Pinnwand
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Seit dem 5. Oktober 2017 können sich Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Disziplinen erstmals im Rahmen eines Open-Calls initiativ für ein Stipendium an der Kulturakademie Tarabya bewerben. Die Ausschreibung läuft bis zum 30. November 2017. Es werden Stipendien ab dem 1. September 2018 vergeben.

ZIELGRUPPE
Außergewöhnlich qualifizierte Künstlerinnen und Künstler und Kulturschaffende, die mit ihren Werken oder Publikationen bereits öffentliche Anerkennung gefunden haben und ihren Schaffensmittelpunkt und Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben sowie Teams von Kreativen mit Wohnsitz in Deutschland und der Türkei im Rahmen von Koproduktionsstipendien (Tandems von zwei Personen). Bewerbungen von Studierenden sind ausgeschlossen.


SPARTEN
Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Design, Literatur, Musik, Film, Publizistik und Kulturtheorie

ZEITRAUM
Dauer: Vier Monate oder acht Monate, Option auf Verlängerung per Antrag um weitere zwei Monate zu späterem Zeitpunkt.

LEISTUNGEN
Arbeit in einem Umfeld exzellenter Mitstipendiatinnen und -stipendiaten. Das Barstipendium besteht aus einem pauschalen Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten von 2.500 € pro Monat. Die Sachleistungen umfassen darüber hinaus: Die Bereitstellung einer möblierte Unterkunft (Wohnung mit Kochgelegenheit und Bad), die Kostenübernahme für Wasser, Strom, Heizung und Grundreinigung gegen monatlich durch Stipendiaten zu entrichtende Pauschale von 100 TL (ca. 25 €), die gemeinschaftliche Nutzungsmöglichkeit eines als Atelier verwendbaren Mehrzweckraums, eines Probenraums (mit Steinway-Flügel und Schlagzeug) sowie eines Veranstaltungsraums, der von mehreren Organisationen genutzt wird. Stipendiatinnen und Stipendiaten mit Wohnsitz und Lebensmittelpunkt in der Türkei erhalten kein Barstipendium. Aus diesem pauschalen Zuschuss sind auch Reise- und Transport- sowie solche Kosten zu bestreiten, die den Stipendiatinnen und Stipendiaten durch die Wahrnehmung des Stipendiums entstehen. Zudem können projektbezogen Materialkosten für die Umsetzung und Präsentation des künstlerischen Schaffens beantragt werden. Betreuung durch die Deutsche Botschaft Ankara. Das Goethe-Institut trägt die kuratorische Verantwortung und ist für die Vernetzung mit türkischen Kulturschaffenden und die Unterstützung bei der Umsetzung von Projekten vor Ort verantwortlich.

Nähere Informationen unter:
http://kulturakademie-tarabya.de/de/stipendien/#stipendien
22.11.2017 um 12:39 Uhr
Als Kitsch ausgewiesen! Neuaushandlungen kultureller Identität in Populär- und Alltagskultur, Architektur, Bildender Kunst und Literatur nach 1989

Nach dem Systemumbruch 1989 in Deutschland ist die (Hoch-)Kultur einer kritischen Revision unterzogen worden. Eingefordert wurde mit dem Untergang der DDR eine gesamtdeutsche Identität, zu der die Kultur der DDR politisch und, wie man meinte, auch ästhetisch in Gegensatz stand. Ebenso wie das politische Urteil über den Sozialismus feststand, war auch das ästhetische Urteil über die DDR-Kultur größtenteils einstimmig: Sie sei Kitsch und habe keinen Platz im neuen, wiedervereinten Deutschland. Doch so scheinbar überzeugend, wie man mit dem Kitsch-Argument zwischen Kunst und Nicht-Kunst trennte, konnte man den Nachweis an der Kunst selbst nicht führen. Der kritische Blick auf jene Urteile zeigt, dass der Kitsch nicht eindeutig am ästhetischen Gegenstand nachzuweisen ist.
Als Kitsch ausgewiesen! strebt sowohl eine theoretische Klärung des Kitschs als auch die diskursanalytische Untersuchung der feuilletonistischen Deutungskämpfe über die kulturelle Identität des wiedervereinten Deutschlands an, die zu großen Teilen über den Kitsch-Vorwurf abgewickelt wurden. Im Mittelpunkt steht der Kitsch als ästhetisches Phänomen, das sich aus ganz unterschiedlichen, oft außer-ästhetischen Urteilen speist. Anhand der vier Nachwendedebatten um den Berliner Schlossplatz, die Ostalgie, den Weimarer Bilderstreit und den deutsch-deutschen Literaturstreit werden das Verfahren und der Inhalt des Kitsch-Vorwurfs untersucht. Damit gerät genau der Vorwurf in den Blickpunkt, mit dem der Kulturkampf nach 1989 so prominent geführt wurde und in nicht unbeträchtlichem Maße das formte, was sich heute als nationale kulturelle Identität Deutschlands darstellt.

