<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?> <rss version='2.0' xmlns:dc='http://purl.org/dc/elements/1.1/' xmlns:sy='http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/' xmlns:admin='http://webns.net/mvcb/' xmlns:rdf='http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#'>
<channel>
<title>DGTF - News</title> 
<link>http://www.dgtf.de/</link> 
<dc:language>de</dc:language> 
<dc:date>2010-09-08 23:08</dc:date> 
<admin:generatorAgent rdf:resource='http://incom.fh-potsdam.de/?v=0.01b1' /> 
<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> 
<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> 
<sy:updateBase>2000-01-01T12:00+00:00</sy:updateBase> 
<item>
<title>Publikation Entwerfen – Wissen – Produzieren</title> 
<link>http://www.dgtf.de/tg/40-perma-473</link> 
<description><![CDATA[Ende Oktober erscheint im transcript Verlag, Reihe Kultur- und Medientheorie, der Tagungsband<br><br>Entwerfen – Wissen – Produzieren<br>Designforschung im Anwendungskontext<br><br>Claudia Mareis, Gesche Joost, Kora Kimpel (Hg.)<br><br>Mit Texten von:<br>Kees Overbeeke, Peter Friedrich Stephan, Wolfgang Schäffner, Rosan Chow, Mads Nygaard Folkmann, Katharina Schlieben & Sönke Gau, Kai Rosenstein, Jennifer Whyte & Boris Ewenstein, Barbara Hahn & Christine Zimmermann<br><br>Ankündigung:<br>»Wissen« und »Forschung« sind zu Schlüsselbegriffen für das Design avanciert. In der Designforschung wird derzeit die wechselwirksame Beziehung zwischen Praktiken des Entwerfens, Wissens und Produzierens eingehend befragt. Von zentraler Bedeutung ist dabei der Aspekt des Anwendungskontextes, der das Paradox beschreibt, dass die gegenwärtige Produktion von Wissen sich zwar gesellschaftlichen Fragestellungen annähert, zugleich aber eine Kommerzialisierung dieses Wissens befördert.<br>Die interdisziplinären Beiträge dieses Bandes zeigen, wie das praktische und theoretische Designwissen innerhalb dieses Spannungsfeldes verhandelt wird.<br><br><br>Claudia Mareis (Prof. Dr. phil.) ist Forschungsprofessorin an der Hochschule der Künste Bern im Bereich Kommunikationsdesign und Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF). Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte sind Design als Wissenskultur, Geschichte und Theorie der Designmethodologie und -forschung sowie Kreativitätstechniken im 20. Jahrhundert.<br><br>Gesche Joost (Prof. Dr. phil.) leitet als Professorin für Interaction Design & Media das Design Research Lab an den Deutschen Telekom Laboratories, An-Institut der TU Berlin, und ist Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender- und Diversity-Aspekte sowie Haptik in der Mensch-Maschine-Interaktion.<br><br>Kora Kimpel (Prof.) lehrt an der Universität der Künste Berlin das Fach Gestalten mit digitalen Medien und ist Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF). In Lehre und Forschung lotet sie die visuellen und kommunikativen Möglichkeiten der digitalen Medien aus. Ein Schwerpunkt ist die Grundlagenforschung in der digitalen Gestaltung, das Erforschen von algorithmisch beschreibbaren visuellen Ausdrucksformen und Interaktionen. <br><br><a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1463/ts1463.php" target="_blank">http://www.transcript-verlag.de/ts1463/ts1463.php</a><br><br>Entwerfen – Wissen – Produzieren<br>Designforschung im Anwendungskontext<br><br>Oktober 2010, ca. 280 S., kart., zahlr. z.T. farb. Abb., ca. 29,80 €<br>transcript Verlag, Reihe Kultur- und Medientheorie<br>ISBN 978-3-8376-1463-3<br><br>]]></description>
	<dc:date>06.05.2010 um 20:08 Uhr</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>DGTF als ausgewählter Ort im Land der Ideen</title> 
