Pinnwand
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Veranstaltung: IDZ | Design & Company
» Design & Company: Vortrag
Kommunikation und Marketing: Web 2.0 / Netzwerken
Wie und auf welchem Weg kommuniziert ein Designunternehmen was es leistet? Seine Qualität kann durch unterschiedliche Medien vermittelt werden. Zwei Aspekte der zahlreichen Möglichkeiten werden während der nächsten beiden Design & Company: Vorträge vertieft, die Tools des Web 2.0 und das Netzwerken.
Wie Designer/-innen die Web 2.0 Tools (Facebook, YouTube, Twitter, Blogs...) als Marketing- und PR-Instrumente sinnvoll zum Einsatz bringen, zeigt AC Coppens. Wie Design-Netzwerke funktionieren und das Netzwerken selbst durch regionale, überregionale und internationale Kontakte für das Unternehmensmarketing genutzt werden kann, zeigt Ares Kalandides

Vortrag | Kommunikation und Marketing: Netzwerken, Donnerstag, 16. September 2010
Einlass ab 18:30, Beginn 19:00 Uhr
Gebühren, Informationen und Anmeldung
5,- Euro für Mitglieder des IDZ, Create Berlin, Rat für Formgebung und Studierende, 12,- Euro für Gäste
Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie unter
http://www.idz.de/de/sites/2126.html.

» Design & Company: Sprechstunde
Eigenmarketing und Kommunikationsmittel für Designer/-innen
Die Themen der dritten Design & Company: Sprechstunde sind Eigenmarketing und Kommunikationsmittel für Designer/-innen. Fragen wie: „Welche Kommunikationsstrategie verfolge ich mit welchen Mitteln, um meinen Markt zu erreichen?“ sind Ausgangspunkte einer individuellen Einzelberatung durch Juliane Zielonka, Creative Planner bei Piâbo | Medienmanagement. Juliane Zielonka ist Internet-Pionierin seit 1994, studierte Grafik Designerin und Marketing-Kommunikationswirtin. Sie war kreativ und konzeptionell für internationale Markenprojekte tätig. Als Creative Planner leitet sie die Strategie-Unit der PR und Social Media Agentur piâbo. Mehr darüber unter http://www.piabo.net/.

Termine
Montag, 20. September und Dienstag, 21. September 2010
jeweils 9:30 Uhr, 11:30 Uhr, 14:00 Uhr und 16:00 Uhr
Gebühren für eine Sprechstunde, Teilnahmebedingungen und Anmeldung
25 Euro für Mitglieder des IDZ, Create Berlin, Rat für Formgebung, 50 Euro für Gäste.
Teilnehmende Personen müssen ihren (ersten) Wohnsitz im Land Berlin haben.
Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie unter
http://www.idz.de/de/sites/2138.html.
15.09.2010 um 13:28 Uhr
Aktuelle Ausschreibungen: CFP – Iridescent: Icograda Journal of Design Res...
Iridescent: Icograda Journal of Design Research seeks multidisciplinary and original research for publication online. Researchers and scholars world-wide are invited to submit papers and essays under the current themes: Defining the value of design, Sustainability and Design education.

1. Defining the value of design
This broad theme addresses research on the effects of design in society at large. Papers submitted should provide an analysis of practical demonstrations of design\'s added value to the fields of business, society and culture, and/or discuss how design can improve policies, processes and products within these fields.

2. Sustainability
One of the main buzz words in today\'s society needs serious research into its implications for design. The theme of sustainability addresses research focusing on changes in design practice and theory in a variety of fields: production, distribution, consumption and disposal/recycling.

3. Design education
Educating the next generations of designers is key, not only for the trade, but for the development of a sustainable and responsible world in general. This theme collects research on the importance of innovation, diversity and cross-disciplinary collaboration in design education, and its value for regional development. Also, we invite submissions addressing research into innovative methodologies and practices of design education, locally or globally.

Iridescent is a peer-reviewed online journal, seeking to publish original and innovative research. Iridescent will not exclude original and innovative research outside current themes. On the contrary, it is an open platform for serious explorations into the discourses and practices of design, and invites all members of the international design research community to share their insights with a world of interested colleagues and readers.

Dates
Papers may be submitted continuously and will be reviewed and published as received. Authors will be informed within four weeks of submission if their paper will pass on to the next stage for peer review.

Languages of submission
Papers can be submitted in any of the six official UN languages: Arabic (Modern Standard Arabic), Chinese (Simplified Chinese), English (UK), French, Russian and Spanish. Papers not written in English must include an English language detailed abstract.

