Pinnwand
1

Die IUBH Internationale Hochschule GmbH mit ihren Bereichen IUBH Campus Studies, IUBH Fernstudium, IUBH Berufsbegleitendes Studium und IUBH Duales Studium hat sich seit ihrer Gründung 1998 zu einer der erfolgreichsten privaten Hochschulen in Deutschland entwickelt. Das Studienangebot umfasst deutsch- und englischsprachige Bachelor-, Master- und MBA-Programme mit über 30 Spezialisierungen für verschiedenste Branchen und Aufgabenbereiche. Das Angebot erstreckt sich dabei von Studiengängen wie Marketing oder BWL, über Gesundheitsmanagement und Wirtschaftsinformatik bis hin zu Wirtschaftsrecht. Alle Studiengänge sind akkreditiert, zertifiziert und haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten, z.B. durch das CHE Hochschulranking, fernstudiumcheck.de oder die Premiumsiegel der FIBAA.

Für unseren Bachelor-Studiengang Mediendesign (B.A.) im Fernstudium suchen wir ab sofort einen freiberuflichen Autor (m/w/d) im folgenden Themengebiet:

Mobile Media Design
Ihre Aufgaben in dieser Funktion umfassen:

Die Erstellung von Lehrbriefen auf Basis der Modul- und Kursbeschreibung
Die Erstellung von zugehörigen Fragekatalogen auf Lektionsebene
Die Definition weiterführender Literatur und Quellen

Der Umfang des von Ihnen zu erstellenden Lehrbriefes sollte zwischen 130 und 200 Seiten betragen. Hinweise zur Form und zu Gestaltungselementen werden anhand eines detaillierten Leitfadens gegeben. Die Bearbeitung erfolgt ausschließlich aus dem Home Office.

Autoren (m/w/d) sollten über ein einschlägiges wissenschaftliches Profil in den von Ihnen gewünschten Themen sowie möglichst über Erfahrungen in der Erstellung von Lehrmaterial verfügen.

Sie finden sich in diesem Profil wieder und suchen nach einer neuen Herausforderung als Freelancer? Dann bewerben Sie sich jetzt online und fügen Ihrer Bewerbung eine Schreibprobe bei. Für Fragen wenden Sie sich bitte an:

Anja Schnabel

Telefon: +49 (8651) 90234-330

Mail: recruiting-medienproduktion@iubh-fernstudium.de

Weitere Informationen finden Sie unter www.iubh-fernstudium.de www.iubh-fernstudium.de und auf unserer Karriereseite.
17.03.2020 um 14:29 Uhr
Call for Papers
The particular epistemic and innovative potentials of Design Research are increasingly recognized within the wider academic sphere and are in constantly growing demand by businesses, institutions and politics alike. Yet, design research also is a field and practice that, due to its in-between nature, lacks the clear boundaries and formal dogmatisms of more traditional research disciplines, as well as their implicit notions of secured knowledge and linear progress.

Recognizing this inherent openness as one of its key qualities, the New Experimental Research in Design (in short: NERD) conference aims at providing a genuinely diverse and open platform for discussing, reflecting on and exposing to a wider public the manifold ways in which design’s unique perspective and proficiencies can intelligently be applied as a research competence. It does so by inviting presentations of empirical research projects by researchers from around the world and from all areas of design research with a focus on methodologically and thematically original approaches.

The emphasis on the empirical or the experimental – in the double sense of the researcher’s actual involvement and transformative interaction with his or her object of research and the brave and playful exploration of untrodden paths – is based on the conviction that the discussion about the merits and possibilities of design research is one that has to be led by example: What constitutes a fruitful method or approach only becomes apparent by it actually being conceptualized, worked out and eventually put into practice. For the same reason, NERD is decidedly not narrowed to a certain topic or school of thought, since the qualitatively new often exceeds such preconceived categories. Developed and realized by BIRD, the Board of International Research in Design for the eponymous design research book series published by Birkhäuser, as an annual event with changing venues, this conference format has already proven its productivity three times.

NERD, held at HAW Hamburg (Design Department) and hosted by Zentrum für Designforschung in Hamburg/Germany on 23./24.October 2020, will feature a careful selection of 30-minute presentations of research projects, each followed by another half an hour of time for questions and intense discussion with the audience. For this, we invite speakers at an advanced graduate, doctoral or early postdoctoral level to present their ongoing research or completed theses. Contributions should employ an original and well-conceived design-based and empirical/experimental approach and may deal with all kinds of interesting, engaging and socially, culturally and intellectually relevant questions. Contributions by NERDs from other fields who share a similar commitment to new experimental approaches in design research are also welcome.

