Pinnwand
46

Die Graduiertenschule für die Künste im Postgradualen Forum der Universität der Künste Berlin schreibt bis zu 7 Stipendien aus

Die Graduiertenschule für die Künste im Postgradualen Forum der Universität der Künste Berlin ist ein postgraduales, transdisziplinäres und internationales Qualifikationsprogramm. Sie fördert hoch qualifizierte Absolventinnen und Absolventen aller Disziplinen, die bereits eigene künstlerische oder gestalterische Positionen entwickelt haben.

Interessierte bewerben sich mit einem künstlerischen oder gestalterischen Projektvorhaben, das die Kooperation mit anderen Disziplinen erfordert oder thematisiert. Die Graduiertenschule stärkt den disziplinübergreifenden Austausch zwischen den Stipendiatinnen und Stipendiaten und bietet Betreuung durch Professorinnen und Professoren aus den Bereichen Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst, ein verbindliches Studienprogramm und die Gelegenheit zur Lehre an der UdK Berlin.

Die Förderdauer beträgt zwei Jahre. Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen, deren Studienabschluss einem Master bzw. Diplom entspricht. Möglich sind Bewerbungen in Deutsch oder Englisch. Das monatliche Stipendium beträgt 1.365 Euro zzgl. Sachkostenzuschuss und ggf. Kinderzulage. Voraussichtlicher Förderbeginn: 1. November 2014. Die Vergabe der Stipendien steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung beantragter Drittmittel.

Das Bewerbungsverfahren erfolgt in drei Stufen.

Die erste Stufe (Vorbewerbung) erfolgt online. Sie bewerben sich über die Webseite http://gs.udk-berlin.de/bewerbung. Dort erfahren Sie auch die E-Mail-Adresse, an die Sie nach dem Ausfüllen des Onlineformulars Ihren CV und das Projectabstract senden. Darin stellen Sie Ihr Projektvorhaben komprimiert dar.

Bewerbungsschluss ist der 13. Januar 2014.

Sollte die Jury Ihre Bewerbung in der ersten Stufe auswählen, werden Sie voraussichtlich bis Ende Februar informiert und um eine ausführliche Projektdarstellung gebeten. Den weiteren Zeitplan finden Sie ebenfalls online.

Informationen zur Graduiertenschule: http://gs.udk-berlin.de,
Rückfragen zur Bewerbung richten Sie bitte an Dorothée King,
E-Mail: Dorothee.King@intra.udk-berlin.de, Telefon: +49 (30) 3185 2479.
http://gs.udk-berlin.de/bewerbung
http://gs.udk-berlin.de
10.12.2013 um 15:14 Uhr
An der Hochschule Hannover, Fakultät Medien, Information und Design, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt – vorbehaltlich der Freigabe durch die Jobbörse Hannover – die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters – Promotion im Bereich der Designtheorie / Medientheorie (100%)
(Kennziffer 80/2013) zu besetzen.

Die Stelle ist im Theoriebereich der Abteilung Design und Medien (DM) ab sofort befristet für zunächst drei Jahre mit der wöchentlichen Arbeitszeit einer/eines Vollbeschäftigten (derzeit 39,8 Stunden) angesiedelt.

Aufgabengebiete:

• Mitarbeit, Planung, Organisation und Gestaltung eines eBook-basierten Lernsystems für Studierende aus den Gestaltungstudiengängen der Hochschule im Bereich der Kommunikations- und Medientheorie sowie des Projektmanagements
• Mitarbeit an der medientheoretischen und methodenbasierten Analysen crossmedialer Gestaltung, insbesondere der Medienevolution gestaltungsnaher Bereich (Web, Typografie, Fotografie)
• Mitarbeit , bzw. eigenständige Entwicklung theoriebasierter Wissens- und Methodenbestände in der Medientheorie unter besonderen Berücksichtigung der Abhängigkeit von Medientechnik, Mediengestaltung und Mediennutzung, sowie der Publikation dieser Forschungsergebnisse
• Mitarbeit bzw. eigenständige Entwicklung und Durchführung von unterstützenden Lehrangeboten im Bereich Kommunikation und Projektmanagement (4 LVS)
• Fachliche Betreuung von Studierenden im Bereich der Lehrangebote
• Unterstützende organisatorische Aufgaben im Bereich des Lehrgebietes

Einstellungsvoraussetzung ist ein überdurchschnittlicher Masterabschluss oder überdurchschnittlicher vergleichbarer Abschluss (z.B. Universitätsdiplom) in einem Designstudiengang und ein dokumentiertes Promotionsvorhaben (Exposé).


