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<title>DGTF - Pinnwand</title> 
<link>http://www.dgtf.de/</link> 
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<dc:date>2010-09-10</dc:date> 
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<title>CFP – Iridescent: Icograda Journal of Design Research</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/532</link> 
<description><![CDATA[Iridescent: Icograda Journal of Design Research seeks multidisciplinary and original research for publication online. Researchers and scholars world-wide are invited to submit papers and essays under the current themes: Defining the value of design, Sustainability and Design education.<br><br>1. Defining the value of design<br>This broad theme addresses research on the effects of design in society at large. Papers submitted should provide an analysis of practical demonstrations of design\&apos;s added value to the fields of business, society and culture, and/or discuss how design can improve policies, processes and products within these fields.<br><br>2. Sustainability<br>One of the main buzz words in today\&apos;s society needs serious research into its implications for design. The theme of sustainability addresses research focusing on changes in design practice and theory in a variety of fields: production, distribution, consumption and disposal/recycling.<br><br>3. Design education<br>Educating the next generations of designers is key, not only for the trade, but for the development of a sustainable and responsible world in general. This theme collects research on the importance of innovation, diversity and cross-disciplinary collaboration in design education, and its value for regional development. Also, we invite submissions addressing research into innovative methodologies and practices of design education, locally or globally.<br><br>Iridescent is a peer-reviewed online journal, seeking to publish original and innovative research. Iridescent will not exclude original and innovative research outside current themes. On the contrary, it is an open platform for serious explorations into the discourses and practices of design, and invites all members of the international design research community to share their insights with a world of interested colleagues and readers.<br><br>Dates<br>Papers may be submitted continuously and will be reviewed and published as received. Authors will be informed within four weeks of submission if their paper will pass on to the next stage for peer review.<br><br>Languages of submission<br>Papers can be submitted in any of the six official UN languages: Arabic (Modern Standard Arabic), Chinese (Simplified Chinese), English (UK), French, Russian and Spanish. Papers not written in English must include an English language detailed abstract.<br><br>For more info on and to submit your paper, visit:<br><a href="http://iridescent.icograda.org/submission/submission_criteria.php" target="_blank">http://iridescent.icograda.org/submission/submission_criteria.php</a><br><br>For inquiries contact:<br>Diala Lada<br>Projects Manager <br>Icograda (International Council of Graphic Design Associations)<br>E: <a href=&apos;mailto: iridescent@icograda.org&apos;> iridescent@icograda.org</a>]]></description>
	<dc:date>2010-09-10</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
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<title>W3-Professur Designtheorie/-forschung, Hochschule Pforzheim</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/531</link> 
<description><![CDATA[Die Hochschule Pforzheim bietet anwendungsbezogene wissen­schaftliche/künstlerische Lehre und Forschung. Interdisziplinarität, Inter­natio­nalität, Technologie- und Know-how-Transfer sind wesent­liche Elemente unseres Erfolgs. Das Hochschulstudium wird bei uns nicht nur als Fachausbildung verstanden, sondern dient zugleich der ­Persönlichkeitsbildung. Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung ab dem Sommersemester 2011 in der Fakultät Gestaltung als<br><br>Professorin / Professor (W3)<br>für<br><br><b>Design- und Kunsttheorie</b><br><b>mit dem Schwerpunkt Designforschung</b><br><br>Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber soll selbstverantwortlich Lehr­veranstaltungen auch in englischer Sprache für die geistes- und kultur­wissenschaftliche Ausbildung von Gestaltern anbieten. Dazu gehören besonders Veranstaltungen aus den Bereichen Semiotik, ­Bild­analyse, Ästhetik, Philosophie, Formanalyse und Kommunika­tions­theorie.<br><br>Wir wünschen uns eine Kollegin/einen Kollegen, die/der bereit ist, praktische Probleme der Gestaltung als Ausgangspunkt für die eigene Forschungstätigkeit zu betrachten. Zu ihrer/seiner Qualifikation ­gehört der souveräne Umgang mit klassischen und aktuellen Theorie­konstrukten. Wir suchen jemanden, der in der Lage ist, Design in ­seinen unterschiedlichen Formen als Kommunikationsmedium im ­weitesten Sinn zu begreifen, zu beschreiben und als Forschungs­gegenstand zu betrachten.<br><br>Die Stelle ist als Professur mit Lehr- und Forschungstätigkeit an der Fakultät für Gestaltung geplant. Die Tätigkeit der Inhaberin/des ­Inhabers soll die Erforschung der Funktion von Design in der Gesellschaft verstärken. Hierzu ist unter anderem Erfahrung in der eigen­verantwortlichen Durchführung von Forschungsprojekten (Drittmittelbeschaffung) und berufliche Tätigkeit, auch außerhalb der Hochschule, sowie die Teilnahme in europäischen Designnetzwerken oder -foren nachzuweisen.<br><br>Schöpferische Leistungsfähigkeit, Qualitäts- und Verantwortungs­bewusstsein sind angestrebte Ziele unserer Tätigkeit. Wir setzen Einfallsreichtum und didaktische Fähigkeiten in der Lehre voraus, ebenso die Bereitschaft zur Mitarbeit in der Selbstverwaltung. Wir erwarten, dass sich die Kollegin/der Kollege an den internationalen Aktivitäten der Hochschule beteiligt.