How to apply
If you would like to apply, we kindly ask for submission of an extended abstract (1000–1500 words) of your research project or the part of it that you wish to present at the conference to be sent to bird[at]bird-international-research-in-design.org until May 15, 2020. All submissions will be blind reviewed and submitters will receive a notification about the admission of their contributions to the conference until June 15, 2020.

If you have further question, get in touch with:
Prof. Dr. Michael Erlhoff (erlhoff[at]be-design.info) or
Dr. Tom Bieling (Tom.Bieling[at]haw-hamburg.de)

Deadline: May, 2020
The Programme will be announced in June. Admission is free! We are looking forward do seeing you at #NERDfor – New Experimental Research in Design (Hamburg, 23. – 24. October 2020).

HAW Hamburg, Department Design
Armgartstraße 24
22087 Hamburg
Germany

#NERDfor Call for Papers (PDF)


.
17.03.2020 um 11:14 Uhr
Aktuelle Ausschreibungen: Professur Typografie
Die Brand University of Applied Sciences ist eine private, junge und dynamische Hochschule.
Wir lehren in den Bachelor-Studiengängen Brand Design und Brand Management sowie in dem Master-Studiengang Brand Innovation, wie Marken gestaltet, kommuniziert, inszeniert und geführt werden.

Zum Wintersemester 2020/21 ist eine Professur (Vollzeit, angelehnt an W2) in dem Lehrgebiet Typografie zu besetzen.

Die Professur für Typografie stellt einen wesentlichen Baustein im Lehrangebot des Studiengangs Brand Design mit den zugehörigen Lehrgebieten Editorial Design, Corporate Design und Grafische Gestaltung dar.

Das Lehrangebot richtet sich vornehmlich an Studierende mit chinesischem Bildungshintergrund und wird in englischer Sprache am Campus Hamburg durchgeführt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 02. April 2020.

Weitere Informationen zur Bewerbung
05.03.2020 um 09:39 Uhr
Design / Googie
Gestaltungselemente, Formen und Bedeutungen für das Design der Moderne
Dr. Thomas Steinmetz

Googiedesign definierte interkontinental beständige Aktualität und generierte auf historischer Basis das Design der Gegenwart und Zukunft entsprechend des digitalen Konzeptes des Copy, Paste and Scale. Es definierte bisher beständig die Formate des Industriedesigns und deren thematisches Designkonzept. Dabei präsentierte sich das automotive Googiedesign bisher als ein Cartoon-Design und beinhaltete dessen Gestaltungsmerkmale bis hin zur Veröffentlichung des gültigen Produktes. ...

Mehr zur Publikation:
www.epubli.de
03.03.2020 um 12:58 Uhr
Gendersensibles Design
Datum: 20.03.2020
9.30–17 Uhr
Ort: Cinema Paradiso
Rathausplatz 14
3100 St. Pölten
Art: Symposium

Die Debatten über Geschlechterdiversität sind 2020 erfreulicherweise im Mainstream angekommen, in der Gleichberechtigung von Mann und Frau wurden wichtige Etappenziele errungen, die Geschlechterparität an Design-Ausbildungsstätten ist erreicht. Inwiefern wirken sich diese gesellschaftlichen Veränderungen auf unsere materielle Kultur aus? 
Räume und Alltagsobjekte – besonders solche, die wie Kleidung oder Möbel den Körper kategorisieren, tragen nach wie vor massiv zur Konstruktion von Geschlechterrollen bei. Wie kann ein Bewusstsein für die zugrundeliegenden Paradigmen und Vorstellungen geschaffen werden, die soziale Geschlechterrollen, Stichwort Gender, durch die Ausgestaltung unsere Konsum- und Lebenswelten befördern? Wie können Handlungsverhältnisse und Geschlechterzuschreibungen, Stichwort Gendersensibilität, bereits im Designprozess reflektiert, organisiert und evaluiert werden?

Die Veranstaltung ist öffentlich zugänglich, die Teilnahme kostenfrei.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.ndu.ac.at/news-events/symposium-zum-gendersensiblen-design-am-2003/
03.03.2020 um 12:38 Uhr
GiB Nachwuchskolloquium ’Eigenbild’

Datum: Freitag, 15. Mai 2020
Ende: Freitag, 15. Mai 2020
Ort: Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Kunst und Gestaltung
Art: Konferenz/Symposium/Tagung
Bereich: Universität

Ein Bild von sich selber machen, sich selbst ein Bild machen, sich selbst ins Bild setzen oder sich selber abbilden. Egal ob in bildender Kunst, sozialen Medien, audiovisueller Fernkommunikation oder mittels Self-Tracking, überall begegnen wir Selbstbildnissen und Selbstbildern sowie der Frage nach deren Formen, Techniken sowie den Wandel durch verfügbare Technologien. Im Rahmen des zweiten Nachwuchskolloquiums der Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft soll es um Fragen wie diese oder artverwandte Themen gehen. Der Fokus liegt dabei sowohl auf (medien)theoretischen als auch gestalterischen oder künstlerischen Auseinandersetzungen.