Gesucht wird darüber hinaus eine Person mit sehr guten Gestaltungsfertigkeiten im Bereich der Typografie, der digitalen Bildbearbeitung und des Mediendesigns, mit sehr guten Kenntnissen der Medien- und Kommunikationstheorie und mit einem vertieften Interesse an Fragestellungen zu Medienevolutionen. 

Der/die Mitarbeiter/in sollte über gute Kenntnisse populärer Medienanwendungen (Web, Mobile, Social Media, Crowdfounding, Sharingkonzepte von und für Medien) verfügen, sehr gute Deutschkenntnissen in Wort und Schrift besitzen.
Gute Englischkenntnisse sind erwünscht. 


Die Tätigkeit erfordert weiterhin eine hohe Belastbarkeit und Flexibilität in Form einer selbstständigen projektorientierten Arbeitsweise. Die Stelle ist daher nicht teilzeitgeeignet. 

Die Stelle dient der Promotion in einem Thema aus den Bereichen Kommunikation – Mobilität – Medien – kulturelle Transformation – Designtheorie unter jeweiliger Berücksichtigung der Medientheorie. 


Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe 13 TV-L. 

Zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert.
Die Hochschule strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen im Hochschulbereich an und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.


Auskünfte erteilt Prof. Dr. Martin Scholz, Fakultät III - Medien, Information und Design unter Telefon: 0511/ 9296-2346.


Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnissen sowie ausgewählten Gestaltungsarbeiten/Textbeiträgen senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer bis zum 20.12.2013 an die Hochschule Hannover, Dezernat I, Expo Plaza 4, 30539 Hannover. 


Wir bitten Sie, uns von Ihren Bewerbungsunterlagen nur Kopien einzureichen, da wir diese aus Kostengründen nicht zurücksenden können – sie werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.
10.12.2013 um 11:18 Uhr
Have you ever wondered why hotel rooms are rarely places you’d gladly fall asleep or wake up in? They often present you with ghastly carpets,antiseptic surfaces, perfidious artworks and dreadfully decorated walls, not to mention a disappointing view and a catastrophic hotel bar. Is it so difficult to design a room where someone would enjoy spending a night? A room that offers a unique view, a divine bed and is as snug a beaver’s den?

In May 2014, we invite all creative geniuses, students of architecture and professionals in search of a commission to build the hotel room of their dreams. Made from the city of Mannheim’s trash, 20 single hotelcabins with ‚individual comfort‘ will be created. They will be set up and installed in selected locations around the city: in parks, next to statues, along the banks of the Rhine and the Neckar, on the site of former US barracks and on the roofs of houses. They will be designed by 20 groups and set up in a purposebuilt construction camp from 16–23 May 2014.

http://raumlabor.info/hotel-shabbyshabby/
04.12.2013 um 11:27 Uhr
Eine Tagung im Rahmen der promotionsbegleitenden Studien an der Hochschule für Gestaltung Offenbach

Freitag, 13.Dezember 2013, 10:15 - 19:00 Uhr
Linke Kapelle, Neu-Isenburger Schloss
Hochschule für Gestaltung Offenbach
Schlossstraße 31, 63065 Offenbach am Main

Der Eintritt ist frei.