<link>http://www.dgtf.de/tg/40-perma-337</link> 
<description><![CDATA[„Ausgewählter Ort 2009“: Deutsche Gesellschaft für Designtheorie und –forschung e.V.<br><br>Jury des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“:<br>„Deutschland verdankt seinen hohen Entwicklungsstand und seine Zukunftsfähigkeit einem gesellschaftlichen Klima, in dem Ideen gedeihen und Menschen ihre Ideen in Taten umsetzen. Dafür ist die Deutsche Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF) ein gutes Beispiel: Die DGTF setzt sich gegenüber Politik, Hochschulen und Wirtschaft für die Anerkennung und Förderung der noch jungen Disziplin Designtheorie und Designforschung ein und hilft dabei, fachspezifisches Wissen über Design zu generieren. Sie ist ein lebendiges Beispiel für die innovative und nachhaltige Unterstützung einer ganzen Forschungsrichtung. Der gemeinnützige Verein bringt Pioniere auf dem Gebiet der Designtheorie und -forschung zusammen und initiiert Debatten, die ein nötiges Bewusstsein über Designthemen in die Öffentlichkeit tragen. Der Verein verfolgt das wichtige Ziel, sich dem Designnachwuchs zu widmen und die Förderung von Promotionsmöglichkeiten zu unterstützen. Die Leistungsbereitschaft und das Engagement der Vereinsmitglieder leitstet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland.<br><br>Prof. Dr. Gesche Joost (Foto), Vorsitzende der DGTF, freut sich über die Auszeichnung. \"Für die DGTF bedeutet diese Anerkennung einen wichtigen Schritt auf dem Weg dahin, die Notwendigkeit der Designtheorie und -forschung für Politik, Hochschule und Wirtschaft zu betonen\", so die Vorsitzende. Sie bedankt sich bei allen Mitwirkenden seit der Gründung der DGTF.<br><br>Aus mehr als 2.000 eingereichten Bewerbungen wurde „Design braucht Forschung“ in diesem Jahr als Botschafter für das Land der Ideen ausgewählt.<br><br>]]></description>
	<dc:date>14.11.2009 um 13:24 Uhr</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>DGTF-Tagung 2009: von Wissens-Objekten, Forschungs-modellen und intelligenten Leuchten</title> 
<link>http://www.dgtf.de/tg/40-perma-316</link> 
<description><![CDATA[Unter dem Titel \"Entwerfen. Wissen. Produzieren\" fand vom 23. bis zum 24. Oktober 2009 die sechste Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung e. V. (DGTF) im Medienhaus der UdK Berlin statt. Auf der internationalen und interdisziplinären Konferenz fanden Forscherinnen, Gestalterinnen und Design-Interessierte Gelegenheit, sich den Wechselbeziehungen zwischen Verfahrensweisen des Entwerfens, Wissens und Produzierens zu widmen. <br><br>Mit Projektvorstellungen und Vorträgen von Kees Overbeeke (Technische Universität Eindhoven), Wolfgang Schäffner (Humboldt-Universität zu Berlin), Jeniffer Whyte (University of Reading) und vielen anderen konnte die Thematik aus unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet und die Relevanz der Transdisziplinarität in der Designforschung erneut betont werden. <br><br>Prof. Claudia Mareis, Leiterin des Tagungskomitees, war über die intensive inhaltliche Auseinandersetzung und das wachsende Interesse an aktuellen Fragestellungen aus der Designforschung sehr zufrieden. Mit wesentlich mehr TeilnehmerInnen als bei den bisherigen Tagungen der DGTF und großer Beteiligung von Studierenden stieß die Konferenz auf breites Interesse.