Pinnwand
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Lehrauftrag Pictograms Design

Der deutsch-chinesische Studiengang für visuelle Kommunikation an der Beijing Normal University in Zhuhai/China sucht für das Sommersemester 2018 eine(n) Dozenten für den Kurs Pictogram Design für Studierende im Hauptfach Brand Design.

Anforderungen:
Hochschulabschluss,
einschlägige Lehrerfahrung, aussagekräftiges Portfolio
Unterrichtssprache: Englisch

Umfang
Kursdauer: 6 Wochen vom 14.5. - 18. 6. 2018; 54 h für 3 Klassen von Studierenden aus dem 2. Studienjahr

Vergütung
3*54h á 280RMB/h = 45360 RMB
Return Flight (Economy Class) und weitere An- und Abreisekosten
Unterbringung, Visa-Angelegenheiten, spezielle Versicherungsangelegenheiten

Kursinhalt:

Knowledge of history and theory concerning pictograms
Basic knowledge of orientation design and signaletik
Understanding of brand related pictogram design
Skills in creating ideas, drawing and creating designs for pictograms
Further skills in digital layout programs such as Adobe Illustrator and Photoshop
Training in presenting work to others and giving/receiving constructive critique



Kontakt:

DR. STEFAN WALLER
斯蒂芬·瓦勒博士
Academic Director
German-Sino Cooperation Program
中德合作办学项目学术主管
Room D-301, Design Building
Beijing Normal University, Zhuhai
Zhuhai City. Guangdong, P.R. China

Fon + 86 159.1915.6698
stefan.waller@brand-acad.de
http://design.bnuz.edu.cn
http://brand-acad.de
17.01.2018 um 09:03 Uhr
Die Brand Academy Hamburg besetzt im Studiendepartment Kommunikation zum 1.4.2018 eine neu geschaffene Professur (W2) mit der Denomination Interkulturelle Marken- und Innovationskultur.

Es handelt sich um eine wissenschaftliche Vollzeitprofessur im Umfang von 18 Semesterwochenstunden.

Die Professur beschäftigt sich mit den gegenwärtigen und zukünftigen Einflüssen und Rahmenbedingungen der Markenbildung und der Markenkultur – insbesondere im eurasischen und deutsch-chinesischen Kontext. Dabei spielt in Zukunft noch stärker die digitale Transformation einer globalisierten Gesellschaft und Wirtschaft eine zentrale Rolle als maßgeblicher Treiber der Markenkultur im kommenden Jahrzehnt. Dabei sind Interkulturalität, Innovationskultur und Design (im weiteren Wortsinn) wesentlich für die wissenschaftliche Auseinandersetzung.

Wir suchen für diese Professur eine herausragend qualifizierte Persönlichkeit mit gestaltungs- oder geisteswissenschaftlichem Hintergrund. Wegen unseres strategischen Schwerpunktes in China erwarten wir von Bewerberinnen und Bewerbern einschlägige interkulturelle Kompetenz und Erfahrungen und die Bereitschaft, in China zu unterrichten und zu forschen.

Sie verfügen über wissenschaftliche Expertise und praktische Erfahrung in der genannten Denomination. Ihre pädagogische Kompetenz basiert auf Ihren mehrjährigen Erfahrungen in der hochschulischen Lehre. Ihre Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit muss in der Regel durch eine Promotion nachgewiesen werden.

Neben der Lehr- und Forschungstätigkeit wird eine Mitwirkung bei der Entwicklung der bilateralen Studienschwerpunkte und bei der Zusammenarbeit mit chinesischen Hochschulen erwartet. Aufgrund der Lehre besonders in deutsch-chinesischen Kooperationsprojekten ist verhandlungssicheres Deutsch und Englisch notwendig.
Darüber hinaus begrüßen wir Grundkenntnisse in Mandarin.

Die Brand Academy misst der Betreuung der Studierenden einen hohen Stellenwert bei. Aus diesem Grund ist eine hohe Präsenz der Professorinnen und Professoren an der Hochschule erforderlich.

Die Brand Academy strebt in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, die Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf.

Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit allen relevanten Unterlagen bis zum 15.02.2018 ausschließlich per Mail und mit einem zusammengefassten pdf-Dokument an:

bewerbung@brand-acad.com

Fragen zur Stellenausschreibung richten Sie bitte per Mail an die obenstehende Adresse.

https://www.brand-acad.de/stellenausschreibung-professur-w2-mit-der-denomination-interkulturelle-marken-und-innovationskultur/
10.01.2018 um 17:15 Uhr
Das Deutsche Technikmuseum in Berlin zeigt noch bis zum 18. Februar 2018 26 Farb- und Schwarz-Weiß-Fotografien aus der Serie „Das Internet als Ort“ von Heinrich Holtgreve.

Mehr als 3,7 Milliarden Menschen haben weltweit Zugang zum Internet. Die Hälfte der Menschheit surft, chattet oder streamt. Doch was ist das Internet eigentlich? Kann man es besuchen und ist es dort schön?

Der Hamburger Fotograf Heinrich Holtgreve hat sich auf die Suche nach einem Ort namens Internet gemacht. Entstanden sind dabei Bilder mit einer ganz eigenen nüchternen Ästhetik. Holtgreve nähert sich der Sichtbarkeit des Internets vorsichtig und auf vielfältige Weise an. Das ist eine echte Herausforderung, denn das Netz ist in der Vorstellung vieler Menschen nicht wirklich greifbar – obwohl es doch allgegenwärtig ist. In Holtgreves Fotografien gibt es sehr konkrete und sichtbare Hinweise auf die Existenz des Internets – etwa LAN-Steckdosen in Kairoer Wohnungen, Räume voller Kabel in Ostfriesland oder die menschenleere Architektur Frankfurter Rechenzentren.

Heinrich Holtgreve lebt und arbeitet als freier Fotograf in Hamburg. Seit 2016 gehört er der renommierten Fotografenagentur OSTKREUZ in Berlin an.
10.01.2018 um 13:45 Uhr
DI, 23.01.2018, 19:00 Uhr

Eine Gesprächsreihe des MAK im Kontext der Ausstellung Ästhetik der Veränderung 150 Jahre Universität für angewandte Kunst Wien im Rahmen des MAK Future Lab.

Die Jubiläumsausstellung, Ästhetik der Veränderung 150 Jahre Universität für angewandte Kunst Wien wirft einen Blick zurück auf 150 Jahre Universitätsgeschichte und wagt gleichzeitig einen Ausblick in die Zukunft. Dabei werden Thesen für die Zukunft skizziert und für eine Neuorientierung von Bildung, Kunst und Gesellschaft plädiert. Neben zeitgenössischen künstlerischen Positionen nimmt die Ausstellung aktuelle und zukunftsweisende Forschung in den Fokus.
Die neuesten Forschungsergebnisse im Bereich Molekularbiologie bieten bereits heute Möglichkeiten zur präzisen Bearbeitung von DNA-Strängen. Unter Verwendung relativ simpler Methoden können Genketten manipuliert werden, was folgenreiche Auswirkungen auf die Grenzen menschlicher Existenz mit sich bringt.

Keynote von Rénée Schroeder mit anschließender Podiumsdiskussion

Diskussionsteilnehmer/innen:
-Peter Kampits, Philosoph und Mitglied der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt Österreich
-Rénée Schroeder, Universitätsprofessorin am Institut für Biochemie der Max F. Perutz Laboratories
-Mona Singer, Wissenschafts- und Technikphilosophin, Universität Wien
-Alfred Vendl, emer. o. Univ.-Prof. für Technische Chemie und Science Visualization an der Universität für angewandte Kunst Wien

Moderation: Martina Schöggl, Universität für angewandte Kunst Wien; Kuratorische Assistenz Ästhetik der Veränderung. 150 Jahre Universität für angewandte Kunst Wien

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Das MAK Future Lab ist ein vom MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst gegründetes Kreativlabor, das durch Workshops, Vorträge, Podiumsgespräche und andere Formate interdisziplinäre Beiträge zur humanen Gestaltung und Nutzung der Digitalen Moderne erarbeitet. Es positioniert Design, Architektur und bildende Kunst als treibende Kräfte von sozial, ökologisch, kulturell und wirtschaftlich nachhaltigen Marktwirtschaftsmodellen und vernetzt diese Kreativsparten – im Rahmen vielfältiger Kooperationen – mit Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft und Politik. Das MAK Future Lab hat den Anspruch, sowohl ganzheitliche Orientierungen und davon inspirierte Gemeinwohlstrategien als auch konkrete innovative Geschäftsideen für die Zukunft zu entwickeln.

