Pinnwand
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Veranstaltung: KISD zeigt Abschlussarbeiten im MAK
»Power of Ten« – unter diesem Leitspruch lädt die KISD zur diesjährigen Ausstellung der Abschlussarbeiten im Museum für Angewandte Kunst in Köln (MAK) ein. Gezeigt werden über 50 Exponate – von Produkt-Entwürfen über grafische Arbeiten, Filme, interaktive Anwendungen, Informations-, Service und Branding-Konzepte bis hin zu empirischen Forschungen. Sie illustrieren die Vielfalt von Design und zeigen die Bandbreite des Studiums an der KISD.

Vom Samstag, den 17. Juli bis Sonntag, den 25. Juli werden die Abschlussarbeiten zu den üblichen Öffnungszeiten (11:00 Uhr bis 17:00 Uhr) zu sehen sein. Zu der Ausstellung wird es zwei Führungen geben, jeweils sonntags um 12:00 Uhr, begleitet von Prof. Dr. Michael Erlhoff (Gründungsdekan und Professor für Designgeschichte und -theorie der KISD). Zudem werden einige Absolventinnen und Absolventen der KISD vor Ort sein, ihre Arbeiten vorstellen und aufkommende Fragen zu ihren Arbeiten beantworten. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei, die Führungen sind ebenfalls kostenlos.

Museum für Angewandte Kunst, Köln
An der Rechtschule, 50667 Köln

Führungen: Sonntag, 18. Juli, 12 Uhr und Sonntag, 25. Juli, jeweils um 12:00 Uhr

Weitere Informationen:
Christina Moritz, Köln International School of Design
c.moritz@kisd.de

22.07.2010 um 10:43 Uhr
Aktuelle Ausschreibungen: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, HfG Schwäbisc...
Die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd qualifiziert ihre Absolventen für komplexe Aufgaben der Interaktions-, Kommunikations- und Produktgestaltung und betreibt auf diesen Gebieten anwendungsorientierte Forschung.

Für ein dreijähriges Forschungsvorhaben zur benutzerorientierten Entwicklung innovativer Medizinprodukte - in Kooperation mit einem international tätigen Industriepartner und dem Universitätsklinikum Tübingen suchen wir baldmöglichst eine/einen

wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiter

Pensum: 100%, Entgeltgruppe E12 TV-L befristet auf drei Jahre. Gemeinsam mit einem weiteren wissenschaftlichen Mitarbeitenden führen Sie selbstständig Forschungsarbeiten zur Entwicklung neuer Produkte und optimierter Arbeitsabläufe in Operationsabteilungen durch. Dies bedeutet insbesondere:
- Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und Anwendungsexperten des Industriepartners, Fachpersonen des OP-Pflegedienstes und der Chirurgie sowie Experten der Produktgestaltung und Ergonomie.
- Koordination und Durchführung detaillierter Systemanalysen und Beobachtungsstudien in Operationsabteilungen von Krankenhäusern.
- Konzeption, Entwicklung und Erprobung neuer Medizinprodukte mit besonderer Berücksichtigung des Expertenwissens der Benutzer.

Wir erwarten von Ihnen:
- Erfolgreich abgeschlossenes Studium (Uni/FH) mit vertieften Kenntnissen in einem oder mehreren der folgenden Bereiche: Textiltechnologie, Produktentwicklung/Gestaltung, Arbeitswissenschaften/Ergonomie.
- Ausgeprägte analytische Fähigkeiten und eine hohe Kreativität.
- Eine selbstständige und dabei kommunikative, aufgeschlossene Arbeitsweise.
- Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit.
- Besonderes Interesse für das Arbeitsgebiet Medizintechnik und Gesundheitswesen.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit und Unterstützung Ihre Forschungsarbeiten für eine kooperative Promotion (gemeinsam mit einem universitären Partner) zu nutzen.

Interessiert? Dann senden Sie bitte bis zum 20.8.2010 Ihre Bewerbungsunterlagen an: Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, Institut für angewandte Forschung, Marie-Curie-Str. 19, 73525 Schwäbisch Gmünd.
Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

21.07.2010 um 16:17 Uhr
Buchrezension: Kritische Masse. Von Profis und Amateuren im Desig...
Florian A. Schmidt, Peter Lasch, Susanne Stauch (Hg.)
Neuerscheinung im Verlag form+zweck

Mit Beiträgen von
Florian A. Schmidt, Peter Lasch, Susanne Stauch, Friedrich Kautz, Fritz Gobbesso
und mit Zeichnungen von Andreas Töpfer