<br><br>Die DGTF wurde außerdem am 23. Oktober als \"Ausgewählter Ort 2009 im Land der Ideen\" preisgekrönt. Aus diesem Anlass fand eine Diskussion zum Thema Förderung und Unterstützung von Design und Designforschung mit Tanja Mühlhans (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen), Prof. Dr. Arne Scheuermann (Hochschule der Künste Bern) und Anne Havliza (Leiterin des Designlabors Bremerhaven) statt. Prof. Dr. Gesche Joost, Vorsitzende der DGTF, moderierte die Podiumsdiskussion. <br>Die Laudation anlässlich der Preisverleihung von Dr. Westerburg, Deutsche Bank AG, betonte nicht nur die zukunftsweisende Arbeit, die die DGTF seit ihrer Gründung 2004 leistet, sondern auch die gesteigerte Wahrnehmung der Relevanz von Designforschung in der Öffentlichkeit.<br><br>Die Veranstaltung fand in Partnerschaft mit der Universität der Künste Berlin und den Design Research Laboratories der Deutschen Telekom statt. <br><br>]]></description>
	<dc:date>26.10.2009 um 09:07 Uhr</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>DGTF-Tagung 2009: Anmeldung eröffnet!</title> 
<link>http://www.dgtf.de/tg/40-perma-263</link> 
<description><![CDATA[Konferenz \"Entwerfen. Wissen. Produzieren \" am 23.-24. Oktober 2009 <br><br><b>WICHTIGE HINWEISE:</b><br><br>Anmeldeschluss ist der 20. Oktober 2009.<br><br>Teilnahmegebühr:<br>Es wird eineTeilnahmegebühr in Höhe von 120,- Euro (60,- Euro für Mitglieder der DGTF / 30.- Euro für Studierende/Promovierende) erhoben.<br><br>Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr auf das folgende Konto:<br>Empfänger: DGTF e. V., Postbank Frankfurt, Kontonummer 12714603, BLZ 50010060 <br>Stichwort: \"Tagung2009\"<br><i>Ihre Anmeldung ist verbindlich, wenn die Teilnahmegebühr eingegangen ist.</i><br><br>Mehr Informationen finden Sie auf der <a href='http://www.entwerfen-wissen-produzieren.de' target='_blank'>>>> Tagungswebseite</a><br><br>Das Programm finden Sie hier: <a href='http://www.entwerfen-wissen-produzieren.de/Programmflyer_DGTFKonferenz.pdf' target='_blank'>>>> Tagungsprogramm</a> (PDF)<br><br><br>]]></description>
	<dc:date>02.09.2009 um 13:31 Uhr</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>DGTF-Tagung: Entwerfen. Wissen. Produzieren</title> 
<link>http://www.dgtf.de/tg/40-perma-244</link> 
<description><![CDATA[<a href="http://www.entwerfen-wissen-produzieren.de" target="_blank">http://www.entwerfen-wissen-produzieren.de</a><br><br>Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung e. V. (DGTF)<br>23./24. Oktober 2009, Berlin<br>Universität der Künste Berlin, Medienhaus, Grunewaldstraße 2-5, Berlin<br><br>Die sechste Jahrestagung der DGTF widmet sich den Wechselbeziehungen zwischen Verfahrensweisen des Entwerfens, Wissens und Produzierens in der Designforschung.<br>Im Kontext von Forschung werden zum einen Designpraktiken als Wissenspraktiken und Designobjekte als Wissensobjekte befragt. Zum anderen gehen wir der Frage nach, wie das Erkenntnisinteresse der Designforschung mit Interessen aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik interagiert.<br><br>Die Konferenz ist interdisziplinär und richtet sich an eine breite Teilnehmerschaft: an etablierte WissenschaftlerInnen, DoktorandInnen und Studierende verschiedener Fachbereiche wie auch an DesignerInnen und PraktikerInnen aus der Industrie. Tagungssprachen sind deutsch und englisch.<br><br>Ab dem 31. August können Sie sich registrieren! Das Programm der Tagung finden Sie auf der Tagungswebseite.<br><br>Teilnahmegebühr:<br>Nicht-Mitglieder der DGTF: 120,00 EUR; Mitglieder der DGTF: 60,00 EUR;<br>Studierende/DoktorandInnen: 30,00 EUR.<br><br><br>Anmeldung und weitere Informationen unter:<br>www.entwerfen-wissen-produzieren.de <a href='mailto: / mail@dgtf.de'> / mail@dgtf.de</a> / T +49 170 857 30 78 <br><br>Partner: <br>Universität der Künste Berlin - <a href="http://www.udk-berlin.de" target="_blank">http://www.udk-berlin.de</a><br>Deutsche Telekom AG - <a href="http://www.telekom.de" target="_blank">http://www.telekom.de</a><br>]]></description>