https://www.mak.at/programm/veranstaltungen/mak_on_tour/mak_on_tour_detail?event_id=1510625182643&article_id=1510625182626
10.01.2018 um 13:04 Uhr
International Conference:
Human-Technology Relations: Postphenomenology and Philosophy of Technology

Location: DesignLab of the University of Twente, The Netherlands
Date: 11.07.-13.07.2018

The conference intends to bring together scholars in philosophy of technology with the broader field of research in human-technology interaction. For this occasion, we are reaching out to philosophers, scholars, artists, designers, and engineers, in order to foster dialogue and creative collaborations around the interactions between humans, technologies, and society.
As has been emphasised by several authors (e.g. Ihde, Haraway, Feenberg, Vallor, Latour, Verbeek), we cannot uphold strict distinctions between humans and technologies. As human beings, we are always interwoven with technologies in our daily practices. At this conference the aim is to reflect on the consequences of this idea in, for example, philosophy, ethics, science, sociology, design, art, politics, anthropology, engineering, etc.

The conference aims to:
- Present philosophical work and interdisciplinary research in and on human-technology relations
- Explore how philosophical, design, and art research can contribute to envisioning the potentials of future human-technology relations
- Investigate how research in human-technology relations can inform policy making and political agendas, critically and constructively

Abstract submissions for posters, panels and workshops are welcome:

- Papers - abstracts: 250 words, and up to three keywords [20 minutes talk, 10 minutes for discussion].
- Panel proposals - can consist of up to 4 abstracts (see above), should include a general description (200 words) and the CV of participants and organiser.
- Posters - abstract 250 words, and up to three keywords. (Master students only, there will be a poster competition) .
- Workshops - description of 250 words, specific requirements.

Important Dates:
February 15, 2018: Deadline for submission of abstracts
March 1, 2018: Notification of acceptance
April 30, 2018: Announcement of conference schedule
Until 1st of May: Early-Birds registration

Abstracts, along with a short CV, should be sent to

phtr2018@gmail.com

For further information visit: https://www.utwente.nl/en/phtr/Call%20for%20Papers/
10.01.2018 um 12:50 Uhr
Due to computers’ ability to combine different semiotic modes, texts are no longer exclusively comprised of static images and mute words. How have digital media changed the way we write and read? What methods of textual and data analysis have emerged? How do we rescue digital artifacts from obsolescence? And how can digital media be used or taught inside classrooms?
These and other questions are addressed in this volume that assembles contributions by artists, writers, scholars and editors such as Dene Grigar, Sandy Baldwin, Carlos Reis, and Frieder Nake. They offer a multiperspectival
view on the way digital media have changed our notion of textuality. Daniela Côrtes Maduro (PhD) is a BremenTRAC-Marie Sklodowska-Curie Actions fellow
(University of Bremen).

Transcript, 2017
Price: 39, 99 €
ISBN 978-3-8376-4091-5

http://www.transcript-verlag.de/en!/978-3-8376-4091-5/digital-media-and-textuality
10.01.2018 um 12:28 Uhr
Der HKB/ MA DESIGN bietet Studierenden ein individuelles Projektstudium für Design- und Designforschungsprojekte mit einer hohen gesellschaftlichen Relevanz in den Vertiefungen «Entrepreneurship» und «Research», als Vollzeit- (3 Semester) und Teilzeitstudium (5 Semester).

Der HKB/ MA DESIGN fokussiert auf die Entwicklung Ihres Projekts, von der ersten Idee bis zur Ausführungsreife. Er bietet Ihnen kleine Gruppengrössen für individuelle Unterstützung und genügend Zeit, ein gesellschaftlich relevantes Designproblem oder eine Forschungsfrage zu identifizieren, das Problem oder den Forschungsstand zu analysieren, innovative Lösungen oder neues Wissen zu entwickeln sowie ein Unternehmenskonzept oder einen Forschungsplan zu formulieren.

In der Vertiefung «Entrepreneurship» absolvieren Sie Ihr Studium mit einem Unternehmenskonzept für ein design-basiertes Produkt oder eine Dienstleistung, welches Sie zur Grundlage einer anschliessenden Karriere machen. Mit Ihrer Abschlussarbeit können Sie Ihr eigenes Unternehmen gründen und sich um Design- und Startup-Förderung bewerben, insbesondere für DEAL, das Förderprogramm der Berner Designinitiative für exzellente unternehmerische Designprojekte.

