Die Hybrid Plattform lädt ein zum
Hybrid Talk
03.11.2011
18:00 Uhr
Hybrid Symposium
04.11.2011
10:00 - 18:00 Uhr
UdK Berlin, Hardenbergstr. 33, Raum 101/102
Beim
Hybrid Talk geben fünf Sprecher in Präsentationen von je max. 15 Minuten Input zu einem selbstgewählten Aspekt des Themas Prototyping – aus ihrer persönlichen, wissenschaftlichen oder gestalterischen Perspektive und Praxis.
Es sprechen Prof. Jussi Ängeslevä (Gestalten mit digitalen Medien, UdK Berlin), Benjamin Bähr (Quality and Usability Lab, TU Berlin/Deutsche Telekom Laboratories Berlin), Prof. Dr. Bernd Bickel (Computer Graphik, TU Berlin und Disney Research Zurich), Prof. Dr.-Ing. Christoph Gengnagel
(Konstruktives Entwerfen und Tragwerkslehre, UdK Berlin) und Prof. Dr.-Ing. Rainer Stark (Industrielle Informationstechnik, TU Berlin und Virtuelle Produktentstehung am Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik). Gegenseitige Inspiration und Ideenaustausch stehen im Zentrum des Hybrid Talks. Der Abend bietet die Möglichkeit, in ungezwungenem Rahmen ins Gespräch zu kommen.
Das
Hybrid Symposium widmet sich am 4. November aus den Perspektiven gestalterischer und technischer Praxis der Frage, ob der Prototyp im Zeitalter des rapid-manufacturing möglicherweise obsolet wird. Erreichen wir somit eine Phase des Post-Prototypings, in der Konzepte den Prototypen ersetzen? Diesen sowie weiteren Fragen und Entwicklungen des Prototypings werden die Referenten des Symposiums in unterschiedlichen Bereichen nachgehen.
Es sprechen folgende externe Experten über den Begriff des Prototypen im Zusammenhang mit ihrer Arbeit: Prof. Dr. sc. nat. Verena Hafner (Kognitive Robotik, Humboldt-Universität Berlin), Frank Heyl (Vehicle Design, Bugatti), Dr. Rahul Swaminathan (Deutsche Telekom Laboratories Berlin) sowie Christian Derix und Asmund Gamlesaeter (Computational Design Research, Aedas).
Am Nachmittag stellen Wissenschaftler und Studierende ihre Prototypen vor, ein Beispiel sind gewichtsverlagernde Smartphones. In der nachfolgenden offenen Diskussion erörtern wir die Frage: „Was kann ein Prototyp alles sein?“ Prof. Jussi Ängeslevä fasst abschließend die Ergebnisse des Symposiums zusammen und gibt einen Ausblick über weitere mögliche Aktivitäten.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des gemeinsam von der Universität der Künste Berlin und der Technischen Universität Berlin bei der Einstein Stiftung Berlin gestellten Forschungsantrags „Re-thinking Prototyping – neue hybride Konzepte und Alternativmodelle zum Prototypen“ statt.
http://www.hybrid-plattform.org