<br><br>Berufungsvoraussetzungen sind u.a. ein abgeschlossenes Hochschul­studium sowie besondere Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit, welche durch Promotion oder sogar Habilitation nachgewiesen wird. Menschen mit Behinderungen werden bei entsprechender Eignung mit Vorrang berücksichtigt. Weitere Einzelheiten (vgl. § 47 Landes­hochschulgesetz Baden-Württemberg) sind einem Merkblatt zu entnehmen, das über die Homepage der Hochschule heruntergeladen werden kann: <a href="http://www.hs-pforzheim.de/de-de/Seiten/Home.aspx" target="_blank">http://www.hs-pforzheim.de/de-de/Seiten/Home.aspx</a><br><br>Die Hochschule strebt die Erhöhung ihres Frauenanteils an und fordert qualifizierte Interessentinnen deshalb nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Ihre Bewerbung senden Sie bis zum 15.10.2010 unter Angabe der Kennziffer WV101102 an den Rektor der Hochschule Pforzheim, Tiefenbronner Str. 65, 75175 Pforzheim.<br><br>]]></description>
	<dc:date>2010-09-08</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
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<title>DMIG 5 - Schwerpunkt Ordnung</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/530</link> 
<description><![CDATA[Die 5. Ausgabe des Designmagazins »Design made in Germany« ist erscheinen, diesmal geht es um »Ordnung«: <br><br>»Ordnung ist ein lebenslanger Begleiter für die meisten von uns, Unordnung aber auch. Und von da ist die Grenze zum Chaos fließend. Wir sind der Ordnung auf den Grund gegangen, inwieweit ist sie wichtig, wann stört sie? Sind Gestaltungsraster und Leitsysteme Ergebnisse von Ordnung? Kann Gestaltung ordentlich sein? Muss sie es sogar?«<br><br>Die Magazinausgabe 5 finden Sie hier:<br><a href="http://www.designmadeingermany.de/magazin/5/" target="_blank">http://www.designmadeingermany.de/magazin/5/</a><br><br>HerausgeberInnen: Nadine Roßa, Patrick Marc Sommer]]></description>
	<dc:date>2010-09-07</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
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<title>Salon Frankfurt – »Kann Design generös sein?«</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/529</link> 
<description><![CDATA[Gibt es eine generöse Form des designens? Dies ist die erste einer Reihe von Fragen die wir in loser Folge, in verschiedenen Formaten und mit unterschiedlichen Personen diskutieren wollen. Den Auftakt bildet unser SALON FRANKFURT, den wir am 09. September bei basis veranstalten. Unsere Gäste sind drei Designer, die aus Ihrer Praxis berichten werden und ein Theoretiker, der uns einen kritischen Blick auf die Konsumkultur vermitteln wird. Wir laden hiermit herzlich ein und freuen uns auf rege Teilnahme.<br><br>Donnerstag, 9. September 2010, 19:00 Uhr, basis, Gutleutstrasse 8-12, 60329 Frankfurt<br><br><b>Kann Design Generös sein?</b> Überlegungen zur Praxis der generösen Gestaltung<br>Simon Husslein Studio Hannes Wettstein, Zürich<br>Holger Lübbe Fotograf, Darmstadt<br>Stephan Rein FLEX/the INNOVATIONLAB, Delft<br><br><b>Wie funktioniert generöses Design?</b>  Überlegungen zur Konsumkultur<br>Prof. Dr. Heinz Drügh, Professor für Literaturgeschichte und Ästhetik, Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt am Main<br><br>Moderation Diana Djeddi und Kai Rosenstein<br><br><b>Generöse Gestaltung oder generöses gestalten?</b> <br>Die Designforschung versandet im Theoriestreit. Was ist Forschung im, mit und für Design? Wieviel Einfluss hat Design? Wie geht Design im Postneoliberalismus? Viele Fragen zu Methoden, Richtungen und Haltungen, doch wenig Konkretes für die Designpraxis.<br><br>Design ist alltäglich, es geschieht jeden Tag und jeden Tag kommen neue Designobjekte auf den Markt. Doch nur selten steckt aktuelle Designtheorie in dieser Praxis. In der Theorie wird der vom Designer geforderte Schutz der Autorschaft auch als eine Pflicht zur Verantwortung gegenüber der Gesellschaft postuliert. Diese gesellschaftliche Verantwortung soll sich in ethischen, also nachhaltigen und sozial verantwortlichen Entwürfen genauso niederschlagen, wie es auch von Unternehmen, Institutionen und Konsumenten gefordert wird.<br><br>Im funktionalen Sinne des Designs ist das noch recht einfach. Wir gestalten leichte, rezyklierbare, effektive, sparsame also ressourcenschonende Objekte. Doch Designartefakte haben bekanntlich eine zweite Seite – eine sinnstiftende. Hier wird es schwieriger. Elegant, übersichtlich, hochwertig, robust – diese «Werte» gehören zum alltäglichen Designkanon, doch was, wenn es vielschichtiger wird? Schon bei klug, authentisch oder mutig wird es schwieriger. Aber grosszügig? Was soll das sein im Design? Wie verhält es sich mit der Generösität im Design? Dabei bevorzugen wir diesen Begriff als Ableitung vom französischen Begriff générosité, welcher sich im Wortursprung auf die noble Geburt bezieht und so im Vergleich zum deutschen Wort großzügig nicht nur die bildlich große Geste in großen Zügen darstellt, sondern wesentlich vielschichtiger erscheint.<br><br>Otl Aicher stimmt optimistisch: «die qualität der entwürfe ist die qualität der welt.» sagt er.<br>Wir laden ein, praktische Beispiele zu suchen, vorzustellen, Antwortversuche zu formulieren oder uns die Illusion zu rauben – den Diskurs zu eröffnen.<br><br>Simon Husslein studierte bis 2000 Industriedesign an der Fachhochschule Darmstadt und arbeitete für Designbüros in München, Frankfurt, Tokyo und Shanghai. In enger Zusammenarbeit mit Hannes Wettstein leitete er Projekte für Kunden wie BMW, Cassina, Lamy, Nomos, Panasonic, Sony und Ventura. Nach seinem Abschluss am Royal College of Art, London eröffnete er 2007 ein Studio in Shanghai und lehrte dort an der Tongji Universität. Seit 2008 ist er Mitglied der Geschäftsleitung des STUDIO HANNES WETTSTEIN in Zürich.