Pinnwand
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Die Abteilung Design und Medien der Hochschule Hannover veranstaltet am 19. und 20. Oktober 2017 das vierte internationale Kurt-Schwitters-Symposium mit dem Titel:

Design und Mimesis – Kreative Nachahmungsprozesse zwischen Natur und Kultur

Der Gegensatz von Natur und Kultur zählt zu den wirkmächtigsten Setzungen der Geistes- und Kulturgeschichte. Konzepte und Theorien der Gestaltung beruhen auf der Unterscheidung zwischen unwillkürlich Gewordenem und willentlich Gestaltetem, zwischen Naturwüchsigem und Menschgemachtem. Dabei reibt sich die Definition des Künstlichen, des Gestalteten, des Designs immer an der Vorstellung von Natur. Entweder wird die menschliche Technologiefähigkeit als Verbesserung der Natur begriffen oder die Natur wird als Vorbild in Perfektion, Effizienz und Komplexität gesehen. Dann soll die Natur nicht übertroffen, sondern nachgeahmt werden. Seit der Romantik wird dieses Nachahmungsmodell gelegentlich auch umgekehrt: eigentlich würde die Natur ja die Kunst nachahmen, wie etwa A.W. Schlegel meinte. Mimesis als Nachahmung kann zudem auch selbst als kulturelle Handlung beschrieben werden, die nicht nur dem Menschen zukommt. Wenn auch bei Tieren und Pflanzen mimetisches Verhalten zu beobachten sind, müssten auch diese als kulturfähig und damit als kreative Wesen angesehen werden.

In jüngerer Zeit steht das Verhältnis von Natur und Kultur wieder verstärkt im Zentrum der Debatten, gerade auch im Zusammenhang mit dem Design. Nachhaltigkeit, Klimawandel, Energiewende, Tierethik, Designerpflanzen und -tiere, Patente auf Genome gehören zu den Begriffen, die im Rahmen ästhetischer und kreativitätsrelevanter Debatten ständig fallen und gern als vitale Herausforderungen der näheren und weiteren Zukunft eingestuft werden. Innerhalb dieser oft heiß geführten Auseinandersetzungen möchten wir das 4. Kurt-Schwitters-Symposium nutzen, um verschiedene Standpunkte im Design zu diskutieren.

Redner/innen: Stefan Adler, Roland Borgards, Sabeth Buchmann, Sonja Dümpelmann, Volker Feyerabend, Patrick Frey, Jasper A. Friedrich, Suzanne Koechert / André Nakonz, Beatrix Landsbek, Regine Rapp, Ingeborg Reichle, Jessica Ullrich

nähere Informationen finden Sie unter:
http://theoriestudenten.de/Symposien/2017-Konzeption.html
12.10.2017 um 12:57 Uhr
Künstliche Intelligenz – eine Bedrohung oder eine Chance für Designer? Diese und andere Fragen werden bei der Konferenz „Design-Zoom – talking about … artificial intelligence“ gestellt. Wie verändert sich das Tätigkeitsfeld der Designer und Designerinnen? Übernimmt Künstliche Intelligenz bald selbst den Designprozess? Ein umfassendes Verständnis der Thematik ist Teil der Arbeit von Gestalter/inne/n der Zukunft. Am 24. November 2017 wird auf dem Hildesheimer Campus Weinberg der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen an der Fakultät Gestaltung nach Antworten gesucht. Ein Team von rund 30 Studierenden organisiert unter der Leitung von Prof. Barbara Kotte, Michael Herzog und Andreas Kreichelt drei Vortragsreihen zu den Themenschwerpunkten „Create“, „Use“ und „Think“. Parallel dazu eröffnet eine Ausstellung mit ausgesuchten Exponaten zum Anfassen und Ausprobieren.

Die Vortragsreihen Create, Use und Think

Create gibt Ausblicke in die zukünftige Arbeit von Designerinnen und Designern. Über den Designprozess sprechen Michael Zöllner, Professor für Interaction Design an der Hochschule Hof, sowie Agnieszka Walorska von Creative Construction. Prof. Dr. Didier Stricker vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) hält einen Fachvortrag über Augmented Vision, also über die Erweiterung der Realität mithilfe von Computern. Um Voice Interfaces und Chat Bots geht es bei Nico Weckerle von der Telekom.

