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Für alle, die an einer Promotion im Design interessiert sind: Die Entwicklungen der letzten Jahre sind erfreulich, mittlerweile existieren in Deutschland bereits einige Möglichkeiten, im Bereich Design zu promovieren. Eine aktualisierte Liste der internationalen Promotionsmöglichkeiten im Design finden Sie unter dem folgenden Link:

aktualisierte Liste der Promotionsmöglichkeiten im Design in Deutschland

Die Datei ist als offenes Dokument angelegt, das erweitert werden kann.

Für forschungsinteressierte Designerinnen und Designer bieten die unterschiedlichen Hochschulen bereits vielfältige Wege zur Promotion oder zum PhD an – von einer einfachen formalen Anbindung bis hin zu strukturierten Studienprogrammen mit Kursangebot. Teilweise müssen diese Angebote jedoch grundsätzlich bekannt gemacht werden. An Interesse für Promotionen im Design scheint es jedenfalls nicht zu mangeln, wie auch die regelmäßigen Kolloquien DGTF-Themengruppe „Design Promoviert“ zeigen.

http://www.design-promoviert.de/

Jetzt unter DGTF Ressourcen:
http://www.dgtf.de/ressourcen/105
22.06.2017 um 14:26 Uhr
Die Ausstellung beginnt mit einem Blick auf die Geschichte sozialer Wohnideale, die zumeist aus einem Protest gegen bestehende Verhältnisse entstanden sind. Dies unterstreicht eine Inszenierung, die Bezug auf die gesellschaftliche Brisanz des Themas nimmt: Filme zeigen historische Protestbewegungen für Wohnraum, während Transparente über die damals entwickelten Lösungsansätze informieren. Unter den gezeigten Beispielen sind die Phalanstères von Charles Fourier (1772–1837), die Ende des 19. Jahrhunderts im Tessin entstandene Kolonie Monte Verità, die Wohngenossenschaften der 1920er Jahre, aber auch die Freistadt Christiania in Kopenhagen oder die Genossenschaft Karthago in Zürich. Die gesellschaftspolitischen Hintergründe dieser Projekte machen die Aktualität der Ideen verständlich: Auch heute befindet sich die Gesellschaft im Umbruch, weil immer mehr Menschen anders als in klassischen Familienstrukturen leben – ob als Paar, Alleinerziehende, Singles oder allein lebende ältere Menschen. Für viele ist das Leben in Gemeinschaft eine vielversprechende Alternative, die soziale Kontakte fördert und Kosten senkt.

Aber wie funktioniert die neue Architektur der Gemeinschaft ökonomisch, welche Herausforderungen stellt sie im Alltag und wie lässt sie sich praktisch realisieren? In einem in die Ausstellung integrierten Co-Working Space werden diese Fragen anhand von fünf Projekten erläutert: die Sargfabrik in Wien, das Zwicky-Süd in Zürich, La Borda in Barcelona, R50 in Berlin und die Apartments with a Small Restaurant in Tokio. Die Gestaltung dieses Bereichs als Arbeitsraum zeigt, dass die neue Verflechtung vieler Projekte mit dem öffentlichen Leben auch neue Finanzierungsmöglichkeiten bietet: So widmet das Zürcher Projekt Kalkbreite die Hälfte seiner Fläche Gewerbefunktionen und umfasst neben öffentlichen Einrichtungen wie einem Kino, einem verpackungsfreien Supermarkt, Restaurants und Cafés, Arztpraxen und diversen Büroflächen auch einen frei zugänglichen Innenhof mit Kinderspielplätzen.

