Pinnwand

Call for Abstracts
Symposium Frühjahr 2020 in Berlin

Das Symposium soll einen Beitrag dazu leisten, relevante Projekte, Konzepte und Begriffe zu dem Thema zu identifizieren. Ferner soll durch das Symposium sondiert werden, mit welchen Methoden das Thema erforscht werden kann.Bei allen diesen Ansätzen wird erwartet, dass der Begriff des Bauhauses kritisch diskutiert wird. Meint man etwa die Institution in Weimar, Dessau oder Berlin, ein Netzwerk aus Akteuren, eine internationale Bewegung, ein ästhetisches Programm, oder wird Bauhaus noch ganz anders gedeutet?

Das Symposium soll Werkstattcharakter haben, das heißt, der Diskussion wird ebenso viel Raum eingeräumt wie den Vorträgen. Der Zeitpunkt des Symposiums wurde bewusst auf das Frühjahr 2020 gesetzt: So haben Forschende, die ein Abstract einreichen, die Möglichkeit, im Jahr 2019 an einigen der vielen Veranstaltungen im Rahmen des Bauhaus-Jubiläums teilzunehmen und die Inhalte auf dem Symposium 2020 für das eigene Thema zu reflektieren. Eine Publikation der Beiträge wird angestrebt.

Kontakt: sebastian.feldhusen[at]tu-berlin.de
hopstock[at]b-tu.de

Umfang Abstract: 500 bis 700 Wörter
Deadline Abstract: 20. Mai 2019
Datum Symposium: Frühjahr 2020 in Berlin

Contributions in English are welcome!

Mehr Informationen unter: call-bauhaus-freiraum-2020
16.04.2019 um 14:23 Uhr
Bauhaus Special Edition:
„To what extent is Bauhaus even possible nowadays?"

Submission
Art Style | Art & Culture International Magazine,
an online, quarterly magazine devoted to art and culture,
invites the submission of extended essays.

Deadline for the submission: May 6.
Scheduled publication: June 2019.


The essays in this issue will focus on the style of modern art, architecture, and design from the Bauhaus School in Germany (Weimar, Berlin, and Dessau), based on a brief centennial panorama of the school, which still exerts influence in new compositions worldwide. This avant-garde School of Arts is a reference for cultural production as well as industrial and technological development and their relationship with art, not only through the development of forms but also through aesthetic and cultural transformations. On the whole, this issue will highlight the importance of the functionality that emerged from the Bauhaus legacy, as well as the international influence of globalized production on architecture and design.

Considered in this special edition – among the most important influences of the Bauhaus centenary – are the architect Walter Gropius; the first teacher of the Bauhaus, Johannes Itten; and the visual artists Josef Albers, Paul Klee, Wassily Kandinsky (including the abstraction of Klee and Kandinsky related to music), Lyonel Feininger, and Marcel Breuer as well as the textile artists Gunta Stölzl and Anni Albers, also Marianne Brandt, the painter and theater designer Oskar Schlemmer, and the photographer Laszlo Moholy-Nagy, all together in their variety of artistic activities. Additionally, included are Mies van der Rohe, the last director of Bauhaus in Berlin, and Hannes Meyer—for whom form must follow function so that the aim “Form follows Function” was intensified. Working together under the name of Bauhaus in a wing of the modernist era, these individuals were representatives of this German School of Arts. Although they are relevant throughout history, they remain an open issue in art, architecture, and design, addressing the following question: To what extent is Bauhaus even possible nowadays?

For more information, please see: artstyle.international.
16.04.2019 um 14:14 Uhr
Neuerscheinung (Ende April) aus dem JOVIS Verlag:
Formful Wood. Explorative Furniture
Mario Rinke / Florian Hauswirth (Hg.)

