Pinnwand
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Participatory Design Conference PDC2020 – Participation(s) otherwise
Manizales, Colombia June 15-19 2020
Universidad de Caldas
www.pdc2020.org
Deadline for submissions: 1 Sep 2019

The Participatory Design Conference (PDC) has a long history in bringing together research concerned with the direct involvement of people in co-design, development, implementation, and appropriation activities around technologies, spaces, artefacts, and services. The conference invites researchers and practitioners working on participatory design, as it is encountered and discussed in multiple fields.

Since Participatory Design’s (PD) emergence as a research community, PD scholars have asserted that design is a practical, social and political endeavour. Main commitments include: offering alternative technologies, rendering design processes democratic, open and accessible to wide participation, and amenable to critical scrutiny and mutual learning.

This is the first time PDC will be held in South America, hosted by Universidad de Caldas in conjunction with their Festival de la Imagen.
04.06.2019 um 11:29 Uhr
HeK (Haus der elektronischen Künste Basel)
09.05.2019 - 11.08.2019
Kurator_innen: Sabine Himmelsbach und Boris Magrini
Eintritt: 9 / 6 CHF (red.)

Mensch und Maschinen stehen in einem konstanten Dialog und es ist entscheidend, dass wir die Bedingungen unseres Zusammenlebens verstehen. Welche Rolle werden wir bei der Gestaltung dieser neuen verflochtenen Realitäten spielen?

In der Ausstellung Entangled Realities widmet sich das HeK dem aktuellen Thema der künstlichen Intelligenz (KI) und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Ein spezifischer Fokus liegt dabei auf der Interaktion mit intelligenten algorithmischen Systemen und den daraus entstehenden neuen verflochtenen Realitäten. Dieses neue Miteinander zwischen Mensch und Maschine gilt es bewusst zu gestalten.

www.hek.ch
04.06.2019 um 11:09 Uhr
Die HMKW, eine staatlich anerkannte Fachhochschule in privater Trägerschaft, besetzt an ihrer Niederlassung in Frankfurt am Main ab Oktober 2019 eine Professur in Teilzeit (Lehrdeputat: 9 SWS, angelehnt an W2) für den Fachbereich Design mit dem Schwerpunkt Editorial Design und Typographie. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet, soll aber nach Möglichkeit in eine unbefristete Anstellung übergehen.

Die formalen Voraussetzungen der Stelle sind:

• mindestens 300 Stunden Lehrerfahrung im Hochschulsektor
• mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss, wovon mindestens 3 Jahre außerhalb von Hochschulen erworben worden sein müssen.

(Verlängerter) Einsendeschluss für Ihre Bewerbung ist der 13. Juni 2019 (12:00 h).

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit allen Unterlagen per E-Mail an den Rektor der HMKW, Herrn Prof. Dr. Klaus-Dieter Schulz: k.schulz (at) hmkw.de

https://www.hmkw.de/karriere/stellenausschreibungen/#c5595

23.05.2019 um 11:26 Uhr
Making and shaping things in creative economies
From history to present day
Dates: 28-30 November 2019
Location: Kaunas Faculty of Vilnius University, Kaunas, Lithuania
Confirmed keynotes: Guy Julier (Aalto University), Javier Gimeno-Martinez (VU Amsterdam)
Abstract deadline 20 May 2019

This symposium aims to research the ways design is organised and managed with different political processes and policies, both in past and present. Instead of focusing solely on the content of policies, politics and management, it attempts to create a wider debate within the framework of culture, creativity and economy, connected to the analysis of objects. The event looks at the impact that the specific policies and individuals, organisations or institutions behind them have on existing design culture. In addition to the act of designing, the possible subjects include policies shaping all stages in the life cycle of an object, for example promotion, consumption, collecting objects or recycling them, as well as positioning design in a wider political context.

The main questions are: how is design organised? By whom? Why? How are/were policies created and mediated? How did/do they function in real life? What is their legacy? A special focus is on the product of policies, design identity on various levels. How and by whom it has been shaped? How has design been used in shaping regional politics? How have politics shaped design? How to position the role of design within the wider systems of creative economies? How have politics influenced style?

