Pinnwand
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We are looking for a design/researcher with expertise in trend research to teach (in English) within the module Creative Leadership in our MA Communication Design. It is 5 SWS in the next winter semester, starting October 2019, ending ~ February 2020).

HMKW is a private, state-approved university with institutional accreditation. In the MA Communication Design we explore all things visual – driven by research.

Please send your inquiries/application with short cv to:
Prof. Dr. Jan-Henning Raff
j.raff@hmkw.de

www.hmkw.de

19.06.2019 um 16:15 Uhr
»Pre_Invent: Beyond the Visible Konferenz«
3. und 4. Juli 2019
Salon 21 der Kunstsammlung Düsseldorf

1922 schrieb der Bauhäusler László Moholy-Nagy, dass der Mensch als solcher nie ein vollendetes Wesen sei, sondern stets durch seine visuelle Umgebung geformt werde (Vgl. Moholy-Nagy, L. 1947). Über 40 Jahre später beschloss der Mathematiker Marvin Minski, dass das Erkennen von Bildern die Grundlage für die spätere Synthese und den Lernprozess einer »künstlichen Intelligenz« bilden sollte (Vgl. Minsky, M. 1966).

Technologien und Anwendungen wie die automatisierte Kontrolle von Arbeit, die Vernetzung über Plattformen sowie Assistenzsysteme und Prozesse des maschinellen Lernens verändern unseren Blick auf Technologie und Gesellschaft. Auf der anderen Seite verändert sich mit ihnen aber auch der Blick der Technologien – und dadurch auch der Blick der Menschen, die diese Technologien gestalten – auf uns. Ausgehend von aktuellen Entwicklungen und Positionen aus Technologie, Gesellschaft und Kunst sollen im Rahmen der Konferenz neue Ansätze zur (Un-)Sichtbarkeit und Sichtbarmachung diskutiert werden. Dabei treffen künstlerische und wissenschaftliche Positionen aufeinander.

Es werden u.a. Fred Turner, Forensic Architecture, Tabor Robak, Vladan Joler, Roland Meyer, Rindon Johnson, Jakob Birken, Andreas Bunte, Mareike Foecking und Sebastian Randerath vortragen.

Der Eintritt ist frei.
Hier können Sie sich kostenfrei zur Konferenz anmelden.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.preinvent.de
18.06.2019 um 11:26 Uhr
THEY WALKED IN LINE – UM|NEU|FORMIERUNGEN EXTREM RECHTER IN MODE UND POPKULTUR

Mit dem 2016 von der Identitären Bewegung Österreich gegründeten T-Shirt Label Phalanx Europa wird im Internet eine neue Generation extrem rechter Kleidercodes gehandelt. Statement-Shirts, die auf den ersten Blick alternativer Kleidung ähneln, transportieren mit popkulturell gestalteten Schriftzügen und Emblemen den rechts-identitären Aufruf zur „Re-Migration“ und Botschaften wie „Ehre, Freiheit, Vaterland“ oder “Wenn dich das stört, helf ich beim packen”.
Das eintägige Symposium reflektiert aktuelle Entwicklungen der sog. Neuen Rechten in den Feldern von Mode und Popkultur und diskutiert kritische zivilgesellschaftliche Bildungs- und Handlungsstrategien.

www.akbild.ac
18.06.2019 um 10:50 Uhr
OSF CONGRESS
Galopprennbahn Düsseldorf
12. Juli 2019

Bereits seit dreizehn Jahren ist das Open Source Festival in Düsseldorf das Pop- und Kulturfestival für die Kreativszene in NRW. Rund 7.500 Besucher strömen jedes Jahr auf das Gelände der Galopprennbahn mitten im Grafenberger Wald und feiern eine bunte Mischung aus Musik, Kunst und Kultur.
Nach über zehn Jahren Open Source Festival wird dieser Gedanke der interdisziplinären Kreativität weitergeführt. Der OSF Congress am Festivalvortag hebt sich nicht nur in der Location von anderen Kongressen ab und schafft mitten im Pre-Festivalgeschehen eine exklusive und zugleich familiäre Inspirationsarena.
Mit einem internationalen Line-Up aus Denkern, Machern und Visionären aus allen vorstellbaren Branchen und Geschäftsfeldern des globalen Markts geht es in den Keynotes, Panels und vertiefenden Workshops um Musik, Design, Philosophie, Politik, Digitalisierung, Architektur, Biologie und vieles mehr – Hauptsache kreativ, pulsierend und inspirierend!