Design ist ein omnipräsentes Phänomen moderner Gesellschaften und dies nicht nur als Produktdesign im klassischen Sinne. Als ein Beispiel mag an dieser Stelle der kürzlich geschlossene Koalitionsvertrag der kommenden Bundesregierung gelten, dessen Inhalte in der öffentlichen Diskussion auch auf ihr Design hin befragt wurden. Unter dem Begriff Design ist, wie es scheint, also auch ein Beobachtungsverhältnis zu verstehen, das über die Frage nach Ästhetisierung hinausgeht. Gesellschaftliche Prozesse werden so zunehmend als designt bzw. designbar beobachtet und es erscheint fast so als ob der Begriff Design- mit samt seiner Versprechen - als eine Art Joker dient, mit dem in gesellschaftlichen Kommunikationen Bezug genommen wird auf die Wahrscheinlichkeit des Unwahrscheinlichen. Die Tagung Differenz bezeichnen - Zur Gesellschaft des Designs fragt nach möglichen Beschreibungsformen des Verhältnisses von Design und Gesellschaft.

Programm

10:15 Begrüßung
Prof. Bernd Kracke, Präsident der Hochschule für Gestaltung Offenbach
Prof. Frank Zebner, Dekan des Fachbereichs Produktgestaltung
Sandra Groll

11:15 Prof. Dr. Klaus Krippendorff
designing differences that make a difference

12:15 Mittagspause

14:00 Prof. Dr. Sophia Prinz
Die soziale Hängematte. Design und kulturelle Praxis

15:30 Prof. Dr. Holger van den Boom
Design in der Postmoderne. Designokratie?

17:15 Prof Dr. Roger Häußling
und im Anschluss Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Bernhard E. Bürdek

19:00 Uhr Ende
02.12.2013 um 15:00 Uhr
Ein Symposium organisiert von ASIP (Association Suisse des Institutions pour la Photographie) und Camera Arts, der neuen Studienrichtung zu Fotografie und ihren Kontexten in Kunst, Design, Medien und Gesellschaft an der Hochschule Luzern – Design & Kunst.

Freitag, 13. Dezember, 2013, 15 – 20 Uhr
Hochschule Luzern – Design & Kunst
Baselstrasse 61b, 6003 Luzern, Raum 206

Der Eintritt ist frei. Die Plätze sind beschränkt, daher ist eine Anmeldung mit untenstehendem Formular unbedingt erforderlich.

Die Fotografie schafft durch ihr Bild die Welt, an die wir uns erinnern wollen und werden. Sie generiert die visuelle Vorstellung unserer Welt. Sie prägt unsere zukünftigen Weltbilder und Handlungsweisen mit. Das ist unsere Realität, seit wir in ein neues, visuelles, vernetztes Zeitalter eingetreten sind, und im Alltag, im Beruf, in den Medien, im Internet erleben, wie massiv das Bild das Wort bedrängt und ersetzt. Erstaunlicherweise werden Bilder und ihre Wirkungsweisen bislang gesellschaftlich nur wenig reflektiert. Eine Erziehung zum Bild, zum Bildverständnis, zur Bildsprache, zur Kommuni­kation und Manipulation mit Bildern findet kaum statt. Wir stehen vor der Situation, dass wir alle visuelle Konsumenten, aber letztlich Analphabeten des Bildes sind.

Was ist ein Bild? Wie funktionieren Bilder? Was lösen sie aus und wie beeinflussen sie uns? Wie verändern Kontexte die Lesart und Bedeutungen von Bildern? Warum können Bilder entgegen der Intention ihres Herstellers so einfach auch für völlig andere Absichten genutzt werden? Das sind Fragen, die an diesem Symposium behandelt werden, verbunden mit der Schlüsselfrage: Weshalb findet diese Auseinandersetzung nicht an unseren Schulen statt? Weshalb gibt es keine Erziehung zum Bild, in der Primärschule, Sekundarschule, am Gymnasium?