Die Vortragsreihe Use blickt in aktuelle Beispiele aus der Praxis. Um das Geheimnis der Schrift der Zukunft geht es bei Akien Helmling von Underware. Über den Einfluss Künstlicher Intelligenz in der Werbe- und Marketingbranche spricht Georg Tiemann von Crossmedia.

Ebenfalls spannend ist der Blick in die Zukunft in der Vortragsreihe Think. Dr. Martin Brüchert vom Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT beschäftigt sich mit den Chancen durch Künstliche Intelligenz, während Christian Schuelke von schulke.net die Risiken betrachtet.

Ein moderiertes World Café in der Mitte der Konferenz sorgt für Austausch und Vernetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zur Einleitung in die ebenfalls moderierte Podiumsdiskussion stellt die Agentur Hololux eine ihrer Studien vor.

Künstliche Intelligenz zum Anfassen und Ausprobieren

Eine interaktive Ausstellung, die Künstliche Intelligenz greifbar und erlebbar macht, begleitet die Konferenz Design-Zoom. Unter anderem dabei ist das Frauenhofer Institut mit dem Gesichtstracking Shore, einer Software, die die Personen vor ihr erkennt und versteht. Hololux zeigt neue Realitätsformen für Industrie und Marketing, Jochen Funk von Maker zeigt seine Verbindung zu einer VR Brille mit einer Drohne und Dr. Tim Laue von der Universität Bremen präsentiert seinen Fußballroboter. Außerdem und Exponate von Studierenden und Lehrenden der HAWK und anderer Hochschulen, die die Bandbreite der künstlichen Intelligenz repräsentieren, vertreten.

Die Konferenz Design-Zoom – talking about … artificial intelligence findet am Freitag, 24. November 2017, von 10 Uhr bis 19 Uhr im Campus Weinberg der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen in der Renatastraße 4, 31134 Hildesheim statt. Die Teilnahme kostet 150 Euro zzgl. Gebühren, für Studierende ermäßigt 35 Euro zzgl. Gebühren.

Die Ausstellung öffnet ebenfalls am Freitag, 24. November 2017, von 9 Uhr bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen und Tickets finden Sie unter:
www.design-zoom.de

12.10.2017 um 11:23 Uhr
Für den Bachelor-Studiengang Brand Design im deutsch-chinesischen Kooperationsprogramm an der Beijing Normal University in Zhuhai/Südchina suchen wir ab Februar 2018 eine/n


Dozenten/in im Bereich Grafikdesign/Kommunikationsdesign.


Der Studiengang Brand Design ist eine Kooperation der staatlich anerkannten Brand Academy - Hochschule für Design und Kommunikation Hamburg mit der Beijing Normal University in Zhuhai in der südchinesischen Provinz Guangdong. Die Kooperation besteht seit 2015 und bildet Studierende in den Bereichen Brand Design und Brand Communication aus.

Der/die gesuchte Dozent/in soll folgende Qualifikationen mitbringen:

- Einschlägiger Hochschulabschluss (Master, Dipl.)
- Sehr gute Englischkenntnisse
- Universitäre Lehrerfahrung
- Expertise in Markenentwicklung und/oder Digital Branding
- Die Flexibilität, das Fach in seiner ganzen Breite auch außerhalb
des eigenen Schwerpunkts zu unterrichten
- Interkulturelle Kompetenz


Die Dozententätigkeit geschieht vor Ort in Zhuhai und hat eine Dauer von mindestens einem Jahr. Daher ist der kontinuierliche Aufenthalt vor Ort in den Lehrveranstaltungsmonaten notwendig.

Für Fragen und steht Ihnen die Leiterin des International Office,
Frau Korinna Schröter, zur Verfügung. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen vorzugsweise per Mail an Frau Schröter: korinna.schroeter@brand-acad.de; Tel. 040 380 893 56 11.


Brand Academy
Hochschule für Design und Kommunikation
Rainvilleterrasse 4
22765 Hamburg
www.brand-acad.com
www.facebook.com/brand.academy

12.10.2017 um 03:19 Uhr
Aktuelle Ausschreibungen: CfP — How to think with obstacles?
Call for Submissions

In recent years, many design thinkers and practitioners began questioning the commonplace view of design as an activity focused on problem solving or on more efficient solutions for a “better” world. Speculation, unpleasantness, misbehaviour, friction or disruption seem to describe the productive, innovative and creative forces of design better than the classic concepts of beauty, usefulness, or function. With our research project we want to contribute to this new definition of design from the perspective of knowledge production.