Please send a title, 250-word abstract and 50-word author biography (Microsoft Word file) to Triin Jerlei, jerlei.triin[at]knf.vu.lt , by 20 May 2019.

More information about the symposium and application:
www.knf.vu.lt/en
14.05.2019 um 11:38 Uhr
„Display Studies – Zur Ästhetik, Medialität und Epistemologie der Vitrine“
Workshop im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft,
Universität zu Köln
25. September 2019

Trotz oder gerade wegen der zunehmenden Digitalisierung musealer Exposition und Rezeption erleben Ausstellungshäuser gegenwärtig eine Rückbesinnung auf das Objekt, die sich als eine (Re-)Auratisierung der Materialität von Artefakten beobachten lässt. Medien dieser Auratisierung sind diverse Displays, deren geläufigstes und prominentestes die Vitrine ist. Wenn die Medienwissenschaft sich Dingen annähert, erfolgt dies oftmals in einer literaliter wie figuraliter zu verstehenden Auseinandersetzung mit der Vitrine als einem Ding eigenen Rechts. Wird die Kunstgeschichte ins Kalkül gezogen, kommt der Vitrine und ihrer reflektierten Brechung nicht selten gar eine das Kunstwerk erst eigentlich konstituierende Funktion zu, sei es zum Beispiel in der Installationskunst (bei Joseph Beuys oder Damien Hirst), im Film („Nachts im Museum“, 2006/2009/2014) oder auch im Computerspiel („The Evil Within 2“, 2017).
Der Workshop im Rahmen der dem Thema „Medien-Materialitäten“ gewidmeten Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft befragt erstmalig die Ästhetik, Medialität und Epistemologie der Vitrine und verwandter Displays in verschiedenen Hinsichten; seine Fragestellung ist situiert in der Schnittmenge von Kunstwissenschaft, Museologie, Medienwissenschaft und Wissenschaftstheorie. Kunstwissenschaftlich orientiert er sich an Befunden zur ästhetischen Grenze, konkret zum Rahmen des Bildes (Duro), museologisch an Beobachtungen zur Inszenierung von Expositionen (Klein; Holten), medienwissenschaftlich an Überlegungen zum Gehäuse als medialer Einkapselung (Bartz/Kaerlein/Miggelbrink/Neubert) und wissenschaftstheoretisch an Reflexionen zum Schrank als epistemischem Möbel der Wissenschaften (Heesen).
Denkbar sind Vorträge etwa zur Geschichte und Systematik der Vitrine, zur Funktion der Vitrine als „Werkzeugobjekt“ (Heinisch), als „Monstranz der Moderne“ (Klein) oder ihrerseits als Exponat, zur Vitrine als ästhetischem Experiment oder zur Vitrine als epistemischem Ding. Damit verspricht der doppelte Fokus des Workshops – einerseits auf Dinge, die zu sehen gegeben werden, und andererseits auf Dinge, die zu sehen geben – potenzierte Aufschlüsse über die Medialität des Displays und dessen allzu oft invisibilisierten, ignorierten und strukturell ausgeblendeten materiellen Fundamente.

Bitte senden Sie ein maximal einseitiges Exposé sowie eine biobibliographische Notiz bis zum 31. Mai 2019 an thomas.hensel[at]hs-pforzheim.de.

