Pinnwand
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Application period August 01 – October 01, 2020

The M.A. program »Integrated Design« offers you a specific range of design perspectives in four thematic clusters:

Visual Cultures & Politics
Social & Public Innovation
Urban Intensities & Resources
Material Systems & Lab Culture

We welcome applicants who are looking to engage with, explore, and pursue these cross-cutting clusters and perspectives. They are the gateway to in-depth research and aim to push, transform, and recalibrate the limits of design, theory, practice, and disciplinary methodologies. As a Master student, you will be able to immerse yourself in an integrated, intercultural, and interdisciplinary setting and work in research- and practice-based design processes. Apply now!

For further information visit: https://kisd.de/ma-integrated-design
08.07.2020 um 13:05 Uhr
The Amsterdam University of Applied Sciences (AUAS) is seeking a LECTURER IN DESIGN RESEARCH (0,7 FTE) to teach and oversee the “Research” course (0,4 fte) within the Master’s programme in Digital Design, and to propose, oversee, and secure funding for projects that have a research component (0,3 fte).

This position entails:

1) tasks as Lecturer in Design Research, for a total of 2 days/week (0,4
fte)

2) tasks related to the development of project proposals & grant
applications for projects connecting the Master’s Digital Design to various
public/private stakeholders, for a total of 1.5 days/week (0,3 fte)

The two sets of tasks are detailed below.

1) We are seeking a Lecturer for the “Design Research” course (2 days/week
– 0,4 fte). We look for an enthusiastic colleague who is comfortable with
the research methods commonly used by creative industries, and with more
open methodologies such as critical making or action research. At the end
of the course, students should be ready to conduct design research /
testing / validation in professional settings, and should also be aware of
other critical, exploratory, and art-inspired methodologies for research
through design.

2) For 1.5 days/week (0.3 fte), the candidate will also be responsible for
pitching projects that students & lecturers of the M.Sc. Digital Design
might conduct with researchers from the various research units (lectoraten)
of the Amsterdam University of Applied Sciences and/or other institutions.
Currently, the M.Sc. Digital Design already employs an Industry Liaison
officer who is responsible for developing projects together with private
partners, and we envision that the Lecturer in Design Research will have a
similar task but targeted to research entities.

We are seeking a colleague with a Ph.D. degree in a field related to design
(HCI, Digital Design, Product Design, Interaction Design, UX…) and an
affinity to research methodologies applied to the design process. Due to
the complexity of this position, we require candidates to have obtained
their Ph.D. at the time of hiring. Demonstrable teaching experience in
English, especially at the graduate level, is essential. A track record in
obtaining funds through national or international grants is very valuable.
As a programme, we value diversity among our students, staff, and project
partners: the Lecturer in Design Research must be able to work effectively
and sensibly across a broad variety of cultural, disciplinary, and
professional backgrounds.

The selected candidate must be able to start at the beginning of Semester 2
(Feb. 1, 2021), but an earlier start date can be arranged if requested.

***
see the full ad:
https://www.hva.nl/vacatures/1107273/Lecturer-in-Design-Research-(0,7-fte)

For more details, please contact:
Gabriele Ferri, Ph.D.
Senior lecturer, Urban Interaction Design
Senior researcher, Play & Civic Media
Co-coordinator, M.Sc. Digital Design
Amsterdam University of Applied Sciences
www.gabrieleferri.comhttps://www.hva.nl/vacatures/1107273/Lecturer-in-Design-Research-(0,7-fte)
03.07.2020 um 11:07 Uhr
Design Lab #6
Studio Experimentelles Design, HFBK Hamburg
Online Recherchefestival

24.6.2020 – 10.7.2020
Mittwochs bis Freitag
Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin

Im Rahmen des Design Lab #6 des Kunstgewerbemuseums Berlin lädt das Studio Experimentelles Design der Hochschule für bildende Künste Hamburg zu einem dreiwöchigen virtuellen Recherche-Festival ein. Den Ausgangspunkt dafür bildet die Fragestellung:
(How) do we (want to) work (together) (as (socially engaged) designers (students and neighbours)) (in neoliberal times)?