Entwerfen und konstruieren Sie ein Sitzmöbel aus Sperrholz! Ein experimentelles Studienprojekt fragte ausgehend vom berühmten L-leg des Architekten Alvar Aalto für den finnischen Möbelhersteller Artek nach Potenzialen und Gestaltungsmöglichkeiten des geleimten und gebogenen Holzes. In enger Zusammenarbeit mit Artek stellten 28 Studierende der Architektur der ETH Zürich und des Objektdesigns der Hochschule Luzern nicht nur das Material auf den Kopf, sondern hinterfragten auch die sinnlichen Qualitäten des Objekts, seine Konstruktion als architektonischen Ort und das Sitzen als soziales Ereignis. Der Band Formful wood. Explorative Furniture stellt die überraschend unbekannten Gesichter eines bekannten Materials vor, beleuchtet den jeweiligen Entstehungsprozess und reflektiert den Kontext in verschiedenen Essays. Mit Beiträgen von Nicolai de Gier, Florian Hauswirth, Sebastian Kraft, Mario Rinke, Christoph Schindler und Alessandro Oreste Tellini.

www.jovis.de
16.04.2019 um 14:03 Uhr
An der Fachhochschule Potsdam (FHP) wird am Fachbereich Design zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Akademische Mitarbeiterin / ein Akademischer Mitarbeiter (w/m/d) mit Schwerpunkt Lehre für Design-, Kultur- und Kunstgeschichte in Teilzeit mit 20 Wochenstunden befristet bis zum 31.3.2022 gesucht.

Zum Aufgabenfeld gehört die aktive Forschung und Lehre am Fachbereich Design: die Lehrtätigkeit in der Design- und Kulturgeschichte, die fachübergreifende Lehre in deutscher und ggf. englischer Sprache und die Betreuung von Abschlussarbeiten und Mitwirkung an Prüfungen am Fachbereich Design.

Erwartet wird ein Hochschulabschluss (Master oder Uni-Diplom) im Bereich Design oder dem Lehrgebiet anverwandten Disziplinen, sehr gute Kenntnisse der Design-, Kultur- und Kunstgeschichte, ein sehr hohes didaktisches Interesse sowie eine eigenständige Arbeitsorganisation.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen und ggf. Arbeitsnachweise) sind unter Angabe der Kennziffer (12 / 2019) bis zum 30.04.2019 ausschließlich per E-Mail in einem PDF-Dokument an bewerbung[at]fh-potsdam.de richten.
Für Fragen zur Ausschreibung steht Frau Prof. Marion Godau (godau[at]fh-potsdam.de) gerne zur
Verfügung.

Weitere Informationen zur Hochschule finden Sie im Internet unter: www.fh-potsdam.de.
16.04.2019 um 13:50 Uhr
Theme Issue of She Ji
DESIGN KNOWLEDGE
in the Era of Environmental Collapse

Synopsis

This issue of She Ji: The Journal of Design, Economics, and Innovation seeks to question the capacity of design to specify preferred future states in the conditions of environmental collapse.
The challenge of addressing the environmental crisis requires innovative approaches that go beyond mitigation of harm. These approaches will have to produce novel techno-social orders able to emancipate all types of nonhuman life, including animals and plants. Beyond life, future societies will have to value the agency of abiotic environments. The resulting orders should and can take the form of shared, more-than-human cultures and practices. Who can specify and bring forth such unfamiliar futures?

Call for Submissions

This issue aims to interrogate possible forms and implications of post-anthropocentric design knowledge. To this end, it invites evidence-driven research articles that engage with the full range of conceptual, scientific, political, social, economic, and technical aspects of design. The analytical frames can be historical, contemporary, or future-oriented. The editors hope to extend the conversation beyond the confines of professional or academic design-communities. Therefore, they welcome contributions from a broad range of disciplines.

