die App umfasst den Volltext des Buches und, elegant integriert, zwei Stunden Videomaterial von Josef Albers im Studio und beim Unterricht, Interviews mit Albers-Studenten und zeitgenössischen Gestaltern. Das Gesamtkonzept ist von der Interactive-Agentur Potion.

Interaction of Color
Autor: Josef Albers
Verlag: Yale University Press
Veröffentlichung: 2013
Sprache: Englisch
Download im AppStore
Preis: 8,99 Euro
21.08.2013 um 15:17 Uhr
Baumärkte sind die bunte Glitzerwelt, der Zufluchtsort überforderter Familienväter, das Laufhaus unfertiger Träume und Visionen, sie wiegen uns in der trügerischen Sicherheit, unser Leben stets selbst in die Hand nehmen zu können, sie erzählen die ewige Geschichte menschlicher Allmachtsfantasien und ihrem Scheitern an der unbeseelten Natur. Sie geben einen beispiellosen Einblick in unsere eigene kulturelle Identität.

»Der Baumarkt« ist die erste Ausgabe der monothematischen Magazin-Reihe »Das Trivial«, die sich in jeder Ausgabe mit einem neuen Gesellschaftsphänomen auseinandersetzt. Die Themenfelder fokussieren ausschließlich Phänomene abseits des Mainstreams und der Aktualität. Gerade fassbare Gegenstände oder Orte des Alltäglichen, des Einfachen, des vermeintlich Banalen werden hier originell, informativ und unterhaltsam in Magazin-Manier gestalterisch und inhaltlich reflektiert. Das Magazin ist als BA-Arbeit an der FH-Münster entstanden.

Einen Blog über den Enstehungsprozess gibt es auch:
http://www.janlichte.de/index.php/project/der-baumarkt/

Magazin, Klebegebunden
116 Seiten
210x280mm
Indigo-Druck mit Sonderfarbe
Auflage von 60 Heften
21.08.2013 um 15:05 Uhr
Works That Work is a biannual magazine from the Netherlands and has just released its second issue. The magazines focus lies on design or rather, creativity as such. The projects presented are packed in well-written stories that raise our curiosity. They are collected from all over the world and often don’t fit in the box of common perceptions of design. In this issue: on the once-planned tunnel from Czechoslovakia to then Yugoslavia, the largest man-made forest in the world, a building in Hong-Kong that has a major impact on trade all over Africa and Asia, and much more.

Text auf Englisch
16,00 €
21.08.2013 um 14:56 Uhr
Das Interesse an einer gleichberechtigten Teilhabe im Design hat von den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart zu einer Reihe produktiver Gestaltungspraktiken und Theorien geführt. Heute stellt sich jedoch die Frage, ob das Leitbild der partizipatorischen Gestaltung nicht auf einem idealisierenden Verständnis von Demokratie und sozialer Beteiligung gründet.
Der Band unternimmt eine kritische Bestandsaufnahme der partizipatorischen Gestaltung, ihrer Entwicklung und der gegenwärtigen Theoriebildung. Die Beiträge, u.a. von Gilbert Cockton, Pelle Ehn, Jesko Fezer, Richard Herriott, Claudia Mareis und Elizabeth Sanders, prüfen den Stellenwert von Partizipation in der praxisbasierten Designforschung und fragen kurzum: Wer gestaltet die Gestaltung?
Ausgangspunkt des Sammelbandes war die gleichnamige Tagung an der Hochule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd 2011. Das Buch bildet den Auftakt für die neue Reihe \"Design\" im transcript Verlag.

Mitglieder der DGTF können vergünstigte Exemplare bei der Geschäftsstelle beziehen!

http://www.transcript-verlag.de/ts2038/ts2038.php
19.08.2013 um 15:51 Uhr
Interfacedesigner/-innen der Fachhochschule Potsdam haben eine Onlinetool entwickelt um Arbeitsporzesse in der Lehre von gestalterischen Disziplinen zu erleichten.
Die Entwirkler/-innen zielt dabei auf ansprechende Oberflächen, einfache Bedienbarkeit und flexible Nutzung. Incom versteht sich als Onlinetool für intensive Kommunikation, interdisziplinären Austausch und Projektarbeit. Seit diesem Jahr steht die Incom Plattform nun allen Hochschulen, Schulen und sonstigen Einrichtungen zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Incom Plattform unter:

https://about.incom.org
19.08.2013 um 11:10 Uhr
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