<br><br>Holger Lübbe (Jahrgang 1970) arbeitet seit 20 Jahren als freier Fotograf und Grafiker für diverse Kunden in unterschiedlichsten Sparten. Seit dem Diplom 2000 an der FH-Darmstadt (Kommunikationsdesign) betreut er parallel soziale Projekte im In- und Ausland als Designer und initiierte 2004 mit dem \"LinhofProjekt\" ein Förderprogramm für angehende Fotografen. Zur Zeit entsteht ein workshop-Programm für analoge Fotografie und Printtechniken in Darmstadt.<br><br>Stephan Rein studierte nach einer Schreinerlehre Produktdesign in Darmstadt und Mailand. Seit 2001 arbeitet er für FLEX/the INNOVATIONLAB in Delft in den Bereichen Produkt und Structural Packaging - sowohl für Multinationals, mittelständische Unternehmen als auch für private Investoren. Jenseits vom theoretischen Diskurs zum Fachgebiet interessiert am Ausmaß der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Relevanz und dem Potential von Design und Designern.<br><br>Prof. Dr. Heinz Drügh studierte Germanistik, Philosophie und Politischen Wissenschaft in Bonn, Tübingen und Göttingen. 1997 promovierte er an der Goethe-Universität Frankfurt/M. mit einer Arbeit zur Allegorie. Habilitation 2004 an der Universität Tübingen mit einer Arbeit zur Ästhetik der Beschreibung. 2005 Gastprofessur an der Université Aix en Provence. Seit 2006 ist er W3-Professor für Neuere Deutsche Literatur und Ästhetik an der Goethe-Universität Frankfurt/M.]]></description>
	<dc:date>2010-09-06</dc:date> 
<dc:creator>Kai Rosenstein</dc:creator>
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<title>Neue Modelle der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/528</link> 
<description><![CDATA[<b>Internationale Tagung </b><br> 23. und 24. September 2010 im KörberForum, Hamburg<br><br>Wie willkommen ist der wissenschaftliche Nachwuchs? <br><br>Der akademische Nachwuchs ist in erhöhtem Maße vom Wandel des europäischen Wissenschaftssystems betroffen. Nach der Qualifizierungsphase, die schneller zur eigenständigen Forschertätigkeit führen soll, sehen sich junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen einem scharfen Wettbewerb gegenüber. Wie sollte eine zukunftsfähige Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses aussehen? Welche Spielräume haben junge Forschende, und welche sollten sie haben?<br><br>Mit diesen und anderen Fragen möchte sich die nächste große Tagung des Konstanzer Wissenschaftsforums auseinandersetzen:<br><br>Wie willkommen ist der Nachwuchs?<br>Neue Modelle der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung<br><br>Die Tagung findet in Zusammenarbeit mit der Körber-Stiftung in Hamburg am 23. und 24. September 2010 im KörberForum statt. Wir laden Sie herzlich zu dieser Tagung ein! <br><br>Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem <a href=&apos;http://www.koerber-stiftung.de/fileadmin/user_upload/allgemein/news/2010/Tagungsprogramm.pdf&apos; target=&apos;_blank&apos;>Tagungsprogramm</a>.<br><br>Kontakt:<br>Matthias Mayer<br>Körber-Stiftung<br>Leiter Bereich Wissenschaft<br>Kehrwieder 12 · 20457 Hamburg<br>Telefon 040 80 81 92-143 · Telefax 040 80 81 92-303<br>E-Mail <a href=&apos;mailto: wissenschaft@koerber-stiftung.de&apos;> wissenschaft@koerber-stiftung.de</a> · www.koerber-stiftung.de]]></description>
	<dc:date>2010-09-04</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
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<title>Participatory Innovation Conference: submission deadline extended</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/527</link> 
<description><![CDATA[PINC 2011<br>Participatory Innovation Conference<br>14th - 16th January 2011 in Sønderborg, Denmark<br>Submission deadline: September 27th<br><a href="http://pinc.sdu.dk/" target="_blank">http://pinc.sdu.dk/</a><br><br>Participatory Innovation gathers theories and methods across academic fields that describe how people outside an organisation can contribute to its innovation. <br>Industry and public agencies increasingly adopt user-driven and open innovation, as they realise that innovation cannot come solely from within an organisation. Innovation happens in the ‘breaking of the waves’ between people outside and people inside – because they have different stakes and perspectives.<br><br>In academia, new breakthrough contributions to understanding innovation – and supporting it – will also emerge in the borderlands between disciplines that traditionally do not collaborate: between languages and design, and between management and anthropology for instance.<br><br>PINC 2011 is a forum where participants from different disciplines and organisations can meet and challenge each other to develop the field of participatory innovation.<br>PINC 2011 is organised by the Danish strategic research centre SPIRE<br><br>For futher informations please visit: <br><a href="http://pinc.sdu.dk/" target="_blank">http://pinc.sdu.dk/</a>]]></description>
	<dc:date>2010-08-30</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
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<title>Multi: Call for Submissions</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/526</link> 
