Pinnwand
2

Create your Worldmap! Worldmapcreator.com

Der «Worldmapcreator.com» wirft die Frage nach der Vielfalt von möglichen Darstellungen unserer Welt auf. Die Software bietet die Möglichkeit unkonventionelle Weltkarten zu generieren, wodurch unsere gängigen Weltkarten kontrastiert und hinterfragt werden. In einem interaktiven Prozess kann die geografische Zentrierung von Weltkarten auf ein beliebiges Gebiet fallen und mit einer beliebigen Projektion kombiniert werden.
Bisher ist das Erstellen von Weltkarten mittels Projektionen durch gewisse Regeln bestimmt, welche verantwortlich sind für das im Bildmittelpunkt abgebildete geografische Gebiet. Bei konventionellen Weltkarten orientiert sich die horizontale Bildmitte meist am Grosskreis Äquator, wodurch konventionelle Weltkarten meistens dieselben Bildproportionen aufweisen.
Die mittels «Worldmapcreator.com» generierten unkonventionellen Weltkar- ten können durch Funktionen wie der «Zentrierung», der «Projektionswahl» und durch verschiedene «Designoptionen» benutzerorientiert modi ziert werden. Anhand von Geo-Layers können mehrere geophysische Informationen ein- und ausgeblendet werden.

Ein Team von WissenschaftlerInnen, DenkerInnen, EntwicklerInnen und GrafikerInnen der Hochschule der Künste Bern (HKB) hat in den letzten Jahren eine Web-Applikation entwickelt, mit welcher die Nutzer ihre ganz persönliche Welt entwerfen können.

Aus der Transformation von Kugeloberfläche in die zweidimensionale Weltkarte kann eine breite Vielfalt an möglichen Abbildungen resultieren. Nichtsdestotrotz wird diese Vielfalt derzeit kaum ausgeschöpft. Unsere Vorstellung der Welt wird buchstäblich durch eine bestimmte, konventionelle Weltkarte bestimmt.

Beim worldmapcreator.com liegt der Fokus auf dem Kreieren eigener, geografisch detaillierter Weltkarten, die mit verschiedenen Geoinformationen ergänzt werden können. Schritt für Schritt entsteht so ein Unikat, dein massgeschneidertes Abbild der Welt.

Der Worldmapcreator.com ist im Rahmen des Forschungsprojektes „Mapping Worldmap“ entstanden und gehört als praktischer Teil zur Dissertation „Über Projektionen. Weltkarten und Weltanschauungen. Von der Rekonstruktion zur Dekonstruktion, von der Norm zur Alternative“ (noch unveröffentlicht).

Worldmapcreator.com


14.06.2017 um 11:37 Uhr
Master of Arts „Public Interest Design“ – Bewerbungsfrist bis 30. Juni

PUBLIC INTEREST DESIGN ist ein neuer Masterstudiengang, in dessen Mittelpunkt die Vorstellung steht, durch Design an der Gestaltung der Gesellschaft und den öffentlichen Angelegenheiten teilhaben zu können, in Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft Einfluss zu nehmen und über eigene Projekte der Öffentlichkeit Gestalt zu geben.

Seit dem Wintersemester 2016/2017 wird der Master of Arts Studiengang PUBLIC INTEREST DESIGN an der Bergischen Universität Wuppertal angeboten.

Bewerbungszeitraum für das WiSe 2017/18
2. Februar – 30. Juni 2017 (verlängert)

Alle Informationen zu Bewerbungsvorraussetzung, Studienzugang und zum Eignungsfeststellungsverfahren finden Sie unter pid.uni-wuppertal.de

Public Interest Design ist ein Masterstudiengang der Fachgruppe Mediendesign und Raumgestaltung der Fakultät Design und Kunst an der Bergischen Universität Wuppertal.

08.06.2017 um 13:35 Uhr
Design Thinking und der neue Geist des Kapitalismus
Soziologische Betrachtungen einer Innovationskultur

»Design Thinking« gilt als universell anwendbares Problemlösungskonzept. Durch ein emphatisches Vorgehen sollen Waren und Dienstleistungen entstehen, die wahre Bedürfnisse stillen. Damit ist das Selbstverständnis verbunden, die Welt zu verändern.
Tim Seitz war als Ethnograph in der Welt einer Berliner Innovationsagentur, wo er mit Wissenspraktiken und Transformationsversprechen gleichermaßen konfrontiert wurde. Er analysiert das Verhältnis dieser Praktiken und Diskurse und kommt in einer theoretischen Suchbewegung von der Praxistheorie zum Pragmatismus. »Design Thinking« wird so als Phänomen der Gegenwart und als Kind des neuen Geistes des Kapitalismus verstehbar.