Das Studio Experimentelles Design der Hochschule für Bildende Künste Hamburg praktiziert seit 2011 mit der Öffentlichen Gestaltungsberatung St. Pauli einen politisch und sozial engagierten Designansatz. Es ist der Versuch, mit gestalterischen Mitteln mit und für diejenigen zu arbeiten, die üblicherweise von Design ausgeschlossen sind. Diese kritische Design-Haltung ermöglicht und erfordert neue Arbeitsweisen.

Aber wie funktionieren kollektive und interdisziplinäre Arbeitsbeziehungen? Wie verorten sich alternative Praxen und Subjektivitäten im Kontext der radikalen gesellschaftlichen Veränderungen der Arbeitsverhältnisse und Lernformen im Neoliberalismus? Wie können neue solidarische Formen der Zusammenarbeit gestaltet werden?

Offene Diskussionen, interdisziplinäre Kooperation, Kollektivität, exzessive Diskurse, studentische Selbstorganisation, Theorie-Praxis-Vermischungen oder die vielfältige Einbeziehung außerhochschulischer Initiativen und Akteur*innen sind Kennzeichen der gegenwärtigen Suche nach alternativen (Zusammen-)Arbeitsformen. Diese zu erörtern, zu entwerfen und zu erproben ist integraler Bestandteil der Auseinandersetzung mit Design.

Im Rahmen eines dreiwöchigen virtuellen Recherche-Festivals in Kooperation mit dem Kunstgewerbemuseum Berlin beschäftigt sich das Studio Experimentelles Design mit akademischer Selbstorganisation, künstlerischer Kollektivität, Life Long (Un-)learning, Carearbeit, Selbstausbeutung, Netzwerkstrukturen, dem Dilemma der Projekte-Logik, unfreiwilliger Eigenverantwortung, alternativen Ökonomien, Informalität, immaterielle Arbeit, Kunststreik, Prekarität, Entfremdung und neuen Subjektivitäten.

Dafür macht das Studio Experimentelles Design den Rechercheprozess öffentlich. Drei Tage die Woche wird auf www.howtowork.live zu Leserunden, Workshops, Rumhängen und Vorträgen eingeladen. Gemeinsam mit Gästen, Freunden und Publikum werden Design, Arbeit und Lehre als sozial engagierte und politische Praxen diskutiert. Die Ergebnisse werden in einer Ausstellung am Kunstgewerbemuseum zu sehen sein und in einer Publikation dokumentiert.

Weitere Informationen zum Festival und zum Programm gibt es unter www.howtowork.live
auf Instagram [at]howtowork.festival
oder auf der Seite des KGM Berlin
28.06.2020 um 14:14 Uhr
Jochen Stankowski: Visuelle Memoiren

Wir "machen uns Bilder von der Wirklichkeit" (Wittgenstein). In diesem Kontext hat sich Jochen Stankowski als Typograf, Grafiker, Maler, Photograph, Gestalter oder Werber intensiv mit 42 Themen beschäftigt, die in ihrer Kombination seine "Visuellen Memoiren" darstellen.

Das sind Abstraktionen, Übertragungen, Abstraktionen von Ideen oder Gedanken, Übertragungen von visuellen Ansichten in Empfindungen. Es sind Antworten auf die Frage: Was ist darstellbar? Bilde ich die Themen ab oder entstehen Empfindungen, wenn wir eine konkrete Darstellung sehen?
Welche abstrakten Themen lassen sich ausdrücken, beschreiben, und im oder als Bild darstellen? Welche Eindrücke werden zu realen Gedanken? Können Gedan-ken Grundlage für visuelle Darstellungen sein?

Ein Buch für alle, die sich mit Gestaltung beschäftigen.

***** In "Visual Memoirs", Jochen Stankowski engages intensively with 42 themes in his role as a typographer, graphic artist, photographer, and designer. A book for everyone who is involved in design.

www.buchhandlung-walther-koenig.de
28.06.2020 um 13:58 Uhr
Kolloquium an der Bauhaus-Universität Weimar zum Thema Eigenbild. Veranstaltet von der Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft.