www.congress.open-source-festival.de
12.06.2019 um 15:16 Uhr
In der Fakultät III Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht sind an der Professur für Ubiquitous Design im Rahmen eines drittmittelfinanzierten Forschungsvorhabens zum nächstmöglichen Zeitpunkt drei Stellen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen in Teilzeit (75%-Stelle) befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.

Aufgaben:
Zum Aufgabenfeld gehört die Mitarbeit in Forschungsprojekten zur partizipativen, erlebnis- und wohlbefindensorientierten Gestaltung interaktiver Produkte. Die Projekte beschäftigen sich mit der Reduktion von Stress in Notaufnahmen und der Gestaltung „smarter“ Möbel.

Profil:
Vorausgesetzt wird ein guter wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Diplom, Master) in einem der Fächer der Mensch-Technik-Interaktion, Industrie- und/oder Interaktionsdesign, Psychologie oder einer Sozialwissenschaft. Forschungsaffinität und Erfahrung im Bereich der Gestaltung von Erlebnis und Interaktion sind erwünscht.

Es handelt sich um eine Stelle zur Förderung der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung (z.B. Promotion).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien etc.) richten Sie bitte bis zum 27.06.2019 unter Angabe der Ausschreibungskennziffer 2019/III/Ubiquitous Design/WM/100 schriftlich per Post an Herrn Univ.-Prof. Dr. Marc Hassenzahl, Universität Siegen, Fakultät III, 57068 Siegen.

Weitere Informationen über die Universität Siegen und die Ausschreibung finden Sie unter
www.uni-siegen.de
12.06.2019 um 14:46 Uhr
Foto © Nicolas Wefers

Lechts und Rinks: Eine Auseinandersetzung mit Design, Populismus, neue Rechte und Engagement
15. – 16. November 2019, Kunsthochschule Kassel

Please see English version below.

Das Erstarken neurechter Bewegungen fordert die Designdisziplinen auf bislang ungewohnte Weise heraus. Denn der politische Erfolg der Neuen Rechten gründet sich zu wesentlichen Teilen auf gezielt eingesetzten Gestaltungsleistungen: auf einem effizienten Kommunikationsdesign in den Sozialen Medien; auf der subversiven Ästhetisierung von Protestaktionen; und schließlich auf der gestalterischen Codierung ganzer Räume.
Die diesjährige DGTF-Tagung nimmt diese Entwicklungen zum Anlass, um den Blick auf die Instrumente der eigenen Designdisziplinen zu richten: Was bedeutet es für Gestalterinnen und Gestalter, in einer Gesellschaft tätig zu sein, in der Völkisches und Nationalistisches zeichenhaften Ausdruck erlangen? In der kulturelle Identitäten beschworen, Ethnopluralismus zelebriert und Fremdenhass salonfähig werden? In der sich politische Auseinandersetzungen ideologisch verschärfen – und sich zugleich ästhetisch anverwandeln? Kurzum: Welche (neuen) Aufgaben stellen sich dem Design, wenn avancierte Designlösungen zum Aufstieg rechtspopulistischer Ideologien beitragen?
In fünf Themenblöcke gegliedert, untersucht die Tagung jene Handlungsfelder, in denen die Designpraxis auf Formen politischer Radikalisierungen trifft. Konkret wird die Rolle der Medien, die Aneignung von Räumen, die Funktion von Grafiken und Dingen sowie die Organisation von Interaktionen beleuchtet – um jeweils zu erörtern, in welchem Verhältnis Designpraktiken und neurechte Ideologien stehen. Eingeleitet wird die Tagung durch ein Workshop-Format, in dem Grenzen und Möglichkeiten politischer Designentscheidungen praktisch erforscht werden.