In der Vertiefung «Research» absolvieren Sie Ihr Studium mit einem Forschungsplan für ein Designforschungsprojekt, das Sie in Ihrer anschliessenden Karriere durchführen. Mit Ihrer Abschlussarbeit können Sie sich um Forschungsförderung und um die Zulassung zu einem Doktoratsprogramm bewerben, insbesondere zur Graduate School of the Arts der Universität Bern und der HKB (über den spezialisierten Master in Research on the Arts der Universität Bern).

Weitere Informationen zum HKB / MA DESIGN

Falls Sie sich für ein Studium im HKB / MA DESIGN interessieren, melden Sie sich bis 15.3.2018 an oder vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin: https://www.hkb.bfh.ch/de/studium/master/ma-design/bewerben/anmeldung/
08.01.2018 um 10:16 Uhr
Between 2014 and 2017, the artistic research project "Transcoding – From 'Highbrow Art' to Participatory Culture" encouraged creative participation in multimedia art via social media. Based on the artworks that emerged from the project, Barbara Lüneburg investigates authorship, authority, motivational factors, and aesthetics in participatory art created with the help of web 2.0 technology. The interdisciplinary approach includes perspectives from sociology, cultural and media studies, and offers an exclusive view and analysis from the inside through the method of artistic research. In addition, the study documents selected community projects and the creation processes of the artworks Slices of Life and Read me.

Preis: 29,99 Euro
ISBN 978-3-8376-4108-0
Transcript 2018

http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4108-0/transcoding-from-highbrow-art-to-participatory-culture
20.12.2017 um 12:18 Uhr
Susan Leigh Stars (1954-2010) Werk bewegt sich zwischen Infrastrukturforschung, Sozialtheorie, Wissenschaftsgeschichte, Ökologie und Feminismus. Die wegweisenden historischen und ethnografischen Texte der US-amerikanischen Technik- und Wissenschaftssoziologin liegen mit diesem Band erstmals gesammelt auf Deutsch vor. Ihre Arbeiten zu Grenzobjekten, Marginalität, Arbeit, Infrastrukturen und Praxisgemeinschaften werden interdisziplinär kommentiert und auf ihre medienwissenschaftliche Produktivität hin befragt.
Mit Kommentaren von Geoffrey C. Bowker, Cora Bender, Ulrike Bergermann, Monika Dommann, Christine Hanke, Bernhard Nett, Jörg Potthast, Gabriele Schabacher, Cornelius Schubert, Erhard Schüttpelz und Jörg Strübing.

Preis: 29,99 Euro
ISBN 978-3-8376-3126-5
Transcript 2017

http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3126-5/grenzobjekte-und-medienforschung
20.12.2017 um 12:12 Uhr
Die niederländische Produktdesignerin Hella Jongerius und die Designtheoretikerin Louise Schouwenberg sind eingeladen, für die Paternoster-Halle der Pinakothek der Moderne eine ortsspezifische Installation zu entwickeln. Sie führen damit nach Konstantin Grcic und Werner Aisslinger das 2015 eingeführte, zehnmonatige Ausstellungsformat für zeitgenössische Positionen im Design fort.

Hella Jongerius hat sich durch ihre sehr spezifische Weise, Handwerk und industrielle Produktion miteinander zu verbinden, eine renommierte Position erworben. Ihre Möbel-, Textil- und Keramikentwürfe verstehen sich als eine Symbiose von High- und Low-Tech, Vergangenheit und Gegenwart, von traditionellen und neuartigen Materialien.
Louise Schouwenberg, Leiterin des Fachbereichs für Contextual Design an der angesehenen Design Academy in Eindhoven, untersucht besonders die Schnittstelle zwischen Kunst und Design.

Zusammen mit Louise Schouwenberg hat Hella Jongerius 2015 das Manifest „Beyond the New. A Search for Ideals in Design“ geschrieben. Es richtet sich gegen eine Industrie, die als Ziel der Produktion die Idee des „Neuen“ und kommerziellen Erfolg fordert. Demgegenüber steht die Überzeugung, dass sich der Industrie ein Potenzial aktueller Produktionsmöglichkeiten erst erschließt, wenn sie neue Herausforderungen annimmt, die bei hoher Qualität und unter Aspekten der Nachhaltigkeit auch frei und experimentell sein können.

Mehr Informationen unter: http://dnstdm.de/hella-jongerius-und-louise-schouwenberg-beyond-the-new/
20.12.2017 um 12:01 Uhr
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