<description><![CDATA[Multi: The Journal of Diversity and Plurality in Design is the first multidisciplinary journal dedicated to all that affects design and its attendant and related disciplines. Multi provides a venue though which truly forward-looking, practical matters pertinent to design can be discussed and shared amongst design professionals with colleagues from those academic disciplines influenced and affected by advances in design and design technology. <br><br>The international editorial board of Multi seeks original, unpublished contributions for upcoming issues which aim to nurture an inclusive intellectual environment that both stimulates and supports the discourse anchored by multiplicity in design. Multi endeavors to include as many perspectives and as many voices as possible, while maintaining rigorous editorial standards. Multi is one vehicle which will help to foster a renewed energy and responsibility amongst not all design professionals, and all those whose lives are touched in some way through design. <br><br>The following thematic issues have been announced for upcoming issues: <br><br>Volume 3, Number 1 (Spring 2011): Special Issue: Design and Change: the impact of innovation on the design profession, design pedagogy, and the future practice of design.<br><br>Volume 3, Number 2 (Fall 2011): The Branded Environment: issues of consumer culture and branding are changing the manner by which citizens interact with one another. <br><br>In addition to papers, subject matter experts who may wish to contribute in an editorial capacity are invited to respond. <br><br>To submit a paper, please register at <br><a href="http://library.rit.edu/oajournals/index.php/Multi/" target="_blank">http://library.rit.edu/oajournals/index.php/Multi/</a> <br>The submission deadline is ongoing, though authors are encouraged to submit early. All papers will be blind reviewed by at a minimum of two reviewers.<br><br>Contact: <br>Alex Bitterman, PhD | Associate Professor | School of Design | Rochester Institute of Technology<br>Editor-in-Chief<br>]]></description>
	<dc:date>2010-08-30</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
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<title>Jahrbuch der KISD</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/525</link> 
<description><![CDATA[»Design  Change« – das neue Jahrbuch der Köln International School of Design geht dem Thema „Veränderung“ nach und stellt Designprojekte vor, die sich im Spannungsfeld zwischen den vier großen Dimensionen GEBORGENHEIT, WIDERSTAND, KONTROLLE und RAUSCH bewegen. Die Projekte, darunter auch die Abschlussarbeiten der Absolventinnen und Absolventen der KISD, verhandeln die Rolle von Design für Veränderungsprozesse in unserer Gesellschaft. <br><br>»Wenn Veränderungen überhand nehmen, steigt der Wunsch nach GEBORGENHEIT. Anlehnungen an vertraute Formen und Inhalte gewinnen an Bedeutung. Wir sehen aber auch WIDERSTAND gegen Verwandlung und es stellt sich die Frage, ob und wie Design helfen kann, Widerstände zu überwinden und Neues möglich zu machen. Solange es kontrollierbar erscheint kann Vieles zugelassen werden, und gerade in Zeiten intensiver Veränderungen wächst der Wunsch nach KONTROLLE. Wenn nicht der RAUSCH der Verwandlung seine mitreißende Kraft entwickelt.«<br><br>Weitere Informationen unter <a href="http://www.kisdbooks.de/" target="_blank">http://www.kisdbooks.de/</a>]]></description>
	<dc:date>2010-08-24</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
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<title>Podiumsgespräch – 2. Sustainable Summer School</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/524</link> 
<description><![CDATA[SCHWÄRME(N) FÜR NACHHALTIGKEIT <br>Ein Dialog über das Design der Zukunft<br><br>Wann: 30. August, 17 Uhr<br>Wo: ecodesign/Akademie für Gestaltung, Vogelsanger Str. 250, 50825 Köln<br><br>Warum lassen sich Fußgänger an einer roten Ampel davon beeinflußen, wie sich die Menschen neben ihnen verhalten? Wie gelangt ein Vogelschwarm von Berlin nach Südafrika, auch wenn viele Jungtiere des Schwarms vorher noch nie dorthin geflogen sind? Was bedeutet Schwarm-Intelligenz, was ist Gruppen-Klugheit - und was können wir daraus fürs Design lernen?<br><br>Zu diesem Thema findet am 30. August um 17 Uhr in Köln ein Podiumsgespräch statt mit:<br><br>Jens Krause, Schwarmforscher || Humboldt-Universität zu Berlin<br><br>Stefan Krause, Informatiker || Fachhochschule Lübeck<br><br>Harald Welzer, Kulturwissenschaftler und Sozialpsychologe || Kulturwissenschaftliches Institut Essen<br>Johannes Weyer, Techniksoziologe || Technische Universität Dortmund, Lehrstuhl für Techniksoziologie<br><br>Peter Wippermann, Trendforscher und Kommunikationsdesigner || Trendbüro Hamburg<br><br>Uwe Schneidewind, Nachhaltigkeits- und Transformationsforscher || Präsident des Wuppertal Instituts<br><br><i>Moderation</i>: René Spitz, Designkritiker und Designtheoretiker<br><br>Das Gespräch ist Bestandteil der 2. Sustainable Summer School (einer Kooperation des Wuppertal Instituts, der Bergischen Universität Wuppertal, der ecosign Akademie für Gestaltung, der Hochschule Luzern, der Folkwang Universität der Künste und des CSCP Wuppertal).<br><br>Eintritt frei<br>]]></description>
	<dc:date>2010-08-24</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
</item>
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<title>Symposium Technisches Design Dresden: Programm online und Anmeldung möglich</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/523</link> 
<description><![CDATA[Am 24. und 25. September findet in Dresden das 4. Symposium Technisches Design statt. Die Beiträge der von der DGTF unterstützten Veranstaltung befassen sich in diesem Jahr schwerpunktmäßig mit Kosten- und Nutzenaspekten von und im Design. <br>Einblick in das Programm und Teilnahmeanmeldung sind ab sofort unter <a href="http://symposium.technischesdesign.org" target="_blank">http://symposium.technischesdesign.org</a> möglich.]]></description>
	<dc:date>2010-07-28</dc:date> 
<dc:creator>Christian Wölfel</dc:creator>
</item>
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<title>CONFERENCE CALL - \&apos;THE ENDLESS END\&apos;, Portugal, 4 to 7 May 2011</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/522</link> 