Call for proposals ( up to 300 words, excluding references): March 5, 2019

More information here: www.academia.edu

16.04.2019 um 13:37 Uhr
»Stadt.Land.Schluss.«
Was wäre wenn ...?
Transdisziplinäres Symposium N°3
in Marktoberdorf im Allgäu
17. – 18. 10.2019

»Stadt.Land.Schluss.« ist ein transdisziplinäres Symposium, bei dem das Land im Mittelpunkt steht. Um die Stadt kümmern sich viele, Planung und Entwicklungsstrategien sind hier eher Regel als Ausnahme. Im Gegensatz zum Land, wo Entwicklung meist nur »rückwirkend« stattfindet.
Das Land, nicht selten romantisierter Sehnsuchtsort, ist eben auch Lebens- und Arbeitsraum, dazu »Erholungsgebiet« und Fläche zur Nahrungsmittelproduktion. Kritisch betrachtet ist es dabei meist irgend etwas zwischen »übernutzt« und »verlassen« – und von der Politik eher verklärt oder vergessen.

Was wäre, wenn man bei Gestaltung und Design die politische Dimension sieht? Wenn Politik wirklich wieder gestaltet? Wenn das Land städtische, die Stadt ländliche Qualitäten gewinnt?
Bei »Stadt.Land.Schluss.« finden sich auf dem Podium und im Auditorium verschiedenste Disziplinen, Institutionen und Personen – damit nicht nur Designer vor Designern und Imker vor Imkern reden, sondern diese miteinander. Es geht um Gestaltung, also Design und Architektur, aber auch Soziologie, Philosophie, Landwirtschaft, Regionalentwicklung, Tourismus …

Call for Papers

Beiträge können aus den Bereichen der Technik oder der Medien sein, sich mit sozialen Interaktionen und Vernetzungen beschäftigen, die Regionalentwicklung oder das Thema Identität betreffen. Egal ob selbst-initiiert, Auftrag, Forschungsprojekt, Bachelor- oder Masterarbeit … Als Format der Beiträge ist die Pecha-Kucha-Präsentation angedacht. Die einfache Regel lautet dabei: 20 Bilder/Slides/Seiten werden jeweils 20 Sekunden lang gezeigt und dabei besprochen, erklärt, präsentiert.
Es sollen mindestens zehn Projekte vorgestellt werden (gerne auch nach dem Kongress weiterhin auf der Website).
Der beste Vortrag wird prämiert und erhält einen (Geld-)Preis im Wert von 500,- Euro.
Bewerbungen mit einer Kurzpräsentation oder einem »Abstract« bitte an hallo[at]stadt-land-schluss.eu.

Weitere Informationen zum Symposium finden Sie unter www.stadt-land-schluss.eu
11.04.2019 um 17:50 Uhr
Konstfack is looking for candidates who have a qualified practice within the field of graphic design/typography, and want to pursue practice-based research within the field.


Visual Communication at Konstfack contributes to an expansive discipline at a time when visual media is a constant presence in everyday life on a global scale. Practice-based research entails making visible, and interrogating, aspects of visual media that confirm, challenge or delimit historic and/or contemporary human realities.

The Art, Technology and Design doctoral programme takes the form of a collaboration between Konstfack, the University of Arts, Crafts and Design and the Royal Institute of Technology (KTH) in Stockholm. The programme takes as its point of departure issues relating to climate impact, urbanisation, migration, widened social and economic divides and diminishing availability of natural resources. These major social challenges make substantial demands in terms of new approaches and process-orientated, holistic thinking. The objective of the Art, Technology and Design doctoral programme is to contribute to sustainable social development and the shift required by such development, with a radical new approach to the relationship between the individual, society and the environment. Artistic research and investigation are regarded here as an essential component in this development in the direction of sustainable societies. The programme is transdisciplinary, i.e. integrating knowledge and perspectives from different disciplinary research domains and activities

See the website for more information.
08.04.2019 um 12:07 Uhr
Artifact: Journal of Design Practice is an Open Access journal that publishes double-blind peer-reviewed design research examining the nature of, developments in, and understandings of design practices.