Call for Abstracts:
Der Call richtet sich insbesondere an Promovierende und Studierende der Bereiche Design, Medien, künstlerischer Forschung sowie aller anderen bildpraktischen Disziplinen. Es sind sowohl Ergebnisse theoretischer, künstlerisch-praktischer sowie didaktischer Forschung willkommen.
Deadline: 31. März 2020

Mehr Informationen zur Veranstaltung und zum Call finden Sie unter:
www.uni-weimar.de
03.03.2020 um 12:19 Uhr
Kaum ein Telekommunikationssystem kann auf eine solch lange und wechselhafte Entwicklungsgeschichte zurückblicken wie die Videotelefonie: Während sie einerseits ein stetiges gesellschaftliches und kulturelles Interesse an dieser Technik markiert, dokumentiert sie doch gleichzeitig auch den ausbleibenden Erfolg der Videotelefonie.
Ausgehend von den Fantasien der Belle Époque über die zahlreichen futuristischen Anwendungsszenarien in Science-Fiction-Filmen oder -Fernsehserien bis hin zu zeitgenössischeren Beispielen samt Skype & Co. zeichnet Tobias Held die kultur- und technikhistorische Entwicklung des Mediums nach.
Mit diesem Buch liegt erstmals eine umfassende medienhistorische und popkulturelle Einordnung und Übersicht der Videotelefonie vor, die hier mit umfangreicher Bebilderung in der Schriftenreihe Welt | Gestalten erscheint.

Tobias Held
Face-to-Interface: Eine Kultur- und Technikgeschichte der Videotelefonie
162 Seiten, 14,5 x 20,5 cm, kartoniert
Büchner-Verlag, Marburg

ISBN 978-3-96317-191-8 (Print)
22,00 € (Print)
ISBN 978-3-96317-713-2 (ePDF)
18,00 € (ePDF)
02.03.2020 um 10:42 Uhr
Practicing Sovereignty – Means of Digital Involvement
Symposium/Exhibition/Workshops
12–18 March 2020
designtransfer & Berlin Open Lab (UdK Berlin)

Keynotes by Adam Greenfield and Renata Avila, address by Gesche Joost
Speakers and exhibiting artists: Renata Avila, Tatiana Bazzichelli, Juan Pablo Garcia Sossa, Max von Grafenstein, Adam Greenfield, Claudio Guarnieri, Adam Harvey, Bianca Herlo, Arne Hintz, Daniel Howe, Fieke Jansen, Gesche Joost, Liat Lavi, Joana Moll, Julian Oliver, Julia Pohle, Bill Posters, Thorsten Thiel, Danja Vasiliev, Andreas Unteidig, Kersti Ruth Wissenbach
Workshops by Bündnis Digitale Stadt, Philipp Grunewald, Mark Hedges, Denisa Kera, Tech Workers Coalition

Things don't always go as planned. Instead of further indulging in the collective imaginaries of better, digitally mediated futures with promises of participation and grassroots democracy, today's narratives are dominated by rather troublesome aspects of the digital transformation. Issues such as the increasing inequality, the surveillance and manipulation of individuals and, thus, the systematic undermining of democratic values have become more and more threatening for an open society. In this shift of narratives, the notion of digital sovereignty is witnessing an increasing interest. The term now serves to denote diverse concepts that negotiate competences, duties and rights in the digital age.

This symposium with its associated exhibition and workshops addresses digital sovereignty as a right to be claimed and a process constantly in the making; as a condition of the ability to critically partake in the digitally mediated societies of today and to help shaping those of tomorrow.

Emphasizing this political and transformative significance of the term, the event provides a stage for scholars, activists, artists and human rights advocates which develop practices or provide spaces and structures to foster means of digital sovereignty. Its aim is to identify diverse facets of what it means to be digitally sovereign, but also critically discuss the viability of the term: What imaginaries do we develop, what agenda should we pursue and how can we implement them? Or do we have to fundamentally revisit our terms and strategies in the question of how to shape digital societies?

12 March 2020, 6.00 p.m.: Opening – Keynote & Exhibition
13 March 2020, 9.30 a.m.–7.00 p.m.: Symposium
12–18 March 2020: Workshops, Exhibition

Admission is free. Please register: tickets.weizenbaum-institut.de

Frequently updated information on programme and participants: sovereignty.weizenbaum-institut.de

Language: English
Contact: Bianca Herlo, bianca.herlo [at] udk-berlin.de
26.02.2020 um 11:31 Uhr
ICH bin hier, also bin ich?