<description><![CDATA[CONFERENCE CALL<br>THE ENDLESS END<br>The 9th International Conference of the European Academy of Design <br>Porto, Portugal<br>4 - 7 May 2011<br><br>Deadline for abstract submissions: <br>1st September 2010<br>endlessend2011@gmail.com<br><br>The European Academy of Design, the University of Porto and ID+, Institute for Research in Design, Media and Culture, invite you to the 9th EAD International Design Conference: The Endless End. <br><br>The conference offers a forum for design academics, researchers, practitioners, thinkers and industry representatives to meet, exchange ideas and share new knowledge and insights across the fields of design. The conference includes keynote lectures, papers, posters and an exhibition of practice-based design research. The language of the conference is English. All documentation and related media will be in English. <br><br>There is a sense of vertigo permeating contemporary culture as a whole, and design in particular. So much so, that we often find ourselves wondering if design as we have known it still matters.  Design seems to have lost its universe of focus, branching exponentially into a multitude of concerns and activities formerly situated well beyond its scope. Likewise, design seems to be the new interest of so many professionals situated outside its area of expertise; not long ago it seemed like design was being courted, and maybe even actively cultivating, a territorial ambiguity that has kept its professionals worried, to say the least. Design now speaks of street culture and cutting-edge technology, museums and iPhone apps, just as it has spoken of campaign posters, haute couture, heavy industries, exercises in kitsch and typography.  <br><br>This dissipation of a discernible territory of practice could seem like a loss at first, until we gradually came to understand that Design is, after all and despite the contextual noise, a deeply human activity, and, as such, any circumscription of its potential would, in itself, be an artifice, an operational and transitory device; and that, rather than being devalued by this apparent dilution of its area of expert operation, Design suddenly has the opportunity to expand and mature as far as its context, content and purpose are concerned.<br><br><br>CONFERENCE THEMES<br><br>locality: the role of design in specific social and cultural environments (case studies), localisation of design and production<br>liquidity: design´s redefined and expanding territories <br>nomadism: design actively searching for new areas and tools of expertise<br>involvement: design as a catalyst for change and progress<br>vertigo: envisioning what´s ahead, calibrating past inheritances<br>education: how can design be taught in an era of multiplicity, prosumers and open creativity?<br><br>CALL FOR PAPERS<br>The Conference invites the submission of abstracts related to the conference theme (500 words maximum).  Authors of accepted abstracts will be invited to submit papers up to 2,500 words in length that report significant and original design-related research.<br>Accepted papers will be refereed and published in the conference proceedings.  <br><br>CALL FOR POSTERS <br>The conference invites the submission of abstracts related to the conference theme (500 words maximum). Abstracts may be accompanied by up to 3 illustrations.  The posters are intended to provide a snapshot view of ongoing or recently completed design related research.  The posters should include the title, objectives, methodology and current or expected outcomes of the research.  The posters will be reproduced as PDF images and incorporated into the published proceedings. <br><br>CALL FOR EXHIBITION PROPOSALS <br>The conference invites the submission of proposals (500 words maximum) for the exhibition of practice-based design related research.  The proposal should describe the work being exhibited, giving precise dimensions.  For each exhibited artefact authors will be asked to provide a concise written explanation describing the related research.  <br><br>Early Stage Researchers <br>The European Academy of Design wishes to be supportive of early stage researchers. This includes researchers who may have had limited experience of submitting and presenting papers at an international level or doctoral students.  Therefore submissions under this category will receive a sympathetic review and additional feedback may be given.  If you are an early stage researcher and wish your abstract to be considered under this category, please indicate when submitting your abstract by checking the appropriate field on the conference web site. <br><br><br>IMPORTANT DATES<br>30th June 2010 - Online submission of abstracts open <br>1st September 2010 - Deadline for submission of abstracts/poster abstracts/exhibition proposals<br>1st October 2010 - Notification of acceptance of abstracts/ proposals<br>1st December 2010 - Deadline for submission of full papers <br>5th February 2011 - Notification of acceptance of full papers <br>4 - 7 May 2011 - Conference takes place<br><br><br>Contact conference organizers at:<br>endlessend2011@gmail.com]]></description>
	<dc:date>2010-07-26</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
</item>
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<title>Design-Promotionen – Infolink</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/521</link> 
<description><![CDATA[Eine übersichtliche Zusammenfassung der Möglichkeiten zum Erlangen eines Doktortitels (bzw. PhD) im Bereich Grafikdesign im deutschsprachigen Raum, zusammengestellt von Ralf Herrmann, finden Sie hier:<br> <br><a href="http://www.typografie.info/typowiki/index.php?title=Design-Promotion" target="_blank">http://www.typografie.info/typowiki/index.php?title=Design-Promotion</a><br><br>]]></description>
	<dc:date>2010-07-26</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
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<title>KISD zeigt Abschlussarbeiten im MAK</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/520</link> 