https://www.neofelis-verlag.de/kultur-sozialwissenschaften/als-kitsch-ausgewiesen/
20.11.2017 um 12:40 Uhr
Eine Tagung des Instituts für Geschichte und Theorie der Gestaltung der UdK Berlin.

Bemühungen und Ansätze, Designpraxis und Designbegriff neu zu konzeptualisieren, finden sich seit ein paar Jahren in großer Zahl: Design Methods, Design Thinking, Design Research, Speculative Design u.a. Die Veranstaltung setzt sich weniger zum Ziel, nach der Relevanz und Neuheit dieser Ansätze im Einzelnen zu fragen, sondern möchte vielmehr den gegenwärtigen Designdiskurs selbst unter-suchen und damit die Veränderungen des Designbegriffs – historisch, politisch, institutionell, ökonomisch, ästhetisch – in den Blick nehmen. Festzustellen ist zunächst die Tendenz, Design zu professionalisieren und als wissen(schaft)s-relevant zu setzen.

Die Tagung „Was war Design?“ greift in drei Panels (zur theoretischen Begriffsbestimmung, zu Genealogien und zu Design und Politik) die sozusagen „alte“ Zukunftsorientierung von Design auf und nimmt damit ganz dezidiert die Perspektive einer „Geschichte und Theorie der Gestaltung“ ein, indem sie gegenwärtige Ansätze in eine genealogische Perspektive rückt, nach Ästhetischem und nach dem Status von Theorie im Hinblick auf Design fragt.


Konzeption: Tashy Endres, Susanne Hauser, Lutz Hengst, Kathrin Peters und Judith Siegmund.

Mehr Informationen zum Programm finden Sie unter:

https://www.udk-berlin.de/kalender/detailansicht/calendar/show/was-war-design/
20.11.2017 um 12:10 Uhr
Hosted by the Cybioses: Shaping Human-Technology Futures Group of the Nordic Summer University, together with the Department of Computer Science and Engineering and the Department of Philosophy, Linguistics and Theory of Science, at University of Gothenburg.

The aim of the symposium is to bring together theorists, designers and technologists. It wants to discuss practices of making and the social and cultural impact of future technologies. How can philosophical questions support the development of technologies? How in turn can technological practices and development inform philosophical and sociological theories? And how can both making and theorizing help us imagining future technologies and their impact on societies? Guided by these questions we want to develop a philosophy for makers and a better practice for philosophy.

This first symposium investigates the role of improvisation in technological development and philosophy. As technologists and theorists, we improvise when we don’t know how to continue. We improvise when we move in unknown territory or when time does not allow for a systemic investigation. And yet, improvisation follows patterns. Is there is good and bad improvisation, and good and bad improvisers? What role does improvisation play in the development of technologies? How can technologies improve improvisation? And what can different practices and theories of improvisation tell us about future technologies?
The Symposium explicitly wants to foster exchange between humanities-based researchers, makers and artists. The interdisciplinary discussion of technological futures has yet to find its forms within and outside of academia. The aim is, therefore, to test different forms of presentation. Participants are encouraged to briefly present one particular technology or one particular theory about a technology. The individual presentations will be complemented with open discussion rounds and documentation rounds. The focus on brief showcases, together with the small format of the workshop allows for extended and deep discussions, and prevents endless boring paper sessions.