Teilnehmende Architekten
Dorte Mandrup Arkitekter (DK), CASA Architecten und Vrijburcht Stichting (NL), ifau + Jesko Fezer/ Heide & von Beckerath (DE), Hütten und Paläste Architekten (DE), Naruse Inokuma Architects (JP), Naka Architects’ Studio (JP), Studio mnm (JP), Osamu Nishida und Erika Nakagawa (JP), Ryue Nishizawa (JP), ON design partners (JP), Jinhee Park, SsD (KR), pool Architektur ZT (AT), gaupenraub +/- (AT), einszueins architektur (AT), Buol & Zünd (CH), Beat Rothen Architektur (CH), Müller Sigrist Architekten (CH), pool Architekten (CH), Enzmann Fischer und Partner (CH), Schneider Studer Primas (CH), Lacol Cooperativa d’Arquitectes (ES), BKK-2 (AT), Silvia Carpaneto + fatkoehl architekten + BARarchitekten mit Die Zusammenarbeiter (DE), Michael Maltzan Architecture (USA), Duplex Architekten (CH), Santiago Cirugeda von Recetas Urbanas (ES), all(zone) (TH).
22.06.2017 um 13:40 Uhr
Das aktuelle Buch von Sabine Junginger zeigt auf, was eine mensch-zentrierte Designperspektive auf Policy-, Verwaltung- und Dienstleistungsebene impliziert und wie sich diese zu bestehenden Designansätzen verhält. Dazu werden bestehende Projekte vorgestellt, in denen verschiedene Designansätze, Designmethoden und Designprinzipien zum Einsatz kommen, um die Beziehung einer öffentlichen Organisation zu Bürgern durch verbesserte Dienstleistungen neu auszurichten.

Dr. Sabine Junginger ist Gründungsmitglied der Initiative Politics for Tomorrow, Leiterin des Kompetenzzentrums für Forschung in Design und Management an der Universität für angewandte Wissenschaften und Kunst Luzern und Fellow der Hertie School of Governance in Berlin.

Die Buchvorstellung findet zum Abschluss des Digital Design Sprint statt, bei dem rund 30 ausgewählte Akteure aus Politik und Verwaltung, Technologie und Zivilgesellschaft gemeinsam Ideen für eine digitale Inspirationsplattform für ko-kreatives Arbeiten in Politik und Verwaltung entwickeln und testen. Experten von der OECD und Design for Europe werden bestehende Plattformen vorstellen, Future Gov und die Working Group Open Government Partnershipgeben inspirierende Impulse zu weiterführenden Trends. Das Format bietet einen experimentellen Rahmen, in dem Methoden aus dem Human Centered Design unter professioneller Begleitung unseres interdisziplinären Moderationsteams angewendet werden.

Wann: 23.6.2017, 16:30 - 17:30 Uhr
Wo: Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS)
Berliner Straße 130 in 14467 Potsdam, auf der Dachterrasse des Neubaus

Anmeldung unter hello@politicsfortomorrow.de.
Bitte haben Sie Verständnis, dass die Plätze limitiert sind, Ihre Teilnahme wird bestätigt.
21.06.2017 um 11:05 Uhr
Designing things as citizens to leverage urban intelligent infrastructures

The Internet of Things (IoT) has become a known concept for the smart city vision of the future. However, current implementations are often limited to sensing only: the Internet as dashboard, with sensors in the real world. In this arrangement, urban innovation stops at collecting data, visualising it on an app, and opening it for insights. But how fast could the city adapt if things in the real world could respond to data? If they could not only sense but also act?

PACT (Pure Air for Cities of Things)
aims to develop novel methods and tools for understanding and demonstrating how intelligent things can act in concert with people and connect to existing data and cloud services. The project will use the context of urban air purification as a concrete and relevant case but results are expected to be applicable also to other contexts (energy production, circular economies, mobility etc.) The goal is to bring together companies, cities, citizens and intelligent things into a ‘more- than-human’ collaboration to generate, prototype and validate design hypotheses for flexible and responsive urban infrastructures.

The postdoc will produce the research and consortium groundwork for PACT - a PPP (Public Private Partnership) field lab proposal.
The ideal candidate has a PhD in HCI/Interaction Design or Urban Design with background and/or experience in data-driven systems, intelligent actuation and design thinking. Previous experience with grant writing and public engagement is desirable. The position is open immediately until filled and is initially limited to 1 year. Place of work is Delft and Amsterdam.