<description><![CDATA[»Power of Ten« – unter diesem Leitspruch lädt die KISD zur diesjährigen Ausstellung der Abschlussarbeiten im Museum für Angewandte Kunst in Köln (MAK) ein. Gezeigt werden über 50 Exponate – von Produkt-Entwürfen über grafische Arbeiten, Filme, interaktive Anwendungen, Informations-, Service und Branding-Konzepte bis hin zu empirischen Forschungen. Sie illustrieren die Vielfalt von Design und zeigen die Bandbreite des Studiums an der KISD. <br><br>Vom Samstag, den 17. Juli bis Sonntag, den 25. Juli werden die Abschlussarbeiten zu den üblichen Öffnungszeiten (11:00 Uhr bis 17:00 Uhr) zu sehen sein. Zu der Ausstellung wird es zwei Führungen geben, jeweils sonntags um 12:00 Uhr, begleitet von Prof. Dr. Michael Erlhoff (Gründungsdekan und Professor für Designgeschichte und -theorie der KISD). Zudem werden einige Absolventinnen und Absolventen der KISD vor Ort sein, ihre Arbeiten vorstellen und aufkommende Fragen zu ihren Arbeiten beantworten. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei, die Führungen sind ebenfalls kostenlos. <br><br>Museum für Angewandte Kunst, Köln <br>An der Rechtschule, 50667 Köln<br><br>Führungen: Sonntag, 18. Juli, 12 Uhr und Sonntag, 25. Juli, jeweils um 12:00 Uhr <br><br>Weitere Informationen: <br>Christina Moritz, Köln International School of Design <br>c.moritz@kisd.de <br><br>]]></description>
	<dc:date>2010-07-22</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
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<title>Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, HfG Schwäbisch Gmünd</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/519</link> 
<description><![CDATA[Die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd qualifiziert ihre Absolventen für komplexe Aufgaben der Interaktions-, Kommunikations- und Produktgestaltung und betreibt auf diesen Gebieten 	anwendungsorientierte Forschung.<br><br>Für ein dreijähriges Forschungsvorhaben zur benutzerorientierten Entwicklung innovativer Medizinprodukte - in Kooperation mit einem international tätigen Industriepartner und dem Universitätsklinikum Tübingen suchen wir baldmöglichst eine/einen<br><br><b>wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiter</b><br>	<br>Pensum: 100%, Entgeltgruppe E12 TV-L befristet auf drei Jahre.	Gemeinsam mit einem weiteren wissenschaftlichen Mitarbeitenden führen Sie selbstständig Forschungsarbeiten zur Entwicklung neuer Produkte und optimierter Arbeitsabläufe in Operationsabteilungen durch. Dies bedeutet insbesondere:<br>-   Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und Anwendungsexperten des Industriepartners, Fachpersonen des OP-Pflegedienstes und der Chirurgie sowie Experten der Produktgestaltung und Ergonomie. <br>-   Koordination und Durchführung detaillierter Systemanalysen und Beobachtungsstudien in Operationsabteilungen von Krankenhäusern.<br>-   Konzeption, Entwicklung und Erprobung neuer Medizinprodukte mit besonderer Berücksichtigung des Expertenwissens der Benutzer.<br><br>Wir erwarten von Ihnen:<br>-   Erfolgreich abgeschlossenes Studium (Uni/FH) mit vertieften Kenntnissen in einem oder mehreren der folgenden Bereiche: Textiltechnologie, Produktentwicklung/Gestaltung, Arbeitswissenschaften/Ergonomie.<br>-   Ausgeprägte analytische Fähigkeiten und eine hohe Kreativität.<br>-   Eine selbstständige und dabei kommunikative, aufgeschlossene Arbeitsweise.<br>-   Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit.<br>-   Besonderes Interesse für das Arbeitsgebiet Medizintechnik und Gesundheitswesen.<br>	<br>Wir bieten Ihnen die Möglichkeit und Unterstützung Ihre Forschungsarbeiten für eine kooperative Promotion (gemeinsam mit einem universitären Partner) zu nutzen.<br><br>Interessiert? Dann senden Sie bitte bis zum 20.8.2010 Ihre Bewerbungsunterlagen an: Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, Institut für angewandte Forschung, Marie-Curie-Str. 19, 73525 Schwäbisch Gmünd.<br>Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.<br><br>]]></description>
	<dc:date>2010-07-21</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
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<title>Kritische Masse. Von Profis und Amateuren im Design</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/518</link> 
<description><![CDATA[Florian A. Schmidt, Peter Lasch, Susanne Stauch (Hg.)<br>Neuerscheinung im Verlag form+zweck<br><br>Mit Beiträgen von<br>Florian A. Schmidt, Peter Lasch, Susanne Stauch, Friedrich Kautz, Fritz Gobbesso<br>und mit Zeichnungen von Andreas Töpfer<br><br>196 Seiten, 16 x 24 cm, Paperback<br>ISBN 978-3-935053-32-7<br>Preis 18 Euro<br><br>Herausgegeben von der Kunsthochschule Berlin-Weißensee<br><br>»Wie interagieren Designer mit Nutzern, wenn diese sich nicht mehr mit fertigen Produkten begnügen, sondern in den Designprozess selbst eingreifen wollen – und können? Muss die Profession auf ihrem ureigensten Terrain Übergriffe von Amateuren, ja Dilettanten befürchten oder gibt sich hinter dem ominösen Publikumsgeschmack endlich der Benutzer für den Designer zu erkennen? Und wird, etwa im Sinne Bertolt Brechts (»Wir müssen aus einem kleinen Kreis von Kennern einen großen machen.«), Walter Benjamins und Theodor W. Adornos, ein neues Zeitalter der Kultur und der Künste heraufziehen, in dem jene Hierarchien, die stets auch Ausdruck von Herrschaft waren, ihre Wirkungsmacht verlieren?<br>Auf dem Feld der Kreativität, das lange Zeit von den Künsten und dem Design diszipliniert und wirksam kontrolliert wurde, haben sich seit vierzig Jahren subkulturelle Revolten und digitale Revolutionen neue Freiräume geschaffen. »Access to tools« und »Open Source« haben einen breiten Zugang zu den Werkzeugen, die zuvor den Professionellen vorbehalten waren, eröffnet. Die visuelle Kommunikation war die erste unter den Designprofessionen, die von Surf- und Rockfans im Zuge des Desktop Publishings einer gründlichen Revision unterzogen wurde. Mit dem Rapid Prototyping kündigt sich eine ähnliche Entwicklung beim Produktdesign an. Und auch die Architektur wird jetzt von dieser Bewegung erfasst. Soeben erreicht uns die Nachricht, dass das erste Haus »ausgedruckt« wurde.