Pinnwand

Für die Leibniz-Geschäftsstelle in Berlin suchen wir für das Referat Kommunikation zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Grafikdesigner/in.

Aufgaben:
Die zentralen Aufgaben sind die visuelle Konzeption und Umsetzung einer Kommunikationskampagne für den Leibniz-Wettbewerb. Sie arbeiten an einem ,Creative Brief' zu Zielgruppen, Zielsetzung, Kernbotschaften, Tonalität, Formaten und Design entlang der Forschungsthemen mit. Sie entwickeln und implementieren ein einheitliches Design sowie eine Bildsprache für die Kampagne und setzen diese in geeigneten Formaten, die den Projekten und Themenschwerpunkten des Leibniz-Wettbewerbs Rechnung tragen, um. Sie sorgen für die Einpassung der Kampagne in koordinierte Kommunikationszusammenhänge der Leibniz-Gemeinschaft und tragen zum Agenda-Setting im öffentlichen Raum bei.

Voraussetzungen:
Sie verfügen über einen Hochschulabschluss vorzugsweise in Grafik-Design, audiovisueller Kommunikation, Gesellschafts- und Wirt­schafts­kommunikation oder in einer ähnlichen Studienrichtung. Mehrere Jahre Berufserfahrung in einer Agentur, einem Unter­nehmen, einer Forschungseinrichtung oder politischen Institution sind wünschenswert, Erfahrungen in der Entwicklung von Cross-Media-Kampagnen und Corporate Designs sind erforderlich. Sie haben sehr gute Kenntnisse der aktuellen Entwicklungen in Ihrem Aufgabenbereich und sind sowohl in Print- als auch in Online-Medien (Social Media, Responsive Design) sattelfest. Sie kennen die Forschungslandschaft und verfügen über sehr gute Englisch­kenntnisse in Wort und Schrift, einen sicheren Umgang in allen Programmen der Adobe Creative Suite sowie den Office-Programmen. Teamfähigkeit, Flexibilität, Belastbarkeit, Kommunikati­ons­fähigkeit und Interesse an wissenschaftlichen Zusammenhängen setzen wir voraus - und freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.

Die Einstellung soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt erfolgen und ist auf zwei Jahre befristet. Die Stelle wird nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) vergütet.
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit einem Link zu Ihren Arbeitsproben) richten Sie bitte bis zum 28.04.2017 per E-Mail mit Angabe der Kennziffer GDK zusammengefasst als ein PDF-Dokument (Größe max. 4 MB) an

bewerbung.berlin@leibniz-gemeinschaft.de
19.04.2017 um 10:23 Uhr
The 16th biennial Participatory Design Conference (PDC)
Hasselt & Genk, Belgium, 20 - 24 August 2018

"Participatory Design, Democracy and Politics"

The Participatory Design Conference (PDC) brings together a multidisciplinary
and international group of researchers and practitioners encompassing a
wide range of issues that emerge around participatory design, encountered
and discussed in multiple fields. These include, but are not limited to,
HCI (Human-Computer Interaction), CSCW (Computer Supported Cooperative
Work), co-design, design research, CSCL (Computer Supported Collaborative
Learning), ICT4D (Information and Communication Technology for
Development), development studies, design anthropology, sociology, media
studies, architecture and spatial planning, and arts.

In 2018, the Participatory Design Conference will be held in Belgium, in a
year that is characterised by municipal elections in the region. Not only
on a local level are things in motion; we are facing several challenges on
a global level too: growing economic and social inequalities, growing
migration rates, and a rise of xenophobia, right-wing upsurge and
securitarian policies. PDC 2018’s theme, ‘Participatory Design, Politics
and Democracy’, questions both the role of participatory design
practitioners in the PD processes themselves and in the changing political
landscape.

Deadline: 10.11.2017

You can find the full call here:

www.pdc2018.org
19.04.2017 um 10:17 Uhr
The biennial Communities and Technologies (C&T) conference is a international forum for stimulating scholarly debate and disseminating research on the complex connections between communities – both physical and virtual – and information and communication technologies.

C&T 2017 welcomes participation from researchers, designers, educators, industry, and students from the many disciplines and perspectives bearing on the interaction between community and technology, including architecture, arts, business, design, economics, education, engineering, ergonomics, informatics, information technology, geography, health, humanities, law, media and communication studies, and social sciences. For the 2017 round of C&T, we welcome contributions that particularly pay attention on technology that can be deployed for the common good.