Zitierte Literatur:
- Bartz, Christina/Kaerlein, Timo/Miggelbrink, Monique/Neubert, Christoph (Hg.): Gehäuse: Mediale Einkapselungen, Paderborn 2017.
- Duro, Paul (Hg.): The rhetoric of the frame. Essays on the boundaries of the artwork, Cambridge 1996.
- Heesen, Anke te/Michels, Anette (Hg.): auf\zu. Der Schrank in den Wissenschaften, Berlin/Boston 2007.
- Heinisch, Severin: Objekt und Struktur – Über die Ausstellung als einen Ort der Sprache, in: Rüsen, Jörn/Ernst, Wolfgang/Grütter, Heinrich Theodor (Hg.): Geschichte sehen. Beiträge zur Ästhetik historischer Museen, Pfaffenweiler 1988, S. 82-87.
- Holten, Johan (Hg.): Ausstellen des Ausstellens. Von der Wunderkammer zur kuratorischen Situation / Exhibiting the exhibition. From the Cabinet of Curiosities to the Curatorial Situation, Berlin 2018.
- Klein, Alexander: EXPOSITUM. Zum Verhältnis von Wirklichkeit und Ausstellung, Bielefeld 2004.

Prof. Dr. Thomas Hensel
Hochschule Pforzheim
Fakultät für Gestaltung
Lehrstuhl für Kunst- und Designtheorie
14.05.2019 um 11:27 Uhr
Am 13. Mai 2019 findet an der Folkwang Universität der Künste in Essen um 18:30 Uhr im Auditorium des SANAA-Gebäudes (Campus Welterbe Zollverein) ein Filmabend zur Gründungs- und Wirkungsgeschichte der Hochschule für Gestaltung Ulm mit dem Regisseur Peter Schubert statt. Der Filmabend widmet sich den Filmen der edition disegno von Peter Schubert, die die Firma FSB nun digitalisiert und neu herausgegeben hat. Freuen Sie sich auf zweimal spannende 45 Minuten Film und eine rege Diskussion mit dem Regisseur und HfG-Absolventen Peter Schubert im Gespräch mit Wolfgang Reul (Firma FSB) und Prof. Stefan Lengyel (ehem. Lehrender der HfG und Folkwang UdK) über das Geschehen auf dem Ulmer Kuhberg.

Die DVD-Box und limitierte Film-Poster werden an diesem Abend kostenlos verteilt!

Programm

– Begrüßung: Dustin Jessen (Wiss. Mitarbeiter der Folkwang UdK) und Prof. Stefan Lengyel (ehem. Lehrender der HfG und Folkwang UdK)
– Einführung: Wolfgang Reul (Firma FSB)
– Filme: „experiment und zeitzünder" und „Otl Aicher, der Denker am Objekt"
– Gespräch mit Peter Schubert (Regisseur/Produzent) und Prof. Stefan Lengyel
– Im Anschluss Get-together mit Getränken

Montag, 13. Mai 2019, 18:30 Uhr
Folkwang Universität der Künste | FB Gestaltung
SANAA-Gebäude | Campus Welterbe Zollverein
Gelsenkirchener Str. 209, 45309 Essen

www.folkwang-uni.de

Um Online-Anmeldung unter www.fsb.de/events/essen wird gebeten!
Rückfragen per E-Mail an wolfgang.reul[at]fsb.de oder dustin.jessen[at]folkwang-uni.de
07.05.2019 um 13:48 Uhr
Die sechste Ausgabe des Neuwerk beschäftigt sich mit dem Thema Tabu. Dieses Thema zu fassen, in Wort und Form, schien eine lohnenswerte Herausforderung: designrelevante Bereiche beleuchten, über die sonst nur ungern oder überhaupt nicht gesprochen wird, eine Studie darüber, was ein Tabu eigentlich ist, wer ein Tabu als solches empfindet, welche Rolle Tabus in unserer Gesellschaft spielen und was sie mit Design zu tun haben.
Zwischen den theoretischen Auseinandersetzungen und Interviews, die den Umgang mit Themen wie Tod, Menstruation oder Waffen in Gestaltungsfragen analysieren, werden erstmals ausgewählte praktische Arbeiten aus den verschiedenen Disziplinen der Designstudiengänge der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle vorgestellt.

Das Projekt Neuwerk – Magazin für Designwissenschaft wurde 2009 von Eva Kristin Stein und Florian Walzel im Rahmen des Masters Design Studies an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle initiiert.
Die diesjährige Ausgabe ist erstmalig eine Kooperation zwischen den Studierenden der Design Studies und Studierenden aus dem Kommunikationsdesign.