More information
Prof. Dr. Elisa Giaccardi
e.giaccardi@tudelft.nl


www.connectedeverydaylab.org
http://www.ams-institute.org
21.06.2017 um 10:59 Uhr
Gesucht wird eine herausragende Gestaltungspersönlichkeit, die das Fachgebiet „Methodik und Gestaltung“ in Lehre und Forschung entwickelt und vertritt. Dabei soll der Bezug zur Entwurfspraxis im Vordergrund stehen. Ein gestalterisches Hochschulstudium und einschlägige Praxiserfahrung werden vorausgesetzt.

Die Lehrtätigkeit umfasst die Vermittlung und Entwicklung von gestaltungsrelevanten Methoden-Repertoires in einer kritisch-reflektierten Haltung.

Schwerpunkt der Lehrtätigkeit liegt in den Grundlagen, sowie ergänzend in der Betreuung von Entwurfsprojekten und Theorieveranstaltungen im deutschsprachigen BA und den z.T. internationalen MA-Programmen und weiteren Lehrformaten.

Die Forschungstätigkeit soll Schwerpunkte in der Neuentwicklung, Anwendung und Evaluation von designrelevanten Methoden in der Gestaltungspraxis setzen.

Weitere Informationen:
http://www.hs-anhalt.de/nc/aktuelles/stellenangebote.html?jid=490
17.06.2017 um 09:12 Uhr
Viele VertreterInnen der Konkreten Kunst haben Logos für bedeutende Marken geschaffen. Bis heute liegt die Verbindung von Zeichen und der signalhaften Malerei in der Konkreten Kunst nahe. Die Ausstellung geht erstmals dieser Beziehung nach und bringt dabei Kunst und Design in bisher nie gezeigter Weise zusammen.

Die Ausstellung präsentiert Arbeiten aus beiden Bereichen in direkter Nachbarschaft und deckt so die vielfältigen Bezüge zwischen der angewandten und der freien Kunst auf. Neben den aktuellen Logos zeigt die Ausstellung auch die Entwicklungsgeschichte des Markenzeichens. So wird deutlich, wie anspruchsvoll die Logogestaltung ist: auf der einen Seite soll das Zeichen über einen langen Zeitraum wiedererkannt werden, auf der anderen Seite muss es sich ständig anpassen. Schließlich verändert jeder technische und gesellschaftliche Umbruch, jedes neue Medium die Sehgewohnheiten. Insofern lassen sich an Markenzeichen immer auch Trends in der Wirtschafts- und Designgeschichte ablesen.

GestalterInnen und KünstlerInnen: Peter Behrens, Karls Duschek, Heijo Hangen, Josef Linschinger, Guido Münch, Daniel Pflumm, Wolfgang Schmittel, Anton Stankowski, The Old Boys' Club, Victor Vasarely & Ivaral, Kurt Weidemann

wilhelm-wagenfeld-stiftung.de
15.06.2017 um 14:33 Uhr
Das Symposium „Transdisziplinäre Gestaltung“ an der Folkwang Universität der Künste in Essen findet vom 6. bis zum 7. Juli 2017 statt und widmet sich immer komplexer werdenden gesellschaftlichen, sozialen, ökologischen und technischen Problemen unserer Zeit.

Anlass für das Symposium ist zudem die Publikation „Transdisziplinäre Gestaltung. Essays der Folkwang Universität der Künste“ von Alan Shapiro, Marion Digel und Irmi Wachendorff und die gleichnamige Ausstellung, die parallel zum Symposium stattfindet.

Gesellschaftliche, technologische, ökologische und ökonomische Veränderungen erfordern von Gestaltern neues Denken und Handeln. Transdisziplinäre Gestaltung stellt sich diesen Herausforderungen, indem sie sich den Schnittstellen zu den Künsten, den Gesellschafts-, Geistes- und Ingenieurswissenschaften, der Informatik sowie der Wirtschaft zuwendet.