ISBN 978-3-8376-3963-6
Verlag: Transcript
Preis: 24,99 €
08.06.2017 um 13:29 Uhr
wie kann man ein gutes Leben auf dem Land gestalten?

Das transdiziplinäre Symposium ndet in Marktoberdorf vom 8. bis 10. November 2017 – zum zweiten Mal – statt

»Stadt.Land.Schluss.« hat die »Gestaltbarkeit der Welt« im Blick: dass wir eben in einer von Menschen für Menschen gemachten Welt leben. Was impliziert, sie könnte (müsste!) besser gestaltet werden: schöner, gerechter, barriereärmer, nachhaltiger, fairer, ökologischer ... Wer möchte dabei auf die Politik vertrauen?

Eine weitere Besonderheit der Veranstaltung ist die Transdisziplinarität: es sprechen nicht wie üblich Designer vor Designern, Architekten vor Architekten und Bürgermeister vor Bürgermeistern, sondern diese voreinander und miteinander. Und viele andere mehr: ein Imker beispielsweise erklärte 2015 den Schwarmprozess der Bienen – und nahm die metaphorisch verwendeten Begriffe Partizipation und Schwarmintelligenz aus anderen Vorträgen auf.

Mit der übergreifenden Fragestellung »Kann man ein gutes Leben gestalten?« und »Was können Design, Architektur, Kunst und Kultur für die Entwicklung des ländlichen Raumes beitragen?« werden alle Bereiche von der Gestaltung über die (Kommunal-)Politik, Städte- planung, Orts- und Regionalentwicklung, Wirtschaft und Tourismus berührt. Dabei geht es auch darum, Design – im weitesten Sinn – nicht nur als Produkt, sondern als Prozess zu sehen: der, je früher er einsetzt, umso mehr bewirken kann. Erst recht mit partizipativen und interdisziplinären Ansätzen.

Neben den Vorträgen (von Designforscherinnen, Designern, Archi- teken und -innen, einem Philosoph, Whiskybrenner, Touristiker, Klangforscher, Biobauer und Pfarrer) gibt es – insbesondere für Studierende – einen »Pecha-Kucha-Block« mit Kurzvorträgen, für den man sich ab sofort bewerben kann und eine »Ideenwerkstatt«, wo im World-Café-Format konkrete Frage- und Problemstellungen von Kommunen und Unternehmen bearbeitet werden.

Weitere Informationen unter: http://www.stadt-land-schluss.eu/

07.06.2017 um 09:53 Uhr
Dissertationsschrift:
Disruptive Innovationen aus designwissenschaftlicher Perspektive: Grenzgänge zwischen Wirtschaft und Designwissenschaft

Schon lange wird im unternehmerischen Alltag der Begriff „Innovation“ von Josef A. Schumpeter genutzt. Seit einigen Jahren zunehmend auch der Begriff „Disruptive Innovationen“ von Clayton M. Christensen. Immer wieder werden solche disruptiven Innovationen für die Zukunft gefordert und in der ex post Betrachtung in zahlreichen Innovationen der Vergangenheit erkannt.
Wie aber wirken Innovationen, insbesondere disruptive Innovationen auf der unternehmenskulturellen Ebene? Was sind Möglichkeiten und Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung und welche Rolle spielen in diesem vielschichtigen Prozess die Werte? Und schließlich: wie schaffen wir schon in der Ausbildung die Voraussetzungen für ein Umfeld, in dem sich Innovationen und damit Veränderungen entwickeln können?
In Grenzgängen zwischen Wirtschaft und Designwissenschaft als Ebene der Bedeutungsgebung, arbeitet Klaus Kuenen in seiner Dissertationsschrift den kulturellen Aspekt von Veränderungen durch Innovationen in Unternehmen heraus. Dabei erweitert er die Perspektiven von Schumpeter und Christensen und veranschaulicht exemplarisch den komplexen Prozess der Bedeutungsgebung und Bedeutungsveränderung - als wesentlichen Teil im prozessualen Designverständnis.
Als Dissertation angenommen an der Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken im Fach Designgeschichte/Designtheorie.

Dissertation an der Hochschule der Bildenden Künste Saar
in Saarbrücken im Fach Designgeschichte/Designtheorie


07.06.2017 um 09:49 Uhr
Untenforschung, Querungsforschung, Dunkelforschung? In Wahlverwandtschaft zu Helmut Höges Pollerforschung, in der er das gelinde, aber stete Verschwinden der Aufklärung zugunsten des Sachzwangs offenlegt, fördert die vorliegende Montage die unter betonglatten Oberflächen wuchernden Bedeutungsstränge der Unterführung zutage. Als Prototyp abseitiger, nur psychologisch überbelichteter Bauwerke im sicher und sauber gerodeten Dschungel urbanen Lebens wird dieser Bereich der Ingenieursbaukunst morphologisch, praxeologisch und semiotisch dekonstruiert, die Fraktale rekombiniert. Dabei fallen Untersuchungsgegenstand und Methode in eins: Das Vertraute wird ins Nicht-Vertraute unterführt. Unsichtbar Gewordenes wird sichtbar Werdendes.