The conference program will include competitively selected, peer-reviewed papers and case studies, as well as pre-conference workshops, a doctoral consortium, and invited keynotes.

Program:

Workshops:

Doctoral Consortium:

Workshops and Doctoral Colloquium will take place at the University of Troye on Monday and Tuesday (26th and 27th of June). A welcome reception will take place in the city center of Troyes on tuesday evening. The conference will take place in the Museum of Modern Art (Troyes city center). It will open with a keynote on Wednesday, June 28th, and will last till Friday, June, 30th.

Early-bird (ends May, 5) registration fees (50€ discount for students):
Conference only: 500€
Workshops only: 100€
Workshops + Conference: 580€

Late (ends June, 18) registration fees (50€ discount for students):
Conference only: 550€
Workshops only: 150€
Workshops + Conference: 630€
13.04.2017 um 10:12 Uhr
An der Fakultät Kunst und Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar ist zum 1. April 2018 die Juniorprofessur (W1) »Arts and Research« zu besetzen.

Gesucht wird eine Forscherpersönlichkeit mit hervorragender wissenschaftlicher, künstlerischer oder gestalterischer Qualifikation an der Schnittstelle zwischen Kunst, Design und Wissenschaft. Das Themenfeld der Professur ist künstlerische Forschung und praxisbasierte Designforschung als ein Feld, das an der Bauhaus-Universität weiter ausgebaut werden soll, insbesondere im Rahmen des bestehenden Promotionsstudiengangs. Die eigene Forschung und Lehre soll einerseits selbst Projektcharakter aufweisen und andererseits die Grundlagen und die Eigenart künstlerischer bzw. Design-Forschung reflektieren und diskursivieren. Wünschens­wert ist die Bereitschaft, die eigenen Kompetenzen in Bezug zu den einschlägigen Nachbarfeldern in den anderen Fakultäten der Universität zu sehen und nach Möglichkeit entsprechende Kooperationen aufzubauen.

Die allgemeinen Einstellungsvoraussetzungen sind im § 82 Thüringisches Hochschulgesetz geregelt. Insbesondere vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Universitätsstudium oder ein vergleichbares
Kunsthochschulstudium, pädagogische Eignung, eine Promotion oder eine promotionsäquivalente Qualifikation sowie die besondere Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit, die in der Regel durch die hervorragende Qualität der Promotion bzw. promotionsäquivalenten Leistung nachgewiesen sein muss. Vorausgesetzt werden weiterhin der Nachweis weiterer wissenschaftlicher oder künstlerischer Leistungen im akademischen und nicht-akademischen Umfeld an der Schnittstelle zwischen Kunst, Design und Wissenschaft, eine nationale und internationale Vernetzung sowie die Bereitschaft zur Einwerbung von
Drittmitteln. Die Fähigkeit, Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchzuführen, wird ebenso erwartet wie die Mitwirkung in der universitären Selbstverwaltung.

Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen und bei einer Besetzung der Stelle in Vollzeit erfolgt die Einstellung in ein Beamtenverhältnis auf Zeit. Das Dienstverhältnis ist auf drei Jahre befristet, nach
positiver Evaluation der erbrachten Leistungen erfolgt eine Verlängerung um weitere drei Jahre.

Die Bauhaus-Universität Weimar misst der Betreuung der Studierenden große Bedeutung bei und erwartet von dem/der Lehrenden eine entsprechende Präsenz an der Universität. Das Lehrdeputat be­trägt 4 LVS, nach positiver Zwischenevaluation 6 LVS.

Die Bauhaus-Universität Weimar verfolgt eine gleichstellungsfördernde, familienfreundliche Personal­politik. Zu den strategischen Zielen der Universität gehört, den Frauenanteil in Lehre und Forschung zu erhöhen. Die Bauhaus-Universität Weimar bittet daher qualifizierte Wissenschaftlerinnen/Künstlerinnen/Gestalterinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen aussagekräftigen Unterlagen sowie drei einschlägigen Arbeitsproben (Publikationen, künstlerisch-wissenschaftliche Projekte o. vergl.) richten Sie bitte in digitaler Form als PDF-Format mit dem Kennwort „Arts and Research“ bis zum 31.05.2017 an:

Bauhaus-Universität Weimar
Fakultät Kunst und Gestaltung
Dekanat
Geschwister-Scholl-Str. 7
99423 Weimar

dekanat@gestaltung.uni-weimar.de
11.04.2017 um 11:26 Uhr
Die einem »Gewebe« zugrundeliegenden Prinzipien der Wiederholung, Reihung und Rasterung bildeten den Ausgangspunkt für industrielle Produktion und sind als solche Teil der Entstehung einer modernen Gesellschaft. Erst in der interdisziplinären Betrachtung eröffnet sich der übergreifende Bedeutungshorizont von Textilien als Material, Technik, Metapher und Methode. Das Projekt hat die Bedeutung und Ästhetik von Fertigungsprozessen ebenso im Blick wie das innovative Potential und die gesellschaftliche Bedeutung des »Textilen«.

