Pinnwand
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10.05.11 - 15.07.11
Gastrosophie
Adolf-Schemel-Straße 9
5020 Salzburg

Warum sind Fischstäbchen eckig? Ist es Zufall, dass Extra- und Pikantwurst haargenau in eine Kaisersemmel passen? Antworten auf diese Fragen und einen tiefen Einblick in die Lebensmittelbranche liefert die Food Design-Ausstellung von 10. Mai bis 15. Juli

Designed for success. Lebensmittel-Gestaltung in Perfektion
Wie wichtig ist das Ploppen der Bierflasche beim Öffnen und warum braucht man zur Präsentation von Lebensmitteln ein ganz spezielles Licht? Neun Wochen lang wird der Gewürzspezialist WIBERG zum Eldorado für kritische, neugierige und wahrheitssuchende Konsumenten.

Der Mensch versucht seit jeher, seine Umwelt zu formen. Im Falle von Gebrauchsgegenständen spricht man von Design. Ein gut designtes Produkt ist einfach zu produzieren und unkompliziert zu transportieren. Es entspricht den Anforderungen des Marktes, erfüllt mindestens eine Funktion und sieht idealerweise gut aus. Das alles gilt auch für Lebensmittel. Ess- und Trinkbares so zu gestalten, dass es den Konsumenten zum Kauf anregt, darum kümmern sich Food Designer. Sie kreieren Lebensmittel und sorgen für deren Styling und Funktionalität. Ob Armani-Anzüge oder Kornspitz, ob Ferrari oder FLÜX - alles unterliegt Design.

Die Ausstellung zum Buch
Die beiden Wiener Kreativ-Architekten Martin Hablesreiter und Sonja Stummerer haben sich dieses Themas angenommen. Ihr mehrfach ausgezeichnetes Buch „FOOD DESIGN. Von der Funktion zum Genuss\" und die vielbeachtete dazu konzipierte Ausstellung rüttelt an kulinarischen Grundmauern und regt zum Nachdenken an. Erstmals 2007 in Wien und zuletzt 2008 in Graz lockte das Thema mehr als 20.000 Interessierte von 8 bis 80 Jahren in die Ausstellung.

Ein völlig abgedunkeltes Sensorium fordert die Sinneswahrnehmung der Besucher zu eigenen Erfahrungen heraus. Es geht darum, anhand von Riechen, Schmecken, Fühlen, Hören und Sehen Lebensmittel zu erkennen und zu erfahren. Das Prickeln der Limonade, das Knuspern des Kornspitzes, das Knacken der Frankfurter sind spezifische Geräusche, die unsere Wahrnehmung prägen - bewusst oder unbewusst.

Die Ausstellung richtet sich an Schulen ab der dritten Schulstufe, an Pädagogen und alle Ernährungsinteressierten, die zu einer kritischen Betrachtung unserer Lebensmittelwelt bereit sind.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 9 bis 17 Uhr

Eintrittspreise: Erwachsene € 4,-, Kinder (8-16 Jahre) € 2,50, Schulklassen € 2,-/Kind inkl. Führung (2 Begleitpersonen frei)

Interessierte erhalten nähere Informationen unter der Nummer +43-676 / 53 82 270

Weitere Infos unter: FoodDesign Ausstellung in der Gastrosophie


13.05.2011 um 10:27 Uhr
Ausschreibung für den Semiotik-Förderpreis 2011 für Nachwuchswissenschaftler/innen

Die Preisfrage: „Wie real ist Virtualität?\"

Mit dieser Frage wendet sich die Deutsche Gesellschaft für Semiotik an
Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aller
semiotischen Disziplinen der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften,
um zur Klärung des unsere Gegenwart zunehmend bestimmenden
Spannungsverhältnisses zwischen Realität und Virtualität beizutragen.
Preisfähig sind alle wissenschaftlichen Arbeiten, die an einem Beispiel
aus der Praxis Auskunft über die Problematik von Realität und Virtualität in
unserem Lebensalltag geben. Dabei soll von einer kritischen Reflexion der
semiotischen Basiskonzepte ausgegangen bzw. sollen solche entworfen werden.


Anforderungen:

Berücksichtigt werden nur Arbeiten in deutscher Sprache, die noch nicht veröffentlicht wurden.
Zugelassen sind auch Gemeinschaftsarbeiten mehrerer Verfasser.
Die eingereichten Arbeiten sollen den Umfang einer Dissertation haben.
Die Verfasser dürfen bei Einreichung (15. Juli 2011) nicht älter als 30 Jahre sein.

Bewerbungen müssen bis zum 15. Juli 2011 bei folgender Adresse eingegangen sein:

Dr. Karin Wenz,
Maastricht University,
Faculty of Arts and Social Sciences, P.O. Box 616,
NL-6200 MD Maastricht,
The Netherlands.