In 1938 the French science historian Gaston Bachelard came up with a ground-breaking observation, that the problem of scientific knowledge must be posed in terms of obstacles. We want to take up on this idea and explore the value of the obstacological approach in design. Our hypothesis is that we not only know but also design against previous knowledge. Good design often (implicitly) uses obstacles to its advantage. The question is how.

We are trained to think against obstacles. Normally, we consider obstacles as purely negative impediments on the way to pre-envisioned goals. With our question “How to think with obstacles?” we want to break this scheme and tackle the often non-explicit productive side of obstacles. As many idioms suggest, obstacles are polycausal and can have also indirect positive effects. When we, for example, say per aspera ad astra (“through thorns to the stars”), why shouldn’t we think also of a gardener who plants thorny roses in a way that helps us to reach the stars? Also numerous concrete examples from everyday life suggest that we, indeed, can think with obstacles. Just think of slowing down the traffic in a city through speed bumps, introduction of digital copy protection, constantly ever-changing product placement in stores, invention of new personal workout methods or corporate reporting duties. They all represent artificial, strategically designed obstacles, helping us to reach something by preventing something else.

Is this the only thinkable scheme of a strategic obstacle design? How can we describe the relationship between the negative impediment and the pre-envisioned goal? What other terms than causality and contingency would help us to understand better the productive nature of obstacles? Can we speak of a general obstacle logic? Or is the knowledge of obstacles always rooted in a local context? Are there different obstacological cultures? How can we think with obstacles?

In order to identify and to describe different models, modes and patterns of obstacle design but also to engage a fundamental dialogue between the disciplines we ask experts from different professional backgrounds (open but not restricted to sciences, education, design, engineering, arts, philosophy, sports, marketing or management) for submissions.

Please send us something you would call an obstacle: a concrete object, a thought experiment, a personal experience or a theory which (in use) demonstrates a specific way how to think with obstacles. The submissions should consist of a title, a picture (photo, drawing, video, sound, 3D model, …) illustrating the obstacle and a description.

The submissions will be presented on our website (http://htwo.org/). We also plan to organize a workshop in Buenos Aires in spring 2018 to discuss the obstacological approach in design in a broader context. (CfP is coming soon.)

Since we would like to include your submissions also in a printed book we kindly ask you to meet following format requirements. The text should have a length between 50 and 1000 words. Please include also a short bio (max. 50 words) of you. You can send it to us either as a plain text or in a Word document via email. The images should be in .jpg format. If the size of the images exceeds 10 MB, please send us a link to the file on your preferred cloud storage service (e.g. dropbox or wetransfer). Please don’t forget to include the formal description of the images especially the title and the name of the copyright owner.

Deadline: 31.10.2017

Send the submissions to:
obstacle@htwo.org

About htwo.org
HTWO (read “age 2”) is the world’s first think tank dedicated to the exploration and promotion of strategic obstacle design.
11.10.2017 um 18:36 Uhr
Das Center for Responsible Research and Innovation am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Berlin Bietet Ihnen Zum 1. Dezember 2017 die folgende Tätigkeit:

Designer/in als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Bereich Prozessdesign und Transformative Methoden

Das Fraunhofer IAO Center for Responsible Research and Innovation (CeRRI) entwickelt innovative Gestaltungsprozesse und Methoden in Forschungs- und Innovationsprojekten. Als Verstärkung im Kompetenzteam »Prozessdesign und transformative Methoden« arbeiten Sie in interdisziplinären Projekten an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Design. Das Team arbeitet mit Methoden und Techniken der Gestaltung, die für unterschiedliche Forschungsfragen und Forschungsthemen entwickelt, umgesetzt und angewandt werden. In einem interdisziplinären Team erarbeiten wir neuartige Vorgehensmodelle, Prozesse und Methoden – branchenoffen und technologieübergreifend.