http://camera-arts.hslu.ch/bilderwissen/

Mit: Evert Ypma, Urs Stahel, Prof. Dr. Gottfried Boehm; Dr. Matthias Bruhn; Prof. Dr. Marion G. Müller und Dr. André Gunthert.
27.11.2013 um 10:53 Uhr
Aktuelle Ausschreibungen: Walter-Tiemann-Preis, 30.11.2013
Der Walter-Tiemann-Preis wird seit 1992 im Zweijahresrhythmus für innovative typografische Gestaltungsideen vergeben. Er wird international ausgeschrieben und richtet sich an alle, die das Buch als zeitgenössisches Werk begreifen, in dem inhaltliche Konzepte in hervorragendem Grafikdesign umgesetzt werden, die gewählten Mittel sinnfällig zum Einsatz kommen und in dem man, trotz seiner langen Tradition, Überraschendes durch Gestaltung sichtbar machen kann. Einer Typografie, die den Inhalt verstärkt, kommentiert, organisiert und dabei auch unbekannte Wege geht, gilt die Wettbewerbsausschreibung vorrangig. Zugelassen sind Bücher in limitierten Auflagen, ausgeschlossen sind Unikate und handgeschriebene Werke.

Der Verein zur Förderung von Grafik und Buchkunst als Träger des Preises lädt zur Wettbewerbsentscheidung eine Jury ausgewiesener Fachleute ein, der jeweils auch der vorherige Preisträger angehört. Die Jury entscheidet über die Vergabe des mit 5000 Euro dotierten Hauptpreises
und eines mit 1500 Euro dotierten Förderpreises.
http://waltertiemannpreis.de/de/der-verein/


Alle Bewerber/innen können bis zu drei Titel, die nicht vor dem 1. Dezember 2011
erschienen sind, einreichen.

Einsendefrist: 30. November 2013
Teilnahmegebühr: 50 Euro je Bewerber/in (25 Euro für Studierende)
Preisverleihung: 13. März 2013, in Leipzig

Anmeldung: http://waltertiemannpreis.de/de/aktuelle-ausschreibung/

14.11.2013 um 18:05 Uhr
designtransfer lädt am 21. und 28. November 2013 zur Vortragsreihe „Ai, Portugal, Portugal – de que é que estás à espera?“ über die Bedeutung von Design in Portugal für Identität, Gesellschaft und Wirtschaft.

Donnerstag, 21. November 2013, 19 Uhr

Frederico Duarte ist Dozent, Kurator und Kritiker und publiziert international über aktuelle Designthemen.
 Pedrita Studio arbeitet an der Schnittstelle von traditionellem Handwerk und industrieller Produktion.
 Ihr gemeinsames Forschungsprojekt Fabrico Próprio ist als Buch und Website erschienen und widmet sich dem einzigartigen Design semi-industriell gefertigter portugiesischer Süßwaren.
Book Launch ist am 22. November, 19 Uhr im Paz D’Alma — Design aus Portugal.
http://www.paz-dalma.de/de/in-berlin/events.php?we_objectID=185

Donnerstag, 28. November 2013, 19 Uhr

Nuno Coelho erkundet in seinen Arbeiten mit Ironie und Humor soziale und politische Fragen.

Susana António nutzt Design als kraftvolles Werkzeug für gesellschaftliche Veränderungen.

Die Veranstaltungen finden in englischer Sprache statt.
http://www.berlindesignblog.de/index.php/ai-portugal-portugal/


Ort:

designtransfer

Universität der Künste Berlin

Einsteinufer 43 – 53

10587 Berlin

Bild: © PEDRITA, Pado Mudo
14.11.2013 um 17:42 Uhr
Galerie EIGEN + ART Gerd Harry Lybke
partner / business management: Kerstin Wahala

EIGEN + ART Lab
Auguststraße 11-13
10117 Berlin
030 – 246 28 40
Fax: 030 – 246 28 4 20
lab@eigen-art.com
Öffnungszeiten: Dienstag - Sonnabend 11-18 Uhr

Yana Milev // Book-Release mit anschließendem Gespräch

EIGEN + ART Lab
19. November 2013, 19 – 21 Uhr


Das Programm des EIGEN + ART Lab beinhaltet u.a. die Kooperation mit externen Partnern und grenzüberschreitenden Projekten an der Schnittstelle von Bildender Kunst, Architektur, Design, Darstellender Kunst und kuratorischer Praxis. In diesem Sinne entstand auch die Idee für die Buchpräsentation des Buches „D.A. – A Transdisciplinary Handbook of Design Anthropology“, die mit der Kulturphilosophin und Kuratorin Yana Milev (von 1992 – 2003 Künstlerin der Galerie EIGEN + ART, anschließend wissenschaftliche Laufbahn) am 19. November 2013 im EIGEN+ART Lab stattfindet.