Call for Practice | Deadline: 31. Juli 2019
Auch die diesjährige DGTF-Tagung zielt darauf ab, sowohl theoretische als auch praktische Forschungsansätze gleichwertend zur Diskussion zu stellen. Daher wird neben dem Vortragsprogramm ein Open Call ausgeschrieben, der sich an Designpraktiker*innen aller Disziplinen wendet. Geplant ist ein Präsentationsformat, in dem jedem Beitrag fünf Minuten á drei Slides zur Verfügung stehen. So soll das jeweilige Thema prägnant dargestellt und eine weitergehende Diskussion angeregt werden.
Erwünscht sind Ansätze, Arbeiten und Forschungsvorhaben, die sich im weitesten Sinne mit der Themenstellung der Tagung auseinandersetzen oder diese als Referenz in den Blick nehmen.
Leitend soll die Frage sein, in welchem Verhältnis Designpraktiken zu einer identitären, nationalistischen, ausgrenzenden Politik stehen. Wo und wann übernehmen Entwurfsarbeiten progressive Funktionen? Kann Design gesellschaftspolitisch agieren? Ist mit Design gar auf das Erstarken des Populismus zu reagieren? Wie könnte ein solches Design aussehen? Und welche (neuen) Entwurfs- und Medienverfahren müssten ihm zugrunde liegen?

Wir freuen uns über Vorschläge aus sämtlichen Designsparten – und möchten Sie bitten, Ihr Abstract auf max. eine halbe DIN A 4 Seite und max. drei Abbildungen zu konzentrieren.
Ihre Einsendungen bitte an: conference2019[at]dgtf.de

English version -->

Lechts und Rinks: Design, Populism, New Right and Engagement

The emergence of New Right movements challenge the design disciplines in ways that were previously unfamiliar, because the political success of the New Right is to a large extent based on purposeful design achievements: On efficient communication design in social media; on the subversive aestheticization of protests; and finally, on the creative coding of entire spaces.
This year's DGTF conference takes these developments as an occasion to focus on the instruments of an own design discipline: What does it mean for designers to work in a society in which ethnic and nationalistic symbolic expression is achieved? In which cultural identities are evoked, ethnopluralism celebrated, and xenophobia made socially acceptable? In which political arguments intensify ideologically – and at the same time aesthetically adapt? In short, what (new) roles does design take on when advanced design solutions contribute to the rise of right-wing populist ideologies?

Divided into five thematic blocks, the conference examines the fields of action in which design practice meets forms of political radicalization. Specifically, the role of the media, the appropriation of spaces, the function of graphics and objects, as well as the organization of interactions are examined – in order to discuss the relationship between design practices and New Right ideologies. The conference will be opened by a workshop format in which the limits and possibilities of political design decisions will be practically explored.

Call for Practice | Deadline: July 31, 2019
As always, also this year's DGTF conference aims to put both theoretical and practical research approaches equally in discussion. Therefore, in addition to the speaker program, the open call invites proposals from design practitioners of all disciplines. Within this format, each contribution will have five minutes and three slides. In this way, the respective topic should be presented succinctly, encouraging further discussion.
Invited are approaches, works and research projects that deal with, or provide a perspective on the topic of the conference in the broadest sense. Submissions should be guided by the question of the relationship between design practices and an identitary, nationalistic and exclusionary politics. Where and when do design works take on a progressive function? Can design act socio-politically? How can design even react to the emergence of populism? What could such a design look like? And what (new) design and media processes should then underlie it?