Fachbereich Kunst und Gestaltung
Freitag, 16. Oktober 2020

Gastgeber:
Johannes Breuer (Bauhaus-Universität Weimar)
mail@johannesbreuer.de
Tobias Held (Bauhaus-Universität Weimar)
heldtobias@mail.de

ICH bin hier, also bin ich?
Ein Bild von sich selber machen, sich selbst ein Bild machen, sich selbst ins Bild setzen oder sich selber abbilden. Egal ob in bildender Kunst, sozialen Medien, audiovisueller Fernkommunikation oder mittels Self-Tracking, überall begegnen wir Selbstbildnissen und Selbstbildern sowie der Frage nach deren Formen, Techniken sowie den Wandel durch verfügbare Technologien. Wo und wie dabei die Grenzen verlaufen ist dabei ebenso unscharf wie die Frage nach der Eigen- und Fremdwahrnehmung. Doch auch Fragen nach der Deutungshoheit über das eigene Bild sowie nach der Quantifizierung seiner Selbst in Form der Abstraktion und Verbildlichung als Datensatz sind ebenso von Belang wie jene nach der Hoheit über die Erzeugung der Bilder selbst. Denn: Auch die Werkzeuge und Technologien, mit denen wir uns medial manifestieren und somit Abbilder von uns selbst schaffen, definieren die Möglichkeiten dessen, was wir sind und sein können.
Im Rahmen des zweiten Nachwuchskolloquiums der Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft soll es um Fragen wie diese oder artverwandte Themen gehen. Der Fokus liegt dabei
sowohl auf (medien)theoretischen als auch gestalterischen oder künstlerischen Auseinandersetzungen mit dem Thema Eigenbild, Selbstbild und Selbstbildnis.
Nachwuchswissenschaftler_innen aus allen Disziplinen, die sich mit Fragestellungen wie diesen befassen, sind eingeladen, Abstracts mit einer Länge von maximal 500 - 700 Wörtern sowie einen wissenschaftlichem Kurzlebenslauf bis zum 16. August 2020 per E-Mail an die Veranstalter zu senden. Der Call richtet sich insbesondere an Promovierende und Studierende der Bereiche Design, Medien, künstlerischer Forschung sowie aller anderen bildpraktischen Disziplinen. Es sind sowohl Ergebnisse theoretischer, künstlerisch-praktischer sowie didaktischer Forschung willkommen.

weitere Information unter https://www.gibbildwissenschaft.org/veranstaltungen/
12.06.2020 um 10:53 Uhr
Buchvorstellung: Urban Transformation Design
Urban Transformation Design
Grundrisse einer zukunftsgewandten Raumpraxis
Reihe: Board of International Research in Design

Unsere Zukunft entscheidet sich in den Städten. Die gegenwärtige Urbanisierung ist nicht zukunftsfähig, weil sie auf einem Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell beruht, das seine eigenen Grundlagen zu zerstören droht. Unsere urbanen Lebensräume und die Art ihrer Gestaltung müssen und werden sich daher radikal ändern. Die Frage ist, ob by disaster or by design.
Da unser bisheriges Urban-Design-Verständnis für die heutige Krise mitverantwortlich ist, setzt ein change des Urbanen „by" design ein change „of urban" design voraus. Dieses Buch fragt nach Bedeutung und Aufgabe eines guten Urban Design und formuliert ein zeitgemäßes und zukunftsgewandtes Verständnis für die „Große Transformation".

www.degruyter.com
07.06.2020 um 10:29 Uhr
Aktuelle Ausschreibungen: CALL FOR PAPERS AND WORKSHOPS
Design as common good
Framing design through pluralism and social values
25 - 26 MARCH 2021

In light of social, economic, technological and environmental challenges, design researchers, practitioners as well as communities constantly critically address and question the contribution of design to the common good. The common good as conceptualized by the Stanford Encyclopedia of Philosophy (Zalta et al., 2018) “benefits society as a whole – in contrast to the private good of individuals and sections of society.” Design as a discipline has long been positioned from the context of developing and catering to the private good, focusing on individual and smaller sections of society - largely leaving its contributions to the common good under explored.

With the conference Design as common good, the Swiss Design Network invites everyone interested in reflecting upon what constitutes a common good and specifically what constitutes a common good in and through design. The conference aims to develop new and relevant points of entry for research, education and practise around this topic.

Applicants are invited to submit a 500-word abstract by july 15, 2020.

For further information please visit
http://www.designascommongood.ch/
04.06.2020 um 12:23 Uhr
COVID-19: Ein Ausnahmezustand als Schnittmenge von Realitäten? Eine dystopische Wildcard als Stein des Anstoßes gesellschaftlicher - gar utopischer - Transformation?
Was / Wie können wir schon jetzt aus dieser Situation lernen - für das Jetzt und die Zukunft? Wie können, insbesondere jetzt, bestehende Realitäten und Normalitäten in Frage gestellt und alternative Zukünfte erdacht werden; und welche wären das?