	<dc:date>19.08.2009 um 11:48 Uhr</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die neue Website der DGTF</title> 
<link>http://www.dgtf.de/tg/40-perma-154</link> 
<description><![CDATA[Die DGTF hat ein neues Erscheinungsbild - und eine neue Website! <br><br>Die neue Website hat hauptsächlich ein Ziel: wir wollen den Community-Aspekt der DGTF betonen. Die DGTF-Mitglieder haben mit der neuen Website vielfältige Möglichkeiten, sich an Diskussionen zu beteiligen, sich über aktuelle Themen zu informieren und selbst Beiträge in unterschiedlicher Form zu veröffentlichen. <br><br><b>Einloggen</b><br>Jedes DGTF-Mitglied bekommt in den nächsten Tagen ein Passwort zugeschickt. Mit der E-Mailadresse und dem Passwort kann man sich dann auf der Website einloggen. <br><br><b>Themengruppen</b><br>Ein zentrales Mittel des Community-Gedankens sind die Themengruppen. Sie sind aus dem Wunsch der Mitglieder der DGTF heraus entstanden, sich auch ausserhalb der Tagungen kontinuierlich und überregional zu interessanten Fragen austauschen zu können, entsprechende Netzwerke zu bilden und einen zugehörigen Ressourcenpool aufzubauen. Dafür bieten die Themengruppen nun eine Plattform.<br><br>Themengruppen haben immer ein klares Ziel oder einen klaren Inhalt . Sie können z.B. dazu dienen, Angebote für Promotionsvorhaben auszutauschen, gemeinsame Forschungsprojekte zu entwickeln, Kolloquien und Symposien zu organisieren, oder Beiträge zu einem Forschungsthema zu sammeln und zu diskutieren. <br><br>Auf der neuen DGTF-Website hat jede Themengruppe einen gemeinsamen virtuellen Ort, an dem Nachrichten, Links und Dateien DGTF-intern veröffentlicht werden können. Jedes DGTF-Mitglied hat die Möglichkeit, an einer Themengruppe teilzunehmen. Hier bieten sich zwei Möglichkeiten: entweder als volles Themengruppen-Mitglied oder als \"Zaungast\". <br><br>Diese Trennung ist rein organisatorisch. Themengruppen-Mitglieder bilden den \"harten Kern\" einer Themengruppe während Zaungäste nur mitverfolgen wollen, was inhaltlich in der Themengruppe passiert. Zaungäste können sich aber natürlich auch in den Diskurs einschalten. Jedes Mitglied der DGTF kann beliebig vielen Themengruppen beitreten.<br><br>Als Mitglied oder Zaungast einer Themengruppe bekommt man automatisch alle neuen Beiträge per E-Mail zugeschickt. <br><br><b>Gründung einer Themengruppe</b><br>Wir verzichten bewusst auf die Festlegung eines bestimmten Themenkanons und wollen der Initiative, den Interessensschwerpunkten und der Resonanz der Mitglieder überlassen, welche Themen in den Mittelpunkt des Diskurses rücken. Themengruppen können von jedem DGTF-Mitglied initiiert werden. Das Thema sollte so gewählt sein, dass es zu den in der Satzung festgelegten Zielen der DGTF passt. <br><br>Von den Initiatorinnen oder Initiatoren der Themengruppen wünschen wir uns, dass Sie Impulse und Inhalte in die Themengruppe einbringen und nach Möglichkeit auch aktiv weitere potentielle Beitragende anspricht. Dieses Engagement wird zumindest in der Anfangszeit entscheidend sein für die Verstetigung eines Interesses an der Themengruppe.