Topics which should be discussed during the symposium include:

· philosophy of improvisation
· the relationship between technology and improvisation
· designing for improvisation
· improvisation, technology and survival
· technology and improvisation in conflict and crisis management
· improvisation in design
· design fictions
· improvisation in previous futures (historical case studies)
· cognition and improvisation
· improvisation and AI
· improvisation in engineering
· prediction and improvisation in future studies
· improvisation in the art world

How to participate

Brief technological and philosophical showcases should be limited to 20minutes. You could either present a particular technology, particular theory or case study you are working on.

To submit a proposal please send via email to the coordinators
Palle Dahlstedt palle.dahlstedt@gu.se
Rafael Dernbach rkd32@cam.ac.uk

Johan Söderberg johan.soderberg@sts.gu.se
1. A written short proposal (max. 300 words) with a title
2. A short bio (max. 200 words)
It is possible to attend the symposium without presenting. In this case, please just email a short bio.

The deadline to submit proposals is January 5th, 2018. Notifications of accepted presentations will be sent before the preliminary program is announced on January 8th, 2018 on www.nordic.university.
17.11.2017 um 12:23 Uhr
BAU International Berlin is a University of Applied Sciences with a distinct international focus, founded in 2014. All study programs are exclusively taught in English. For the Product Design Department at the Faculty of Design we are looking for a:

Professor of Product Design

BAU International Berlin is part of the BAU Global Network that provides opportunities for intercultural teaching and research. Professors are expected and supported to engage in applied research projects and publications. The Faculty of Design offers Bachelor programs in Product Design, Interior Design as well as Graphic Design & Visual Communication. To support our continuous growth, we are seeking a new professor with an international background as well as substantial professional and academic experience. Applicants are expected to demonstrate extensive practical abilities, solid theoretical knowledge and research experience.

The applicants should be eager to explore the limits of „product design“. The mere creation of a product only covers a fraction of a current designers responsibilities and challenges. Thus candidates should be experienced in the holistic design process from concept to implementation. Strong links to the creative industries and academia as well as an interdisciplinary and intercultural teaching background are expected. Experiences in generative design processes, brand strategy and design for manufacture and assembly (DFMA) methodologies are welcome.

The position includes practical and theoretical teaching in the Bachelor and the future Master programs on areas such as industrial design, strategic design, user experience design, technology in design and implementation.

With its distinct interdisciplinary approach, the Faculty of Design is looking for applicants who are able and disposed to teach across the three design programs.

The successful candidate is expected to contribute to the development of the Product Design Department and the Faculty of Design as well as to carry out administrative duties at the university. The job responsibilities further involve the active extension of networks for future co-operations including the partners within the BAU Global Network.

Minimum job requirements:
- Applicants must fulfill the requirements for professorships at Universities of Applied Sciences (Fachhochschulen) in accordance with the Berlin Higher Education Act, §100.
- A degree in a field relating to the advertised professorship, preferably a PhD. Alternatively to a PhD a body of research, publications and/or practice that evidences a professional standard comparable to a doctoral degree. This should be proven by respective documents attached to the application. A copy of the degree transcript (and if given the PhD certificate) should be attached.
- At least 5 years of practical experience out of which a minimum of 3 years must have been outside the university context.
- Experience in lecture-driven and project-based teaching.
- Very good English language skills (teaching language).
- Intercultural awareness and competence preferably from earning university degrees abroad or international work experience.
- A strong interest in contributing to the continuous growth of BAU International Berlin.

Additional requirements:
- Knowledge of the German higher education system.
- Additional language skills, especially German.
- Solid understanding of contemporary, generative design tools such as grasshopper, processing, arduino
- CAD/CAM proficiency with regard to implementation of projects and state of the art model making (Rhinoceros, Rhino CAM, SolidWorks)
- Extensive experience in capital and consumer good design in either in-house design department or design agency working in the field

The application documents should be handed in digitally as PDF documents that contain a cover letter demonstrating research and teaching interests, a CV with attachments presenting relevant practice and research including lists of publications, lectures, awards, professional memberships and teaching experiences as well as a portfolio with work samples that demonstrate skills and abilities relevant to the position. Any corresponding documents are welcome.