Voraussetzungen:

- Voraussetzungen sind eine überdurchschnittlich gut abgeschlossene wissenschaftliche
Hochschulbildung im Bereich Design und mehrjährige Berufserfahrung in diesem Bereich,
beispielsweise durch Tätigkeiten in Agenturen, Unternehmen oder öffentlichen Organisationen.
- Sie verfügen über ausgewiesene Kenntnisse in den Themenfeldern User Experience, Co-Creation und
Innovationsforschung.
- Sie bringen Erfahrung in der Durchführung und im Projektmanagement von Designprojekten für
Industriekunden und/oder öffentlich finanzierte Organisationen mit.
- Sie besitzen die Fähigkeit, Kreativprozesse zu konzipieren, zu planen und zu begleiten und einzelne
Aufgaben, sei es schriftlich, gestalterisch oder grafisch, umzusetzen.
- Sie verfügen über Kenntnisse im Bereich des partizipativen Designs und der Designforschung und
können eigenständig wissenschaftliche Thesen an der Schnittstelle zwischen Sozialwissenschaft und
Design entwickeln.
- Sie haben erste Erfahrung im Schreiben von Forschungsanträgen und in der Kommunikation
wissenschaftlicher Ergebnisse im Außenraum.
Sie arbeiten umsetzungsorientiert, strukturiert und haben Erfahrung mit der Arbeit in interdisziplinären
Teams.
- Sie sind in der Lage, im wissenschaftlichen Kontext in sehr gutem Englisch in Wort und Schrift zu
kommunizieren, beherrschen die Adobe Creative Cloud und sind in der Lage, CAD-Modelle zu erstellen.

Ein Netzwerk in den Bereichen Design, Industrie und Forschung ist von Vorteil, ein ausgeprägtes Interesse an Fragestellungen zur Rolle des Designs in sozialen, (forschungs-) politischen und ethischen Kontexten runden Ihr Profil ab.

Aufgaben:

Zu Ihren Aufgaben gehört die Mitarbeit an interdisziplinären Forschungs- und Beratungsprojekten für private und öffentliche Auftraggeber. Konkret beinhalten Ihre Tätigkeitsschwerpunkte:

- Entwicklung und Erforschung experimenteller Gestaltungsformen an der Schnittstelle zwischen Design,
Sozialwissenschaft und Technik
- Konzeption und Durchführung von Innovationsworkshops mit unterschiedlichen Stakeholdern
Recherche und inhaltliche Ausarbeitung neuer Forschungsfelder und Zukunftsthemen mit Design-Bezug
- Erarbeitung von wissenschaftlichen Fragestellungen für den Bereich Design und Verfassen
wissenschaftlicher Publikationen
- Mitarbeit an der Erstellung von Angeboten, Präsentationen und Forschungsanträgen
Planung und Strukturierung von Arbeitspaketen

Die Bewerbungsfrist endet am 04.11.17.

Fragen zu dieser Position beantwortet:
Frau Dr. Martina Schraudner
Telefon: 030 6807969-20
www.cerri.fraunhofer.de

Weitere Informationen sowie den Link zur Bewerbung finden sie unter:
https://recruiting.fraunhofer.de/VacanciesIntraxData/34181/Description/1

11.10.2017 um 13:07 Uhr
«Display | Disruption | Disorder– New Formats, Actors and Places in Audiovisual Media»


Digitization and distribution via the Internet and social media have proved a massive disruption to traditional structures of audiovisual media. Young directors and media producers are defining new positions in an ever-shifting media ecology, constantly facing the pressure to adapt to a wide array of technological, economical as well as social changes. These shifts in tools, professional status, networks, and aesthetics have had a huge impact on authorial agendas. The conference ‘Display, Disruption, Disorder’ focuses on three main aspects of change in the field of audiovisual production and perception. The conference is interested in new forms, new actors, and new places in a developing landscape of contemporary audiovisual media.
For more information and registration please visit the conference website: https://blog.hslu.ch/displaydisruptiondisorder/

05.10.2017 um 11:08 Uhr
wie kann man ein gutes Leben auf dem Land gestalten?

Das transdiziplinäre Symposium findet in Marktoberdorf vom 8. bis 10. November 2017 – zum zweiten Mal – statt

»Stadt.Land.Schluss.« hat die »Gestaltbarkeit der Welt« im Blick: dass wir eben in einer von Menschen für Menschen gemachten Welt leben. Was impliziert, sie könnte (müsste!) besser gestaltet werden: schöner, gerechter, barriereärmer, nachhaltiger, fairer, ökologischer ... Wer möchte dabei auf die Politik vertrauen?