ISBN: 9783946056072
Verlag: botopress
Preis: 13.00 Euro
01.06.2017 um 11:30 Uhr
Was kann ein schwerer, aus Kirschbaumholz gefertigter Schreibtisch über Exil und Migration erzählen? Walter Gropius’ Schreibtisch wurde 1923 für die Weimarer Bauhaus-Ausstellung entworfen und nach seinem Umzug nach Dessau in eine moderne Bürokultur integriert. Seit 1938 steht er in Lincoln, Massachusetts, im Kinderzimmer des privaten Domizils der Familie. Aus der Perspektive des Objektes reflektiert die Publikation die wechselnden Bedingungen von Migration und Sesshaftwerdung in der Moderne.

ISBN: 9783959051224
Verlag: Spectormag
Preis: 9.90 Euro
01.06.2017 um 11:28 Uhr
Lucius Burckhardt (1925-2003) kritisierte bereits als Student in den 1950er Jahren den Bau einer autobahnähnlichen Straße durch die Basler Innenstadt. Wie wir unsere Welt gestalten, wer das beschließt und wie die gebaute Umwelt auf uns zurückwirkt, das waren die Fragen, die ihn zeitlebens beschäftigten. Er hat die Überlegungen aber nicht nur in Büchern, Zeitschriften oder Vorträgen sprachlich vermittelt, sondern immer auch mit Hilfe anderer Medien und Ausdrucksformen. Durch Theaterstücke, Aktionen, als Fotograf oder mit den so genannten landschaftstheoretischen Aquarellen machte der Schweizer Soziologe seine Forschung, die er in den 1980er Jahren Spaziergangswissenschaft nannte, verständlich. Das Buch zeigt eine große Auswahl dieser Aquarelle und dokumentiert die künstlerischen Aktionen wie den „0 Meter Spaziergang“, „Die Fahrt nach Tahiti“ oder „Das Reisebüro der Villa Medici“ mit Originaltexten und Abbildungen aus dem Diaarchiv von Annemarie und Lucius Burckhardt.

ISBN: 978-3-927795-75-4
Verlag: Martin Schmitz
Preis: 29.80 Euro
01.06.2017 um 11:26 Uhr
Die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Creative Technologist (Akademische/r Mitarbeiter/in) für den Studiengang Interaktionsgestaltung in Vollzeit, zunächst befristet auf 2 Jahre.
Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 9 TV‐L bewertet.

Der Studiengang Interaktionsgestaltung bildet Gestalter für die Bereiche Interface Design, Application Design, Invention Design und interaktive Kommunikationssysteme aus.

Als "Creative Technologist" bietet sich Ihnen ein weites Feld an Betätigungsmöglichkeiten, in denen gestalterische und technologische Belange in Theorie und Praxis verknüpft werden. Dies betrifft u.a. die Konzeption und Durchführung von Unterrichtsveranstaltungen oder Workshops ebenso wie die individuelle Betreuung technischer und gestalterischer Fragestellungen bei studentischen Projekten im studiengangübergreifenden Medienlabor, bei denen Sie gemeinsam mit den Studierenden projektbezogen exemplarische Lösungsansätze erarbeiten.

Für prototypische Umsetzungen setzen Sie entweder bereits vorhandene Materialien oder von Ihnen recherchierte neue Technologien ein. Durch die Weiterentwicklung einer "Interface-Bibliothek" in Form von praktisch und theoretisch umgesetzten Ein- und Ausgabemodellen erweitern Sie kontinuierlich das Leistungsspektrum des Medienlabors. Neuartige Technologien sollen anhand aussagekräftiger Beispielapplikationen erfahrbar und somit bewertbar gemacht werden.

Einstellungsvoraussetzungen sind:

- Ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Interaction Design, Visuelle Kommunikation, Kommunikationsdesign, Produktdesign oder Medieninformatik.
- Gute Kenntnisse in mindestens zwei designrelevanten Programmiersprachen: Javascript/Node.js, Processing/Java, vvvv oder Python.
- Grundlegende Kenntnisse in Physical Computing mit Arduino oder Rasberry Pi.
- Soziale Kompetenz und Organisationsgeschick.
- Flexibilität und Teamfähigkeit.
- Gute Englischkenntnisse.