Transdisziplinäre Gestaltung agiert dabei im Grenzbereich zwischen Theorie und Praxis. Es gilt, Wissen, Ideen und Theorien als Bruchstücke aufzufassen, die im Hinblick auf ein konkretes Designprojekt in einen Zusammenhang gebracht werden. Dabei entwickeln sich Fragen wie: Worin besteht die Rolle von Fiktion im kreativen Akt des Gestaltens? Was sind soziale Choreographie und Biodesign? Ist ein Internet denkbar, durch das Gestalter den Stellenwert des Geldes verändern, indem sie zu einer Ökonomie der Nachhaltigkeit und Kreativität übergehen? Was bedeutet künstliche Intelligenz aus einer Designperspektive? Welche Auswirkungen haben Queer-, Transgender- und feministische Theorie auf Gestaltung? Wie bringt man verschiedenste Disziplinen und Felder des Wissens in Dialog? Was sind die Grundlagen dieses neuen Feldes und wie muss seine Didaktik aussehen?

Um am Symposium teilzunehmen, können sich Interessierte bis zum 26. Juni 2017 mit einer Email anmelden:

katharina.umbach@folkwang-uni.de
15.06.2017 um 14:30 Uhr
An Ethnography On Strategies Of Digital Friction

Reality is organized in discrete units. We are trapped in filter bubbles,
surrounded by comfort and uniformity – “digital islands of isolation
that are drifting further apart each day.” In other words, seamless
surfaces are stacked on top of each other, engaging us in the cosy
architecture of Gated Communities. Personalized interfaces endure into
homophily – we are encircled with more of the same. Comfortable
exclusions of the Other touch upon an easy space of segregation.
warehouse is a curatorial project researching into artistic and
scientific strategies of digital friction. The aim is to research into
a condition of homophily to provide solutions: warehouse configures
ethnographic categories [pray], [soft-fiction], [entropy], [adobe],
[home], [stranded]: a geometry to map a new normal; a topography for
overcoming segregation. How may friction look like in times of total
seamlessness? For 5 month warehouse will go on an ethnographic field
trip by collecting, archiving and distributing scientific and artistic
data around modes of digital resistance. We will seek models of
friction, local utopias and distributive infiltrations.


warehouse announces three calls for a »Digital Residency«. For each
call two persons or collectives will be selected for a four-week
Digital Residency which is rewarded with 650 € to support the
realization of a project during this time. In August there will be a
free workshop taking place for all the participants. The Residents are
asked to take part in the Jury for the next residency. Applicants must
not exceed the age of 30 years.
Format Only digital formats are accepted: websites, videos, software, presentation slides, videos, writing, social media projects (on Facebook, Twitter, Linkedin, etc.).
Jury Inke Arns, director of Hartware MedienKunstVerein Anna Fricke, curator for contemporary art at Museum Folkwang Participants of the first residency.

Application Submit your project proposal in the form of: – a headline – a concept in English (1000-1500 characters incl. spaces) – a time table of the project – a header image (high resolution,
landscape format, i.e. 1500x1125px) – a short bio in English (500
characters incl. spaces) – a portfolio PDF (images, text, links,
videos)

Timeline

Application period: 06.06. – 20.06.2017
Jury selection: 23.06.2017
Digital Residency: 01.07. – 01.08.2017 (4 weeks)

Contact

Please use our form to upload your application web:
href="http://www.warehouse.industries" target="_blank">http://www.warehouse.industries residency@warehouse.industries
warehouse is a project of super_filme e.V. and flatness. Sponsored by
the German Federal Cultural Foundation and the Ministry of Culture.
15.06.2017 um 14:10 Uhr
Die Lucius Burckhardt-Convention 2017 ist ein eintägiges Symposium zu Annemarie und Lucius Burckhardt, den Erfindern der Spaziergangswissenschaft, kuratiert von Prof. Martin Schmitz und Studierenden im Fachbereich Produktdesign an der Kunsthochschule Kassel. Der Schweizer Soziologe lehrte von 1972−1997 an der Gesamthochschule/Universität Kassel im Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung. Vielen Studentinnen und Studenten − nicht nur aus den entwerfenden Fächern − eröffnete er neue Perspektiven. Wer plant die Planung? Warum ist Landschaft schön? Design ist unsichtbar, Durch Pflege zerstört oder Der kleinstmögliche Eingriff: diese Burckhardt’schen Fragen und Formeln sind aktueller denn je.