Eine weitere Besonderheit der Veranstaltung ist die Transdisziplinarität: Es sprechen nicht wie üblich Designer vor Designern, Architekten vor Architekten und Bürgermeister vor Bürgermeistern, sondern diese voreinander und miteinander. Und viele andere mehr: Ein Imker beispielsweise erklärte 2015 den Schwarmprozess der Bienen – und nahm die metaphorisch verwendeten Begriffe Partizipation und Schwarmintelligenz aus anderen Vorträgen auf.

Mit der übergreifenden Fragestellung »Kann man ein gutes Leben gestalten?« und »Was können Design, Architektur, Kunst und Kultur für die Entwicklung des ländlichen Raumes beitragen?« werden alle Bereiche von der Gestaltung über die (Kommunal-)Politik, Städteplanung, Orts- und Regionalentwicklung, Wirtschaft und Tourismus berührt. Dabei geht es auch darum, Design – im weitesten Sinn – nicht nur als Produkt, sondern als Prozess zu sehen, der je früher er einsetzt, umso mehr bewirken kann. Erst recht mit partizipativen und interdisziplinären Ansätzen.

Neben den Vorträgen (von Designforscherinnen, Designern, Architekten und -innen, einem Philosoph, Whiskybrenner, Touristiker, Klangforscher, Biobauer und Pfarrer) gibt es – insbesondere für Studierende – einen »Pecha-Kucha-Block« mit Kurzvorträgen, für den man sich ab sofort bewerben kann und eine »Ideenwerkstatt«, wo im World-Café-Format konkrete Frage- und Problemstellungen von Kommunen und Unternehmen bearbeitet werden.

Weitere Informationen unter: http://www.stadt-land-schluss.eu/
05.10.2017 um 11:02 Uhr
The annual Design Research Methods Festival of the HKB / MA DESIGN is dedicated to theories and methods relevant to design and to design research. Over the course of six half-day workshops, invited experts introduce our students and a limited number of outside listeners to why and how they do what they do.

PROGRAMME:

Monday, 6. November, 9:30–12:30
THINKING THROUGH AUDIOVISUAL INQUIRY by Darcy Alexandra

Monday, 6. November, 2017, 13:30–16:30
TRANSFORMATION, TRANSDISCIPLINARITY, TRANSITION – ABOUT THE NEW RESPONSIBILITY OF DESIGN by Daniela Peukert

Tuesday, 7. November, 2017, 9:30–12:30
USER TESTING – IT‘S NO ROCKET SCIENCE! by Reto Lämmler

Tueseday, 7. November, 13:30–16:30
CULTURAL PROBES AS A METHOD IN DESIGN RESEARCH, Beatrice Kaufmann

Wednesday, 8. November, 9:30–12:30
DISMANTLING THE MASTER’S HOUSE: FEMINISM IN DESIGN INSTITUTIONS by Charlotte Malterre-Barthes

Wednesday, 8. November, 13:30–16:30
ANARCHIST DESIGN ETHICS by Ruben Pater

We are offering a limited number of guest passes for each lecture. Please register on a first-come, first-served basis: https://www.eventbrite.com/e/design-research-methods-festival-tickets-37436013123?aff=efbevent

Bern University of the Arts
MA Design
Fellerstrasse 11
CH-3027 Bern

mad@hkb.bfh.ch
+41 31 848 49 26

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29.09.2017 um 16:53 Uhr
Lecture Series Industrial Design
Postdigital Materiality

Muthesius Kunsthochschule Kiel
WS 2017/18

Since the development of early CAD applications such as sketchpad in the 1960s, digital and analogue design seemed to be strictly separated. Cognitive processes of planning and drawing were located in the studio and limited to the computer screen, whereas the material production of models and prototypes was located in the workshop. But during the last decade, a wide range of techniques of digital production, especially 3D-printing, became available for both designers and consumers. These techniques caused a »material turn« in digital design.