Nach einer kurzen Einführung in die Entstehungsgeschichte des Bandes, wird Yana Milev sowohl die anwesenden BeiträgerInnen und Partner, als auch die Buchdramaturgie, die gleichzeitig als Forschungs- und kuratorische Dramaturgie zu verstehen sein wird, vorstellen. Im Anschluss daran wird der Architekt, Designtheoretiker und Kurator Friedrich von Borries, ebenfalls Beiträger des Bandes „D.A.“, die Herausgeberin Yana Milev zu einem Gespräch einladen.

Mit dem Buch „D.A. – A Transdisciplinary Handbook of Design Anthropology“ stellt Yana Milev eine transdisziplinäre Forschung zum erweiterten Designbegriff vor. Design hat sich in der letzten Dekade in Begriff und Verständnis aus einer disziplinären Argumentationen und Betrachtungen entgrenzt. Es ist nunmehr von einem erweiterten Designbegriff die Rede, der den Formen, Formaten und Praxen von Kulturproduktion zuzuschreiben ist – also von Design-Kulturen. Sowohl aus wissenschaftlicher Perspektive, als auch aus kuratorischer Perspektive sind in dem Band über 100 Beiträge zusammengestellt, die den Gestaltungsbegriff neu verorten. Damit stellt Yana Milev ein Grundlagenwerk der temporären Designforschung und –theorie, sowie auch der Designkuratierung vor, in dem sich Kultur-, Kunst- und Medientheoretiker, Philosophen, Linguisten, Künstler, Designer, Architekten, Anthropologen und Soziologen internationalen Ranges zum erweiterten Designbegriff positionieren.

Der offizielle Medienpartner von „D.A.“, SPEX. Magazin für Popkultur, wird mit Beginn dieser Veranstaltung das Projekt in seinen weiteren Phasen begleiten.


Buchangaben:
Yana Milev, D.A. – A Transdisciplinary Handbook of Design Anthropology
Peter Lang Internationalen Wissenschaftsverlag, Frankfurt am Main, Bern, Berlin, Brussels, Oxford, New York, Warshaw, Wien, in englischer Sprache, Oktober 2013, 99,95€
65 Textbeiträge und 35 Visual Essays auf 1300 Seiten, davon 300 Vollformatbildseiten
ISBN 978-3-631-61906-3
Verlagsinfo www.peterlang.com/?261906
ToC http://www.peterlang.com/download/toc/61425/inhaltsverzeichnis_261906.pdf


Bio:
Yana Milev, Dr. phil., MFA, ist Kunst- und Kulturanthropologin, Kulturphilosophin und Kuratorin. Nach einer erfolgreichen künstlerischen Karriere (1992 – 2003 Künstlerin der Galerie EIGEN+ART Leipzig/Berlin; Documentakünstlerin 1997) schlug Yana Milev ab 2003 eine wissenschaftliche Laufbahn ein (Doktoratsstudium für Philosophie). Seit 2009 ist Yana Milev Visiting Research Fellow am Forschungsinstitut der HfG Karlsruhe, seit 2012 Habilitandin an der Universität St. Gallen (HSG), Institut für Soziologie (SfS), sowie seit 2013 Forscherin am Institute of Cultural Studies in the Arts (ICS) der ZHdK Zürich. Sie hat seit 1987 dutzende Projekte im Feld der Künste, der Kuratierung und Publizistik, der Wissenschaft und Forschung, der Lehre und Kulturproduktion realisiert.


Kontakt:
Dr. phil. Yana Milev
www.aobbme.com
yanamilev@aobbme.com

14.11.2013 um 17:18 Uhr
46

Willkommen !



Bitte bestätigen Sie die Kenntnissnahme der Nutzungsbedingungen .