Beziehbar ist die Zeitschrift über die Bibliothek der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und im Buchhandel, weitere Informationen gibt es online auf
http://neuwerk-magazin.com/
07.05.2019 um 11:22 Uhr
Der Internationale Marianne Brandt Wettbewerb wird alle drei Jahre zu wechselnden Themen ausgeschrieben.
2019, wenn überall in Deutschland und der Welt an das 100-jährige Gründungsjubiläum des Bauhauses erinnert wird, widmet sich der Wettbewerb mit einer Ausstellung unter dem Thema "Ich bin ganz von Glas" den funktionalen und metaphorischen Möglichkeiten des Werkstoffs Glas, der wie kein anderes Material die visionären Anfänge der bedeutenden deutschen Gestaltungsschule geprägt hat. 60 Arbeiten werden von einer internationalen Jury ausgewählt, in einer Publikation veröffentlicht und im Industriemuseum Chemnitz ausgestellt. Es werden drei mit 5.000 € dotierte Preise und weitere Sonderpreise verliehen.

Kategorien: Design, Fotografie, Experiment
Drei Preise à 5.000 € + Sonderpreise. 60 werden publiziert und im Industriemuseum Chemnitz ausgestellt

TEILNAHMESCHLUSS: MITTWOCH 15. MAI 2019 23:59H
Teilnahmegebühren: 30€

Weitere Informationen unter: marianne-brandt-wettbewerb.de
07.05.2019 um 11:03 Uhr
Die HMKW, eine staatlich anerkannte Fachhochschule in privater Trägerschaft, besetzt an ihrem Hauptsitz Berlin ab Oktober 2019 eine Professur in Teilzeit (50 % = 9 SWS) mit dem Schwerpunkt Game Art und Design. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet, soll aber nach Möglichkeit in eine unbefristete Anstellung übergehen.

Die formalen Voraussetzungen der Stelle sind:

• mindestens 300 Stunden Lehrerfahrung im Hochschulsektor
• mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss, wovon mindestens 3 Jahre außerhalb von Hochschulen erworben worden sein müssen.

Einsendeschluss für Ihre Bewerbung ist der 27. Mai 2019 (12:00 h). Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit allen Unterlagen per E-Mail an den Rektor der HMKW, Herrn Prof. Dr. Klaus-Dieter Schulz:
k.schulz (at) hmkw.de

Mehr Informationen und ein detaillierteres Stellenprofil finden Sie hier:
https://www.hmkw.de/karriere/stellenausschreibungen/#c4763

06.05.2019 um 17:13 Uhr
As design moves away from a focus on authorship and lifestyle, questions of social relevance and impact come to the foreground. We invite you to talk about Dilemma! in terms of spaces, kinship, and visual narratives. The conference is organised and moderated by students of the Master of Design programme at the Bern University of Arts. Speakers from Switzerland and abroad will join us for a broad discussion in three panels, including Danah Abdulla, Irene Stutz, Jacopo Ottaviani, Laura Coppens, Martina Guhl, Michaela Büsse, Neil Beercroft, Rebekka Kiesewetter and Vlad Glaveanu.

The first panel wants to trigger an exchange about improving the human experience through designing spaces. The aim is to shift focus away from usability and aesthetics for aesthetics’ sake towards caring more about how humans experience spaces. Different expert perspectives will be discussed and brought together to make connections visible.

The second panel’s focus is on kinship. It poses the question of how we can design for a beyond human-centred future. It argues that we can work with ongoing processes in society, technology, and the environment for the better by incorporating the multiplicity of human and non-human relationships.

The third panel deals with the construction, production, and transportation of narratives through visual media. Exclusive insights from different fields will be a starting point for a discussion on the strategies and formats of this form of communication, and how the construction of a narrative can be challenged through visual information.

The Dilemma! Dilemma! conference will take place at Progr in Bern on 24 and 25 May 2019. Please consult our homepage for further information and registration.
02.05.2019 um 13:43 Uhr
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