TEXTILE MATTERS / TEXTIL GEDACHT untersucht essayistisch das »Textile« in der künstlerischen und gestalterischen Praxis und wird kuratiert von der Kunst- und Kulturwissenschaftlerin Anna-Cathérine Koch und dem Designer Arwed Guderian.

TALK No.1, 06.03.2017, 19 Uhr Rundgang und Gespräch mit den Kurator_innen

TALK No.2, 10.03.2017, 19 Uhr »Soziale Verantwortung und Modeindustrie«, im Gespräch mit dem Münchner Fashion und Social Designer Miro Craemer über sein Projekt »Cord of Desires«

TALK No.3, 05.04.2017, 19 Uhr »How to Capture Textile Processes«, im Gespräch mit der Berliner Künstlerin Anette Rose über ihre Arbeit »Captured Motion«

Das MaximiliansForum ist offizieller Creative Spot und die Ausstellung TEXTILE MATTERS / TEXTIL GEDACHT Teil des Programms der Munich Creative Business Week 2017. Alle Veranstaltungen sind frei | Mehr Information zur Ausstellung und den Veranstaltungen jeweils aktuell auf:
www.maximiliansforum.de
www.textilematters.de
www.mcbw.de
06.04.2017 um 14:03 Uhr
Das Bauhaus-Archiv zeigt letztmalig im Bestandgebäude Höhepunkte der Sammlung Bauhaus. Den bevorstehenden Auszug nehmen wir zum Anlass, das Thema Bewegung in seinen vielfältigen Facetten als Leitfaden durch die Präsentation zu legen. In Arbeiten aus dem Vorkurs – beispielsweise Bewegungsstudien – aber auch aus allen Werkstätten – Architektur, Möbel, Keramik, Metall, Malerei und Grafik u.a. – spüren wir dem Thema nach. Fotografien bezeugen die notwendigen Bewegungen der Bauhäusler, die sie – bedingt nicht zuletzt durch die Umzüge des Bauhauses selbst von Weimar nach Dessau und Berlin – bis hin zum Exil auf sich nehmen mussten. Vertreten sind weltberühmte Bauhaus-Lehrer – Walter Gropius, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Oskar Schlemmer, László Moholy-Nagy – wie auch zahlreiche Schüler.


http://www.bauhaus.de/de/ausstellungen/sonderausstellungen/2367_bauhaus_in_bewegung/?returnUrl=/de/ausstellungen/sonderausstellungen/
06.04.2017 um 13:58 Uhr
Alfred H. Barr Jr., Gründer des Museum of Modern Art in New York, und Philip Johnson, angesehener Architekt, brachten Ende der 1920er-Jahre die Idee des Bauhauses nach Amerika – noch bevor Exilanten aus Nazi-Deutschland die Vorstellung von Architektur und Einrichtung als funktionales Gesamtkunstwerk vollends in den USA festigten.
Barr und Johnson betrachteten Grafik-, zweckmäßiges Möbel- und Industriedesign sowie Fotografie als der Malerei und Skulptur ebenbürtig, ließen maschinengefertigte Objekte und Handwerk zur anerkannten Kunst werden. Sie kuratierten außergewöhnliche Ausstellungen wie Machine Art (1934) und Bauhaus: 1912–1928 (1938) im MoMA und schufen exklusive Einrichtungskonzepte in privatem Wohnraum.
Die umfangreichen Aufsätze und Bilderserien verfolgen, wie der Modernismus Einzug in die amerikanische Kulturland hielt.