196 Seiten, 16 x 24 cm, Paperback
ISBN 978-3-935053-32-7
Preis 18 Euro

Herausgegeben von der Kunsthochschule Berlin-Weißensee

»Wie interagieren Designer mit Nutzern, wenn diese sich nicht mehr mit fertigen Produkten begnügen, sondern in den Designprozess selbst eingreifen wollen – und können? Muss die Profession auf ihrem ureigensten Terrain Übergriffe von Amateuren, ja Dilettanten befürchten oder gibt sich hinter dem ominösen Publikumsgeschmack endlich der Benutzer für den Designer zu erkennen? Und wird, etwa im Sinne Bertolt Brechts (»Wir müssen aus einem kleinen Kreis von Kennern einen großen machen.«), Walter Benjamins und Theodor W. Adornos, ein neues Zeitalter der Kultur und der Künste heraufziehen, in dem jene Hierarchien, die stets auch Ausdruck von Herrschaft waren, ihre Wirkungsmacht verlieren?
Auf dem Feld der Kreativität, das lange Zeit von den Künsten und dem Design diszipliniert und wirksam kontrolliert wurde, haben sich seit vierzig Jahren subkulturelle Revolten und digitale Revolutionen neue Freiräume geschaffen. »Access to tools« und »Open Source« haben einen breiten Zugang zu den Werkzeugen, die zuvor den Professionellen vorbehalten waren, eröffnet. Die visuelle Kommunikation war die erste unter den Designprofessionen, die von Surf- und Rockfans im Zuge des Desktop Publishings einer gründlichen Revision unterzogen wurde. Mit dem Rapid Prototyping kündigt sich eine ähnliche Entwicklung beim Produktdesign an. Und auch die Architektur wird jetzt von dieser Bewegung erfasst. Soeben erreicht uns die Nachricht, dass das erste Haus »ausgedruckt« wurde.
Viele dieser neuen Kulturtechniken stammen aus dem amerikanischen Raum und einer Kultur, die technische Innovation ganz selbstverständlich mit populärmedialer Inszenierung vermischt. Die Lust am Mitmachen und am Do it yourself hat auch dem Design einiges von seiner statuarischen Würde genommen. Mit der »Creative Class« und der mit ihr einhergehenden »Urban Renaissance« sind neue soziale und urbane Felder entstanden, – Berlin, City of Design, ist das beste Beispiel dafür – auf denen sich alle begegnen, die ein kreatives Spiel miteinander spielen wollen. Nach welchen Regeln wird hier gespielt? – Sie werden soeben neu formuliert, und die Autoren beteiligen sich daran.«

form+zweck Verlag
http://www.formundzweck.de

16.07.2010 um 11:44 Uhr
Buchrezension: New Exhibition Design 02
Neue Ausstellungsgestaltung 02

Ed. by Uwe J. Reinhardt and Philipp Teufel
avedition
in der Reihe New Exibition Design

English / German
520 pages, hardcover
Erscheint: August 2010

Mit: Mehr als 120 Ausstellungen, detaillierten Projektinfos, einem Interview mit Ralph Appelbaum und Projekte von Atelier Brückner, Eventarchitectuur, Kenya Hara, Integral Philippe Délis, Tokujin Yoshioka, Holzer Kobler, Kossman.dejong, HG Merz, Pentagram, Hans Dieter Schaal, Triad u. a.

\"The book offers an up-to-date and comprehensive insight into state-of-the-art design and planning of exhibitions by presenting more than 100 project examples of renowned international designers from Germany to Korea, from Japan to the USA and Canada, from Norway to Italy. The many photos, plans and project data provide in-depth information about these projects, all of them extraordinary in terms of design and content and on the cutting edge of technological and social innovation. The selected projects are grouped in the following areas: exhibition (temporary), museum (permanent exhibitions), Expo, brand museums and centres, showrooms and shops, experiments, art and public space. The book also presents particularly innovative student projects. Philipp Teufel and Uwe J. Reinhardt are professors of Communication Design and of Text/Verbal Communication at the University of Applied Sciences Düsseldorf, with the main focus on museums and exhibitions.\"

http://www2.avedition.de/en/Bucher/Katalog/320
16.07.2010 um 11:39 Uhr
Veranstaltung: Zukunftskongress "Our Common Future", Hannover
2. - 6. November 2010, Hannover/Essen
http://www.ourcommonfuture.de/idee

Kann der Mensch unsterblich werden? Wie sieht die Fabrik der Zukunft aus? Welche Technologien werden unseren Alltag künftig prägen? Die Deutsche Messe, die VolkswagenStiftung und die Stiftung Mercator veranstalten in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover und RUHR.2010 einen interdisziplinären Zukunftskongress, der Debatten über zentrale Zukunftsfragen aufgreift, die im Rahmen der Expo 2000 in Hannover angestoßen wurden.

Themenfeld: Zukunftstechnologien

Wichtige Fragen, die sich stellen, sind: Wie sollte unsere Zukunft in den Bereichen Kommunikation, Mobilität und Produktion aussehen? Wie werden neue Kommunikationstechnologien das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine beeinflussen? Wie stellen wir uns die \"Fabrik der Zukunft\" vor? Welche energiesparenden Technologien werden benötigt? Und wie können diese marktfähig gemacht werden? Wie können zum einen die Transporteffizienz erhöht und zum anderen nachhaltigere Verfahren durchgesetzt werden? Ist eine Welt des eingeschränkten Verkehrs denkbar und finanzierbar? Wie wird beziehungsweise wie sollte sich der Verkehr in den Megastädten entwickeln?

Informationen zum Programm finden Sie hier:
http://www.ourcommonfuture.de/programm/programmuebersicht
14.07.2010 um 18:29 Uhr
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