The post is going to be filled by 15. September 2018. This is a fulltime position corresponding to a W2 professorship. Residence in Berlin is expected. Please send your complete application including all relevant documents by 02. January 2018 to the following email address:
design@bauinternational-berlin.de

BAU International Berlin
University of Applied Sciences
“Professor of Product Design”
Heinrich-Heine-Straße 15 10179 Berlin
Germany
15.11.2017 um 20:04 Uhr
BAU International Berlin is a University of Applied Sciences with a distinct international focus, founded in 2014. All study programs are exclusively taught in English. For the Graphic Design & Visual Communication Department at the Faculty of Design we are looking for a:

Professor in Interaction Design

BAU International Berlin is part of the BAU Global Network that provides opportunities for intercultural teaching and research. Professors are expected and supported to engage in applied research projects and publications. The Faculty of Design offers Bachelor programs in Product Design, Interior Design as well as Graphic Design & Visual Communication. An additional Master program is in development. To support our continuous growth, we are seeking a new professor with an international background as well as substantial professional and academic experience. Applicants are expected to demonstrate extensive practical abilities, solid theoretical knowledge and research experiences in interactive systems including usability, user experience human-computer interaction. Candidates should be experienced in the holistic design process from concept to implementation. Strong links to the creative industries and academia as well as an interdisciplinary and intercultural teaching background are expected. Experiences in cross-medial design, motion design and related fields are welcome.

The position includes practical and theoretical teaching in the Bachelor and the future Master programs on areas such as web design, interface design, mobile design, internet of things and service design. With its distinct interdisciplinary approach, the Faculty of Design is looking for applicants who are able and disposed to teach across the three design programs. The successful candidate is expected to contribute to the development of the Graphic Design & Visual Communication Department and the Faculty of Design as well as to carry out administrative duties at the university. The job responsibilities further involve the active extension of networks for future co-operations including the partners within the BAU Global Network.

Minimum job requirements:
- Applicants must fulfill the requirements for professorships at Universities of Applied Sciences (Fachhochschulen) in accordance with the Berlin Higher Education Act, §100.
- A degree in a field relating to the advertised professorship, preferably a PhD. Alternatively to a PhD a body of research, publications and/or practice that evidences a professional standard comparable to a doctoral degree. This should be proven by respective documents attached to the application. A copy of the degree transcript (and if given the PhD certificate) should be attached.
- At least 5 years of practical experience out of which a minimum of 3 years must have been outside the university context.
- Substantial yearlong professional practice as an executive designer.
- Experience in lecture-driven and project-based teaching.
- Very good English language skills (teaching language).
- Intercultural awareness and competence preferably from earning university degrees abroad or international work experience.
- A strong interest in contributing to the continuous growth of BAU International Berlin.

Additional requirements:
- Knowledge of the German higher education system.
- Additional language skills, especially German.
- Experience in teaching groups of students of diverse cultural backgrounds.
- Attention to the social, cultural and ethical impacts of visual communication.

The application documents should be handed in digitally as PDF documents that contain a cover letter demonstrating research and teaching interests, a CV with attachments presenting relevant practice and research including lists of publications, lectures, awards, professional memberships and teaching experiences as well as a portfolio with work samples that demonstrate skills and abilities relevant to the position. Any corresponding documents are welcome.

The post is going to be filled by 15 September 2018. This is a fulltime position corresponding to a W2 professorship. Residence in Berlin is expected. Please send your complete application including all relevant documents by 02 January 2018 to the following email address:
design@bauinternational-berlin.de

BAU International Berlin
University of Applied Sciences
“Professor in Interaction Design”
Heinrich-Heine-Straße 15
10179 Berlin
Germany
15.11.2017 um 20:00 Uhr
Die Hochschule für bildende Künste Hamburg ist eine künstlerisch-wissenschaftliche Hochschule mit einem international ausgerichteten BA/MA-Studiengang „Bildende Künste“. Die interdisziplinäre Studienstruktur basiert auf einem breiten Angebot aus künstlerisch-wissenschaftlichen Fächern und Werkstätten. Im Fokus des Studiums stehen selbstbestimmte künstlerische und wissenschaftliche
Auseinandersetzungen sowie projektbezogene und experimentelle Arbeitsweisen.