<br>Viele dieser neuen Kulturtechniken stammen aus dem amerikanischen Raum und einer Kultur, die technische Innovation ganz selbstverständlich mit populärmedialer Inszenierung vermischt. Die Lust am Mitmachen und am Do it yourself hat auch dem Design einiges von seiner statuarischen Würde genommen. Mit der »Creative Class« und der mit ihr einhergehenden »Urban Renaissance« sind neue soziale und urbane Felder entstanden, – Berlin, City of Design, ist das beste Beispiel dafür – auf denen sich alle begegnen, die ein kreatives Spiel miteinander spielen wollen. Nach welchen Regeln wird hier gespielt? – Sie werden soeben neu formuliert, und die Autoren beteiligen sich daran.«<br><br>form+zweck Verlag<br><a href="http://www.formundzweck.de" target="_blank">http://www.formundzweck.de</a><br><br>]]></description>
	<dc:date>2010-07-16</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
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<title>New Exhibition Design 02</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/517</link> 
<description><![CDATA[Neue Ausstellungsgestaltung 02<br><br>Ed. by Uwe J. Reinhardt and Philipp Teufel<br>avedition<br>in der Reihe New Exibition Design<br><br>English / German <br>520 pages, hardcover <br>Erscheint: August 2010<br><br>Mit: Mehr als 120 Ausstellungen, detaillierten Projektinfos, einem Interview mit Ralph Appelbaum und Projekte von Atelier Brückner, Eventarchitectuur, Kenya Hara, Integral Philippe Délis, Tokujin Yoshioka, Holzer Kobler, Kossman.dejong, HG Merz, Pentagram, Hans Dieter Schaal, Triad u. a.<br><br>\"The book offers an up-to-date and comprehensive insight into state-of-the-art design and planning of exhibitions by presenting more than 100 project examples of renowned international designers from Germany to Korea, from Japan to the USA and Canada, from Norway to Italy. The many photos, plans and project data provide in-depth information about these projects, all of them extraordinary in terms of design and content and on the cutting edge of technological and social innovation. The selected projects are grouped in the following areas: exhibition (temporary), museum (permanent exhibitions), Expo, brand museums and centres, showrooms and shops, experiments, art and public space. The book also presents particularly innovative student projects. Philipp Teufel and Uwe J. Reinhardt are professors of Communication Design and of Text/Verbal Communication at the University of Applied Sciences Düsseldorf, with the main focus on museums and exhibitions.\"<br><br><a href="http://www2.avedition.de/en/Bucher/Katalog/320" target="_blank">http://www2.avedition.de/en/Bucher/Katalog/320</a><br>]]></description>
	<dc:date>2010-07-16</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
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<title>Zukunftskongress \"Our Common Future\", Hannover</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/516</link> 
<description><![CDATA[ 2. - 6. November 2010, Hannover/Essen<br><a href="http://www.ourcommonfuture.de/idee" target="_blank">http://www.ourcommonfuture.de/idee</a><br><br>Kann der Mensch unsterblich werden? Wie sieht die Fabrik der Zukunft aus? Welche Technologien werden unseren Alltag künftig prägen? Die Deutsche Messe, die VolkswagenStiftung und die Stiftung Mercator veranstalten in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover und RUHR.2010 einen interdisziplinären Zukunftskongress, der Debatten über zentrale Zukunftsfragen aufgreift, die im Rahmen der Expo 2000 in Hannover angestoßen wurden.<br><br>Themenfeld: Zukunftstechnologien<br><br>Wichtige Fragen, die sich stellen, sind: Wie sollte unsere Zukunft in den Bereichen Kommunikation, Mobilität und Produktion aussehen? Wie werden neue Kommunikationstechnologien das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine beeinflussen? Wie stellen wir uns die \"Fabrik der Zukunft\" vor? Welche energiesparenden Technologien werden benötigt? Und wie können diese marktfähig gemacht werden? Wie können zum einen die Transporteffizienz erhöht und zum anderen nachhaltigere Verfahren durchgesetzt werden? Ist eine Welt des eingeschränkten Verkehrs denkbar und finanzierbar? Wie wird beziehungsweise wie sollte sich der Verkehr in den Megastädten entwickeln?<br><br>Informationen zum Programm finden Sie hier:<br><a href="http://www.ourcommonfuture.de/programm/programmuebersicht" target="_blank">http://www.ourcommonfuture.de/programm/programmuebersicht</a>]]></description>
	<dc:date>2010-07-14</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
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<title>Rundgänge und Ausstellungen der Hochschulen Juli-August 2010</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/515</link> 