For more info on and to submit your paper, visit:
http://iridescent.icograda.org/submission/submission_criteria.php

For inquiries contact:
Diala Lada
Projects Manager
Icograda (International Council of Graphic Design Associations)
E: iridescent@icograda.org
10.09.2010 um 09:38 Uhr
Aktuelle Ausschreibungen: W3-Professur Designtheorie/-forschung, Hochschule ...
Die Hochschule Pforzheim bietet anwendungsbezogene wissen­schaftliche/künstlerische Lehre und Forschung. Interdisziplinarität, Inter­natio­nalität, Technologie- und Know-how-Transfer sind wesent­liche Elemente unseres Erfolgs. Das Hochschulstudium wird bei uns nicht nur als Fachausbildung verstanden, sondern dient zugleich der ­Persönlichkeitsbildung. Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung ab dem Sommersemester 2011 in der Fakultät Gestaltung als

Professorin / Professor (W3)
für

Design- und Kunsttheorie
mit dem Schwerpunkt Designforschung

Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber soll selbstverantwortlich Lehr­veranstaltungen auch in englischer Sprache für die geistes- und kultur­wissenschaftliche Ausbildung von Gestaltern anbieten. Dazu gehören besonders Veranstaltungen aus den Bereichen Semiotik, ­Bild­analyse, Ästhetik, Philosophie, Formanalyse und Kommunika­tions­theorie.

Wir wünschen uns eine Kollegin/einen Kollegen, die/der bereit ist, praktische Probleme der Gestaltung als Ausgangspunkt für die eigene Forschungstätigkeit zu betrachten. Zu ihrer/seiner Qualifikation ­gehört der souveräne Umgang mit klassischen und aktuellen Theorie­konstrukten. Wir suchen jemanden, der in der Lage ist, Design in ­seinen unterschiedlichen Formen als Kommunikationsmedium im ­weitesten Sinn zu begreifen, zu beschreiben und als Forschungs­gegenstand zu betrachten.

Die Stelle ist als Professur mit Lehr- und Forschungstätigkeit an der Fakultät für Gestaltung geplant. Die Tätigkeit der Inhaberin/des ­Inhabers soll die Erforschung der Funktion von Design in der Gesellschaft verstärken. Hierzu ist unter anderem Erfahrung in der eigen­verantwortlichen Durchführung von Forschungsprojekten (Drittmittelbeschaffung) und berufliche Tätigkeit, auch außerhalb der Hochschule, sowie die Teilnahme in europäischen Designnetzwerken oder -foren nachzuweisen.

Schöpferische Leistungsfähigkeit, Qualitäts- und Verantwortungs­bewusstsein sind angestrebte Ziele unserer Tätigkeit. Wir setzen Einfallsreichtum und didaktische Fähigkeiten in der Lehre voraus, ebenso die Bereitschaft zur Mitarbeit in der Selbstverwaltung. Wir erwarten, dass sich die Kollegin/der Kollege an den internationalen Aktivitäten der Hochschule beteiligt.

Berufungsvoraussetzungen sind u.a. ein abgeschlossenes Hochschul­studium sowie besondere Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit, welche durch Promotion oder sogar Habilitation nachgewiesen wird. Menschen mit Behinderungen werden bei entsprechender Eignung mit Vorrang berücksichtigt. Weitere Einzelheiten (vgl. § 47 Landes­hochschulgesetz Baden-Württemberg) sind einem Merkblatt zu entnehmen, das über die Homepage der Hochschule heruntergeladen werden kann: http://www.hs-pforzheim.de/de-de/Seiten/Home.aspx

Die Hochschule strebt die Erhöhung ihres Frauenanteils an und fordert qualifizierte Interessentinnen deshalb nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Ihre Bewerbung senden Sie bis zum 15.10.2010 unter Angabe der Kennziffer WV101102 an den Rektor der Hochschule Pforzheim, Tiefenbronner Str. 65, 75175 Pforzheim.

08.09.2010 um 08:54 Uhr
Buchvorstellung: DMIG 5 - Schwerpunkt Ordnung
Die 5. Ausgabe des Designmagazins »Design made in Germany« ist erscheinen, diesmal geht es um »Ordnung«:

»Ordnung ist ein lebenslanger Begleiter für die meisten von uns, Unordnung aber auch. Und von da ist die Grenze zum Chaos fließend. Wir sind der Ordnung auf den Grund gegangen, inwieweit ist sie wichtig, wann stört sie? Sind Gestaltungsraster und Leitsysteme Ergebnisse von Ordnung? Kann Gestaltung ordentlich sein? Muss sie es sogar?«

Die Magazinausgabe 5 finden Sie hier:
http://www.designmadeingermany.de/magazin/5/

HerausgeberInnen: Nadine Roßa, Patrick Marc Sommer
07.09.2010 um 09:50 Uhr
Veranstaltung: Salon Frankfurt – »Kann Design generös sein?«
Gibt es eine generöse Form des designens? Dies ist die erste einer Reihe von Fragen die wir in loser Folge, in verschiedenen Formaten und mit unterschiedlichen Personen diskutieren wollen. Den Auftakt bildet unser SALON FRANKFURT, den wir am 09. September bei basis veranstalten. Unsere Gäste sind drei Designer, die aus Ihrer Praxis berichten werden und ein Theoretiker, der uns einen kritischen Blick auf die Konsumkultur vermitteln wird. Wir laden hiermit herzlich ein und freuen uns auf rege Teilnahme.