Die HFBK Hamburg besetzt zum Oktober 2018 für die Dauer von sechs Jahren eine eine Professur (W 2) für künstlerische Grundlagen im Schwerpunkt Design (KN 10/2017) Die Möglichkeit einer Entfristung besteht nicht.

Wir suchen eine künstlerische Persönlichkeit, die die Studierenden der ersten beiden Studiensemester in die künstlerische Praxis des Designs einführt. Vorausgesetzt werden ein eigenständiges Werk sowie experimentelle Offenheit und die Fähigkeit, Design im Kontext gesellschaftlicher, technischer und ästhetischer Prozesse zu thematisieren. Erfahrungen in der Lehre und die Bereitschaft, sich engagiert in das Hochschulleben einzubringen, werden ebenso erwartet.

Für weitere Auskünfte und Informationen steht Ihnen gerne Frau Dudda zur Verfügung, Tel. +49 40 428 989-264 oder per E-Mail: Susanne.Dudda at hfbk.hamburg.de

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf mit Angabe Ihrer Lehrerfahrungen, Hochschulzeugnis in Kopie, Ausstellungsliste) und Beispielen Ihrer künstlerischen Arbeit unter Angabe einer E-Mailadresse und Telefonnummer (bitte im Briefkopf des Bewerbungsbriefes)
bis zum 20. Dezember 2017 an die:
Hochschule für bildende Künste Hamburg / Präsidium
KN 10/2017 künstlerische Grundlagen Design
Lerchenfeld 2
22081 Hamburg.

Einstellungsvoraussetzungen/ Verfahrenshinweise:
Die Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren ergeben sich aus § 15 Hamburgisches Hochschulgesetz (HmbHG). Die Berufung in ein Beamtenverhältnis wird angestrebt. Der Umfang der Lehrverpflichtung richtet sich nach den Vorgaben der Lehrverpflichtungsverordnung für die Hamburger Hochschulen. Die ausgeschriebene Stelle ist grundsätzlich teilbar. Die Hochschule möchte den Anteil von Frauen am künstlerisch-wissenschaftlichen Personal gerne erhöhen; sie ist deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Ebenso sind die Bewerbungen geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter im Sinne des Neunten Sozialgesetzbuches (SGB IX) erwünscht.
Bitte nutzen Sie für Ihre Bewerbung eine stabile, erneut verschließbare Umverpackung. Das Gewicht Ihrer
Einsendung sollte nicht mehr als 5 kg betragen. Einsendungen von mehr als 5 kg sind später nach Terminabsprache entweder persönlich wieder abzuholen oder werden von uns auf Antrag unfrei an Sie zurück gesandt. Wir bitten Sie von Nachreichungen abzusehen; eine Zuordnung zur Ausgangsbewerbung kann nicht garantiert werden. Bewerbungseingänge oder Nachreichungen nach Ablauf der genannten Bewerbungsfrist und E-Mail-Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Es gilt das Datum des Poststempels.

Ggf. entstehende Bewerbungskosten/Vorstellungskosten werden durch die HFBK nicht erstattet.
Ungültige Bewerbungen (Eingang nach Bewerbungsschluss) können ebenfalls nur unfrei auf Antrag zurückgesandt oder persönlich abgeholt werden.
www.hfbk-hamburg.de
14.11.2017 um 17:16 Uhr
Set amidst the experimental ecology of practices that supports feminist thinking and doing in architecture, this small book outlines an instruction guide that presents six provocative steps toward the invention of productive concept-tools. It invites readers to explore creative and messy methodologies that combine an aesthetics with a practical ethics. Frichot encourages us to think and do architecture in ways that challenge a dogmatic status quo that celebrates major figures, while overlooking the care and labour of minor figures and practices.