In 3D-printing, the formerly separate spheres of digital and analogue design form a »new materiality« that merges digital and analogue (see Antoine Picon (2004): Architecture and the virtual. Towards a new materiality).
This new materiality changes manufacturing and it questions the modernist paradigms of industrial design. We can now make plastic products without investment in tooling. 3D-printing allows ad hoc production of non-serial products, it enables us to realize unseen shapes of high geometric complexity. Users can now participate in design by printing their own things. We can change each product from time to time. In 3D-printing, there are no finite products and no hierarchical design processes.

In industrial design (but also in art and media) the new technologies form a new typology of artifacts as well as new methods and practices. Leaving behind the old paradigms of industrial design, these artifacts, practices and methods reflect the context, the formal possibilities and the material conditions of digital production. They also refer to the larger context of a discussion around the »postdigital« (see: Felix Stalder (2016): Kultur der Digitalität).

Whereas the buzzword 3D-printing dominates the discussion around postdigital phenomena in design, the new materiality cannot solely be reduced to this technique. More general questions regarding the epistemological and methodological aspects of design processes as well as the question of democracy and participation are raised. In particular we should not underestimate the innovative potentials of makers, craftsmen and engineers involved in the 3D-printing community. Their specific knowledge and their skills need to be considered when thinking about the new, postdigital design process.

1. 11.: Material knowledge: Susanne Bruijnzeels, BigRep Berlin
15. 11.: Participation and democracy: Malte Bergmann, Design Research Lab Berlin
22.11.: Post Internet Art / Postdigital: Ellen Wagner, HfG Offenbach
29. 11.: Epistemology of digital technology in design: Moritz Greiner-Petter, IXDM Basel

Lectures will be held in english/and or german.
29.09.2017 um 09:55 Uhr
Der deutsch-chinesische Studiengang für visuelle Kommunikation an der Beijing Normal University in Zhuhai/China sucht für das Sommersemester 2018 eine(n) Dozenten im Bereich AUDIOVISUAL BRANDING für Studierende im Hauptfach Brand Design. 

Anforderungen:
Hochschulabschluss, 
einschlägige Lehrerfahrung, aussagekräftiges Portfolio
Unterrichtssprache: Englisch

Umfang
Kursdauer: 8 Wochen im Zeitraum zwischen dem 5. März und 1. Juli 2018
72 h für 3 Klassen von Studierenden aus dem 6. Semester

Vergütung
3*72h á 280RMB/h = 60480 RMB (brutto)
Return Flight (Economy Class) und weitere An- und Abreisekosten
Unterbringung, Visa-Angelegenheiten, spezielle Versicherungsangelegenheiten

Synopsis:

Audiovisuelles Branding setzt sich mit allen visuellen und akustischen Aspekten von Marken auseinander. Die Aspekte können einzeln oder in eingebunden in den gesamten Markenauftritt in Erscheinung treten. Das Modul gibt einen Überblick über die audiovisuellen Medien und Formate als Aspekte der Markengestaltung und -kommunikation. Auf Grundlage von Filmanalysen werden wahrnehmungspsychologische Bedingungen zeitbasierter Medien und die Verknüpfung von Bewegtbild, Musik und Klang in Markenauftritten erörtert. Die wichtigen Konzepte, Methoden und Instrumente der audiovisuellen Gestaltung werden eingeführt und werden angewendet. Aspekte der Gestaltung (Dramaturgie, Kameraführung, Licht, Ton u.a.) werden besprochen. Die Aspekte werden in ihrer Anwendung in der Markenkommunikation in Fallbeispielen demonstriert und erläutert. In fachpraktischen Übungen können Studierende ihre Kenntnisse umsetzen und in kleinen Anwendungen ausprobieren:
• Grundlagen und technische Bedingungen audiovisueller Medien
• Grundlagen und Faktoren der Emotionen bei der Gestaltung audiovisueller Medien • Grundlagen und Komponenten der Gestaltung audiovisueller Medien
• Grundlagen, Konzepte, Strategien und Methoden des audiovisuellen Branding
• Fallbeispiele audiovisueller Markenkommunikation
• fachpraktische Übungen zum audiovisuellen Branding

Kontakt:

DR. STEFAN WALLER
Academic Director
German-Sino Cooperation Program
Beijing Normal University, Zhuhai
Zhuhai City. Guangdong, P.R. China

Fon + 86 159.1915.6698
stefan.waller@brand-acad.de
http://design.bnuz.edu.cn
http://brand-acad.de
28.09.2017 um 04:19 Uhr
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