Auswahlverfahren:

Die deutsche Gesellschaft für Semiotik stellt die Mitglieder der Jury aus ihrem Beirat:
Dr. Karin Wenz, PD Dr. habil. Thomas Nisslmüller und Klaus Schwarzfischer.

Die Jury trifft ihre Entscheidung bis zum Oktober 2011 in einem nicht öffentlich
rechtlichen Verfahren. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Preis von 2000 € wird auf dem 13. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Semiotik
(12. bis 16. Oktober 2011) vergeben werden.
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10.05.2011 um 10:51 Uhr
Die Kultur- und Kreativwirtschaft befindet sich im Wandel. Wissenschaftler/-innen der HTW Berlin gestalten ihn aktiv mit. Wir laden Sie ein, ihre Beiträge und Positionen bei dem Symposium \"Kreativwirtschaft\" kennenzulernen. Die Veranstaltung findet auf dem Campus Wilhelminenhof der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, direkt an der Spree statt.


Programm

Ab 8.00 Uhr | Registrierung, Empfang
9.00–15.00 Uhr | Wissenschaftler/-innen der HTW Berlin geben Einblicke in neueste Erkenntnisse in den Bereichen Games und Medien, kulturelles Erbe und Design

Themenblock Games und Medien
- Informationssysteme ― Sensornetzwerke, Visualisierung und Virtuelle Realität im Museum
- Spielen in Deutschland ― Spielverhalten der deutschen Bevölkerung
- Ereignismaschinen

Themenblock Kulturelles Erbe
- Risikomanagement als Instrument der Präventiven Konservierung
- Siyabalagas Wewa ― mit Hightech durch den Dschungel
- \"Rauschlied a. Künstlerblut\" ― Rekonstruktion von Tonbildern in modernen Wiedergabesystemen

Themenblock Design
- Diversity braucht Universal Design
- Digitales Lesen ― Herausforderung und Chance eines Wandels
Ab 15.30 Uhr | Get-Together mit der Möglichkeit zur Besichtigung von Campus und Laboren

http://www.htw-berlin.de/Forschung/Veranstaltungen/kreativwirtschaft.html
06.05.2011 um 19:33 Uhr
Die 9. Veranstaltung der Reihe „Kultur und Informatik“ stellt Herausforderungen und Perspektiven für multimediale Systeme im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft in den Mittelpunkt. Auf der Veranstaltung soll über Forschungs- und Entwicklungsansätze zu den Themen Multimedia in Museums- und Stadt informations systemen, multi­mediale Ausstellungs konzepte, Museumsportale, Computerspiele oder multimediale Präsentation in der Mode- und Bekleidungsindustrie diskutiert werden. Die Konferenz richtet sich einerseits an Mitarbeiter der Kultur- und Kreativ wirtschaft, an Kommunikations wissen schaftler, Kultur- und Kunstakteure sowie andererseits an Informatiker und Techniker, die zu kulturellen Themen forschen und entwickeln.

Zwei zentrale Fragen stehen im Mittelpunkt der verschiedenen Vorträge und Präsentationen: die mediengerechte Aufbereitung von Informationen sowie die intuitive Benutzung der Multimediaanwendungen. Diese zentralen Fragen sollen vorrangig an interaktiven Multimedialösungen für die Kultur- und Kreativindustrie demonstriert und diskutiert werden.
Die Spannbreiten der Themenstellungen reicht von interaktiven Museumsinformationssystemen und Multimediaguides über Ausstellungsplanungssysteme, digitale Archive, Eventunterstützung, Tourismus- und Stadtinformationssysteme bis hin zu Web2.0 Lösungen für die Besucher- und Kundenbindung sowie zur Selbstvermarktung von digitaler Kunst und digitalem Kulturgut.

http://inka.htw-berlin.de/kui11/
06.05.2011 um 19:27 Uhr
Veranstaltung: TYPO Berlin 2011 | Shift
16. Internationale Designkonferenz, 19.-21. Mai 2011

Konferenzgebäude TYPO Berlin 2011 »Shift«
Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin

Die TYPO Berlin ist die größte regelmäßige Designkonferenz Europas. Jedes Jahr steht sie unter einem thematischen Motto, diesmal heißt es Shift: Fahrt aufnehmen, mehr rausholen, die Perspektive korrigieren. Drei nützliche Strategien für die TYPO 2011, um visuelle Kommunikation in Bezug auf aktuelle technologische Entwicklungen einzuordnen.

Das Programm und weitere Infos gibt es unter:
http://www.typoberlin.de/2011/index.php

06.05.2011 um 10:47 Uhr
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