We look forward to proposals from all fields of design – and ask that abstracts be limited to max. half a DIN A4 page and three images.
Please send submissions to: conference2019[at]dgtf.de
12.06.2019 um 14:27 Uhr
Die Konferenz „Entwerfen – Entwickeln – Erleben“ bietet in diesem Jahr bereits zum vierten Mal ein einzigartiges Format zum Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis in Produktentwicklung und Design. Die Veranstaltung findet am 27. und 28. Juni 2019 in der Dreikönigskirche Dresden statt. Hier ermöglichen die Professuren Konstruktionstechnik/CAD und Technisches Design der Technischen Universität Dresden in Kooperation mit weiteren Partnern die fachübergreifende Diskussion zu aktuellen Themen der virtuellen, konstruktiven und der menschzentrierten Produktentwicklung. Neu sind in diesem Jahr mehrere Diskussionsformate zu Themen wie ethischen und sozialen Aspekte von Künstlicher Intelligenz und Industrie 4.0 oder zu Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung. Mit Heinz-Simon Keil und Cees de Bont ist es gelungen, zwei international anerkannte Experten nach Dresden zu locken, um an beiden Konferenztagen jeweils einen hervorragenden Einstieg in die interdisziplinäre Themenwelt von Design und Entwicklung sowie akademischer Forschung und industrieller Praxis zu ermöglichen. Weitere Informationen und die Möglichkeit der Teilnahmeanmeldung (bis 15. Juni 2019) sind unter www.eee2019.de zu finden.
04.06.2019 um 22:11 Uhr
19-22 September 2019
POLIS University, Tirana, Albania
Theme: Foreseeing Uncertainty: Design and non-normativity
Deadline for submissions: 25 June 2019

The significance of addressing such topic from Tirana is that this city is a harsh and unmediated example of what is already a global symptom: a strong contrast between an ideology of normativity on the one hand, and its actual impossibility on the other; between the aim for responsible design practices and ethical boundaries impossible to overcome; between education and merciless economic reason, between standardized production and mass-customized desires, between daily ideologies of inclusivity and an increasingly predominant exclusivity, between plain design narratives and irresponsible political decision making; between expensive normativity affordable only by few, and not-so-cheap sub-normativity for the many; between frenzied building development and destruction of urban artifacts; between ’glittery’ shapes in the center and chaotic sprawl in the periphery; between style and non-style. What happens in-between is dimmed as ‘uncertain’.

TDW this year aims precisely to enhance such uncertainty from the perspective of different practices such as design, architecture, sociology, urban and environmental studies, theory and history, innovation, writing, research and pedagogy, among others.

Website: Tirana Design Week
04.06.2019 um 11:58 Uhr
23–30 July 2019
Madeira Island, Portugal
Deadline for applications: ASAP

Madeira will host the second edition of the Atlantic Wonder Summer School from 23–30 July 2019. The island’s rich biodiversity and varied natural ecosystems make it the perfect living lab to experiment with and shape a Nature Centred Design approach.

The first step in shifting from a human-centred to nature centred design approach is to understand nature’s rhythms and needs. Through direct experiences and activities in nature, the participants will reflect upon the relationship between the natural sciences and design. By bridging these two worlds we aim to foster insights that can inform the public about natural cycles, routes and rhythms. Participants will interact with experts from a range of disciplines in the natural sciences and design, developing an interdisciplinary approach towards sustainable development.

Website: Atlantic Wonder 2019
04.06.2019 um 11:48 Uhr
Participatory Design Conference PDC2020 – Participation(s) otherwise
Manizales, Colombia June 15-19 2020
Universidad de Caldas
www.pdc2020.org
Deadline for submissions: 1 Sep 2019

The Participatory Design Conference (PDC) has a long history in bringing together research concerned with the direct involvement of people in co-design, development, implementation, and appropriation activities around technologies, spaces, artefacts, and services. The conference invites researchers and practitioners working on participatory design, as it is encountered and discussed in multiple fields.

Since Participatory Design’s (PD) emergence as a research community, PD scholars have asserted that design is a practical, social and political endeavour. Main commitments include: offering alternative technologies, rendering design processes democratic, open and accessible to wide participation, and amenable to critical scrutiny and mutual learning.

This is the first time PDC will be held in South America, hosted by Universidad de Caldas in conjunction with their Festival de la Imagen.
04.06.2019 um 11:29 Uhr
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