David A. Hanks, Friedrich Meschede (Hg.): Partners in Design: Alfred H. Barr Jr. und Philip Johnson. Bauhaus-Pioniere in Amerika
Arnoldsche, 2017
ISBN: 978-3-89790-496-5
38,00 €
06.04.2017 um 13:43 Uhr
In this collection of essays, art historian and critic Sven Lütticken focuses on aesthetic practice in a rapidly expanding cultural sphere. He analyzes its transformation by the capitalist cultural revolution, whose reshaping of art's autonomy has wrought a field of afters and posts. In a present moment teeming with erosions--where even history and the human are called into question--''Cultural Revolution: Aesthetic Practice after Autonomy'' reconsiders these changing values, for relegating such notions safely to the past betrays their possibilities for potential today.

Lütticken discusses practices that range from Black Mask to Subversive Aktion, from Krautonomy to Occupy, from the Wet Dream Film Festival in the early 1970s to Jonas Staal's recently established New World Academy. Within these pages Scarlett Johansson meets Paul Chan, Walid Raad, and Hito Steyerl, and Dr. Zira from ''Planet of the Apes'' mingles with the likes of Paul Lafargue and Alexandre Kojève.

Sven Lütticken
Cultural Revolution: Aesthetic Practice after Autonomy
Sternberg Press, 2017,
ISBN: 978-3956791949
19,00 €
06.04.2017 um 13:40 Uhr
The Autonomous City is the first popular history of squatting as practised in Europe and North America. Alex Vasudevan retraces the struggle for housing in Amsterdam, Berlin, Copenhagen, Detroit, Hamburg, London, Madrid, Milan, New York, and Vancouver. He looks at the organisation of alternative forms of housing—from Copenhagen’s Freetown Christiana to the squats of the Lower East Side—as well as the official response, including the recent criminalisation of squatting, the brutal eviction of squatters and their widespread vilification.

Pictured as a way to reimagine and reclaim the city, squatting offers an alternative to housing insecurity, oppressive property speculation and the negative effects of urban regeneration. We must, more than ever, reanimate and remake the urban environment as a site of radical social transformation.

Alexander Vasudevan
The Autonomous City: A History of Urban Squatting
Verso, 2017,
ISBN: 9781781687864

20,00 €
06.04.2017 um 13:38 Uhr
Für Das Format Stadtarbeit der VIENNA DESIGN WEEK sind DesignerInnen/ ArchitektInnen/ KünstlerInnen/ StadtplanerInnen/ Community-StrategInnen/ professionelle Kreative/ EntwicklerInnen/ kritische DenkerInnen/ SoziologInnen und urbane EnthusiastInnen eingeladen, Ideen, Konzepte und Projekte, die sich mit Social Design und Urbanen Themen beschäftigen, einzureichen.

Die Bewerbungsfrist endet am 02.05.17

Stadtarbeit ist ein wichtiges Format im Programm der VIENNA DESIGN WEEK. Die Stadtarbeit bietet Raum für den wachsenden Dialog rund um das Thema Social Design und den kritischen Austausch zu sozialen und gesellschaftlichen Themen im Designkontext. Ziel ist es in der Wiener Stadtlandschaft zu experimentieren und in diese einzugreifen. Für zehn Tage verwandelt die Stadtarbeit den Fokusbezirk, Rudolfsheim-Fünfhaus in eine Drehscheibe für urbane Erkundungen und bietet Designschaffenden die Möglichkeit mit einem Projekt im Bereich Social Design am Festival teilzunehmen.

Für die Umsetzung der Projekte wird eine Unterstützung von 1500 € geboten.

Ziel von Stadtarbeit ist es, Projekte zu unterstützen, die sich mit gesellschaftlichen Fragen des sozialen Miteinanders beschäftigen. Das kann die Analyse städtischer und sozialer Räume sein, die Verbesserung des Zusammenlebens verschiedener Bevölkerungsgruppen betreffen oder auch die Lebensbedingungen von Minderheiten in der Stadt zum Thema haben. Die Projekte sollten im öffentlichen Raum stattfinden und für das Publikum zugänglich und verständlich sein. Ob es sich um eine Aktion, ein partizipatives Projekt, ein Objekt, eine Installation oder eine Anleitung handelt, steht dabei offen.

Das Projekt sollte:
- sich mit einem aktuellen und gesellschaftlich relevanten Thema im gestalterischen Kontext beschäftigen
- ein klares Konzept haben
- vom Umfang her zu einem zehntägigen Festival passen

Beraterin der Jury: Lilli Hollein, Direktorin der VIENNA DESIGN WEEK

Rückfragehinweis Stadtarbeit:
Nadia Brandstätter
M: n.b@viennadesignweek.at
06.04.2017 um 12:15 Uhr

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