Ein Bild von sich selber machen, sich selbst ein Bild machen, sich selbst ins Bild setzen oder sich
selber abbilden. Egal ob in bildender Kunst, sozialen Medien, audiovisueller Fernkommunikation oder
mittels Self-Tracking, überall begegnen wir Selbstbildnissen und Selbstbildern sowie der Frage nach
deren Formen, Techniken sowie den Wandel durch verfügbare Technologien.
Wo und wie dabei die Grenzen verlaufen ist dabei ebenso unscharf wie die Frage nach der Eigenund
Fremdwahrnehmung. Doch auch Fragen nach der Deutungshoheit über das eigene Bild sowie
nach der Quantifizierung seiner Selbst in Form der Abstraktion und Verbildlichung als Datensatz sind
ebenso von Belang wie jene nach der Hoheit über die Erzeugung der Bilder selbst. Denn: Auch die
Werkzeuge und Technologien, mit denen wir uns medial manifestieren – und somit Abbilder von uns
selbst schaffen, – definieren die Möglichkeiten dessen, was wir sind und sein können.
Im Rahmen des zweiten Nachwuchskolloquiums der Gesellschaft für interdisziplinäre
Bildwissenschaft soll es um Fragen wie diese oder artverwandte Themen gehen. Der Fokus liegt dabei
sowohl auf (medien)theoretischen als auch gestalterischen oder künstlerischen
Auseinandersetzungen mit dem Thema Eigenbild, Selbstbild und Selbstbildnis.

Nachwuchswissenschaftler_innen aus allen Disziplinen, die sich mit Fragestellungen wie diesen
befassen, sind eingeladen, Abstracts mit einer Länge von maximal 500 - 700 Wörtern sowie einen
wissenschaftlichem Kurzlebenslauf bis zum 31. März 2020 per E-Mail an die Veranstalter zu senden.

heldtobias@mail.de
mail@johannesbreuer.de

Der Call richtet sich insbesondere an Promovierende und Studierende der Bereiche Design, Medien,
künstlerischer Forschung sowie aller anderen bildpraktischen Disziplinen. Es sind sowohl Ergebnisse
theoretischer, künstlerisch-praktischer sowie didaktischer Forschung willkommen.

Rahmenbedingungen
Im Rahmen der Nachwuchsförderung richtet die Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft
Kolloquien für Nachwuchswissenschaftler_innen aus, die sich mit einem
bildwissenschaftlichen Thema befassen. Gastgeber sind Wissenschaftler unterschiedlicher
Institutionen aus verschiedenen Disziplinen, die das jeweilige Format des Kolloquiums und
gegebenenfalls eine Themeneingrenzung festlegen.
Die GIB fördert für jedes Kolloquium die Anreise der aktiv Teilnehmenden, die Mitglied der GIB sind
bzw. werden, mit bis zu 100,-€. Interessierte sind zur Teilnahme und Partizipation an den
Diskussionen und Gesprächen eingeladen, ein Reisekostenzuschuss kann jedoch nicht gewährt
werden. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt für Doktoranden 10 € und für Studierende 5 €.
Anträge können jederzeit beim Vorstand bzw. dem Schatzmeister eingereicht werden. Das Formular
dazu ist auf der Website Gibbildwissenschaft.org unter dem Menüpunkt Downloads zu finden.
20.02.2020 um 09:22 Uhr
WORKSHOP UX-Design
WEISSE WOCHE, Bauhaus Universität Weimar

Für die so genannte "Weiße Woche" sucht die Bauhaus Universität Weimar freiberufliche DozentInnen, die den Studierenden Dinge beibringen, die außerhalb des üblichen Lehrplans liegen.

Rahmendaten: 11.–15.05.2020
Dauer: 2-3 Tage (+ optionaler hochschulöffentlicher Vortrag an einem Nachmittag)

Inhalte
1. Intro
- Was ist UX-Design?
- In welchen Branchen / Unternehmen und Berufen ist UX wichtig?
- Best Practice Beispiele aus der eigenen Arbeit (bzw aus dem DRL)
- Einblick in Arbeitsprozess und Methodik (Prototyping, Testing, Befragung, ...)
- Wie kommt Nutzer Feedback zurück in den Entwurf?
2. Übung
Methoden und Strategien an einem eigenes Produkt / Projekt / Prototyp üben

Rückmeldungen an Katrin Krupka (katrin.krupka[at]uni-weimar.de), gern auch direkt mit einer ersten Honorarvorstellung.
12.02.2020 um 17:47 Uhr
1

Willkommen !



Bitte bestätigen Sie die Kenntnissnahme der Nutzungsbedingungen .