Mit dem Open Call Corona Futures wurde nach un/möglichen Zukünften, gegenwärtigen Reflexionen und anderen Auseinandersetzungen mit der (individuellen) Situation in der Corona-Krise gefragt.

Die Einreichungen sind unter den CORONA FUTURES gesammelt:
http://corona-futures.de/corona-futures
02.06.2020 um 11:58 Uhr
Now it is official: Due to the ongoing Covid-19 situation the #NERDfor conference has to be postponed to next year. It will now take place on 4 and 5 June 2021. The deadline for submissions will be extended until 15.01.2021.

Call for Papers
The particular epistemic and innovative potentials of Design Research are increasingly recognized within the wider academic sphere and are in constantly growing demand by businesses, institutions and politics alike. Yet, design research also is a field and practice that, due to its in-between nature, lacks the clear boundaries and formal dogmatisms of more traditional research disciplines, as well as their implicit notions of secured knowledge and linear progress.

Recognizing this inherent openness as one of its key qualities, the New Experimental Research in Design (in short: NERD) conference aims at providing a genuinely diverse and open platform for discussing, reflecting on and exposing to a wider public the manifold ways in which design’s unique perspective and proficiencies can intelligently be applied as a research competence. It does so by inviting presentations of empirical research projects by researchers from around the world and from all areas of design research with a focus on methodologically and thematically original approaches.

The emphasis on the empirical or the experimental – in the double sense of the researcher’s actual involvement and transformative interaction with his or her object of research and the brave and playful exploration of untrodden paths – is based on the conviction that the discussion about the merits and possibilities of design research is one that has to be led by example: What constitutes a fruitful method or approach only becomes apparent by it actually being conceptualized, worked out and eventually put into practice. For the same reason, NERD is decidedly not narrowed to a certain topic or school of thought, since the qualitatively new often exceeds such preconceived categories. Developed and realized by BIRD, the Board of International Research in Design for the eponymous design research book series published by Birkhäuser, as an annual event with changing venues, this conference format has already proven its productivity three times.

NERD, held at HAW Hamburg (Design Department) and hosted by Zentrum für Designforschung in Hamburg/Germany on 4./5. June 2021, will feature a careful selection of 30-minute presentations of research projects, each followed by another half an hour of time for questions and intense discussion with the audience. For this, we invite speakers at an advanced graduate, doctoral or early postdoctoral level to present their ongoing research or completed theses. Contributions should employ an original and well-conceived design-based and empirical/experimental approach and may deal with all kinds of interesting, engaging and socially, culturally and intellectually relevant questions. Contributions by NERDs from other fields who share a similar commitment to new experimental approaches in design research are also welcome.

How to apply
If you would like to apply, we kindly ask for submission of an extended abstract (1000–1500 words) of your research project or the part of it that you wish to present at the conference to be sent to
bird@bird-international-research-in-design.org until January 15, 2021. All submissions will be blind reviewed and submitters will receive a notification about the admission of their contributions to the conference until February 15, 2021.

Please feel free to contact* us at any time for questions and comments. We hope for your understanding and wish you the best. Stay happy and safe!
* Prof. Dr. Michael Erlhoff (erlhoff[at]be-design.info) or
* Dr. Tom Bieling (Tom.Bieling[at]haw-hamburg.de)

Deadline: 15 January 2021
The Programme will be announced in February. Admission is free! We are looking forward do seeing you at #NERDfor – New Experimental Research in Design (Hamburg, 4. – 5. June 2021).

HAW Hamburg, Department Design
Armgartstraße 24
22087 Hamburg
Germany

#NERDfor Call for Papers (PDF)
13.05.2020 um 17:30 Uhr
Mehr digitale Kultur im Mai zum Selbermachen, Neu- und Wiederentdecken!

Lust auf mehr digitale Kultur? Das HeK hat wieder ein vielfältiges Programm zusammengestellt:
Onlinekurse, Anleitungen, Videotutorials und weitere Ideen zum Selbermachen und Entdecken von Medienkultur findet ihr unter:
https://www.hek.ch/
12.05.2020 um 13:33 Uhr
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