Donnerstag, 9. September 2010, 19:00 Uhr, basis, Gutleutstrasse 8-12, 60329 Frankfurt

Kann Design Generös sein? Überlegungen zur Praxis der generösen Gestaltung
Simon Husslein Studio Hannes Wettstein, Zürich
Holger Lübbe Fotograf, Darmstadt
Stephan Rein FLEX/the INNOVATIONLAB, Delft

Wie funktioniert generöses Design? Überlegungen zur Konsumkultur
Prof. Dr. Heinz Drügh, Professor für Literaturgeschichte und Ästhetik, Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt am Main

Moderation Diana Djeddi und Kai Rosenstein

Generöse Gestaltung oder generöses gestalten?
Die Designforschung versandet im Theoriestreit. Was ist Forschung im, mit und für Design? Wieviel Einfluss hat Design? Wie geht Design im Postneoliberalismus? Viele Fragen zu Methoden, Richtungen und Haltungen, doch wenig Konkretes für die Designpraxis.

Design ist alltäglich, es geschieht jeden Tag und jeden Tag kommen neue Designobjekte auf den Markt. Doch nur selten steckt aktuelle Designtheorie in dieser Praxis. In der Theorie wird der vom Designer geforderte Schutz der Autorschaft auch als eine Pflicht zur Verantwortung gegenüber der Gesellschaft postuliert. Diese gesellschaftliche Verantwortung soll sich in ethischen, also nachhaltigen und sozial verantwortlichen Entwürfen genauso niederschlagen, wie es auch von Unternehmen, Institutionen und Konsumenten gefordert wird.

Im funktionalen Sinne des Designs ist das noch recht einfach. Wir gestalten leichte, rezyklierbare, effektive, sparsame also ressourcenschonende Objekte. Doch Designartefakte haben bekanntlich eine zweite Seite – eine sinnstiftende. Hier wird es schwieriger. Elegant, übersichtlich, hochwertig, robust – diese «Werte» gehören zum alltäglichen Designkanon, doch was, wenn es vielschichtiger wird? Schon bei klug, authentisch oder mutig wird es schwieriger. Aber grosszügig? Was soll das sein im Design? Wie verhält es sich mit der Generösität im Design? Dabei bevorzugen wir diesen Begriff als Ableitung vom französischen Begriff générosité, welcher sich im Wortursprung auf die noble Geburt bezieht und so im Vergleich zum deutschen Wort großzügig nicht nur die bildlich große Geste in großen Zügen darstellt, sondern wesentlich vielschichtiger erscheint.

Otl Aicher stimmt optimistisch: «die qualität der entwürfe ist die qualität der welt.» sagt er.
Wir laden ein, praktische Beispiele zu suchen, vorzustellen, Antwortversuche zu formulieren oder uns die Illusion zu rauben – den Diskurs zu eröffnen.

Simon Husslein studierte bis 2000 Industriedesign an der Fachhochschule Darmstadt und arbeitete für Designbüros in München, Frankfurt, Tokyo und Shanghai. In enger Zusammenarbeit mit Hannes Wettstein leitete er Projekte für Kunden wie BMW, Cassina, Lamy, Nomos, Panasonic, Sony und Ventura. Nach seinem Abschluss am Royal College of Art, London eröffnete er 2007 ein Studio in Shanghai und lehrte dort an der Tongji Universität. Seit 2008 ist er Mitglied der Geschäftsleitung des STUDIO HANNES WETTSTEIN in Zürich.

Holger Lübbe (Jahrgang 1970) arbeitet seit 20 Jahren als freier Fotograf und Grafiker für diverse Kunden in unterschiedlichsten Sparten. Seit dem Diplom 2000 an der FH-Darmstadt (Kommunikationsdesign) betreut er parallel soziale Projekte im In- und Ausland als Designer und initiierte 2004 mit dem \"LinhofProjekt\" ein Förderprogramm für angehende Fotografen. Zur Zeit entsteht ein workshop-Programm für analoge Fotografie und Printtechniken in Darmstadt.

Stephan Rein studierte nach einer Schreinerlehre Produktdesign in Darmstadt und Mailand. Seit 2001 arbeitet er für FLEX/the INNOVATIONLAB in Delft in den Bereichen Produkt und Structural Packaging - sowohl für Multinationals, mittelständische Unternehmen als auch für private Investoren. Jenseits vom theoretischen Diskurs zum Fachgebiet interessiert am Ausmaß der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Relevanz und dem Potential von Design und Designern.

Prof. Dr. Heinz Drügh studierte Germanistik, Philosophie und Politischen Wissenschaft in Bonn, Tübingen und Göttingen. 1997 promovierte er an der Goethe-Universität Frankfurt/M. mit einer Arbeit zur Allegorie. Habilitation 2004 an der Universität Tübingen mit einer Arbeit zur Ästhetik der Beschreibung. 2005 Gastprofessur an der Université Aix en Provence. Seit 2006 ist er W3-Professor für Neuere Deutsche Literatur und Ästhetik an der Goethe-Universität Frankfurt/M.
06.09.2010 um 14:06 Uhr
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