Hélène Frichot (PhD) is Associate Professor and Docent in Architecture at the Royal Institute of Technology (KTH), Stockholm; she is the director of research training and leads the research and teaching division Critical Studies in Architecture. Frichot co-curated the Architecture+Philosophy public lecture series in Melbourne, Australia (2005-2014) and is co-convener of numerous conferences on alternative practices, feminism, theory and criticality in architecture.

Verlag: AADR / Spurbuchverlag,
Erscheinungsjahr: 2017,
ISBN: 978-3-88778-498-0
Preis: 16.00 Euro
13.11.2017 um 10:01 Uhr
Wir leben heute in einer globalisierten Welt, die von digitalen Codes kontrolliert und erzeugt wird. Von der Kommunikation bis zum Transport (von Menschen, Gütern und Nachrichten) wird alles durch digitale Codes bestimmt. Die Mathematik und Elektronik haben eine neue, auf Computerprogrammen basierende Welt hervorgebracht, die von IngeneurInnen, PhysikerInnen und InformatikerInnen gestaltet werden will.

Von Leibniz' Binärcode bis zum Morsecode, vom kosmischen Code bis zum genetischen Code – wir leben in einer Welt aus Codes. Die Ausstellung »Open Codes. Leben in digitalen Welten«, die künstlerische und wissenschaftliche Arbeiten versammelt, eröffnet uns die Möglichkeit, diese Welt zu verstehen. In einem neuen Ausstellungsformat wird die Ausstellung zeitgenössische Kunst und Wissenschaft präsentieren und ein neues Verhalten der BesucherInnen ermöglichen. Sie wird eine Mischung aus Labor und Lounge, aus Lernumgebung und »Club Méditerranée« sein. Im Museum – als einem Ort der bezahlten Bürgerbildung – soll die Aneignung von Wissen belohnt werden. Denn die eigentliche Botschaft des digitalen Wandels lautet doch: Die Welt von morgen wird sich von einer Arbeits- zu einer Wissensgesellschaft verwandeln.

Die Ausstellung präsentiert Kunstwerke und wissenschaftliche Arbeiten, die sowohl auf analogen wie auch auf digitalen Codes basieren. Sie versuchen die komplexen Dynamiken von Codes zu erklären und wie diese zunehmend die Art und Weise, wie wir leben und wie wir die Welt sehen, gestalten.

Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Vorträgen, Konferenzen, Symposien, Workshops und Filmvorführungen begleitet. Zu Beginn der Ausstellungslaufzeit organisiert das ZKM gemeinsam mit dem Europarat am Freitag, den 20. Oktober 2017 die Veranstaltung »4th Council of Europe Platform Exchange on Culture and Digitisation« zum Thema »Empowering Democracy through Culture – Digital Tools for Culturally Competent Citizens«. Im Rahmen der Konferenz »Digitale Souveränität« am Donnerstag, 2. November 2017 werden hochrangige VertreterInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über die Sensibilität digitaler Spuren in der heutigen Gesellschaft diskutieren.

Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Nähere Informationen finden Sie unter:
https://open-codes.zkm.de/de
13.11.2017 um 09:59 Uhr
Aktuelle Ausschreibungen: Professur (W2) für Interaction Design
An der KISD – Köln International School of Design der Fakultät für Kulturwissenschaften der Technischen Hochschule Köln am Campus Südstadt ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende W2-Professur zu besetzen: Professur (W2) für Interaktion Design

Bewerbungsfrist: 14.12.2017 - Kennziffer: F021704

Weitere Informationen:
https://www.th-koeln.de/hochschule/professur-w2-fuer-interaction-design_48623.php

[ Englisch description ]

KISD - Köln International School of Design of TH Köln, Faculty of Cultural Sciences, Südstadt campus , requests applications at the earliest possible date for a: W2 Professorship in Interaction Design

Application deadline: December 14, 2017 - Reference number F021704

Further information:
https://www.th-koeln.de/hochschule/w2-professorship-in-interaction-design_48626.php
04.11.2017 um 14:24 Uhr
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