Programm

9:00 Markus Ritter / Martin Schmitz
Wir nennen solche Forschung mangels eines besseren Ausdrucks Kunst.

10:00 Adam Szymczyk
Making Things Visible

11:00 Pause

11:30 Noah Regenass
Von der Sichtbarkeit der Umwelt. Die Landschaftstheoretischen Aquarelle von Lucius Burckhardt als Deutungsmuster eines kulturellen Bewusstseins.

12:30 Initiative „Lucius-Burckhardt-Platz bleibt!“
geliebt, umkämpft, vermisst

13-14 Mittagspause

14:00 Anette Freytag
Kienast, Burckhardt, Hülbusch und die Natur der Stadt.

15:00 Nina Gribat
Querdenken mit Lucius Burckhardt in Stadtforschung und -planung

16:00 Pause

16:30 Andreas Brandolini im Gespräch mit Jesko Fezer oder umgekehrt

17:30 Heinz Emigholz
Raumwahrnehmung und visueller Analphabetismus.

19:00 Fest

Im Verlauf der Tagung stellt der Spaziergangsforscher Bertram Weisshaar „Die Reise nach Tahiti“ von 1987 als Spaziergang zum Download vor: http://www.talk-walks.de/home.html

Datum und Ort:
Samstag, den 17. Juni 2017 von 9-18 Uhr
Kunsthochschule Kassel, Hörsaal, Menzelstr. 13-15, 34121 Kassel

Mehr Infos unter: http://www.lucius-burckhardt.org/Deutsch/Convention/2.Convention.html
15.06.2017 um 14:06 Uhr
Am Mittwoch, den 5. Juli 2017 öffnet die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig ihre Ateliers, Werkstätten und Seminarräume. Für fünf Tage, bis Sonntag, den 9. Juli 2017, gewährt sie Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die Arbeit einer der großen deutschen Kunsthochschulen.

Zur festlichen Eröffnung lädt die Präsidentin Vanessa Ohlraun ab 18 Uhr in den Weidenhof zu Musik und Barbecue mit vielen Gästen u.a. aus der Kunst-, Design- und Kulturszene ein.
Ein Höhepunkt der Eröffnung wird die Preisverleihung der Meisterschüler-Stipendien durch Tobias Henkel, Direktor der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK), sein.

Eine Ausstellung der südafrikanischen Künstlerin und Professorin Candice Breitz in der Hochschulgalerie kann besucht werden. Die präsentierte Videoinstallation "Portrait of an Artist" wird am 20. Juni, zum Jubiläum ihrer 10-jährigen Professorentätigkeit an der HBK Braunschweig, eröffnet und bis zum 9. Juli zu sehen sein.

Am Donnerstagnachmittag laden zudem die aktuellen internationalen Stipendiatinnen und Stipendiaten des renommierten „Braunschweig PROJECTS“ - Programms zu einem Besuch in ihre Ateliers in den Kreuzhöfen (Kreuzstraße 67D) ein, bei dem ein direkter Einblick in ihr jeweiliges künstlerisches Schaffen gewonnen werden kann.

Öffnungszeiten: Mi 18 - 22 Uhr, Do bis Sa 10 - 20 Uhr und So 12 - 18 Uhr
Das komplette Programm und alle Führungen:

rundgang.hbk-bs.de


Der Eintritt zu allen Ausstellungen und Veranstaltungen ist frei.
15.06.2017 um 11:40 Uhr
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