Die Hochschule möchte mit der Ausschreibung in besonderer Weise qualifizierte Bewerberinnen ansprechen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei entsprechender Eignung vorrangig eingestellt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis 18. Juni 2017 an die Personalstelle der Hochschule für Gestaltung, Rektor-Klaus-Str. 100, 73525 Schwäbisch Gmünd.
01.06.2017 um 11:24 Uhr
Die Ausstellung 19. Mai bis 25. Juni 2017
Das Symposium 23. und 24. Juni 2017
Die Designwoche 11. bis 16. Juli 2017

Es muss nicht immer Kaviar sein! Schmuck und Design befassen sich nicht nur mit der „Schaffung des Teuersten". Luxus ist Limitierung und Langlebigkeit, Verknappung und Veredelung, Sehnsucht und Sinnlichkeit. Was ist Luxus in gesättigten Märkten – für diejenigen, die schon alles haben? Und für die, die am anderen Ende der Marktkette stehen?

Die Fakultät für Gestaltung DesignPF, der Kunstverein Pforzheim, das Kulturamt der Stadt Pforzheim und das EMMA-Kreativzentrum Pforzheim feiern gemeinsam das Goldstadt-Jubiläumsjahr 2017 mit einer Ausstellung, einem Symposium und einer Designwoche.

Das Symposium

23. und 24. Juni 2017
Fakultät für Gestaltung

Wir leben in einer Welt von flüchtigen Trends und Wegwerfartikeln. Zahllose Kopien von Markenartikeln und beschleunigte Produktzyklen verändern die DNA luxuriöser Dinge. Wie sehen künftige Kostbarkeiten aus? Welche Strategien nutzen Designer, um Gegenstände besonders wertvoll zu machen? Was ist der Luxus der Zukunft – für Designer und Wissenschaftler?

Moderation: Dr. Susanne Kaufmann, SWR2

Mit u.a.:
Prof. Dr. Oliver P. Heil, Lehrstuhl für Marketing und BWL, Direktor des Center for Luxury Research, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Co-Autor von „Luxury Marketing & Management“, 2015
Zaim Kamal, Kreativdirektor Montblanc
Olaf Nicolai, Konzeptkünstler und mehrfacher „documenta“-Teilnehmer
Wilhelm Rieber, Uhrmachermeister und „Magier der Uhren“
Andreas K. Schlittenhardt, geschäftsführender Gesellschafter der Döttling GmbH („die edelsten Tresore der Welt“)
Greta Taubert, Journalistin und Autorin von „Im Club der Zeitmillionäre“
Prof. Dr. Wolfgang Ullrich, Autor von „Siegerkunst. Neuer Adel, teure Lust“, 2016 
Prof. Dr. Lambert Wiesing, Lehrstuhl für Bildtheorie und Phänomenologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Autor von „Luxus“, 2015


Fr., 23. Juni 2017, 9.30–18 Uhr
Sa., 24. Juni 2017, 9.30–14 Uhr
Fakultät für Gestaltung, Holzgartenstraße 36, 75175 Pforzheim
Eintritt frei

luxus.hs-pforzheim.de

Die Ausstellung

19. Mai bis 25. Juni 2017
Alfons-Kern-Turm

Was ist heute luxuriös? Wie schaffen es Gestalter, Gebrauchsgegenstände in Must have-Produkte zu verwandeln? Konsumgüter und Werke der bildenden Kunst zeigen die unterschiedlichen Aspekte von Luxus. Design-Produkte veranschaulichen, wie aus gewöhnlichen Dingen Luxusgüter entstehen. Das Kinderzimmer als Spielwiese und Konditionierungszone für den Konsum von Luxus thematisiert eine inszenierte „Mini-Welt“. Wenn die Müdigkeit am Überfluss eintritt, bewegen wir uns im „De-Branding“ und „Hidden Wealth“: Kein Logo ist das neue Logo, wahrer Reichtum wird nicht zur Schau gestellt, sondern verborgen. Sogar Verzicht kann ein Statussymbol sein: Wenn das Wissen um die Entstehung als luxuriös gilt. Eine Rube Goldberg-Maschine ist der Höhepunkt der Ausstellung: In über 500 Arbeitsschritten produziert die Maschine Kettenreaktionen für 15 Minuten Nonsens. Wie bei einem überdimensionierten Domino-Spiel. Die Maschine ist nicht nur die weltweit größte und als solche eine Anwärterin für das Guinness-Buch der Rekorde, sondern auch ein Paradebeispiel für die berühmten Worte des Soziologen und Volkswirtes Werner Sombart: „Luxus ist jeder Aufwand, der über das Notwendige hinausgeht.“

Gruppenführungen auf Anfrage unter luxus@hs-pforzheim.de

Mi.–Fr.: 13–19 Uhr, Sa./So.: 11–19 Uhr

01.06.2017 um 11:17 Uhr
2

Willkommen !



Bitte bestätigen Sie die Kenntnissnahme der Nutzungsbedingungen .