<description><![CDATA[6. Juli 2010: <br>Rundgang an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (Eröffnung 19 Uhr) <br>Einen Einblick in das Programm bekommen Sie auf der Rundgang-Website:<br><a href="http://www.rundgang.hbk-bs.de/" target="_blank">http://www.rundgang.hbk-bs.de/</a><br><br>Weitere Rundgänge: <br>7. – 11. Juli: HFBK Hamburg, <a href="http://www.hfbk-hamburg.de" target="_blank">http://www.hfbk-hamburg.de</a><br>9. – 10. Juli: FH Hannover – Werkschau im Design Center, <a href="http://www.fakultaet3.fh-hannover.de" target="_blank">http://www.fakultaet3.fh-hannover.de</a><br>9. – 11. Juli: HfG Offenbach – 13. HfG-Rundgang, <a href="http://www.hfg-offenbach.de" target="_blank">http://www.hfg-offenbach.de</a><br>15. – 17. Juli: Kunsthochschule Kassel, <a href="http://www.rundgang2010.de" target="_blank">http://www.rundgang2010.de</a><br>14. – 17. Juli: Hochschule Niederrhein, Design Krefeld, <a href="http://www.designkrefeld.de" target="_blank">http://www.designkrefeld.de</a><br>14. – 18. Juli: HfG Karlsruhe – Im Sommerloch 2010, <a href="http://www.hfg-karlsruhe.de" target="_blank">http://www.hfg-karlsruhe.de</a><br>15. – 18. Juli: Bauhaus-Universität Weimar – Summary 2010, <a href="http://www.uni-weimar.de/summaery/2010" target="_blank">http://www.uni-weimar.de/summaery/2010</a><br>16. – 18. Juli: Universität der Künste Berlin – Rundgang 2010, <a href="http://www.udk-berlin.de" target="_blank">http://www.udk-berlin.de</a><br>16. – 25. Juli: Akademie der Bildenden Künste München – Jahresausstellung 2010, <a href="http://www.adbk-muenchen.de" target="_blank">http://www.adbk-muenchen.de</a><br>16. – 19. Juli: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, <a href="http://www.abk-stuttgart.de" target="_blank">http://www.abk-stuttgart.de</a><br>17. – 18. Juli: Kunsthochschule Berlin Weißensee – Rundgang, Tage der offenen Tür 2010, <a href="http://www.kh-berlin.de" target="_blank">http://www.kh-berlin.de</a><br>17. – 18. Juli: Burg Giebichenstein – Jahresausstellung, <a href="http://www.burg-halle.de" target="_blank">http://www.burg-halle.de</a><br>23. Juli: Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Werkschau Fachbereich Gestaltung, <a href="http://www.htw-berlin.de" target="_blank">http://www.htw-berlin.de</a><br>13. – 14. August: HfG Schwäbisch Gmuend, <a href="http://www.hfg-gmuend.de" target="_blank">http://www.hfg-gmuend.de</a><br><br><i>Abbildung: Rundgang UdK Berlin</i>]]></description>
	<dc:date>2010-07-06</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
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<title>GREENDESIGN 1.0 - Ausstellung nachhaltiger Design-Strategien</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/514</link> 
<description><![CDATA[09.-11. Juli 2010, 11-19 Uhr<br>GREENDESIGN1.0 AUSSTELLUNG<br>Ausstellung der im Sommersemester entstandenen Entwürfe an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Eintritt frei<br><br>DesignerInnen haben eine große Einflussmöglichkeit auf die ökologische Qualität von Produkten. Ihre Entscheidungen beim Entwurf bestimmen wesentlich Material, Herstellung, Gebrauch und Nachleben eines neuen Produkts oder einer Dienstleistung. „Greenlab – das Labor für nachhaltige Design-Strategien“ wurde im Sommersemester 2010 von den Designerinnen Prof. Dr. Zane Berzina (Textil- und Flächen-Design), Prof. Susanne Schwarz-Raacke (Produkt-Design) und Prof. Heike Selmer (Mode-Design) an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee gegründet. Das Ziel der Arbeit von greenlab ist, das Thema Nachhaltigkeit an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee langfristig zu etablieren und dazu Projekte zu inspirieren und zu fördern.<br><br>Vom 09.-11. Juli 2010 werden nun die ersten Ergebnisse aus dem „grünen Labor“ im Haus der Kulturen der Welt ausgestellt. <br>Ausstellungseröffnung: Freitag, dem 9. Juli, um 18.00 Uhr<br><br>Weitere Termine:<br>Samstag, 10. Juli 2010, 18 Uhr<br>GREENDESIGN1.0 - PODIUMSDISKUSSION<br>Über die Vielseitigkeit und die Herausforderungen ökologischen Designs von der Konzeption und Fertigung bis zum Lebensende eines Produktes. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Haus der Kulturen der Welt und The British Council. Eintritt frei. Aktuelle Informationen unter www.hkw.de<br><br>Samstag, 10. Juli 2010, 11- 19 Uhr Local Wisdom<br>PROJEKT<br>Dr. Kate Fletcher, die Autorin des viel beachteten „Sustainable Fashion and Textiles: Design Journeys“, erforscht seit 15 Jahren nachhaltige Denkansätze in der Mode. Mit ihrem dokumentarischen Projekt Local Wisdom involviert sie die Öffentlichkeit. Diese Veranstaltung wird unterstützt von greenlab, Haus der Kulturen der Welt und The British Council. www.localwisdom.info<br><br>Adresse: Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin, www.hkw.de<br>Mehr Informationen unter <br><a href="http://www.kh-berlin.de/index.php5?projectID=755Action=seeProject" target="_blank">http://www.kh-berlin.de/index.php5?projectID=755Action=seeProject</a><br><br><br>]]></description>
	<dc:date>2010-07-05</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
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<title>DART training conference, 16.7.2010, London</title> 
<link>http://www.dgtf.de/pinnwand/513</link> 
<description><![CDATA[The DART project holds an annual training conference specifically for research students. The next event is to be held in London on Friday 16 July 2010.<br><br>Student speakers have been selected following a review process, and there is a keynote speaker, Professor Linda Drew from University of the Arts London.<br><br>These training events are normally restricted to students from the partner universities, but for the first time we are inviting any research students to attend as members of the audience, to experience a one day academic research conference including presentations and feedback from an expert panel with discussion of any issues arising.<br><br>There are limited places available and attendance is by ticket only by registering at:<br><a href="http://www.dart.eventbrite.com" target="_blank">http://www.dart.eventbrite.com</a><br><br>Full details of the training scheme and the training conference may be found at:<br><a href="http://www.dartevents.org" target="_blank">http://www.dartevents.org</a><br><br>Attendance is free of charge and includes refreshments.<br>]]></description>
	<dc:date>2010-07-05</dc:date> 
<dc:creator>Bianca Herlo</dc:creator>
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