Design research is rapidly becoming a knowledge-intensive field, characterized by an overwhelming scholarly interest in design's many interfaces, from the role of design in solving societal problems, to enhancing the sustainability and profitability of businesses across industries and geographies. Artifact encourages contributions from diverse perspectives related to both traditional and the emerging new activities of design, professions of design, and organizational uses of design. The journal aims to reflect recent decades' substantial transformation of the field of design research, with contributions that touch on design practices from a broad spectrum of scientific fields such as semiotics, design semantics, critical discourse analysis, science and technology studies, design(erly) thinking, management, organization, and material history.

Manuscripts are invited that may engage with the theoretical and conceptual perspectives on the nature of current and future design practices.

More information about the journal can be found here: artifact-journal-of-design-practice
08.04.2019 um 11:53 Uhr
Vom Bauhaus zum Silicon Valley: Ausstellung BAU [ SPIEL ] HAUS in Kooperation mit der Hochschule Pforzheim

2019 feiert die Hochschule Pforzheim wie ganz Deutschland und viele internationale Partner das Gründungsjubiläum des Bauhauses in Weimar. Die Kuratoren Professor Dr. Thomas Hensel und Dr. Robert Eikmeyer haben viele Forschungsergebnisse ihrer gemeinsamen Arbeit in die Konzeption von BAU [ SPIEL ] HAUS einfließen lassen und eine Fülle von Exponaten zusammengetragen.

Die legendäre Schule für Gestaltung verändert seit 100 Jahren das Bild unserer Welt. Ihre Konzepte für Bildung und Produktion, und damit letztendlich für die Gestaltung eines neuen Miteinanders, sind bis heute unübertroffen. Produktives und überaus innovatives Element war der spielerische Ansatz im bildnerischen Prozess der Bauhaus-Lehre und noch immer ist für das tief verankerte Bedürfnis nach kreativem Ausdruck das Spiel als künstlerische Strategie besonders wegweisend. 

Die Ausstellung BAU [ SPIEL ] HAUS verfolgt die Bauhaus-spezifische und bis heute bewährte Einbindung von Spielkonzepten und Spielräumen in die gestalterische Entwicklung. Auch spürt sie deren Vorläufern nach und untersucht beispielhaft deren Tradierung über die Gegenwart bis in die Zukunft hinein. So werden reformpädagogische Theorien des 19. Jahrhunderts ihren Ausprägungsformen im aktuellen Zeitgeist gegenübergestellt. Gezeigt werden über hundert Werke aus über hundert Jahren von historischen Positionen bis hin zu zeitgenössischen künstlerischen Arbeiten.

BAU [ SPIEL ] HAUS
22. März bis 16. Juni 2019
Neues Museum Nürnberg
Di – So 10 – 18 Uhr, Do 10 – 20 Uhr

Symposium KALEIDOSKOP – BEITRÄGE ZU BAUHAUS UND SPIEL
Donnerstag, 11. April 2019, Neues Museum Nürnberg

15 Uhr Kuratorenführung mit Prof. Dr. Thomas Hensel und Dr. Robert Eikmeyer, Lehrstuhl für Kunst- und Designtheorie, Hochschule Pforzheim
16 Uhr Vortrag Gutes Spielzeug braucht das Kind – Spielzeugdesign im Spiegel der Moderne von Dr. Urs Latus, Spielzeugmuseum Nürnberg
17 Uhr Vortrag Was können wir aus Spielen für die Arbeit der Zukunft lernen?von Prof. Dr. Thomas Voit, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
18 Uhr Vortrag Bauhaus und Spiel – Eine Einführung von Prof. Dr. Thomas Hensel und Dr. Robert Eikmeyer, Lehrstuhl für Kunst- und Designtheorie, Hochschule Pforzheim
18.30 Uhr Vortrag Alma Siedhoff-Buscher. Die Bauhaus-Künstlerin in Briefen und Texten von Joost Siedhoff
ab 19.30 Uhr Book Launch mit Olaf Nicolai

Der Eintritt zum Symposium ist frei.

Mehr Informationen hier
08.04.2019 um 11:35 Uhr

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