<br><br>Anfragen zur Einrichtung einer Themengruppe mit Themenvorschlag, Kurzbeschreibung und ggf. einer Liste der bereits bekannten Teilnehmer richten Sie bitte an:<br><a href='http://dgtf.de/community/97' target='_blank'>Bianca Herlo</a> im Sekretariat der DGTF<br>oder <a href='http://dgtf.de/community/92' target='_blank'>Matthias Held</a> im Vorstand der DGTF<br><br><b>Pinnwand</b><br>Jedes DGTF-Mitglied kann hier - wie auf einer realen Pinnwand - ganz unterschiedliche Nachrichten veröffentlichen. Seien es Jobausschreibungen, Veranstaltungshinweise oder Einladungen zum Design-Supper. Diese Beiträge sind dann web-öffentlich und können auch von Besuchern unserer Webseite eingesehen werden. <br><br><b>Ressourcen</b><br>Die Ressourcen sind eine Sammlung von relevanten Dokumenten, Veranstaltungen und Projekten. Hier können z.B. Unterlagen zu Forschungsanträgen oder Dokumentationen von Konferenzen abgelegt werden. <br><br><b>Öffentlich und Privat</b><br>Eine Besonderheit der neuen DGTF-Website ist die Unterscheidung zwischen öffentlichen und privaten Bereichen. Jede Themengruppe ist zunächsteinmal ein \"privater\" Raum für DGTF-Mitglieder. Alle Beiträge, die hier veröffentlicht werden, können nur von anderen DGTF-Mitgliedern eingesehen werden. Die Idee ist hier, dass eine Gruppenidentität entsteht und die Beiträge sich an die anderen Themengruppenmitglieder richten. <br><br>Die Pinnwand und die Ressoucen sind dagegen web-öffentlich, können also auch von normalen Besuchern unserer Website eingesehen werden. <br><br>Es gibt aber natürlich auch den Fall, dass Beiträge aus einer Themengruppe web-öffentlich gemacht werden sollen. Dazu dient der Bereich \"Aktuelles aus den Themengruppen\". Beiträge in den Themengruppen können auch in diesem Bereich veröffentlicht werden, der allen Besuchern offen steht. <br><br><b>Anregung und Kritik</b><br>Wir haben eine eigene Themengruppe für die Weiterentwicklung der Website angelegt. Anregungen und Kritik können hier veröffentlicht und diskutiert werden: <a href='http://interface.fh-potsdam.de/dgtf/tg/62' target='_blank'>Themengruppe Weiterentwicklung der DGTF-Website</a><br><br>Noch ein Wort zum Schluss: die neue DGTF-Website ist eine Eigenentwicklung, die auf dem Incom-System beruht, das wir schon seit vielen Jahren an der FH Potsdam einsetzen. ( <a href="http://incom.org" target="_blank">http://incom.org</a> ) Als solches ist die neue Website prinzipiell \"unfertig\". Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten weiter an ihr arbeiten, freuen uns daher über Anregungen und Kritik. <br><br>Also - wir wünschen viel Spaß mit der neuen Website und hoffen, dass hier in den nächsten Wochen eine dynamische Community erwächst! ]]></description>
	<dc:date>19.06.2009 um 15:28 Uhr</dc:date> 
<dc:creator>Boris Müller</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Neues Logo</title> 
<link>http://www.dgtf.de/tg/40-perma-153</link> 
<description><![CDATA[Die DGTF hat ein neues Erscheinungsbild!<br><br>Anfang dieses Jahres haben wir einen studentischen Wettbewerb an vier Kunsthochschulen ausgeschrieben. Nun ist es soweit: Das vorliegende Re-Design entstammt dem Gewinnerentwurf von Katrin Erl (Universität der Künste Berlin).<br><br>Die Jury des Wettbewerbs waren: Prof. Erik Spiekermann, Prof. Jutta Simson, Prof. Philipp Heidkamp, Franka Grosse (enthalten), Prof. Tania Prill<br>An dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank an die Jurymitglieder für ihr großes Engagement und die gute Arbeit.<br><br>Alle Entwürfe dieses Wettbewerbs werden auf der Tagung der DGTF am 23.+24. Oktober 2009 in einer Ausstellung gezeigt.<br><br>Hier finden Sie eine PDF-Datei zum neuen CD. Sie gibt Ihnen die Möglichkeit, sich über das aktuelle Erscheinungsbild der DGTF zu informieren:<br><br><a href="http://dgtf.de/pdownload/31/DGTF_NeuesCD.pdf" target="_blank">http://dgtf.de/pdownload/31/DGTF_NeuesCD.pdf</a><br><br>]]></description>
	<dc:date>19.06.2009 um 13:52 Uhr</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
